Kann man mit Hilfe von Schnupftabak aufhören zu rauchen?

8 Antworten

Wenn Du so nicht mit dem Rauchen aufhören kannst, dann vergiß doch das Rauchen. Es gibt da das Präparat "Zyban", ursprünglich entwickelt als Psychopharmaka, bei den Tests hat sich dann herausgestellt, das die Tablette nicht den gewünschten Effekt hatte, aber die Probanden das Rauchen im wahrsten Sinne des Wortes vegessen hatten zu Rauchen. Das funktioniert hervorragend. Ich hatte damit das Rauchen aufgehört ohne irgendwelche Entzugserscheinungen wie Nervosität o.ö.

Aber nach 8 Monaten durch einen Schicksalsschlag wieder angefangen.

Es darf aber nicht verhehlt werden, daß Zyban bei manchen Leuten erhebliche Nebenwirkungen haben kann, bis hin zu epileptischen Anfällen. Es ist auf jeden Fall der Arzt zu fragen. Bei mir konnte ich jedoch keinerlei Nebenwirkungen feststellen.

Ich will noch anmerken, daß ich zuletzt bis zu 90 Zigarillos auf Lunge geraucht hatte.

Gibts das denn auch so zu kaufen? Wohl kaum, oder?!? Aber welcher Art soll das dann verschreiben... und über welche Diagnose?!?!?

@DaSu81

Tip: Depression, ist ein Antidepressivum!

@DaSu81

Ganz einfach: Sage Deinem Arzt, daß Du das Rauchen aufhören willst. Ich wurde damals von meinem Arzt selbst auf die Tabletten angesprochen, als ich mich mit ihm darüber sprach, daß ich aufhören will.

Ausschließen will ich das nicht, aber es wäre unwahrscheinlich; dies jedenfalls dann, wenn sich Nikotinpflaster als unwirksam erwiesen haben.

Beim Rauchen geht es nicht nur um das Nikotin, sondern auch um Rituale. - Und, auch wenn hier mancher empört aufschreien mag: Um den Geschmack.

Der "Geschmack" liegt immer in der Nase des Betrachters. ;-)) Daher kann man darüber schlecht streiten, wobei ich aber sagen muß, daß ich den Rauch einiger Marken als angenehm empfinde, wogegen andere Marken mir nur stinken.

Ich selbst war 8 Jahre lang Raucher, zum Schluss 40 Zigaretten pro Tag.... hab dann 3 Monate lang nur Mentolzigaretten geraucht um mein Unterbewusstsein auf Menthol zu programmieren (Tanzbaerprinzip). Konnte dann ohne Probleme auf ganz gewöhnliche Mentolkaugumis ummsteigen ohne grosse Entzugserscheinungen. 1nen Monat ging es so perfekt, danach kamen langsam Entzugserscheinungen. Diese konnten ich mit ganz wenig Schnupftabak ausbügeln.

Das ging 3 Monate so und bin jetzt 1 Jahr lang frei von allem ;) Wünsche euch viel glück dabei

Na das beisst sich aber in der Erläuterung "nicht gesund" - hat aber "keine körperschädigenden Folgen". Wenn das da auf der Seite stand, kann man diese Info aber in der Pfeife rauchen!

Soweit mir bekannt ist, wäre das "Umsteigen" auf Schnupftabak nur die Verlagerung auf einen anderen genussstoff, sorry....

Ich war 39 Jahre aktiver Raucher,habs mit tatsächlich vor 3 Jahren mit Schnupftabak abgewöhnt. Der Nicotinanteil soll so bei 1-20-s tel einer Zigarette liegen. Erst hab ich welchen mit hohem Nico-Anteil konsumiert und bin mittlerweile beim Schmalzler angekommen. Man hat da ja,ähnlich wie beim Rauchen auch stets was zwischen den Fingern. Ich vermisse mittlerweile die Zigarette nicht mehr. Siehe auch das Deutsche Schnupftabak-Forum. http://www.smokeless-forum.de/3/viewforum.php?f=16

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