Hat der Traum irgendwelche psychischen Hintergründe?

Ich hatte letztens mal wieder einen Traum, der mich zum Grübeln gebracht hat:

Ich habe mir im Traum irgendwie den Kopf gestoßen, wie genau weiß ich nicht mehr. Meine Mom hat darauf hin den Notarzt gerufen, der dann gesagt hat ich hätte eine Gehirnerschütterung. Zwei Sanitäter haben mir dan gesagt ich soll versuchen gerade zu laufen, wobei ich dann gestolpert bin.

Mein Gleichgewicht war so ziemlich nicht vorhanden, ich konnte also nur mit Hilfe richtig gehen. Die Sanitäter haben mich dann gestützt und wir sind aus der Haustür raus gelaufen. Ich bin immer mal wieder gestolpert, aber ich wurde gehalten. Als wir dann aus dem Gartentor draußen waren wurde ich dann kurz losgelassen, weil die Sanitäter mit meiner Mutter reden wollten. Ich bin dann umgefallen, wurde dann aber gerade noch rechtzeitig wieder auf die Beine gestellt. Bis auf das Gleichgewicht fehlte mir nichts. Immer wieder stolpernd bin ich dann weiter den Hügel vor unseren Haus runter geführt worden wo der Krankenwagen und unser Auto stand.

Meine Mutter hat mich dann zu unserem Auto geführt und ich hab mich rein gesetzt. Sie wollte dann losfahren, als einer der Sanitäter nochmal gekommen ist, und mir gesagt hat, dass wenn ich schonmal die Möglichkeit hätte, ich in dem Krankenwagen mitfahren solle, weil es doch viel spannender wäre.

Danach bin ich aufgewacht. Hat der Traum irgendwelche psychischen hintergründe?

Krankenwagen soll ja soetwas wie ein Warntraum sein. Stimmt das?

Vielen dank schonmal für eure hoffentlich ernst gemeinten Antworten.

Traum
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Ich (W/12) will nurnoch sterben. was soll ich tun?

Ich bin weiblich und 12 und will einfach nur sterben. Ich werde euch nicht meine komplette Lebensgeschichte auftischen, aber ich versuche euch ein wenig von mir zu erzählen: Meine Mutter hat mich früher relativ häufig geschlagen und mein Vater hat zugesehen. Sie hat nicht getrunken oder so. Ich habe eine zwillingsschwester die mein Leben zerstört hat (Fragt mich nicht wie) Und meine mom hat das mit verschiedenen Handlungen nur noch mehr unterstützt. Vor ca. einem jahr haben sich meine Eltern getrennt. das war dann der Punkt an dem ich begonnen habe mich zu ritzen. jedoch sehr unregelmäßig. ich habe dann auch bald wieder aufgehört. im märz habe ich jedoch wieder angefangen und es ist innerhalb von nichtmal 2 monaten relativ tief geworden. Vor etwaas mehr als 3 wochen wurde dann unser hund eingeschläfert was meinen psychischen zustand noch mehr verschlechterte. Außerdem bin ich fiktosexuell. Wer nicht weiß was das bedeutet googlet es bitte. Es ist ziemlioch kompliziert zu erklären. auf jeden fall ost das für mich selbst sehr schwer. Es kommt auch sonst noch einiges dazu aber ich will das jetzt nicht aufzählen 2x war ich schobn kurz davor wegzulaufen und sehr ooft nur einen schritt davon entfernt mich umzubringen. Das einzige was mich am leben hält ist meine beste freundin. und auch das wird nicht mehr lange ausreichen um mich von suizid abzuhalten. Mit meiner mom kann ich nicht reden. Schließlich ist sie einer der hauptauslöser. Die schulpsychologin kann ich nicht ausstehen und ich will mit den leuten persönlich reden. das heißt diese nummern im internet würden mir nicht helfen. meinem dad davon zu erzählen kann ich mir rein aus prinzip schon garnicht vorstellen. wie kann ich es doch jemanden mitteilen der mir helfen kann. Meine freundin hilft mir zwar auch ganz gut, aber das wird nicht reichen. Ich brauche dringend hilfe

Depression, ritzen, Suizid
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