Warum darf Wartner für Fußwarzen nicht bei schwangeren Frauen oder Diabetikern benutzt werden?

5 Antworten

Also bei mir hat es geholfen und die schreiben mittlerweile fast bei jedem Medikament rein dass es für schwangere nicht geeignet ist da sie keine Tests mit Schwangeren machen. Aber eigentlich passiert da nix da es ja "nur" kalt ist. Bin selber gerade im 8. Monat und hab die selbstbehabdlung gerade hinter mir.. Hoffe es hilft so gut wie beim letzten mal.

Ich kann nur vermuten, daß Wartner noch nicht an Schwangeren erprobt wurde und das eine reine Vorsichtsmaßnahme des Herstellers im Sinne des Produkthaftungsgesetzes ist. Nicht, daß jemand nach Komplikationen in der Schwangerschaft das auf den Hersteller schiebt und hohe Schadensersatzforderungen stellt.

Bei Diabetikern heilt das Gewebe am Fuß nur schwer ab. Es kann daher zu Infektionen führen, die weitaus schlimmere Folgen haben können als eine Warze. Warum das bei schwangeren Frauen so ist, kann ich leider nicht beantworten.

Es hat mit der schlechten Wundheilung bei Diabetikern zu tun, bei Schwangeren wüsste ich nicht, warum nicht verwenden.

Ich hatte eine Warze am linken Daumen, die wurde weggeschnitten und das "Bett" dann ausgebrannt (-schrecklich: ich "durfte" zusehen). Es gab eine furchtbare Wunde, die Wundstelle war noch Wochen danach schmerz- und druckempfindlich. Jetzt habe ich dort eine Vertiefung und regelmäßig Hornhaut drauf.

Die Warze an der Fußsohle habe ich dann mit Wartner behandelt - eingeeist. Und nach knapp zwei Wochen fiel das Teil einfach ab. Keine Wunde / Schmerzen oder Sonstiges. Seither auch keine Warze/n mehr...

So weit ich inzwischen weiß, nutzt/hilft es eh nichts, also kann man eh die Finger davon lassen und zu einem Arzt oder Homöophaten gehen. LG Lotusblume

Kann ich nicht bestätigen.

Darf die Krankenkasse schwangeren Künstlerinnen mit Beitragsrückständen Leistungen verwehren?

Hallo zusammen, Frage steht eigentlich schon oben.

Nun mal kurz zu meiner Situation: Bin ja als Freiberufler tätig und seit einem Jahr bei der Künstlersozialkasse "versichert".

Davor gab es mit der TK leider ein ewiges Hin und Her aufgrund zu hoher Beiträge (da ich zu der Zeit recht wenig verdient habe), und das wollten die auch partout nicht ändern (trotz Belege, Kontoauszüge, etc.), weshalb sich dann logischerweise Beitragsrückstände gebildet hatten.

Nun ist es so, dass es übers HZA gegangen ist, Raten wurden mit denen vereinbart und ich zahle die auch, genauso wie die KSK logischerweise.

So viel dazu... Nun bin ich aber schwanger geworden, und war mir unsicher, ob es da denn Probleme beim Arzt geben könnte, weil ja noch dieser Rückstand besteht. Hatte mich eben an den Chat von der TK gewandt und derjenige meinte doch tatsächlich, dass es eine Sonderregelung gäbe, die besagt, dass Künstler mit Beitragsrückständen absolut keine Leistungen erhalten (OT: "dazu zählen leider auch Notfallmaßnahmen und Schwangerschaften").

Ich durchforste gerade das Internet und kann nichts bezgl. einer Sonderregelung finden. Lese eher das Gegenteil. Was stimmt denn da nun? Darf ich zum Arzt aufgrund der Schwangerschaft oder nicht?

Hoffe mir kann hier jemand helfen, bin nämlich ziemlich sauer und auch sehr aufgewühlt, weil ich nun nicht weiß, wie es sich nun mit meiner Schwangerschaft verhält. Ist auch meine erste, und so ein ärztlicher Beistand wäre wohl "nicht schlecht".

Lg Pia

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?