Psychotherapie: "Nachbereitung/Nachsorge" nach Therapieende?

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Vielfach spart man sich in der Verhaltenstherpie zwei oder drei Std. des genehmigten Kontigentes auf und sieht sich dann ca. alle 3 Monate, in denen dann auch nochmal zB Fragebögen gegeben werden, außerdem werden in den Std. dann auch über Rückschläge und deren (dann hoffentlich erfolgreiche) Bewältigung gesprochen usw.

Hallo, Ich leide auch an einer Angststörung, ich weiß nicht genau was da gemeint ist aber ich denke mal, dass sie meint, erstmal ohne Therapie auszukommen und dann hin und wieder mal einen kurzen Termin zur Besprechung der Lage.

Danke!

Schwindel-komische Wahrnehmung-Gangunsicherheit-Kopfschmerzen!

allo liebe Leute! Wahrscheinlich gibts schon hunderte Frage bzw. Antworten hier die auf meine Problematik eingehen. Trotzdem würde ich gerne meinen Fall schildern und auch gerne ein bisschen Feedback bekommen. :) Es geht darum: Ich habe seit Anfang Januar 2014,sprich seit mittlerweile 3 Monaten folgende Symptome: Gangunsicherheit,leichter Schwindel,komische Wahrnehmung,Dauergefühl im Kopf wie nach einer durchzechten Nacht,leichte Vergesslichkeit,Schwächegefühl,leichte Kopfschmerzen,Konzentrationsschwierigkeiten,leichte Benommenheit,oft is alles so schwammig... Die Symptome sind einmal mehr,einmal weniger da,aber nie ganz weg! Und im laufe der Zeit kamen auch ständige Angstgefühle,angespanntheit und sehr schlechter Schlaf dazu. Organisch konnte bisher nichts festgestellt werden,folgende Untersuchungen bzw. bei folgenden Ärzten war ich: 2 mal Blutbild gemacht,bis auf leichten Eisenmangel alles ok,Langzeitblutdruck ok,Borreliosetest ok,beim HNO Arzt-alles ok,inklusive Schwindel Test ok,Augenarzt-alles ok,Orthopäde-leichte HWS Fehlstellung,trotz Massagen und Rehasport keine Besserung,Neurologie-alles ok,EEG ok,und auch im CT keine Auffälligkeit. SO! Natürlich sagt mir mittlerweile jeder Arzt ich habe Depressionen bzw. eine Angststörung. Was auch gar nicht so fern liegt,da ich 6 Monate zuvor eine 3 monatige stationäre Psychotherapie hinter mich gebracht habe. In den Entlassungspapieren wurde mir diagnostiziert: schwere depressive Phase,Persönlichkeitsstörung,soziale Phobien. Nach der Entlassung gings mir sehr sehr gut und ich war gestärkt und voller Mut! Und jetzt soll ich laut den Ärzten wieder da angelangt sein wo ich vor der Therapie war. Und ich soll mich wieder in eine Klinik begeben. Dem stehe ich skeptisch gegenüber. Jetzt zu meiner Kernfrage: Kann man anhand meiner geschilderten Symptome und meiner Vorgeschichte klar sagen das es eine Depressione bzw. eine Angststörung ist!??? Denn was mich wundert: Vor meiner ersten Psychotherapie hatte ich keinerlei dieser Symptome die ich jetzt habe. Ich war antriebslos,weinerlich,hoffnungslos etc.,ja,aber immer klar im Kopf!! Soll heissen: Die gleiche Problematik-aber völlig anderer Verlauf und Symptome???Und warum kommen diese Symptome die angeblich einer Depression oder Angststörung zuzuschreiben sind so plötzlich und ohne Vorwarnung,obwohl man sich wieder sehr gut fühlt,stark und voller Lebensfreude ist??? Sind das die Nachwehen der ersten Psychotherapie??? Wie stark kann das Unterbewusstsein daran beteiligt sein??? Ich hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt,und hoffe jetzt auf sehr viele Meinungen bzw. Ratschläge!!! Vielen lieben Dank im voraus

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Schwindel-komische Wahrnehmung-Gangunsicherheit-Kopfschmerzen

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Psychosomatische Erkrankung sorge?

Hallo,

Ich bin W/16 und bei mir wurde vor zwei jahren eine psychosomatische Erkrankung festgestellt, die bei mir schmerzen im Bauch, Kopf und Stirn Bereich und Nervosität und angespanntheit hervorrufen und diese sich aufgrund einer angststörung entwickelt hat.

Normalerweise habe ich das so das ich bei stress bzw aufregung Herzrasen habe aber seit heute eher eine Art bradiekardie (langsamer herzschlag) auch wenn ich mich aufrege bzw in Stress Situationen.

Ich habe angst Herzkrank geworden zu sein und auch angst das es gefährlich sein könnte und ich daran sterbe...

Ich habe ein stressiges Umfeld und meine Eltern nehmen das nicht ernst... mein Freund hilft mir auch nicht und nimmt mir meine Angst auch nicht.

Ich bin schon in Behandlung und meine Psychologin meinte wenn ich denke ich hätte da was sollte ich mich vllt untersuchen lassen aber wie? Wenn mich und meine Psychische Erkrankung doch niemand ernst nimmt ausser meine Psychologin.

Ich leide darunter schon seit mehr als 1 Jahr aber ich weiß nicht ob es jemals so war wie heute mit dem langsamen Herzschlag es macht mich verrückt und ich schreibe morgen auch noch eine anstrengende Arbeit (um genau zu sein die letzte Arbeit vor meinem Abschluss) und ich habe angst das ich dann zusammenklappe oder gar einen nerven zusammenbruch bekomme da meine beste Freundin das auxh nicht versteht und mir meine ruhe nie lässt auch wenn ich sie am meisten brauche....

Ich weis das passt nicht hier rein dazu aber ich bekomme morgen meine tage ich habe die Hoffnung das evtl dann die bradiekardie davon kommen könnte durch die Hormone oder so was...

Was meint ihr? Kann das gefährlich sein auch wenn es von der psyche kommt oder könnte das sogar normal sein?

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