Zahlt Krampfadern wegmachen lassen die AOK?

5 Antworten

Wenn die Venenklappen defekt sind und eine ausreichende Durchblutung des Beines nicht mehr gewährleistet ist, zahlt die Kasse.

Am besten bei der AOK nachfragen und auch gleich klären lassen welche Methode sie bezahlt. es gibt nämlich verschiedene Varianten die Krampfadern los zu werden.

die kasse zahlt, solange es nicht mehr nur ein kosmetisches, sondern medizinisches indiziertes Problem darstellt, die Durchblutung der Beine also in Gefahr ist, ebenso wie die Bildung von Thrombosen und im Nachgang von Embolien (wandernde Thromben) sie werden aber generell nur die billigste Methode zahlen, die nicht unbedingt zur Schönheit der Beine beiträgt, sondern hässliche Narben hinterlassen kann

so schönheits dinger zahlen die kassen nicht. es sei den es liegt ein gutachten vom arzt vor das diese dich Phsychisch krank machen.

Es gibt eine gute Methode, die zahlt die Kasse aber nicht. Bei medizinischer Indikation zahlt die Kasse aber andere Methoden.

Hilfe! Kupferspirale?

Ich möchte mir die Kupferspirale legen lassen. Beratungsgespräch mit der Ärztin, Spirale bestellt, Periode gekommen und so bin ich bei der Ärztin. Die Ärztin hat sich plötzlich geweigert mir eine Spirale zu legen, da ich mich informiert habe, dass die Krankenkasse (AOK Bayern) alle Kosten im Bezug auf der Spirale einer Frau unter 22 zu bezahlen.

Ich habe mich bei der KVB, meiner Krankenkasse wie auch bei ProFamilia beraten lassen und stehe mit dem Recht auf meiner Seite nun alleine da.

„Seit 1. April 2019 haben Ihre Patientinnen bis zum vollendeten 22. Lebensjahr (ein Tag vor dem 22. Geburtstag) Anspruch auf Versorgung mit verschreibungspflichtigen empfängnisver- hütenden Mitteln. Auch das Setzen/Legen eines Intrauterinpessars (Spirale) und eines De- pot-Kontrazeptivums (Implanon®) muss zu Lasten der GKV abgerechnet (EBM-Ziffer 01830 bzw. 01832) und verordnet (Muster 16; Kassenrezept) werden. Für Versicherte der AOK Bayern gilt (Stand: 27. Mai 2019): Unabhängig von der Wirkungsdauer ist sowohl die Ab- rechnung als auch die Verordnung von Intrauterinpessaren (Spirale) bzw. Depot-Kontrazep- tiva (Implanon®) bis einen Tag vor ihrem 22. Geburtstag zu Lasten der AOK Bayern sowie den Ersatzkassen möglich. Von den übrigen Krankenkassen haben wir keine expliziten Aus- sagen, dass sie sich dieser Vorgehensweise anschließen. Deshalb können wir Ihnen ledig- lich empfehlen, dass die Patientin mit ihrer entsprechenden Krankenkasse schriftlich abklärt, ob diese die Kosten für die gesamte Wirkdauer des Intrauterinpessars bzw. des Depot-Kont- razeptivums auch beim Einsetzen bis einen Tag vor dem 22. Geburtstag vollständig über- nimmt. Ebenfalls besteht ein Anspruch auf nicht verschreibungspflichtige Notfallkontrazeptiva (sog. „Pille danach“), soweit sie ärztlich verordnet werden.“ - Zitat aus einer E-mail von ProFamilia die mir ein schriftlichen Text von der KVB zugesendet haben.

In Rücksprache der AOK wurde mir geraten nicht in Vorkasse zu treten und die Rechnung bei der Krankenkasse einzureichen da das Einlegen der Spirale direkt über die Kasse abgerechnet werden muss und ich somit keine Erstattung meines Geldes bekomme.

Ich habe jeden Arzt meiner Umgebung angerufen und jeder hat mir etwas anderes erzählt. Momentan bin ich einfach nur noch verzweifelt und weiß nicht was ich tun soll.

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