Sollte man auf dem Spielplatz Alkohol trinken?

5 Antworten

Die Benutzung von Kinderspielplätzen ist für Jugendliche ab einem bestimmten Alter nicht mehr erlaubt. Die Grenze liegt wohl bei 14 oder 15 Jahren, da die Spielgeräte und Sandkästen nur für die Kleinen konzipiert sind, und die Kommunen für die Sicherheitsbelange und Instandhaltung der altersgerechten Geräte aufkommen müssen, somit die Nutzung dementsprechend regeln können. Die Ordnungsdienstbeamten machen gerade in Großstädten in Parks mit Spielplätzen in letzter Zeit gezielt Kampagnen gegen Biertrinker, Taubenfütterer, Zigarettenkippen-Wegwerfer und Spielplatzmißbraucher. Das Verwarngeld kann im Ermessensspielraum von 15 bis 5000 Euro liegen. Im Zweifelsfalle kurz mal über die örtliche Polizei den Ordnungsdienst informieren. Alkoholkonsum in dem oben beschriebenen Falle und in dem Umfange mit den zwangsläufig negativen Begleiterscheinungen im Beisein von Kindern stellt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen Grund zum Einschreiten der Ordnungsdienste dar, vor allem, wenn die dabeiseienden Erziehungsberechtigten das Problem nicht selber lösen können oder möchten, weil sie in irgendeiner Form Repressalien der biertrinkenden "Punks" befürchten müssen.

Unmögliches Verhalten - mit den Kleinen kann man es ja machen, aber vor der Polizeiwache würden sie sich das nicht trauen. Erschreckend finde ich, daß ihr euch nicht getraut habe, etwas zu sagen - die Situation wurde dann von euch doch als bedrohlicher empfunden, als sie sie euch objektiv darstellte. Und klar, mit einem kleinen Kind ist man immer angreifbarer...ich wäre auch eher weggegangen, leider. In unserem Stadtpark saßen bei schönem Wetter auch auf nahezu jeder Bank einer oder mehrere Obdachlose/r mit Alkohol en masse. Als Mutter mit kleinem Kind wollte ich mich da nie da zu setzen. Jetzt hat die Stadtverwaltung reagiert - und die Bänke größtenteils entfernt...traurig.

Nicht zu den Kindern gehörige Erwachsene haben auf einem Spielplatz nichts zu suchen. Saufende schon gleich gar nicht. Wenn mit denen nicht zu reden ist, wovon ich ausgehe: Ordnungsamt oder Polizei. Schluß mit lustig.

Also so jugendliche die da hingehen um zu "chillen" sollten da generell nicht hin weil es auf den meisten spielplätzen verboten ist.

Wenn die da sein dürfen okay aber wenn da noch kinder sind und sie da anfangen zu trinken wird das ganze schon wieder etwas fragwürdiger oder nicht? Also ich finde, dass sie ruhig ein bier trinken können solange sie sich benehmen und die kinder das nicht sehen. Wobei es eig. schon ein unding ist. Also lieber kein bier auf spielplätzen. Wenn sie jezt total anfangen zu trinken kann man (und würde ich) auch die polizei oder das ordnungsamt rufen. Meistens reicht es auch schon, wenn man sie freundlich ( ! ) auffordert / bittet zu gehen weil sie keinen guten einfluss auf die kinger haben. Wenn sie nicht gehen wollen und schon mehrere flaschen leer haben würde ich dann jemanden zur hilfe bitte oder das ordnungsamt rufen weil die polizei ja nicht unbedingt sein muss, auch wegen den kindern...

P.S: Ich bin selbst punk und kenne das problem...ich bin allerdings erst 14 und trinke keinen alkohol aber du kannst ja einfach hingenen und sagen: "Leute, geht mal davorn auf die bank.", dann kommt das nicht so spießig rüber das sie sich über dihc lustig machen aber auch nicht zu streng, ich denke sie werden dann gehen ;.D :) :D

Bei uns ist der Aufenthalt auf dem Spielplatz nur bis zum 12. Lebensjahr erlaubt und für begleitende Eltern oder Babysitter - das steht auch gross dran.

Alle Anderen, egal ob Punks, Alkis, Hunde,... haben dort nichts zu suchen.

Hochsensibel versus schlecht erzogen?

Meine Tochter und ich sind hochsensibel. Es hat eine Weile gedauert, bis ich das verstanden habe, obwohl ich selbst im medizinisch-therapeutischen Bereich arbeite. Aber gerade in diesem Bereich wird Hochsensibilität mistrauisch betrachtet oder entwertet.

Seidem ich es verstanden habe und gelernt habe damit umzugehen ist unser Leben viel leichter geworden und nutze ich meine Fähigkeiten viel bewuster und entwerte mich nicht mehr selbst.

Dass die Hochsensibilität so schlecht angesehen wird liegt meines Erachtens daran, dass so viele Menschen sich selbst oder insbesondere ihre Kinder mit dem Titel hochsensibel ausstatten, um Schwierigkeiten zu erklären bzw. zu beschönigen.

Ich selbst lege weder Wert darauf besondere Aufmerksamkeit zu bekommen, noch fällt meine Tochter durch schlechtes Verhalten o.ä. im Kiga auf.

Jetzt haben wir das Problem, dass in der Gruppe ein Mädchen ist, die häufig auffällt durch schlechtes Verhalten und die gerade in den letzten Wochen auch oft meine Tochter beschimpft oder ihr weh tut. Beide Kinder sind 5 Jahre.

Die Mutter hat sich kürzlich bei mir beschwert, dass die Erzieherinnen ihre Tochter so viel bestrafen würden (Ich wusse garnicht, was es so für Strafen gibt im Kindergarten!), dass alle Versuche Erziehungstipps der Erzieherinnen umzusetzen nicht erfolgreich gewesen wären, dass sie über Kinderarzt und Ergotherapie bis zu SPZ alles hinter sich hätten, ohne eine Lösung zu finden und sie zunehmend Schwierigkeiten hätten.

Jetzt habe endlich ein Therapeut die Idee gehabt, dass ihre Tochter hochbegabt und hochsensibel sein könnte, weil sie so einen hohen IQ bei einem Test gehabt habe und weil sie schon so viele Buchstaben kenne. Die Mutter ist jetzt voll auf der Welle und will ihr Kind weiter testen lassen und durchsetzen, dass die Erzieherinnen Rücksicht nehmen auf die Hochsensibilität der Tochter.

Ich denke eher systemisch. Wenn ein (hochsensibles) Kind "Ärger" macht, dann liegt das nicht am Kind, sondern am familären System und würde ich mich an einen Familientherapeuten wenden. Ich fühle auch dank meiner Hochsensibilität, dass es in der Familie "dunkle Wolken" gibt und fühle Punkte, bei denen die Eltern hinsehen müssten.

Unser Kindergarten bietet gute Strukturen für hochsensible Kinder! (Fürsorgliche, freundliche, ruhige Erzieherinnen, viel draußen spielen, Waldtage, viel Sport und Bewegung, gesundes Essen, kreative Angebote).

Meine Fragen: 1. Wie kann ich meine Tochter schützen? Sie kommt 1-3x pro Woche nach Hause und erzählt mir was das andere Mädchen ihr getan hat (Schlagen, Kneifen, Schubsen) 2. Was könnte man für das Mädchen tun? Sie ist schon voll in der Außenseiterrolle, geht nicht mehr gerne in den Kiga, wird wohl dort tatsächlich oft bestraft und geschimpft 3. Ich habe die Mutter eingeladen um in Ruhe zu sprechen und damit die Kinder mal zu zweit spielen. Ich mag Mutter und Kind gerne. Gibt es Tips für den Umgang mit der Mutter?

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