Welche "Sitzordnung" haltet ihr in der Psychotherapie (TP) für angemessen?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du kannst doch bei deiner 'Thera' ansprechen, dass dich die Frage beschäftigt hat.

Dann könnt Ihr in der Situation probieren, wie sich unterschiedliche Plätze und Distanzen für dich anfühlen. Das kann eine sehr interessante Erfahrung sein und einiges 'ans Licht' bringen (z.B.über deine grundsätzlichen Wünsche und eventuellen Befürchtungen gegenüber anderen Menschen).

Hallo,

ich arbeite oft mit Menschen und habe nur 2 Sessel in dem Zimmer. Der Klinet sucht sich den Platz aus und ich sitze ihm schräg gegenüber in etwa 2 m Abstand. Es ist kein Gegenüber als 180 Grad, sondern etwa 220 Grad, wobei ein kleiner Tisch zwischen uns steht.

Fast jeder setzt sich beim nächsten Treffen auf den gleichen Platz.

Je nach Situation kann vorkommen, dass ich mich direkt neben den Klienten setze oder auch mal weiter weg.

Das Spiel von Nähe und Distanz jann enorm aufschlussreich sein.

Frag sie.

Nebeneinandersitzen ist vielleicht nicht so gut, da sie dich dann nicht so genau sehen kann. Es kommt ja weniger darauf an, was du erzählst, sondern wie du dabei auf sie wirkst.

Du kannst natürlich ausprobieren, wie dicht du bei ihr sitzen willst. Sie wird dir dann schon sagen, wann es zu eng für sie wird.

Aber fragen kannst du alles. Sie muss sich abgrenzen, nicht du.

Warum nicht frag sie einfach

Ihr könnt doch auch mit denn Sessel "näher" zusammen rücken oder einer hockt auf der Couch und der andere aufm Sessel

Was möchtest Du wissen?