Wasserkocher: nach Benutzung restliches Wasser ausschütten oder drin lassen?

3 Antworten

Bei meinem kalkhaltigen Wasser mache ich es so - und damit fahre ich am besten: Zum Restwasser kaltes Wasser zugeben und dann ausschütten. Bei meinem Wasserkocher (auch Edelstahl) liegt allerdings die Heizspirale unter dem Topfboden. Und dann alle 2-3 Tage den Topf spülen, damit alle Kalkreste draußen sind. Auch stelle ich danach den Kocher anschließend immer überkopf zum Abtropfen. Mit Kochern, bei denen die Heizspirale zu sehen ist, hatte ich schreckliche Schwierigkeiten, weil nach jedem Kochen die Spirale sehr verkalkt war und ich mit Kalkentfernen überhaupt nicht mehr nachkam. Ich empfehle jedem, nur einen Kocher mit verdeckter Heispirale zu kaufen.

Wenn man nun aber einen Kocher mit freiliegender Spirale hat - öfters mal mit eingefülltem Essigwasser stehen lassen - die Spirale wird wieder blitzblank!

Ich schütte das Wasser immer aus, die Heizspirale kühlte ab. Wenn Wasser drin bleibt, dann fällt Kalk aus und die Kalkschicht entsteht. Außerdem finde ich es nicht so hygienisch, wenn Wasser zurückbleibt. Außerdem würde ich immer einen Wasserkocher benutzen, der keine offene Heizspirale hat, denn Bei einem geschlossenen Edelstahlboden kann man besser reinigen und entkalken.

Ausschütten auf jeden Fall. Vorallem bei alten Wasserkochern mit innenliegender Heizspule. Durch das Wasser werden die Dichtungen porös und der Wasserkocher dadurch undicht.

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