Steifes Knie nach Arthroskopie

2 Antworten

Knie-OP´s haben eine lange Heilungszeit. Beschwerden können nach Arthroskopien noch bis zu einem Jahr nach dem Eingriff zu spüren sein. Viele Ärzte und auch Patienten lassen oft leichtfertig Eingriffe am Knie machen, da sie der Meinung sind dies stelle ein Bagatelleingriff ein. Dem ist aber nicht so. Mittlerweile ist erwiesen, dass Arthroskopien einen Eingriff in die Kniegelenksstruktur darstellen, der nicht zu unterschätzen ist.. Das Knie ist danach nicht mehr wie vorher. Bei Unfällen oder starken Meniskus-Schäden sind Arthroskopien das Mittel der Wahl. Bei Knorpeldefekten aber helfen sie in den meisten Fällen nicht, da eine OP nicht mehr heilen kann. Der Knorpeldefekt bleibt. Dazu kommen nach OP noch Wund-und Heilungsschmerzen. So wie Sie es beschreiben ist hier offensichtlich eine Abrasion gemacht worden. Das können nur geübte Chirurgen/Orthopäden, die das auch öfter machen. Ich stimme der Vorschreiberin Lena101 zu mit dem Rat eine zweite Meinung bei einem anderen Orthopäden/Kniespezialisten zu suchen. MIt Hilfe von guten Physiotherapeuten, die mit dem Kniegelenk gut auskennen, sollte auf Dauer eine Besserung erreicht werden. Ein halbes nach OP sollte man aber dem Körper die Heilungszeit noch zugestehen. Der Patient braucht nach einem Gelenkeingriff vor allem eines - Geduld.

Normalerweise sollten deine Beschwerden inzwischen abgeklungen und das Knie wieder funktionsfähig sein. Du solltest auf jeden Fall eine zweite Meinung bei einem anderen Orthopäden einholen. Da du ein zweites Mal operiert wurdest, ist da wahrscheinlich nicht alles so gelaufen, wie es sollte. Gute Besserung!

Ausbildung wegen Krankheit abbrechen?

Hallo, Krankheit ist vielleicht ein bißchen zu viel gesagt...ich befinde mich derzeit im 2. Lehrjahr und lerne Glas- & Gebäudereinigerin. Mein Traumberuf war das ganze noch nie, aber ich habe mich versucht so gut wie es geht mit dem Beruf identifiziert sodass ich mit meinem Chef (den ich auch privat sehr gut kenne) Zukunftspläne geschmiedet habe. Da unsere Firma in dem Beruf keinen Lehrausbilder hat wollte ich nach der Lehr gleich die Meisterlehre(mit Ausbilder) anschließen um selber Lehrlinge ausbilden zu dürfen. Die Firma würde auch die Kosten aufgrund meiner sehr guten Leistungen übernehmen (natürlich muss die Prüfung dann auch so gut laufen). Allerdings hatte ich schon vor der Lehre arg mit meinem Knie zu kämpfen. Hatte vor zwei einhalb Jahren einen Sportunfall mit Kreuzbandriss, Innen - und Außenbandanriss und alle 2 Menisken waren auch gerissen. Wurde also Operiert, habe eine Kreuzbandersatzplastik bekommen und die Menisken wurden genäht. Seit dieser Zeit habe habe ich nur Probleme. Wurde also im Mai 2011 nochmal operiert. Die haben dann nur versucht alles wieder gerade zu rücken...gebracht hat es aber nichts. Bei der ersten Operation wurde ein Bohrkanal für das Kreuzband falsch gebohrt, was wahrscheinlich die Ursache dafür ist, das dies immer wieder locker wird. Es gesellte sich in der Zeit noch ein Knorpelschaden dazu der das ganze nicht vereinfacht und das Innenband ist nicht wieder richtig zusammen gewachsen. Alles in allem ist es einfach nur instabil. Von einer erneuten Kreuzbandplastik rät man mir allerdings ab, da man mir nicht versprechen kann das es besser wird und der Knopelschaden würde sich wahrscheinlich nur noch verschlimmern.

Das ganze schränkt mich natürlich auf arbeit sehr viel ein, bin ja schließlich den ganzen Tag auf den Beinen, muss Leitern hoch un runter. So kommt es leider immer wieder häufig zu langen krankschreibungen weil das knie einfach nicht mehr mit macht.

ich weiß einfach nicht weiter. hatte mit meinem chef darüber gesprochen aber von ihm kam nur "So lange du Lehrling bist, ist mir egal wie lange und wie oft du krank bist"...was für eine aussage! Ich verliere allmählich aber die Lust daran. Bin heute seit 6 Wochen das erste mal wieder auf arbeit gewesen. Eine viertel Stunde hatte ich ruhe dann fing das Knie wieder an und ich habe mich den ganzen Tag mit schmerzen gequält...jetzt merke ich es auch noch und morgen wird es nicht besser sein...aber schon wieder krank machen?

Wenn ich mit meiner Ärztin rede und ich weiß sie ist der Meinung das das eh der richtige Beruf für mich ist wie geht es dann weiter? So weit ich weiß bezahlt das AA nur die erste Ausbildung also was BAB angeht. Gilt das auch wenn ich die Lehre aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen habe?

ich würde ja auch gerne weiter machen, auch den meister und so...aber ich habe das wissen das ich aktiv in dem beruf nicht mehr lange arbeiten kann (das meint meine ärztin)...und wer kann mir schon die garantie geben das ich einen büro-platz bekomme?

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Bewerbungsschreiben nach Zuweisung vom Arbeitsamt. Die letzte Bewerbung liegt schon über 35 Jahre zurück. Könnt ihr mir helfen, wie schreibe ich das?

Hallo zusammen, ich habe ein großes Problem und ich hoffe das mir hier jemand helfen kann wie ich meine Bewerbung verfassen kann. Ich bin 55 Jahr alt und seit ca. 5 Jahren wieder im Berufsleben. Davor war ich Hausfrau und Mutter. Aufgrund meiner Erkrankung ( ich wurde im August am Knie operiert ) wurde mir im Dezember unerwartet gekündigt. Ich bin seit Anfang Januar wieder "gesund geschrieben" muss aber 2x die Woche noch zum Reha Sport. Nun mein Problem. Mir wurde vom Arbeitsamt eine Stelle zugewiesen, worauf ich nun eine Bewerbung schreiben muss. Ich bin so lange raus, da ich mich bei meiner letzten Stelle mündlich beworben habe. Meine letzte schriftliche Bewerbung liegt über 35 Jahre zurück. Da ich mich auf diese Stelle hin eigentlich nicht freiwillig bewerbe, sondern nach Auflage des Arbeitsamtes, weiß ich absolut nicht wie ich die Bewerbung verfassen soll. Da ich mich eigentlich noch nicht so richtig fit fühle und auch noch unter Schmerzen leide und daher auch etwas unmotiviert bin. Aber als Arbeitsloser muss ich diese Auflagen vom Arbeitsamt halt erfüllen. Ich habe die letzten 5 Jahre in einem privaten Haushalt als Haushälterin gearbeitet und soll mich nun auf eine ausgeschriebene Teilzeit Stelle zur Hauswirtschafterin bewerben. Wie soll ich so eine Bewerbung verfassen, ich habe absolut keine Ahnung. Ich hoffe und würde mich sehr freuen, hier von euch Hilfe zu bekommen. Vielen lieben Dank,

Jane 55

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Wie soll ich mich verhalten, Arbeitsplatzwechsel, AU?

Sorry für den langen Text, ich würde mich über Rückmeldungen sehr freuen! Danke!

zum Thema: ich arbeite im Büro mit zwei Kolleginnen. Die beiden sind sehr eng miteinander, ich bin da außen vor, was soweit auch okay ist. Seit ca. einem 1 Jahr ist die Situation angespannt: Mir wurde vorgeworfen, die Labelrücken der Ordner nicht so zu beschriften, wie die beiden anderen es tun (sie erstellen ihre Beschriftungen mit einem kl. Handgerät, was sehr zeitaufwendig ist, ich habe mir eine Excel-Datei erstellt, kann somit 7 Labels in 1 Min. drucken). Ich habe darauf gesagt, dass ich es viel wichtiger finde, dass unser Produktionsrückstand, der enorm ist, abgebaut wird, so dass die bestellte Ware rausgeht und ich endlich Rechnungen schreiben kann.

Die beiden Damen waren in meinem Urlaub an meinem PC, als eine Kollegin aus dem Nebenraum ins Zimmer kam, haben beide schnell die "Fenster" wieder zu gemacht ... Alles irgendwie doof. Dann hatte ich nach einem Sturz eine Knie-Op und war 2 Wochen arbeitsunfähig, bin dann mit Krüken zum Arbeitsplatz, Schmerzmittel genommen und habe versucht, alles so gut wie möglich zu bewerkstelligen. Eine Kollegin meinte, ich sei unkollegial, mich 2 Wochen krankschreiben zu lassen ...

Über die ganze Situation hin, die dann ca. über 1Jahr ging, bin ich richtig krank geworden. Das Knie heilte nicht, Knochenmarködem. Die unwertschätzende Behandlung führte bei mir zu Depressionen. Egal wie ich auch Stellung bezog, nichts war gut genug.

Nun bin ich seit Okt. krank geschrieben, habe eine Reha gemacht. Das Knie ist wieder okay. Zwischenzeitlich habe ich bei meinem Arbeitgeber um Versetzung gebeten. Er fiel aus allen Wolken, als ich ihm die Gründe für meinen Versetzungswunsch nannte und sicherte mir zu, in ein anderes Büro zu kommen. Der Platz, der für mich vorgesehen ist, ist allerdings noch besetzt. Der Dame dort soll gekündigt werden, ein riesen Theater spielt sich dort ab, wird mir von 2 "Seelen" berichtet, 2 Kolleginnen, mit denen ich auch privat befreundet bin und die mich auf dem Laufenden halten.

Mein Chef legt mir nahe, mich weiter krankschreiben zu lassen, wenn ich nocht nicht fit bin (ich wurde arbeitsunfähig aus der Reha entlassen). Allerdings sieht es so aus, dass ich den neuen Platz nicht antreten kann, solange die Dame nicht wirklich aus dem Unternehmen ausgeschieden ist, und das wird noch ein paar Wochen dauern. Auf den alten Platz soll ich nicht zurück, auch nicht kurzfristig.

Nun läuft meine AU aus und ich muß mich wieder beim Arbeitgeber melden.

Was soll ich nun machen: Fragen, ob der neue Platz frei ist (das ist er noch nicht) und dann sagen, ja, ich lass mich weiter krankschreiben, bis die Sache komplett durch ist. Damit würde eine AU mißbraucht. Oder soll ich sofort sagen, dass ich weiter krank geschrieben bin (mein Arzt steht hinter mir). Ich bin unsicher und möchte vermeiden das Bild zu erwecken, mit AUs nach Belieben "zu spielen".

Ich hoffe mein Anliegen ist verständlich. ;-)

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