Corona Regeln-stationäre Behandlung bei psychischer Erkrankung?

Hi...ich habe ziemliche psychische Probleme und mir wurde von mehreren Stellen ein stationärer Aufenthalt empfohlen....habe mich eigentlich immer dagegen gesträubt, v.a. aus beruflichen Gründen...langsam geht es aber gar nicht mehr...3 Tage vor dem Lockdown wurde ich von einer Tagesklinik abgewiesen, mit der Begründung, zu instabil zu sein und nur stationär behandelt werden zu können...dann ging ja wg. Corona erst mal gar nichts mehr, ich habe diese Zeit durch enorme Unterstützung meiner Freunde durchgehalten...jetzt wollte ich mich nach stationären Therapiemöglichkeiten erkundigen(Arbeit ist mir mittlerweile egal, ich schaff es sowieso nicht mehr lange) und habe erfahren, dass man in den Kliniken in Bayern durchgehend eine Maske tragen muss...also immer, auch in der Freizeit, bei der Konversation mit Mitpatienten, bei der Einzeltherapie, im Sportraum, im Freizeitraum, im wlan Bereich...eigentlich wirklich immer, außer zum Schlafen....ich bin kein Maskenverweigerer, aber der Gedanke daran, sie einfach immer tragen zu müssen und vor allem über mehrere Wochen hinweg kein normales, menschliches Gesicht mit Mimik oder einfach nur ein Lächeln zu sehen, macht mir echt Angst...könnt ihr mir sagen, ob die Regelungen außerhalb Bayerns oder in bestimmten Kliniken lockerer sind? Bzw habt ihr Erfahrungen mit Therapie trotz Maske gemacht? Haben viele Patienten die Therapie deshalb abgebrochen? Wurden trotz der Corona-Einschränkungen Behandlungserfolge erzielt? Oder sollte man sich derzeit lieber von Kliniken fernhalten?

psychische Erkrankung
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