Wie kann man ein Ekzem behandeln?

5 Antworten

Hast du schon mal was von Eigen-Urin-Behandlung gehört? Carmen Thomas hat sich in ihrem Buch: "Urin - ein besonderer Saft!" diesem Thema ausführlich gewidmet. Es ist ein uraltes Haus-Heilmittel und soll auch bei Ekzemen anwendbar sein. Auf eine HP habe ich sogar was dazu gefunden: http://www.golonglife.de/2003_02/allergie.htm

Da heißt es: "Urinbehandlung ist eine alte natürliche Heilmethode, denn Urin beruhigt, hemmt Entzündungen und macht schmerzunempfindlich. Ekzeme werden äußerlich mit uringetränkten Kompressen behandelt oder betupft. Bei entzündeten, juckenden Augen einige Tropfen Urin mit einer Pipette ins Auge träufeln, bei gereizten Nasen Urinspülungen durchführen. Während einer Infektion, z.B. einer Blasenentzündung oder Harnleiterinfektion, sollten Sie allerdings keinen Urin anwenden."

Im Internet gibt es noch einige Seiten zum Thema Ekzeme und Eigen-Urin-Behandlung. Ein Versuch wäre es wert.

Viel Erfolg!

Ein anderer (guter) Arzt oder Heilpraktiker wäre sicher angebracht. Vor allem, weil hier festgestellt wird, dass die Beschwerden im Winter schlimmer werden. Ungeachtet des Auslösers (psychische Belastung ist sehr wahrscheinlich) deutet die jahreszeitliche Änderung auch auf den Stoffwechsel hin. Möglich, dass bestimmte Vitamine fehlen (mit Sonnenlicht ist es ja scheinbar besser). Eine Analyse mit einem NLS-Gerät (Nichtlineares System, z.B. Metascan oder Oberon) ist eine Möglichkeit der Problemlösung näher zu kommen.

Viel Erfolg

Ich habe beste Erfahrungen mit Nachtkerzenöl gemacht! Ich habe altersbedingt sehr trockene Haut an den Unterschenkeln und es hatte sich an jedem Bein ein Ekzem gebildet, das juckte und rote Knötchen aufwies. Mehr als ein Jahr habe ich die übliche Behandlung mit Cortison-Salbe durchgezogen, jedoch ohne dauerhaften Erfolg. Nachdem ich etwas über Nachtkerzenöl gelesen hatte, habe ich mir gedacht, ein Versuch kann nicht schaden und habe die Haut an den Unterschenkeln jeden Morgen damit eingerieben. Es war fast wie ein Wunder, nach 4 Wochen waren meine Ekzeme verschwunden. Nachtkerzenöl soll auch gut bei Neurodermitis helfen. Man kann dieses Öl auch einnehmen, wahrscheinlich erhöht das dann die Wirksamkeit bei schwereren Fällen.

Ich würde es mit Teebaumöl probieren, das hat mir schon bei allerlei Hautproblemen geholfen.

Wenn sie an die Ursache des Problems gehen will, kann ich die Psycho-Kinesiologie empfehlen.

Hatte jahrelang Exzeme am Schienbein durch Aufkratzen.
Nachdem die Entzündungen da waren, produzierten diese bei leichten Berührungen erheblichen Juckreiz.

Nach dem Strandurlaub waren meine Ekzeme immer weg. Salben
halfen bis dato nichts. In den letzten heißen Tagen trug ich kurze Hosen und
kratzte mich auch nicht. Trotzdem war das Ekzem voll entzündet - gerötet und
geschwollen. Die Entzündungen mußten also durch etwas hervorgerufen werden, dass auf der Haut war.

Nach einigen Überlegungen über die Haut-Besonderheiten des
Strandurlaubs kam mir u.a. das häufige Abspülen des Sandes beim Gang in die Hotelanlage in den Sinn. Das habe ich dann ausprobiert (in der Wanne) und das Ekzem zeigte schon nach drei Tagen deutliche Entzündungsverringerung. Der allerdings meistens nur kurz aufgetretene Juckreiz hörte sofort auf. Nach ca. einer Woche ist es fast ganz weg. Die Reibung von Kleidung scheint jedoch auch eine Rolle zu spielen. Ca. eine Minute mit kaltem Wasser abspülen, ca. 5-8 mal pro Tag und reibende Kleidung vermeiden. Nach dreimaligem Behandlungserfolg ist das
kein Zufall. Vielleicht hilft das nur bei mir. Mein Ekzem war auch nicht so
ausgeprägt und definitiv nur durch Aufkratzen hervorgerufen. Wobei vielleicht
die Dauerentzüdung und der ursprüngliche Juckreiz die gleich Ursache haben
könnten, z.B. Ungleichgewicht bei den Hautbakterien. Aber Ausprobieren kann jawohl nicht schaden. Es kostet praktisch nichts. Eine Rückmeldung wäre nett: lenkeit@kulturwerbung.info (Firmen-Email) Datum: 02.07.17

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