thunfisch aus der dose

4 Antworten

Pauschale Antworten sind wie immer nicht wirklich zielführend. Wie einige hier. Wenn Du Thunfisch aus der Dose aus nachhaltiger Fischerei (halt etwas teurer) im eigenen Saft wählst, dann kann das sogar deutlich beim Abnehmen helfen. Jetzt weniger wegen der nachhaltigen Fischerei (das ist dann eher Einstellungssache), sondern eher wegen dem purem Thunfisch ohne Öl. Der hat praktisch nur Eiweiss; das Fett ist zu vernachlässigen, da hauptsächlich ungesättigt und/oder gesund. Egal was ich den Tag über gegessen haben (gut oder böse), hat die Dose Thunfisch am Abend entweder den Schaden begrenzt oder zusätzlichen Abnehme-Schub gegeben. Zumindest ich habe mir das durch ausprobieren und 2x täglich wiegen bestätigt. Andere Meinungen natürlich wie immer willkommen.

Was ist das hier für ein dummes Gerede. "Thunfisch ist fetter Fisch". Thunfisch ist ideal zum Abnehmen, da er zu den fettärmsten Fischen gehört. Auf 100g kommen 1g Fett. Das ist garnichts. Zudem enthält er nur gutes Eiweiß und keine Kohlenhydrate.

hi, ja. abgesehn davon, dass man tunfisch nicht essen sollte, weil bei der schleppnetzfischerei sich auch delphine in den netzen verfangen, aber wenn du tunfisch isst, dann lieber selbst zubereitet. dann kannst du selbst bestimmen, wie viel fett zu dran machst.

egal welcher fisch, er ist gesund und hilft beim abnehmen, natürlich sollte er nicht in öl oder marinaden eingelegt sein. mach aus dem thunfisch doch einen leckeren salat, dann hast du eine gesunde mahlzeit, die nicht dick macht. ich mache den thunfischsalat gern mit zwiebeln, tomaten und zitronensaft. sehr lecker! im fisch steckt sehr viel gesundes eiweiß und gesunde fette, beides hilft beim abnehmen, was wirklich dick macht sind kohlenhydrate. sport und viel fisch und gemüse machen schlank. da braucht man keine kalorien mehr zählen.

Muss ich den gesamten Kalorienbedarf zu mir nehmen obwohl ich satt bin?

Hallo,

Ich würde gern abnehmen, bin 33 Jahre alt, weiblich, 154 cm groß und wiege 70 Kilo, bin also leider übergewichtig. Die Gründe für die Zunahme sind das Aufhören mit dem Rauchen und die Pille.

Laut einem Rechner sei mein Gesamtumsatz betrage angeblich 1762 kcal pro Tag (= Grundumsatz + Leistungsumsatz). Mein Kalorienbedarf zum Abnehmen sei 1410 kcal pro Tag.

Ich arbeite 4 Tage die Woche (Bürojob), wo ich eig. am Schreibtisch sitze, seit 2 Monaten stehe/bzw. gehe allerdings mind 4 Std pro Tag. An den anderen Tagen versuche ich mich regelmäßig zu bewegen und zappel oft herum, aber feste "Bewegzeiten" hab ich nicht. Auch mache ich täglich ca. 15 Min Sport (Kniebeugen usw).

Frühstücken tu ich in der Woche nicht, noch nie und es kommt für mich nur am Wochenende in Frage. Ich esse Mittags Mahlzeiten mit idR ca. 100 - 200 kcal. Abends gibt es dann Mahlzeiten mit mind. 500 - 600 kcal.

Mein Mittagessen sieht folgendermaßen aus: viel Gemüse zB Tomaten, Gewürzgurken/Gurken usw., Reisgericht (150 kcal) oder Bulgur/Kuskus (ca 100 kcal). Ich trinke bis zu 3 Liter Tee/Wasser. Abends gibt es Verschiedenes. Mal gesünder usw.

Meine Kalorienaufnahme liegt zwischen 800/900 und 1600 kcal pro Tag.

Ich hungere nicht und bin nach jeder Mahlzeit satt. Das mache ich jetzt schon seit fast 3 Monaten. Bisher nehme ich relativ gut ab. Bin jeden Tag munter und motiviert. Jetzt habe ich mich mal mit meinem Bruder darüber unterhalten, er meint, ich würde zu wenig Kalorien zu mir nehmen.

Aber soll ich jetzt mehr Kalorien zu mir nehmen? Trotz dass ich satt bin und nicht hungere?

Ich danke euch für eure Antworten.

...zur Frage

Kann man auch mit 700 kcal am Tag alle benötigten Nährstoffe zu sich nehmen?

Hallo,

ich esse seit längerer Zeit ca. 700 kcal am Tag und komme auch gut damit zurecht. An den meisten Tagen bin ich auch immer so satt, dass ich gar nicht mehr essen möchte. Ich teile mir die Kalorien sehr gut ein, esse viel Obst, Gemüse, Eiweiß und auch Kohlenhydrate. Schon Monate vor meiner Ernährungsumstellung habe ich mich informiert, welche Lebensmittel gut für meinen Körper sind und welche nicht. Und so ernähre ich mich auch jeden Tag, das heißt:

  • mindestens 2 Portionen Obst (meistens zum Frühstück, manchmal auch zum Mittagessen)
  • mindestens 3 Portionen Gemüse (ich esse sogar noch mehr)
  • zum Frühstück viele Kohlenhydrate in Form von Haferflocken, Knäcke- oder Vollkornbrot)
  • Mittags Eiweiß (manchmal auch Reis/Kartoffeln)
  • Abends wenig Kohlenhydrate
  • Keine Süßigkeiten (Auch kein Weißmehl bzw. Süßstoff)
  • alles wird frisch gekocht, d.h. keine Fertigprodukte.

Ein typischer Tag könnte also folgendermaßen aussehen:

Frühstück zu Hause:

  • 50 g Haferflocken
  • 50 g Erdbeeren
  • 1 Apfel
  • 1 Ei

Frühstück in der Schule:

  • 1 Vollkornbrot ohne Belag/Butter
  • 75 g Karotte

Mittagessen: (mit ein wenig Öl gebraten)

  • 200 g Champignons
  • 100g Tomate
  • 100 g Gurke
  • 100 g Brokkoli
  • 1 Stück Seelachsfilet

Abendbrot:

  • 100 g Gurke
  • 50g Paprika
  • 50 g Tomate

Ich weiß, dass ich mich zu einem großen Teil von Gemüse ernähre, aber es schmeckt mir einfach so gut. Mit der Zeit habe ich gelernt, wie man die verschiedensten Sorten richtig und vor allem lecker zubereitet. Jeden Tag koche ich mir mein Mittagessen selbst (z.b. Wildreis mit Hähnchenbrustfilet und einem großen Salat /Blumenkohl aus dem Backofen / Zucchininudeln / Garnelen mit Champignons und selbstgemachter Tomatensoße ). Das alles bereitet mir keine Probleme. Ich nehme mir gern Zeit dafür. Und Heißhunger auf Süßes oder "Fressattacken" habe ich überhaupt nicht. Mich reizen Schokolade, Gummibärchen und co. gar nicht mehr. Dafür esse ich dann doch lieber einen Obstsalat. Meine Einstellung zu Essen hat sich grundlegend verändert. Ich bereite alles mit viel Liebe und Sorgfalt zu, kann es mir gar nicht mehr vorstellen, ein Fertiggericht aus der Mikrowelle zu essen. Das käme für mich nicht mehr in Frage. Ich verzichte auch seit einigen Wochen auf Milchprodukte. Das hat aber nichts mit den Kalorien zu tun. Ich habe einfach gemerkt, dass diese Sachen Pickel bei mir auslösen und sie deshalb gemieden. Das ist auch nicht schwer für mich. Das Resultat war eine viel bessere Haut. Aber trotz dieser Ansichten esse ich von der Kalorienanzahl her zu wenig. Ich fühle mich aber richtig gesund und fit. Kann es denn nicht sein, dass mein Körper alle wichtigen Nährstoffe aus meiner Nahrung bekommt, die er braucht? Ich habe das Gefühl, dass mir nichts großartig fehlt. Und wenn ich nicht Kalorien zählen würde, dann hätte ich meine "Mangelernährung" gar nicht wahrgenommen. Was haltet ihr davon? Ich würde unheimlich gern wissen, was andere darüber denken.

LG :)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?