Warum sind geistig Behinderte tendenziell Dicker?

17 Antworten

Ich kann mir schwer vorstellen,dass das tatsächlich so sein soll,da ich jeden Tag sehr viele geistig behinderte Menschen sehe und die keineswegs dicker sind,als jeder andere. Ich glaube eher,dass du auf Menschen hinaus willst, die das Down-Syndrom haben. Diese Menschen sind tatsächlich dicker. Aber das ist einfach so! Denn das wirkt schon alleine deshalb dicker, da sie oftmals ein unterentwickeltes Nasenbein haben (also eine kleine Stupsnase) sowie näher zusammen liegende Augen und kurze Oberschenkel- und Oberarmknochen.

Also ich versuche deine Frage zu beantworten...wenn Kinder krank sind oder an einerBehinderung leiden, wollen sie oft nicht genugessen, haben Schluckbeschwerden oder sind mitbestimmten Nährstoffen, die für eine gesundeEntwicklung wichtig sind, unterversorgt. Deswegen gehe ich eher davon aus, dass eher das Gegenteil der Fall ist. Es kann also eher sein, dass die richtige Ernährung viel Geduld und Ausdauer und Einsatz von Trinknahrung bedeuten. Mehr Informationen findest du hier: http://www.nutrini.de/hilfe-fuer-ihr-kind-ratgeber/ratgeber-trinknahrung/Für Kinder mit Behinderung ist Essen auf jeden Fall mehr als nur reine Nahrungsaufnahme, vielmehr ist die Ernährung als ganzheitlicher Akt zu sehen.

Ich denke vielleicht liegt es an der oftmals gestörten Motorik und dass sie sich dadurch schlechter bewegen können. Maybe.

Ich kenne hochintelligente Pummelchen, aber auch spindeldürre Vollpfosten, denen man den Hirntod von hinten gar nicht ansieht.
So eine Art "Privatstatistik" nach dem Motto: "Mein Opa hat jeden Tag 80 Gauloises Caporal gequarzt und ist 98 Jahre alt geworden" darf man natürlich nicht verallgemeinern, solange die Wahrheit als Angleichung von Verstehen und Wirklichkeit im Fokus des Interesses steht. Daher würde mich interessieren, wo es eine repräsentative Erhebung zu diesem Thema gibt, die die Behauptung in der Frage stützt, bevor ich mich auf dem Boden bloßer Spekulation hinreißen ließe, ein hypothetisches Erklärungsmodell zu konstruieren, das dann möglicherweise ein Phänomen erklärt, das in der Realität gar nicht vorkommt.

Genial!

das ist wie im "richtigen leben": je niedriger der bildungsstand, um so mehr "dreck" wird gefressen und getrunken. überwiegend fertigprodukte vom discounter und zeug, was prinzipiell gar nicht "gebraucht" wird. zuckerhaltige getränke ("eistee" aus dem tetrapak, kaba, "cappuccino", "energy-drinks"). ich bin so arrogant, behaupten zu können, dass ich zutreffende prognosen über die einkaufswageninhalte bestimmter personen abgeben kann.

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