Wie kann man lernen, positiv zu denken?

5 Antworten

Hey Sansibar,

positiv Denken ist definitiv erlernbar, das steht außer Frage.

Es ist nicht leicht und erfordert, dass man eine Zeit lang bewusst daran arbeitet, aber dann kann man viel positiver denken (niemand wird negative Gedanken komplett ausblenden können, der Mensch braucht auch diese).

Ich kann diesen Artikel empfehlen, da gibt es einige gute Ansätze:

http://motivation-blog.de/positiv-denken/

Vielleicht sollte Dein bekannter sich das mal anschauen und ausprobieren --> es ist ja schließlich zum eigenen Wohl ;-)

Möchte mich mal dazu äußern. Beschäftige mich selber seit vielen Jahren mit positivem Denken und Telepathie, auch mit Magie, sofern diese real existiert. Was meiner Meinung nach besser ist, das sogenannte konstruktive Denken. Mal angenommen, Sie möchten in eine bestimmte Wohnung ziehen, obgleich diese momentan durch einen Mieter besetzt ist. Was müßte geschehen, daß Sie die gewünschte Wohnung mieten können ? Der Mieter müßte ausziehen, die Hausverwaltung oder der Vermieter müßte Ihnen die Wohnung vermieten und Sie sollten den richtigen Zeitpunkt erkennen, wann der Mieter oder die Mieterin ausziehen möchte und rechtzeitig mit dem Vermieter über das Mietgesuch sprechen. Was tun ? Mir ist ein Fall bekannt, wo das Folgende funktionierte. Obgleich das Einige als Zufall abtun. Man sollte vorher sich eingehend mit Telepathie beschäftigen. Es gilt ja, sich in die Gedankengänge und der Aura des Betreffenden anzudocken, um zb. Botschaften zu übermitteln. Dabei unbedingt vorsichtig damit umgehen. Niemals den Anderen bedrängen oder mit Gewalt zu einer Entscheidung zu zwingen versuchen. Im vorliegendem Fall nahm der Mietsuchender telepathischen Kontakt zu dem Mieter auf, um diesen zum Auszug zu bewegen. Parallel dazu besprach er mit dem Vermieter, daß er im Falle, daß die Wohnung frei würde, er einziehen könne. Tatsächlich merkte er eines Tages irgendwie, daß der Mieter eventuell ausziehen möchte und er besuchte diesen, nur um einiges über die Wohnung zu erfragen. Dabei erfuhr er, daß der Mieter ausziehen möchte. Wie die Sache weiterging, er bekam seine geliebte Wohnung. Dazu muß erwähnt werden, daß diese Vorgehweis nicht ungefährlich ist und man aufpassen soll, daß niemand deswegen geschädigt wird. Der Mieter, welcher auszog, bekam natürlich auch eine Wohnung, die ihm gefiel. Es lief alles zum Glück so, daß niemand zu Schaden kam. Für mich ist diese Denkweise eine sehr gute Möglichkeit, im Leben weiterzukommen.

Na klar ist das möglich!

Du hast die Einstellung deines Bekannten sehr schön beschrieben. : ein Bekannter meinte, das könne man nicht lernen, das sei Charaktersache, es quasi zwangsweise zu versuchen, wenn man es nicht "im Blut habe" sei zwecklos, da würde man nach kurzer oder längerer Zeit wieder zum alten, negativen Denkprozeß zurück gleiten. Zitatende

Ein Musterbeispiel für negative Einstellung!

Doch es geht - sei einfach achtsam, mit dem was du sagst. Wenn du merkst, dass du etwas negativ geäussert hast, frage dich, ob das stimmt. Wenn du jammerst oder klagst, frage dich, ob du das auch anders formulieren kannst und wo der positive Aspekt des Bejammerten ist.

ES dauert eine Weile, du wirst Rückfälle haben - aber das Leben wird bunter und reicher. Die negative Konditionierung, die übrigens von uns Deutschen besonders gepflegt wird, kann verändert werden.

Allein die Antworten hier zeigen, dass es möglich ist.

Und aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich zustimmend nur sagen: ES LOHNT SICH!!!

ich würde die Frage so beantworten: Man kann es nicht lernen, aber man kann es sich erarbeiten. Ich will dies näher erläutern: Ein Mensch, der schlecht drauf ist, kann ab dem Moment die Welt wieder positiv sehen, wenn der seelische Grund, welcher ihn belastet, von ihm abfällt. Dies kennt eigentlich jeder. Man ist eine Zeit lang schlecht drauf, und plötzlich hat es sich verflüchtigt. Manchmal kennt man den Grund, manchmal kennt man ihn nicht -> dann sitzt (oder saß) er tief im Unbewussten. Bei Menschen, die dauerhaft schlecht drauf sind, da sind es praktisch immer Gründe, die versteckt im Unterbewusstsein sitzen. Und dies ist dann genau der Punkt, wo die eigene innere Arbeit anfängt, diese tief liegenden "Dinger" zu finden, und umzuprogrammieren. Wer diese Arbeit an sich tut, wird es immer leichter finden, positiv zu denken, weil ihm immer weniger Last auf der Seele liegt. Man kann das positive Denken also nicht lernen, man muß es sich erabreiten.

Viel Spaß dabei ! ps: hier der Link zu einem Formular, mit dem man mal anfangen kann seine eigenen negativen Denkmuster aufzuschreiben, damit man sich derer überhaupt mal bewusst wird: http://www.betenlernen.de/positives-denken-Uebungsliste.pdf

ich denke mal generell positiv zu denken,das können nur die wenigsten und ob man das lernen kann mag ich zu bezweifeln,da wir alle mehr oder weniger vom Leben geprägt sind,der eine im positiven und der andere im nagativen....

will lernen, mein freund lenkt mich ab

hi,

habe bald meine abschlussprüfungen. möchte dafür lernen. ich merke jedoch, dass ich jedesmal, wenn ich zu hause bin, gar nicht dazu komme. letztens. freitag. hatte vor kurzem eine neue freundschaft geschlossen gehabt. mein freund hat mir unterstellt, es wäre wohl ein junge. habe ihm die nummer gegeben und ihm gesagt, er könne nachprüfen, dass es ein weibchen und kein männchen ist. dazu war sich zu schade. fazit: endlose diskussion mit ständig derselben unterstellung. als dann meine neue freundschaft mich anrief und ich auf "lautstärke" stellte, damit er auch ja mitbekommt, dass es eine frau ist und kein mann, kamen die weiteren kommentare: ich würde mich angeblich von meiner neuen freundschaft bevormunden lassen. was ebenfalls eine unterstellung ist

gestern: wollte noch am abend 2,5 stunden lernen. mein freund ständig. dort sei die oberfläche nicht ganz trocken, hier sei noch ein stückchen wegzuwischen. hatte den ganzen tag vorher nur gelernt & gearbeitet. er kommt von der arbeit. setzt sich vor die glotze. und macht mich an, das essen sei nicht heiß genug: also wieder aufstehen, wieder aufwärmen, wieder servieren. und so ging es um jede kleinigkeit weiter. saß dann irgendwann spät vor dem buch. war dann aber so verärgert, dass ich von der verbleibenden 1 stunde nur ca 30 min gelernt habe. am nächsten morgen ging es mit den tagesbefehlen weiter (was alles erledigt werden muss, bis er zu hause ist) dann war er irgendwann los auf die arbeit. ich wieder verärgert. sein tonfall ist immer so befehlerisch. wieso kann man mich nicht um etwas bitten?

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