Was hilft gegen Blutschwämmchen?

4 Antworten

Blutschwämmchen und etwas darumliegende Haut mit einer Nagelschere abknipsen. Gibt nur eine ganz leichte oberflächliche Verletzung der Haut, die schnell ausheilt. Blutschwämmchen tritt dann nicht mehr auf. Selbst getestet.

Das Sinnvollste und Wirksamste ist das Lasern,-und das mußt Du selbst zahlen. Hausmittel kannst Du vergessen.

Blutschwämmchen sind eigentlich wirklich nicht besonders schlimm oder gar schädlich. Im Grunde ist es sich ja nur ein ästhetischer Aspekt. Deswegen unbedingt zum Arzt gehen und sie professionell entfernen lassen, da es sonst leicht zu Narben oder Entzündungen kommt. Das wäre ja wirklich noch deutlich unschöner als nur ein Blutschwämmchen. Zudem ist eine Entzündung deutlich gefährlicher als nur ein Blutschwämmchen.

http://www.gutefrage.net/video/das-hilft-gegen-blutschwaemmchen

enweder warten oder mit der nadel aufpiecksen

Pferd druckempfindlich am Rücken, was kann ich selbst tun (ohne aus Versehen zu schaden?)

Also, zur Vorgeschichte: Die Stute hat schon sehr lange einen Sattel, der wohl auch irgendwann mal angepasst wurde. Da sich Pferde aber verändern passte er irgendwann nicht mehr. Leider fiel das lange keinem auf und sie wurde trotzdem damit geritten. Fazit: Atrophierter Trapezmuskel und chronische "Faulheit", sowie häufiges Stehenbleiben. Ich nutze den Sattel nun gar nicht mehr und reite wenn, dann noch mit Pad, aber das auch nur max. alle 2 Wochen (wir konzentrieren uns eher auf Bodenarbeit). So viel dazu, damit hier kein Hate kommt. Der Sattler wird geholt sobald das Geld dafür da ist (ist nur meine RB)

Heute beim Putzen ist mir aufgefallen, dass sie an einer bestimmten Stelle zusammenzuckt. Habe ich aber auch nur gesehen, weil ich heute mal extrem genau hingeschaut habe. Der Bereich ist sehr klein, vllt so groß wie eine Gurkenscheibe (mir fällt kein besserer Vergleich ein, sorry). Er liegt etwa 2-3cm von der Wirbelsäule entfernt beidseitig an der Stelle, an der der Sattel aufhört. Ich folgere daraus, dass nicht nur der Sattelkanal zu eng ist und die Pauschen zu hart, sondern auch, dass der Sattel hinten reindrückt beim Reiten. In diesem Bereich ist sie empfindlich, bin mit dem Metallstriegel drüber und sie hat ein wenig zusammengezuckt. Habe das dann durch Druckproben weiter erforscht. Langer Druck tut nicht weh, kurzer Druck schon, da drückt sie sofort den Rücken weg und legt die Ohren an. An einer anderen Stelle reagiert sie darauf gar nicht.

Ich tippe auf eine Verspannung. Wie kann man das lösen? Und welche Übungen gibt es dafür, bei denen man aber im Zweifelsfalle nichts falsch machen kann? Ein Osteo/Physio wäre leider nicht so toll, da die ein Schweinegeld kosten ... :( Kann ich da selbst herumdoktern und versuchen die Verspannung zu lösen? Und wenn ja, wie? Nur mit den Händen oder mit Massagebällen oder so? Oder ist das ein heikles Thema und ich sollte besser die Finger davon lassen??

Viele Dank für alle hilfreichen Antworten im Voraus! :)

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