Schadet sehr häufiges Fernsehen im Vorschulalter der Entwicklung?

5 Antworten

Späte Antwort aber Autismus ist etwas das man von Geburt an hat. entweder das Kind ist schon von Anfang an Autist oder eben nicht. es wird heute nur besser erkannt. das bekommt man nicht durchs Fernsehen oder später. Leute die so was behaupten haben keine Ahnung und wollen sich nur wichtig machen. Fernsehen kann aber durchaus dem Intellekt und der Bildung schaden und das nicht nur bei kleinen Kindern. Wahllos irgend etwas gucken sollten Kinder und auch Jugendliche selbst erwachsene nicht. Kinder sollten schon altersgrechte Sendungen sehen und auch nicht zu viel fernsehen. von Sendungen wie Dokusoaps ist immer abzuraten. die machen erwiesener Weise wirklich dumm. Lesen ist immer noch besser hier wird auch die Fantasie gefördert weil die Bilder im Kopf entstehen. Auch bildet Lesen mehr als Fernsehen.

Ja natürlich. Fernsehen ist fantietötend und raubt den Kinder die Kreativität. Kinder lernen sehr schnell und sehr leicht sich selbst zu beschäftigen, wenn sie kein nicht fernsehen. Meine Kinder (2 und 5) sehen 60 bis 90 Minuten im Monat fern, d.h. Videos oder DVD wie Winnie Puuh und Astrid Lindgren Filme. Meine Kinder können sich sehr gut mit sich selbst oder miteinander beschäftigen, sind sehr fantasievoll und kreativ. Sie sind auch keine Außenseiter, sondern im Gegenteil eher Leitwölfe, da sie immer eine Idee zum Spielen haben. Wissen vermittel ich meinen Kindern selbst viel besser und wirklichkeitsnäher als das Fernsehen. Es ist nämlich ein Unterschied, ob Peter Lustig um 17:03 Uhr einen Samen einpflanzt und um 17:28 Uhr schon die Frucht verzehrt oder ob ich mit meinen Kindern selber Setzlinge ziehe und sie jeden Tag Fortschritte sehen und wirklich begreifen was es heißt eine Möhre zu sähen, zu pflanzen, täglich zu gießen und erst Wochen später zu essen. Anderes Wissen decken wir entweder mit regelmäßigen Besuchen in unserer Bücherei oder wenn es mal ganz dringend ist mit Recherchen in Lexikon und Internet ab. Fernsehen stielt Zeit für erfüllende Erfahrungen in der echten Welt und schürt nur die ständige Ungeduld, die die Menschen heute haben. Fernsehsender sind doch nur noch Vermarktungsorgane, auch die öffentlichen Sender haben doch kein Produkt in der Vermarktung ausgelassen.

ich denke, wenn man kleinkinder, aber auch kinder im vorschulalter zuviel fernsehen lässt, geht es auf die kosten des erfinderischen, schöpferischen. da sie alles beim fernsehen vorgesetzt bekommen, entfalten sie keine fantasien. können somit 100erte von spielsachen haben, aber wissen trotzdem nicht, was sie spielen wollen und gehen dann wieder zum fernseher über. daher ist ein gesunder mittelweg sehr wichtig, denn verbote werden erst richtig interessant.

Auf jeden Fall aber fördert viel Fernsehen ein passives, antriebsarmes Verhalten. Man muss nur mal gesehen haben, wie Kinder vor dem Fernseher sitzen: wie die hypnotisierten Kaninchen. Im Übermaß führt das dazu, dass sie selbst nichts mehr unternehmen und ausprobieren wollen und daher auch keine eigenen Erfahrungen sammeln, von der physischen Gesundheit und Fitness ganz zu schweigen. Also: Maß halten, aber Kai hat recht, Autismus wird dadurch nicht verursacht.

Es ist wie so oft eine Frage der Quantität und Qualität. Wenn man wahllos stundenlang fernsieht, ist dass bestimmt nicht gesund. Es liegt doch in erster Linie an den Eltern, ob sie Ihren Kindern Alternativen bieten und wie sie den Fernsehkonsum ihrer Sprößlinge steuern und kontrollieren. Fernsehen kann auch bilden. Es gibt sehr schöne Reportagen, Tiersendungen, auch Nachrichten usw.

Autismus ist übrigens eine angeborene Krankheit, die bekommt man nicht durch zuviel Fernsehen.

Können mir (19, w) meine Eltern eine Beziehung mit einem (möglicherweise auch älteren) Mann aufgrund der Religion "verbieten"?

Hallo,

Letzte Woche habe ich mich drei Tage hintereinander mit einem Mann (mit welchem ich seit knapp zwei Monaten in einer Beziehung bin,wovon meine Eltern noch nichts wissen) getroffen,zudem am Wochenende darauf bei ihm geschlafen, was ja auch alles schön und gut ist.

Kurz nachdem die Übernachtung an dem WE zwischen mir und dem Mann abgesprochen wurde, rief ich (wie immer) meinen Vater an,um zu sagen, dass ich bei dem jungen Mann über Nacht bleibe,weshalb ich heute nicht mehr heimkomme. Dies hatte meinen Vater anscheinend sehr verunsichert, weshalb er vermutlich meinte, er wisse nicht, was er dazu sagen solle,da er diese Person nicht persönlich kenne sowie nicht wisse, ob ich dieser überhaupt vertrauen könne. Natürlich fragte er mich kurz danach direkt,welches Verhältnis ich zu ihm habe, weshalb er mir diesen Vorschlag gemacht habe. Als Antwort von mir bekam er,dass mit mir alles in Ordnung sei und es auch sonst nix passieren werde

Naja letztendlich war/ist er der Meinung, dass ich mich generell nicht auf eine Beziehung einlassen soll, es aufgrund starker Gefühle dann sehr schwer werden kann,diese zu beenden,auch wenn man es selbst irgendwann tun möchte. Zudem besteht in fast jeder Beziehung das Risiko, schwanger zu werden,im schlimmsten Fall ganz plötzlich an AIDS zu erkranken. Da ich davor noch nie einen richtigen Freund hatte und dadurch sehr unerfahren zu sein scheine,wäre die Gefahr in seinen Augen erst recht groß

Nach diesem Gespräch mit meinem Vater fühlte ich mich ich sehr verunsichert und zugleich verletzt. Aus lauter Verzweiflung erzählte ich das Ganze meinem Freund. Einige Zeit später, als wir beide schon normal im Bett lagen,nahm er mich in den Arm, drückte mich fest, gab mir einen saftigen dennoch sehr sanften Kuss auf den Mund und meinte, dass er mich liebe, sowie sehr froh sei mich kennengelernt zu haben und sehr hoffe, dass ich ihn nicht so schnell verlassen werde und er meinen Vater bald kennenlernen könne. Daraufhin war ich kurz davor in Tränen auszubrechen,da auch ich diesen Menschen als festen Freund nicht verlieren möchte sowie auch mich mittlerweile sehr an ihn gewöhnt habe. Dazu muss ich aber ehrlich sagen, dass wir innerhalb dieser Zeit schon ca. 3-4 Mal Sex hatten. Bisher empfand ich diesen jedoch keineswegs als unangenehm. 

Einerseits kann ich meinen Vater sehr gut verstehen, da er von Natur aus ein sehr intelligenter Mensch ist und somit erst im Alter von ca. 25 sein erstes Mal hatte. Da meine Mutter sehr gläubig (orthodox) ist,sieht sie die Sache noch viel strenger. Andererseits bin ich volljährig und kann von daher auch selbst Entscheidungen treffen.

Ich weiß,dass hört sich jetzt alles extrem dumm an,jedoch bin ich, wie schon gesagt, im Thema Beziehung und Liebe nicht sehr erfahren. Meine eigentliche Frage steht schon bereits oben.

Was meint ihr zu dem Ganzen? Was würdet ihr an meiner stelle tun? Kann man dies noch irgendwie als normal bezeichnen? Ich fühl mich gerade wie der letzte Versager.

Ps: Bin w und 19, er 26

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?