Tut es Fieber messen auch im Mund?

5 Antworten

Ich habe meine eigene Körpertemperatur heute morgen zuerst sublingual (oral) gemessen: 35.9°C. Weil mir das sehr niedrig vorkam, habe ich nochmals rektal nachgemessen: 38°C. Ich denke, hier zeigt sich ziemlich deutlich, auf welche der beiden Methoden man sich wirklich verlassen kann. Wohlgemerkt hatte ich vor der oralen Messung weder etwas Kaltes noch etwas Heißes getrunken, um den Messwert möglichst wenig zu verfälschen. Auch wenn rektal zugegebenermaßen unangenehmer ist, die Genauigkeit sollte einfach Vorrang haben.

Ich finde fiebermessen im po die beste und genauste methode, so kann ich mir sicher gehen das die temperatur stimmt ohne das ich noch rechnen muss! meine 2 töchter (14 und 17) haben damit auch kein problem, darum messe ich auch bei ihnen immer im po!

ganz klar ist das rektale messen bei Kindern am sichersten, aber ich denke ein 17 Jähriger fänd das bestimmt nicht so witzig, ausserdem ist er ja auch schon erwachsen. Ich denke im Mund messen reicht völlig aus. Er behält es ja im Mund und beisst nicht drauf.

Bei einem 17 Jährigen finde ich das im Po messen auch etwas seltsam. Übrigens ist das Ohrthermometer bei richtiger Anwendung genau, das Problem ist nur, dass man es richtig halten muß. Das Braun Thermoscan hat deshalb eine spezielle Funktion, die ein Signal gibt, wenn man es richtig hält. Das Ergebnis hat man dann in Sekunden. siehe: http://www.infrarotfieberthermometer.de/

Ich habe eine 18 Jaehrige Tochter, und sie hatte letztens erst Fieber, und sie hatte nichts dagegen, dass ich ihr das Thermometer in den Po geschoben hatte. Es fuehlt sich vielleicht ein bisschen komisch an, ist aber besser!

Sicher ist die rektale Messung die genaueste. Aber bei einem Teenie oder Erwachsenen reicht die orale völlig aus. Kleine Kinder können noch nicht die Zunge auf dem Thermometer halten deshalb wird bei ihnen immer rektal gemessen.

welches Fieberthermometer für Erwachsene?

was für ein Fieberthermometer könnt Ihr empfehlen? ich suche es nicht für Babys oder Kleinkinder sondern für mich selbst, wenn man eben mal krank ist und Fieber kontrollieren möchte. Bislang habe ich nur so ein ganz normales was man unter die Zunge klemmt - selbst nach 10 Minuten ändert sich oft die Temperatur noch - ich muss das blöde Ding also teils ne viertel Stunde im Mund lassen - das nervt! Jetzt habe ich mir das Braun IRT4520 angesehen - was mich da stört ist, dass man nach jedem Messen offenbar diese Einmalkappe wegschmeißen muss - wieder ein zusätzlicher Kostenfaktor. Dann ist noch interessant das Breuer FT90 http://www.amazon.de/gp/product/B006YTF2BS/ref=s9_psimh_gw_p364_d0_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=0KN7KQXZW25Z1Z2GF97T&pf_rd_t=101&pf_rd_p=455353687&pf_rd_i=301128

jedoch weiß ich hier nicht wie umständlich das ist wenn man ausgerechnet 2-3 cm von der Stirn entfernt messen muss - ich mene selbst wenn ich nen Maßstab hinhalte sehe ich das bei mir selbst ja nicht.

Was mich bei allen Modelln stört ist, dass immer wieder Kommentare sagen, sie weichen teils um bis zu 1 Grad ab (manchmal sogar noch mehr) - teils wird dann gesagt dass 0,5 °C Abweichung ganz normal sind - ABER wen man mal sieht dass bis 37,5 normale Temperatur ist, ab 37,6 erhöht und ab 38 °C Fieber dann würde ein halbes Grad ja bedeuten ich kann Fieber haben und das Ding zeigt an ich hab normale Temperatur - oder aber es gaugelt mir vor ich habe Fieber und ich bin kerngesund - also ich denke mal es ist doch bei nem Fieberthermometer wichtig dass es auf 0,1 °C genau misst oder?

Was empfehlt Ihr?

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Kapazitive Feuchtemessung?

Hallo Zusammen,

bei uns im Mehrfamilienhaus gibt es einen Eigentümer, der meint, seine Wohnung wäre feucht. Das sei Schuld der Gemeinschaft, durch unterlassen von Instandhaltungsmaßnahmen.

Jetzt war eine Firma da, die Messungen durchgeführt hat.

Zum Zeitpunkt der Messung, war ich leider nicht anwesend. Das dabei entstandene Messprotokoll, halte ich für nicht brauchbar. Gemessen wurde mit einen kapazitiven Messgerät.

Auf dem Protokoll finden sich die Spalten Raum, Bauteil (Wand, Decke, Boden), Feuchtegrad (freies Wasser, nass, feucht, trocken), Messwert, Bezugswert trocken.

Zum einen ist nicht dokumentiert, welchen Wert die Referenzmessung an einer trockenen Stelle ergab.

Dann fehlt mir hier auch die genaue Stelle. "Wohnzimmer Wand" ist schon eine sehr große Fläche für einen MessPunkt.

Dann werden Aussagen über den Feuchtegrad getroffen. Geht das mit dem Messgerät überhaupt? Feuchtegrad ist eine absolute Größe. Das Messgerät kann aber nur relative Aussagen Treffen z.B. da ist es trockener/feuchter als dort.

In der Spalte Meßwert, verteilen sich die Werte zwischen 62 und 151. Wobei man merkt, dass alle Werte an der Decke höher sind, als die an der Wand. Vermutlich weil Stahlbeton eine andere Dielektrizitätskonstante als eine Ziegelwand hat.

Wie seht ihr das Ganze?

Update:

In den anderen Wohnungen wurden keine Messungen durchgeführt.

Die nicht durchgeführten Instandhaltungsmaßnahmen sind Risse in der Aussenwand, welche bei einen Gebäude das ca. 55 Jahre steht, nicht ungewöhnlich sind. Mir geht es auch eher darum, ob die Messung korrekt durchgeführt wurde.

Imho wurde für die Messung Geld zum Fenster hinausgeworfen, weil die Ergebnisse nichts aussagen. Evtl. meldet sich mal jemand zu Wort, der solche Messgeräte beruflich Benutzt?

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