Wieso aufeinmal ein Urintest?

Liebe Leser,
ich schildere euch eben meine Situation, weil ich mich Momentan sehr belastet fühle und nicht schlafen kann. Es ist in letzter Zeit oft aufgetreten, dass mein Urin sehr dunkel war oder, dass ich schmerzen beim Wasserlassen hatte. Zuletzt hatte ich auch ein riesen Streifen Blut im Urin. Es kamen auch Nachblutungen. Deswegen bin ich sofort zum Urologen gegangen. Es war abgemacht, dass meine PSA-Werte gecheckt werden sollten, weil wir in der Familie schon Prostatakrebs-Erkrankte hatten. Zudem sollte geröntgt werden. Dies ist passiert und es wurde mich gesagt, dass alles ok ist und Blut abgenommen wurde auch. Die PSA-Werte sind auch im normalen Bereich. Ich habe mich beim Röntgen aber extrem schlecht gefühlt, weil die Dame, die mich geröntgt hat extrem fürsorglich war und irgendwie immer fürsorglicher war. Nach dem Röntgen ist sie zum Arzt gegangen und hat gesagt, dass keine Tumoren oder Steine zu sehen sind. Aufeinmal meinte sie zu mir aber, dass ich am selben Tag und die Woche danach einen Urintest machen muss, was im vorhinein nicht abgesprochen war. Ich habe mich durchgehend irgendwie schlecht gefühlt und habe mich auch nicht getraut zu fragen, wieso aufeinmal ein Urintest gemacht werden soll. Von sowas hat mir der Arzt im vorhinein nichts gesagt. Vorallem wieso wird der Urin nochmal die Woche danach irgendwie etwas weiter weg geschickt. Wieso zweimal hintereinander ein Test auf bösartige Zellen.

Meine Frage ist, ob der Arzt einem direkt sagt was Sache ist, wenn er eine Vermutung hat oder wieso wird aufeinmal ein Test durchgeführt ohne, dass ich dies angesprochen habe. Die PSA-Werte wurden auch auf meinen Wunsch kontrolliert. Ich bin irgendwie momentan total belastet und kann wegen dem Wochenende auch nicht nachfragen. Kann mich ein Fachmann aufklären? Wird dieser Test immer durchgeführt oder gibt es Grund zur Sorge? Wie kommen die aufeinmal auf bösartige Zellen?

Ich würde mich über eine schnelle Antwort freuen, weil ich wirklich einfach nicht schlafen kann und es mir schon seit dem ganzen Tag extrem schlecht geht.

Liebe Grüße

Krebs, Urin, Urologie, Urologe
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Warum fühle ich mich dauernt, so als ob ich gleich einen Nervenzusammenbruch kriegen werde?

Hallo liebe Leute, ich habe seit ungefähr einem Monat, dass Problem, dass ich garnkeinen Hunger mehr bekomme. Hatte sogar ein bischen übergewicht und habe ungewollt in kurzer Zeit um die 10 Kilo abgenommen. Ich habe kein Hungergefühl mehr. Es ist so, als ob ich mich zum Essen zwingen muss. Früher war es so, dass ich mein Übergwicht nichtmal loswerden konnte. Seid einem Monat will ich ausschließlich nur trinken und das am besten etwas süßes. Zudem haben sich komische symptome aufgezeigt. Ich habe das Gefühl, dass sich an meinen Pulsadern etwas zieht. Ich weiß nicht genau was es ist. Habe dauernt ein Kribbeln an den Armen. Zudem habe ich druck im inneren. Als ob ich total nervös bin oder jeden Moment platzen würde. Ich habe aber garnkeine Probleme, die es verursachen könnten. Es kommt mir vor, als ob ich einen Nervenzusammenbruch kriegen werde, obwohl ich es bisher nicht hatte. Sind es die Nerven die Ziehen oder was könnte es sein?Mir wird öfter schwindelig, weil ich soviel abgenommen habe. Letztens war mein Puls auf 180 und dann habe ich angst gekriegt und habe mir jemanden zur Hilfe geholt. Als ich mich dann hingelegt habe, hat sich der Puls wieder normalisiert, obwohl der Puls schon die ganze nacht um die 150-160 ( die obere Zahl) und 90-100( untere Zahl) war. Ich fühle mich so, als ob ich nur Probleme habe und unter stress bin obwohl dies garnicht der Fall ist. Es zieht halt so die ganze Zeit und kribbelt.Es ist nur das Gefühl, denn man ab und zu hat, wenn man unter stress ist. Halt nur viel extremer.

Würde mich über Rückmeldungen freuen.

LG

Puls, gewichtsabnahme, Nerven
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