Was hilft nun wirklich bei Haarausfall (androgenetische Alopezie), wenn eigentlich alle Hormone und Blutwerte in Ordnung sind?

Ich leide seit 7 Jahren an diffusen Haarausfall. Die ersten Male hat sich noch eine Ursache gefunden: Pilz, Pille, Stress, aber nun muss ich damit leben, dass ich diesen über das ganze Jahr habe und nur im Winter eine Pause von nur zwei Monaten sind. Im Sommer wird es dann noch schlimmer, außerdem dünnen die Haare an den Spitzen aus und ich habe am Oberkopf eine besonders lichte Stelle, die sich auch immer heiß anfühlt, als ob sie entzündet wäre. Hormone und Schilddrüse sind i. O. an Eisenmangel oder zu niedrigem Eisenspeicher liegt es auch nicht, esse zwar wenig Fleisch, bin aber kein Vegetarier. Priorin, die Lösungen Regaine bringen gar nichts und trocknen die Kopfhaut nur aus, ebenso teure Ampullen auf die Kopfhaut (auch vorbeugend) zum Auftragen hat auch nichts geholfen. Angeblich soll Braunhirse gut sein und derzeit probiere ich noch Trichosense aus. Mein Heilpraktiker kommt auch auf nichts, ich renne auch nicht mehr von einem zum anderen. Haarverpflanzung, Verdichtung oder Haarteile ist alles bei mir nicht möglich ... muss ich mich damit abfinden? Habe wirklich viel Stress und schwache Nerven, kann doch aber nicht jedes Jahr in Urlaub fahren (im Urlaub wird der Haarausfall nach einer guten Woche weniger!) und meine Lebenssituation als Alleinerziehende und die mangelnde Anerkennung, was man hier zu leisten hat, kann ich nicht viel ändern ...

Haarausfall Erfahrungen
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