Wo sich beim Menschen das Fett ablagert, hängt von seinem genetischen Bauplan ab. So ist es gut möglich, daß dies bei dir das Gesäß ist. Wie Julia24 schon erwähnt hat, versuchees durch eine gesunde und sportliche Lebensweise. Dazu reduziert du deinen Körperfettanteil und erhöhst deinen Anteil an Muskulatur. Du nimmst ab, wenn du mehr Energie verbrauchst, als du zu dir nimmst. Treibe Ausdauersport, bei dem möglichst viel Muskeln auf einmal benutzt werden (Schwimmen, Nordic Blading..). Absolviere ein Krafttrainingsprogramm mit einem Schwerpunkt Beine und Gesäß. Esse eiweißreich und kohlenhydratarm.

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Muskeltraining ist ein Teil der Körperhygiene, so wie Zähneputzen und Haarewaschen auch. Es bedarf schon gewisser Sorgfalt und auch Geduld, alles so ins Lot zu bekommen, daß man sich rundum wohlfühlt. Unsere tägliche Arbeit und der damit oft verbundene Streß zehren ständig an unserem Wohlbefinden. Die individuell richtige Dosierung von Belastung und Entspannung zu finden ist die Hauptaufgabe. Die Muskulatur wächst in der Ruhephase, deshalb ist es für den Durchschnittsmenschen nicht sinnvoll jeden Tag Kraft zu trainieren. 2 - 3 mal pro Woche gezielte Kraftübungen zu machen ist optimal. Dehnung und Entspannung kann häufiger erfolgen. Verspannungen lassen sich am besten durch eine Massage auflösen. Am besten von jemandem, der sich auch damit auskennt, wie man kleine Wirbelverschiebungen und Blockaden sanft behandelt.

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Wichtig ist, vom Arzt abklären zu lassen,warum bei dir das Problem aufgetaucht ist. In der Regel wird die Sehne gereizt, weil es in deiner Schulter zu eng ist. Natürlich kann man mit gezielten Übungen die Schultermuskulatur so aufbauen, daß sie den Syndrom positiv entgegenwirkt, aber alles mit Bedacht. Als ersten muß die Entzündung abklingen. Laß dir dann von einem Experten am Kabelzug die entsprechenden Übungen zeigen.

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totalschaden hat völlig recht. Zuerst gehört eine gscheite Diagnose her. Danach solltest du in einem Gesundheitszentrum eine Wirbelsäulenanalyse machen, um festzustellen wie es bzgl.Kraft und Beweglichkeit in allen Ebenen der Wirbelsäule so ausschaut. Mögliche Dysbalancen werden hier aufgezeigt und dann weißt du genau, was du beüben mußt. Ggf solltest du erstmal an Geräten trainieren oder unter Anleitung funktionelles Training betreiben.

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Es ist eigentlich nie zu spät mit einem gezielten Muskelaufbautrainng zu beginnen und so das Gelenk zu entlasten. Ein durch Arthrose begonnener Schaden ist zwar irreversibel, aber je besser die Muskulatur umso mehr Entlastung erfährst du.

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Versuche es mal mit folgenden Übungen: Bei der Beinbeugermaschine ziehst du die Unterschenkel ganz bis nach hinten an (fast bis zum Gesäß), nicht nur bis 90°. Die andere Übung ist die Kniebeugeübung mit weit gegrätschten Beinen. Hierzu stellst du dich breitbeinig hin, die Zehen zeigen etwa 45° nach außen. Als Zusatzgewicht nimmst du zwei Kurzhanteln, die du in der Mitte zwischen den Beinen an den langen Armen hängen läßt. Beim Tiefgehen mußt du darauf achten, mit dem Gesäß nach hinten unten zu wandern, der Oberkörper neigt sich etwas nach vorn und der Rücken bleibt gerade. Die Knie wandern nicht über die Zehenspitzen. Hiermit trainierst du ziemlich genau deinen Wunschbereich.

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