Können meine Kopfschmerzen auf einen Hirntumor weisen oder sind sie doch nur psychisch bedingt?

Also ich bin 19 Jahre alt und habe seit etwa 2 Wochen komische Kopfschmerzen. Anfangs war es ein Drücken im Nackenbereich, wobei ich dort auch immer wieder ein Brennen verspürte. Mit der Zeit traten diese Schmerzen abwechselnd an verschiedenen Stellen im Kopf auf und Kopfschmerztabletten halfen da auch nicht. Seit ein paar Tagen hat sich der Schmerz jetzt auf einen Druck im linken hinteren Bereich des Kopfes "reduziert", der einmal stärker und einmal schwächer ist. Dass der Schmerz in der Früh und am Abend schlimmer wäre, kann ich nicht wirklich bestätigen, jedoch ist mir jetzt in der Früh meistens schlecht. Am Tag, wenn die Kopfschmerzen besonders stark sind, fühle ich mich manchmal auch etwas benommen, wobei ich aber nicht weiß ob das von den Kopfschmerzen an sich, oder von meiner Angst vor diesen kommt.
Ich war schon bei einer praktischen Ärztin, die meinte, dass sie neurologisch auf die Schnelle nichts feststellen konnte (sie kontrollierte nur die Reaktion meiner Pupillen und ließ mich ihre Hände zusammendrücken) und ich eher in die psychologische Richtung denken und einen Psychologen aufsuchen sollte.
Ich bekomme aber den Gedanken, dass es sich um einen Hirntumor handeln könnte nicht aus dem Kopf und wollte daher fragen, ob mir hier jemand helfen kann.

PS.: Ich sollte vielleicht auch erwähnen, dass ich vor diesen Kopfschmerzen auch schon Schmerzen im Bereich von der Leiste bis zum Blinddarm hatte, für welche keine Ursache gefunden werden konnte. Diese haben sich mit der Zeit gelegt und unmittelbar darauf haben diese Kopfschmerzen begonnen.

Kopfschmerzen, Hirntumor, Psyche
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