Sind häufige Selbstgespräche bedenklich?

5 Antworten

selbstgespräche sind nichts unnormales. Es ist anders, wenn andere Stimmen zu Dir sprechen und Du Dich mit ihnen unterhälst, dann kann es einen Krankheitswert haben.

nein, so ein quatsch. ich führe auch manchmal selbstgespräche. ist doch nicht schlimm. manchmal braucht man das einfach irgendwas laut zu sagen. mach dir darüber keine gedanken.

Und vor allem DAS laut zu sagen was man denkt, ohne andere Mitmenschen zu belasten, ist denke ich keinenfalls schlimm.

Selbstgespräche führe ich regelmäßig und für mich ist es normal. Wenn mir langweilig ist,wen ich gestresst bin oder beim zocken ^^ Ich sehe es als eine Art '' Lautes Denken'' und es tut gut seinen Kopf zu entleeren indem man alles laut ausspricht.

Du sprichst mir aus dem Herzen ;-)

Wenn ich Selbstgespräche mit Putzfimmel vergleiche, weiß ich gleich, was die intelligentere Alternative ist... So lange Du noch imstande bist, Dich mit anderen Menschen zu verständigen und sofern Du Dich nicht selbst übel beschimpfst, sehe ich keinen Grund, an Deiner Dichtigkeit zu zweifeln.

Selbstgespräche sind normal, ich führe auch welche (ok, bei mir ist es etwas anderes)

ich kann und will nicht mehr ...? meine existenz geht den bach runter?

seit jahren laufe ich von arzt zu arzt und von psychologe/psychiater zu psychologe/psychiater. auch selbsttherapie habe ich versucht. niemand konnte mir bisher helfen. seit frühster kindheit bin ich ständig körperlich krank und habe psychische probleme. es wurde jedesmal was anderes oder gar nichts diagnostiziert. vor einem jahr haben meine süchte extrem zugenommen. ich fresse, trinke viel alkohol, rauche und bin krankhafter sammler und horter ... alles bei mir ist übertrieben. ich weine oder lache ständig. fühle mich einmal zerbrochen und am ende des lebens, zehn minuten später betrachte ich mich im spiegel und führe selbstlobende selbstgespräche. ein anderes mal hasse ich meinen körper und mich. ich weiß nicht was da los ist.

die symotome und diagnosen:

ich habe stimmungsschwankungen, konzentrations und aufmerksamkeitsstörungen, phobien und angststörungen, ständige körperliche krankheit (verkühlungen, kopfschmerzen, starke husten, verdauungsstörungen) reizüberflutung, sozial und kommunikationsstörungen, schlafstörungen, diverse süchte, autistische züge, depressive züge etc...

in letzter zeit habe ich das gefühl meine gedanken nicht mehr kontrollieren zu können, fühle mich depressiv und persönlichkeitsgestört und versinke weinend im selbstmitleid. im bett kauere ich mich wie ein paket zusammen, verpacke mich wie ein geschütztes paket und kann nicht schlafen. dabei friert mich innerlich und ich bin verkrampft erstarrt.

seit das neue schuljahr begonnen hat geht es rasant ab mit mir. ich habe keine freunde und komme mit niemandem mehr zurecht. ich nehme zu und verfalle körperlich, fühle mich körperlich wie ein 90 jähriger. alles was ich nie werden wollte bin ich jetzt. ich stehe am tiefpunkt meines lebens und sinke weiter. jede stunde habe ich zornanfälle, tränenausbrüche oder absurde lachanfälle. ich verstehe meine gedanken und meine gefühle nicht mehr und weiß nicht wer da weint und schreit.

ich komme mir wie ein psychisch kranker, süchtiger, gescheiterter vor und es wird immer schlimmer. täglich frage ich mich was los ist.

im sommer war ich noch etwas lebensfroher. aber so wie es gerade ist will ich nicht leben!!!

ich bin intelligent und talentiert, ich weiß was bei mir nicht stimmt und weiß teilweise was man machen kann aber ich schaffe es nicht und niemand kann mir anscheinend helfen.

könnt ihr mir helfen? was meint ihr? habt ihr tipps? wie soll ich weiter vorgehen? gleich in stationäre behandlung oder erst nochmal zur jugendpsychiaterin!?

ich wiederhole gerade ein schuljahr. ich has*e meine mitschüler, lehrer, die schule und den stoff

...zur Frage

Oma kurz vor dem sterben oder nicht?

Guten Abend, in dieser Frage geht es um meine 86 jährige Oma, deren Gesundheitszustand sich (laut ihrem Benehmen) die letzten Wochen extrem verschlechtert hat. Ich schreibe deshalb "laut ihrem Benehmen" , weil sie durch ihren Charakter und ihr Verhalten wirklich extrem an Glaubwürdigkeit verloren hat.

Sie war schon immer eine Person, die Aufmerksamkeit gebraucht hat und auch Mitleid ernten wollte wo es nur geht. Jedem musste sie aufbinden, wie schlecht es ihr doch geht und dass sie ja schon alt sei usw. dabei hatte man nie irgendeine Krankheit bei ihr diagnostiziert. Meist fängt es damit an, dass sie meint, irgendwo Schmerzen zu haben und führt sich dann tagelang so auf als wäre ihr Ende gekommen. Sie stöhnt ständig (als ob sie krasse Schmerzen hätte) , redet mit zittriger, winsender Stimme usw. bis zum Tag wo sie ihren Arzttermin hat. Da geht sie dann hin, der Arzt findet nichts bei ihr, verschreibt ihr dann trotzdem irgendwas damit sie zufrieden ist. Wenn sie zu Hause ist, liest sie sich dann die Nebenwirkungen auf dem Beipackzettel durch und meint, sie dürfe das auf keinen Fall einnehmen weil davon dies und das passieren könnte.

Und obwohl der Arzt bei ihr weder was gefunden hat noch sie Medikamente einnimmt, sind ihre Schmerzen urplötzlich wie weggeblasen. Das dauert dann so max. 1 Monat bis sie sich was neues in den Kopf setzt. Sie hat mittlerweile schon 2 Ärzte vergrault sodass die sie nicht mehr als Patientin annehmen. Sie geht z.B zu einem Arzt, bekommt da was verschrieben, und rennt dann mit dem Medikament zu einem anderen Arzt und meint zu dem "ja schauen sie mal was mir der verschrieben hat....." .

Sie hat wirklich einen extrem miesen Charakter, nicht nur auf das bezogen, sondern wirklich auf alles. Jeder Mensch in unserer Umgebung und Familie kann sie nicht ausstehen , nichtmal ihre kleinen Enkel. Aber das zeigen wir natürlich nicht, beherrschen uns immer so gut es geht, kümmern uns, fahren sie zu Ärtzen usw.

Die letzten Wochen nun ist es mit dem stöhnen besonders schlimm geworden. Sie klagt über Schmerzen im Hinterkopf und dass sie Nachts nicht schlafen kann (dafür schläft sie den halben Tag über im Sessel so fest dass ihr die Zunge raushängt, wenn man sie darauf anspricht und sagt ja kein Wunder dass du Nachts nicht schlafen kannst wenn du Tags schläfst streitet sie alles ab oder meint sie würde nur dämmern).

Ihre Füße sind jetzt auch geschwollen. War diese Woche 2 mal beim Arzt der meinte wieder sie hat nichts schwerwiegendes, sie soll mehr Wasser trinken gegen die geschwolleen Füße. Glaubt ihr es ist bei ihr bald soweit ? Laut ihren Aussagen wäre sie schon vor 20 Jahren gestorben, lebt aber immernoch. Nur dieses mal ist es noch schlimmer als normal, nur weiß ich eben nicht ob sie wirklich so krank ist oder es einfach maßlos übertreibt wie so häufig ?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?