Krankenhaus informiert Ehefrau nicht?

Hallo,

mein Großvater (79) leidet an Demenz und war ebenso wegen einer Amputation vom Unterschenkel im Krankenhaus.

Heute hat meine Großmutter einen Brief von der Krankenkasse erhalten wo Sie doch bitte alles ausfüllen und zurücksenden.

Sie war sehr verwirrt weil sie von einem nichts wusste. Also hat Sie bei der Versicherung angerufen und gefragt worum es sich handelt. Ihr würde erzähl das ihr Mann einen Unfall innerhalb von Krankenhaus hatte und sich mehrere Wirbel geprellt hatte und sogar angebrochen hatte 2-3 Stück.

Sie sagte Sie habe keine Info erhalten oder Benachrichtigungen vom Krankenhaus worauf die Dame von der Versicherung meinte das sowas nicht sein darf.

Als mein Großvater aus dem Krankenhaus gekommen ist war er voll mit Schmerzmittel (verschiedene) z.b Morphium voll gestopft so daß er fast nicht mehr reden könnte und lediglich ins Leere geschaut hat.

Wurde natürlich vom Pflegedienst hin und her geschoben was beim Wirbelbruch definitiv nicht gut sein kann und hatte weil wir es nicht wussten über schmerzen geklagt so gut er es ausdrücken konnte.

Hausärztin meinte das der Medikamentenplan absolut falsch ist und würde erneut zu Einstellung in eine Einrichtung gebracht wo er jetzt wieder bei Sinnen ist aber durch die Demenz natürlich keine klaren antworten gibt.

Wir denken (vermuten) das er mit Schmerzmitteln zugeschüttet würde damit es nicht auffallen tut daheim.

Jetzt meine Frage:

Hätte das Krankenhaus die Ehefrau welche ebenso gesetzliche Betreuerin ist informieren müssen?

Kann man das Krankenhaus verklagen auf Schmerzensgeld für meinen Großvater, denn ich bin der Meinung es ist absolut fahrlässig keine Info zu geben der Ehefrau wegen z.b dem Pflegedienst etc. Damit man entsprechend umgehen tut und nicht weiter verletzt.

Denn es kann ja nicht sein das wir es erst durch Zufall von der Versicherung erfahren!!!

Krankenhaus, Krankheit, Unfall, Versicherung