Einseitige, blitzartige Kopfschmerzen

Hallo Zusammen,

seit einigen Tagen plagen mich immer wieder heftige Kopfschmerzattackten, die allerdings immer nur wenige Sekunden andauern. Der Schmerz tritt auf der linken Schläfenseite auf und zieht dann quasi runter Richtung Ohr. Gestern bei der Arbeit war es am schlimmsten, die "Attacken" kamen alle paar Minuten, Abends war es dann nicht mehr ganz so schlimm. Heute hatte ich seit halb acht etwa 10 Mal dieses Stechen, es ist schwer das zu beschreiben. es fühlt sich an wie ein Stechen, und danach habe ich ein komisches Gefühl rund ums Auge. Ich frage mich, was das sein soll. Richtige KOpfschmerzen sind das ja nicht, es kommt halt immer nur ganz kurz, tut richtig weh und ist dann wieder weg... So plötzlich, wie das gekommen ist. Zusätzlich hatte ich gestern, trotz normaler Bewegung plötzlich für 5 Minuten etwa ein richtiges Kribbeln in den Fingern... Kann davon kommen, muss es aber nicht. ich dachte, ich schreibe es mal mit rein. Ich hatte vor ca. 3 Wochen einen Infekt und habe daraufhin Antibiotika bekommen. Allerdings bin ich noch immer schlapp und so wirklich weg ist der Infekt noch nicht, d.h. Stirnhöhlen sind noch nicht frei, Nase sitzt noch zu und der Hals schmerzt von Zeit zu Zeit noch. Vergangenes Wochenende hatte ich auch eine Art Entzündung am Augenlid, es hat tierisch gejückt und war geschwollen, aber sonst nicht weh getan oder geeitert. Ich war zwischendurch mal ind er Apotheke deswegen, allerdings waren die Damen dort sich sicher, dass es keine Augenlidentzündung oder Gerstenkorn ist etc. Diese juckende Stelle mit Schwellung war nach drei tagen von selber wieder verschwunden.

Meine Frage: Könnte das einfach alles zusammen hängen und ich muss mir keinen Kopf machen, oder würd es Sinn machen damit zum Notdienst zu gehen? Ja klar, letztlich kann nur ein Arzt wirklich helfen, aber wirklich heute zum KH fahren (dort ist unser Notdienst)?! Würd ich gern umgehen. Vielleicht ist das alles nur dem Infekt geschuldet und ich mache mir volkommen unnötig Sorgen?? Beste Grüße!

Kopfschmerzen, stechen
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Katzenkratzkrankheit ohne wirklichen Katzenkontakt?

Hat jemand von euch Erfahrung mit der Katzenkratzkrankheit? Es wäre schön, wenn vielleicht gerade einer der wenigen Ärzte hier Auskunft geben könnte (Bei Googel habe ich schon geschaut...)

Zum Fall: Meine Schwester hat seit Monaten mit stark geschwollenen Lymphknoten und Schluckbeschwerden, allgemeinem Unwohlsein, Übelkeit, Appetitlosigkeit usw zu kämpfen. Zusätzlich kamen Schmerzen im Bereich der Leber usw. hinzu, die immer schubweise auftraten. Nachdem alles organische abgeklärt wurde. Das Resultat: es ist nichts organisches. Einzig der geschwollene Lymphknoten sollte nun noch abgeklärt werden. Nach Überweisung in eine HNO-Klinik, einigen Besuchen dort mit 2 Antibiotikagaben wurde nun zum Schluss doch noch eine große Blutuntersuchung durchgeführt, bei der auf wirklich alle möglichen auch selteneren Erreger usw. geprüft wurde. Ergebnis: Es wurde der Bartonella-Erreger (?? heißt der so?) gefunden und die Werte, die dort gefunden wurden, waren um ein vielfaches erhöht (genauen Wert weiß ich gerade nicht) - Diagnose der Klinik lautete Katzenkratzkrankheit. Leider hat meine Schwester das nicht weiter hinterfragt, weiß nur, dass das Immunsystem nun selber damit klarkommen muss... Der nächste Termin beim Arzt ist leider erst Mitte November.

Jetzt mal zu meiner Frage: Wie kommt man zu dieser Krankheit, bzw. an diese Erreger. Klar, der Name besagt, dass man in der Regel eine Kratzwunde von Katzen hat, die sich, zumindest laut diversen Internetseiten, zu Pusteln usw. führt. Meine Schwester hat allerdings keinerlei Kontakt zu Katzen gehabt, sie mag diese nicht sonderlich und würde einer Katze nicht freiwillig nähern-. Sie ist weder gekratzt worden, noch wurde sie von einer Katze gebissen oder hatte diese Papeln oder Pusteln irgendwo auf der Haut.

Gibt es andere Erklärungen, wie man sich diese Erreger einfangen kann? Vielleicht hat jemand Erfahrung damit, und kann mir da ein paar Infos geben? Danke vorab!

Lymphknoten
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Lumboischialgie - Dyshidrotisches Ekzem

Es geht heute nicht um mich, sondern um meinen Vater, der gerade mItte 50 ist und so einige Rückenprobleme und Probleme mit Ekzemen hat. Angefangen hat das ganze Spielchen vor Jahren mit den Ekzemen: Nach 2 Jahren Behandlung bei unterschiedlichen Ärzten kam man zum Schluss, dass er unter einem dyshidrotischem Ekzem leidet. Befallen sind Handinnenflächen, Fußsohlen und auch zum Teil die Waden. Unterschiedliche behandlungen, auch mit Kortison, Bestrahlung usw halfen bisher nicht wirklich. Es wird schubweise besser, dann wieder schlimmer. Es bilden sich Bläschen, die aufplatzen (oft auch, weil es einfach juckt), die Haut an den betroffenen Stellen ist immer knallrot, dünn und schuppt sich immer wieder. Pilz und andere Erkrankungen wurden auch bereits mehrfach ausgeschlossen. Letztlich erlitt mein Vater vor einigen Jahren einen Bandscheibenvorfall, da wurde es dann auch wieder ganz schlimm mit den Ekzemen. Die Ärzte (Hautärzte und Orthopäden) sind sich sicher, dass zwischen beiden Erkrankungen ein Zusammenhang besteht.

Seit dem Bandscheibenvorfall leidet mein Vater unter einer Lumboischialgie, die sich immer mal wieder meldet. Man kann eigentlich davon ausgehen, dass er ein mal im Jahr so einen richtigen Schub erleidet und dann auch wochenlang ausfällt. Im vergangenem Jahr hatte er so lange Schmerzen, konnte sich kaum bewegen, wurde aber letztlich vom Amtsarzt arbeitsfähig geschrieben und es wurde mit Rausschmiss aus der KK gedroht. Wäre sein Arbeitgeber nicht so nachsichtig, wäre er seinen Job mittlerweile los, er konnte aber eine Zeit lang sehr leichte Arbeiten machen. Heben usw. war nicht möglich. Geholfen hat ihm jetzt im vergangenem Jahr ein klasse Orthopäde, der im Schuheinlagen verpasst hat, Akupunktur, eine Reha usw. (Übrigens ist es vielleicht an dieser STelle auch interessant zu wissen, dass er kurz vor seinem BSV auch eine FRaktur des Schambeinknochens hatte- vermutlich bedingt durch die Arbeit im Akkord). Für diesen Arzt fährt er ne ziemlich weite Strecke, aber das war es nun echt wert!

So, jetzt zu meinen Fragen: Hat da jemand von euch Erfahrung in der Kombination dieser Krankheiten, oder evtl. noch Tipps, was Vorbeugung angeht, alternative Behandlung usw? Tipps vor allem aber auch für die Behandlung der Ekzeme? Wir haben schon eniges an Salben durch (über Nacht einwirken mit Handschuhen usw, eine Art Handdeo gegen das Schwitzen der Hände, USW) aber so wirklich helfen tut irgendwie nichts. Die Hautärzte in der Stadt haben wir mittlerweile alle durch, alle mit dem Resultat: Wir können Ihnen nicht helfen! Das kann es aber nicht gewesen sein... Wenn der Sommer wieder kommt, dieht er aus, als wenn er an Händen und Beinen die absolute Krätze hätte (entschuldigt bitte den Ausdruck) und trägt zumindest unten herum immer nur lange hosen, selbst bei 40 Grad... Vielleicht habt ihr ja den ein oder anderen Tipp?!

Rückenschmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Ekzem
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Heißhunger am Morgen

Ich habe ein ziemlich doofes Problem zur Zeit. Ich bin dabei meine Ernährung umzustellen, um insgesamt gesünder und bewusster zu essen und natürlich um ein wenig dabei abzunehmen. Mein Problem waren nie Süßigkeiten, sondern eher herzhafte Sachen. Auf dem Weg zur Arbeit habe ich mir schon mal öfter, auch wenn ich Essen vorbereitet habe, noch belegte Brötchen, gebackene Geflügelrollen usw. gekauft (vor allem die Geflügelrollen...) Morgens vor der Arbeit frühstücke ich nicht, sondern mache das in der ersten Frühstückspause, die schon nach einer Arbeitsstunde stattfindet. An sich habe ich bis dahin nie wirklich hunger. Mir ist schon vor einiger Zeit nun aufgefallen, dass ich aber ein unheimliches Heißhungergefühl bekomme morgens auf eben diese herzhaften Sachen. Um mal auszutesten, ob es daran liegt, dass ich nicht frühstücke, habe ich eine Zeit lang morgens eine Kleinigkeit schon zu Hause gegessen und habe festgestellt, dass ich noch mehr Heißhunger bekomme. Habt ihr irgend einen Trick mit dem man dieses dämliche Verlangen auf diese Sachen unterdrücken kann? Ich bereite mir mittlerweile schon das Essen für die Arbeit am Vortag vor (Bircher-Müsli mit frischem Obst zum Frühstück und eine Gemüsepfanne für den Mittag), koche inder Regel für ein paar Tage vor, sodass ich eigentlich mit dem Gefühl zur Arbeit kann, dass ich alles dabei habe. Dennoch stehe ich morgens auf und würd am liebsten direkt in eine Pizza oder so einen Sc*** beißen. Das ist doch nicht normal... Ich bin jetzt keine 100kg-Frau, die sich von sonst nix anderem ernährt, was erklären würde, warum ich nur an Fast Food & Co denke.Bin ich einfach nur so undiszipliniert???!

Diät, abnehmen, Ernährung, Essen, Hunger
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