Wieso haben asiatische Menschen langgezogene Augen? Dunkelhäutige andere Merkmale?

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Das Erscheinungsbild des heutigen Menschen ist durch die Evolution (Lateinisch: Entwicklung) geprägt. Der "moderne" Mensch breitete sich von Afrika vor circa 150.000 Jahren über die gesamte Welt aus. Dabei passte er sich den jeweiligen Umwelt- und Lebensbedingungen an. Wissenschaftler, so auch Prof. Dr. Kurt W. Alt von der Anthropologischen Fakultät der Mainzer Uni mutmaßen, die fehlende Lidfalte könne ein Selektionsvorteil gewesen sein. Bei intensiver Sonneneinstrahlung, verstärkt durch Eis und Schnee, (damals herrschte ein anderes Klima) war es dem Auge schneller und leichter möglich, sich an die herrschenden Sichtverhältnisse anzupassen, ein durchaus lebenswichtiger Vorteil, z.B. bei der Jagd. Wann es zu dieser "Umgestaltung" des Augenlids kam, ist ungewiss. Auch Wissenschaftler sind auf Vermutungen angewiesen, die Zahl der Bilddokumente aus dieser Zeit ist verdammt gering.(treff nach 9) http://www.wer-weiss-was.de/theme51/article2680201.html Das klingt für mich zumindest logisch. Die verschiedene Körperbehaarung sind einfach Überbleibsel vom Haarkälteschutz.

Die Evolution "denkt" sich nix bei dem, was sie "tut". Haare auf Rücken und Fingern sind einfach Überbleibsel der Gesamtbehaarung. Abgesehen davon dass Nase und Lippen keine Gliedmaßen sind, ist es auch hier einfach so, dass es ja nicht stört, wenn man volle Lippen hat. Auslese ist kein zielgerichteter Prozess. Der Pfau hat unsinnig lange Schwanzfedern, die sogar den Flug behindern. Kürzlich wurde auch widerlegt, dass es ihm bei den Weibchen Vorteile verschafft. Wichtig ist hier nur, dass er überleben konnte trotz der langen Pfauenfedern, die einst als Mutation entstanden.

und deswegen verschafft es ihm Vorteile bei den Weibchen: WEIL er sich als stark genug erwiesen hat, trotz der Federn zu ueberleben.

@impecca

So einfach ist es nicht. Auch wenn das Handicap Prinzip sich nett anhört - dann wären ja Schwerbehinderte automatisch ideale Sexualpartner. Die Erfahrung lehrt, dass dem nicht so ist. Wir suchen als Menschen automatisch hinter allem einen Sinn. Das verstellt uns oft den Blick für die Realität.

Mutationen und Gendefekte. Nichts ist in der Natur perfekt und absolut gleich, das ist auch gut so. Nur probiert die Natur ständig neues, besseres usw. Bewährt sich etwas, dann wird es weitervererbt, neu mutiert, neu probiert. Das geht schon seit zig tausend Jahren so. Nicht nur beim Menschen. In verschiedenen Regionen haben sich halt unterschiedliche Sachen bewährt, weswegen es minimale Abweichungen gibt (dunkle Haut - helle Haut, große Menschen - kleine Menschen, ...). Durch die in der jetzigen Zeit entstandene Mobilität vermischt sich wieder alles und es entstehen (mutieren) wieder neue Formen. Das geht solange, bis die Natur den perfekten Körper entwickelt hat - im Jahre nirgendwann!

Ein Wunderwerk der Natur, was die Anpassung an das Ueberleben betrifft

Anpassung heißt das Zauberwort.

Die langgezogene Augen bei den Eskimos bieten mehr Schutz gegen die gleißenden Eisflächen. Ob es bei den asiaten allgemein ein Überbleibsel der Eiszeit ist? Ich wage mich hier, sozusagen, auf... dünnen Eis!

Evolutionstheorie widerspricht den Mendelschen regeln, was denkt ihr?

So, etwas für diejenigen, die sich auch wirklich damit beschäftigen/beschäftigt haben.

Ich bezweifel, dass die Evolutionstheorie, so wie sie dargestellt wird, existiert hat. Ihr könnt mir dann eure Meinung dazu erläutern bzw. helfen.

Wenn wir uns den Einzeller des Menschen betrachten, der existiert hat und sich auf dem Weg zum Menschen entwickelt hat, wird etwas auffällig. Der Mensch kann nur leben, wenn er einen fortgeschrittenen Herz, Lunge, Adernsystem und einen Knochenmark hat (Grundbausteine). Der Einzeller besitzt diese nicht, hat sich jedoch im laufe seiner Entwicklungszeit, diese "angeeignet". Also zwischen dem Menschen und dem Einzeller, müssten die Organe plötzlich entstanden worden sein, wie ist das passiert?.

Denn ohne einen Herz macht die Lunge keinen Sinn und ohne dem Herz macht das Adernsytem kein sinn etc. folglich kein Leben. Also diese Grundorgane können alleine nicht funktionieren und brauchen den jeweils anderen Organ. Das heißt, es ist nicht möglich, dass erst das Herz, dann die Lunge, dann die anderen Organe entstanden worden sind. Es ist auch nicht möglich, dass die ganzen Grundorgane gleichzeitig gewachsen sind, denn wenn sie nicht ausgereift sind, können sie ihre Aufgabe nicht erfüllen. Das Einzige was Sinn macht ist, das die Grundorgane plötzlich ausgereift da waren, ohne Prozess, denn während des Prozesses gelinge das Leben nicht. Das was Sinn macht, müsste jedoch ein Wunder sein.

Die Beschreibung für Dunkelhäutige und Hellhäutige beschreibt die Evolutionstheorie so, dass Hellhäutige in kalten gebieten gelebt haben und die Dunkelhäutigen in wärmeren gebieten. Ein Beispiel:

Wenn wir die Hellhäutigen aus Europa nach Afrika schicken würden und die Dunkelhäutigen nach Europa und die Wetterverhältnisse von damals stattgefunden hätten, selbst dann würde sich da nichts ändern. Ein Hellhäutiges Paar wird während des Lebens in Afrika dunkelhäutig, sie paaren sich und es entsteht ein Hellhäutiges Kind, dieses Kind wächst dort auf (wird braun) und paart sich wieder mit einer und bekommt ein Hellhäutiges Kind. Das könnte man lange führen, Niemals käme es dazu, dass Dunkelhäutige Menschen im Laufe der Jahre entstehen. Außer, das im Familienbaumstamm der "Hellhäutigen" ein Dunkelhäutiger dabei war, aber wenn der Baumstamm rein Hellhäutig ist, wird es in keiner Generation jemals dazu kommen, dass aus Hellhäutigen, Dunkelhäutige entstehen. Deshalb finde ich, dass die Regeln von Mendel die Theorie von Darwin widerspricht.

Mendel kam ja nach Darwin und Darwin hat das nicht wissen können denke ich. Oder wie seht ihr es. Eure Erklärung/Meinung würde mich erfreuen .

Lg.

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