Normwerte von Ferritin- und TSH-Blutproben

Hallo Ich habe vor kurzem im Rahmen meiner Therapie (wegen Panikattacken) die Aufgabe bekommen nochmal meine Blutwerte überprüfen zu lassen (insbesondere den Ferritin-Wert und die Schilddrüse), weil meine Therapeutin ausschließen will dass meine körperlichen Symptome daher rühren. Die Arzthelferin hat mir gesagt, dass alle Werte top sind und ich habe sie ausdrucken lassen, damit meine Therapeutin nochmal drüber gucken kann. Dabei bin ich stuzig geworden, weil die Normwerte für beide Blutwerte von den allgemeinen Normwerten abweichen. Ich bin jetzt leicht verunsichert und wollte fragen, ob jemand eigene Erfahrungen mit ähnlichen Werten hatte. Ich weiß selber, dass meine Panikattacken nicht von diesen Werten abhängen, darum geht es mir auch gar nicht. Aber ich wäre zumindest glücklich, wenn es mir körperlich ein wenig besser gehen würde, damit ich mehr Kraft habe gegen meine Probleme anzugehen. Darum einmal meine Werte, die Labornormen und die "allgemeinen" Normen im Vergleich:

Ferritin-Wert: Blutwert: 9,4 ng/ml Labornormwert: 9,0 - 140 ng/ml allgemein: 50 - 200 ng/ml (bzw. <10 ng/ml gilt oft als vollständig entleerter Eisenspeicher)

Hämolobin-Wert: Blutwert: 13,3 g/dl Labornormwert: 11,5 - 16,0 g/dl allgemein: 12-16 g/dl (also vollkommen normal)

TSH-Wert: Blutwert: 2,64 mU/l Labornormwert: 0,27 -4,20 mU/l allgemein: 0,3 - 2,5 mU/l

Bei der Schilddrüse muss man dazu sagen, dass ich ausdrücklich den Auftrag hatte meine Schilddrüse gründlich (also TSH, f3, f4 und so weiter) untersuchen zu lassen, weil ich familiär vorbelastet bin. Mein Arzt hat dies allerdings ignoriert, weshalb ich wohl oder übel zu einem Facharzt muss. Trotzdem würde ich gerne wissen, ob einige körperliche Symptome (z.B. Kopfschmerzen, Muskelzuckungen, ständige Müdigkeit) von meinem Ferritin-Wert kommen könnten?

Eisenmangel, Schilddrüse
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Katzenpfote untersuchen lassen?

Ich weiß nicht genau ob ich in diesem Forum so ganz richtig bin mit der Frage, aber ich hoffe ihr könnt mir einen Rat geben.

Vor etwa 2 Wochen hat sich meine Katze in der Nacht die Vorderpfote verletzt. Ich habe es erst am späten Nachmittag richtig gemerkt, weil sie außer zum Früstück nicht aufgestanden ist und immer gejammert hat, wenn ich sie hochheben wollte. Schließlich stellte sich heraus dass sie furchtbar humpelte. Ich war verzweifelt und wollte schon zum Tierarzt gehen. Aber zum einen war es schon zu spät dafür und zum anderen wurde mir geraten ein paar Tage zu warten um zu sehen ob es besser wird. Dazu muss ich sagen dass meine Katze schon viel durchgemacht hat und überhaupt nicht gut mit fremden Menschen kann. Für sie wäre es ein Schock in einen Katzenkorb zu fremden Menschen gebracht zu werden. Und den Tierarzt würde sie vermutlich verprügeln. Also habe ich gewartet. Und es wurde tatsächlich viel besser. Innerhalb von drei Tagen konnte sie wieder laufen (mit humpeln) und man konnte sie wieder hochheben und an der Pfote anfassen. Nach einer Woche war das Humpeln wieder komplett verschwunden. Mittlerweile ist nichts mehr zu sehen und sie klettert wieder auf Bäume und springt ganz normal rum. Sie spielt genauso intensiv wie vorher.

Leider habe ich heute eine Serie gesehen in der eine Katze auch einen Unfall hatte und es scheinbar besser wurde. Ihre Hüfte ist rausgesprungen. Und wäre sie nicht behandelt worden hätte sie an sekundärer Athrose erkranken können. Jetzt bin ich verunsichert. Soll ich doch zum Tierarzt gehen obwohl alles wieder okay zu sein scheint?

Verletzung, katzen, Tiere
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Unterzucker, Panikattacke oder etwas anderes?

Hallo Leute, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Seit etwa einem Jahr nehme ich ab, mittlerweile wiege ich 50-51 kg bei 1:68m. Ich esse ganz normal, lege sogar zwischenmahlzeiten ein und trotzdem habe ich Hunger, obwohl ich eine Stunde vorher groß gegessen habe. Ich habe Kreislaufprobleme mit Schwindelanfällen.

Ich habe Anfang diesen Jahres die Pille 1 1/2 Monate genommen. Dann bekam ich den ersten Anfall. Symptome: Schwindel, zittrig, frieren, gleichzeitig fiebrig und schwitzden, leichte Atemprobleme, Übelkeit. Ich hatte dabei nicht wirklich Angst. mir war nur Unwohl, weil ich nicht wusste was los war. Ich legte mich schlafen, aber der Anfall ging in dieser Nacht nicht weg, sodass ich nur döste. Die nächsten Monate fühlte ich mich so krank wie nie in meinem leben, konnte kaum mehr essen, hatte ständig dumpfe Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme, war immer müde, konnte aber auch nicht schlafen. Nach weiteren 3 Monaten setzte ich die Pille ab, wegen Stimmungsschwankungen und leichten Depressionen (die ich davor definitiv niemals hatte). Es wurde sehr viel besser. Nur die Kreislaufprobleme und der Schwindel blieben.

6 Monate nach dem Anfall hatte ich innerhalb von 1 Monat 2 weitere Anfälle. Ähnlich wie der erste, nur schwächer und nicht ganz so lang (etwa 2-3 Stunden). Die gleichen Symptome, nur erholte ich mich schneller.

Die Anfälle waren einmal in der Bahn und zweimal bei einem Freund. ich vermiet danach weder Bahnfahren noch Besuche. Ich hatte bei den Attacken keine massive Angst, nur Unwohlsein, weil ich nicht wusste was passiert und was ich dagegen machen kann.

Nach meinem ersten Anfall ergab ein kleines Blutbild keine Auffälligkeiten. Es ist kein Pfeifferisches Drüsenfieber. Nächste Woche steht ein weiteres Blutbild an, diesmal hoffentlich ein großes mit Eisenwert.

Habt ihr Ideen was das sein könnte?

abnehmen, Kopfschmerzen, Angst, Krankheit, Kreislaufprobleme, Psyche, Schwindel, Übelkeit, Zittern
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