Ist das Einschläfern eines Tieres mit Schmerzen verbunden?

5 Antworten

Zum Einschläfern benützen Tierärzte normalerweise ein Schlafmittel, Pentobarbital, das die Tiere einfach nur einschlafen läßt. Dabei schmerzt höchstens die Spritze. Das Mittel ist auch beliebt bei Suiziden, Beispiel: Marylin Monroe.

Tiere wissen wann die zeit für sie gekommen ist zum beispiel meine katze sie hatte irgendwas mit den nieren kurz bevor sie eingeschläfert wurde hat sie mir direkt in die augen geschaut und ich habe irgendwie gespürt das niemand mehr ihr helfen kann und das es richtig ist sie gehn zulassen! Wenn das Tier eingeschläfert wird spürt es eigentlich nix das tier bekommt eine Spritze das es einschläft aber es tut dem Tier nicht weh

und wie es weh tut . man schläft auch nicht menschen ein .meine schwester hat ihren hund eingeschläfert und es hat geschrien und seine augen sind vor schock fast rausgefallen 

@Evelin1010

Soll man das tier unter schmerzen leiden lassen ? Wenn man ein tier eingeschläfert wird es erst in Narkose gelegt wie bei einer normalen Operation wenn das tier dann eingeschlafen ist verabreichen die Tierärzte ein Medikament was dann zum Tod führt das tier bekommt davon nix mehr mit.

Ich habe heute meinen geliebten kleinen Schatz einschläfern lassen müssen , die kleine wurde stolze 18 Jahre , ich habe den Tierarzt zu uns kommen lassen , sie konnte so ganz friedlich in meinen Armen auf dem Sofa ganz sanft einschlafen,es war für mich noch nicht einmal unangenehm , im gegenteil , es tat mir gut als ich sie so entspannt und ohne schmerzen hab da liegen sehn, und vorhin hat sie ihre letze ruhe an ihrem so geliebten ort gefunden :-) ich werde die kleine niemals vergessen , und ich hoffe ich hab einigen ein bisschen mut machen können , und kann ganz klar sagen , NEIN einschläfern ist nicht schmerzhaft :) der kleine schatz spürt höchstens den kleinen pieks von der narkose

Mein Riesenkaninchen ist seit ein paar Wochen an den Hinterläufen gelähmt und ich dachte immer, es seien nur leichte Schwächeanfälle. Jetzt kann sie sich nicht mehr bewegen, scheint aber keine Schmerzen zu haben, denn sie frisst ganz normal (oder ist das nur, weil diese Rasse zum Fressen gezüchtet wurde?). Ich schäme mich so, dass ich nicht früher mit ihr zum Tierarzt gegangen bin...jetzt hat sie doch irgendwie keine Lebensqualität mehr, aber ich möchte auch nicht die Entscheidung treffen, ihr Leben zu nehmen. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Besser wird es auf keinen Fall mehr und ich möchte auch nicht, dass sie unter Schmerzen stirbt. Wahrscheinlich ist es wirklich das Beste, sie einschläfern zu lassen... und da ich jetzt auch weiß, dass es schmerzlos ist... trotzdem würde ich lieber, dass unsere Tierärztin zu uns kommt, damit sie nicht noch Angst haben muss. Sie ist unser ältestes Kaninchen und war noch nie krank...Ich bin so traurig...

Ich habe heute meinen geliebten kleinen Schatz einschläfern lassen müssen , die kleine wurde stolze 18 Jahre , ich habe den Tierarzt zu uns kommen lassen , sie konnte so ganz friedlich in meinen Armen auf dem Sofa ganz sanft einschlafen,es war für mich noch nicht einmal unangenehm , im gegenteil , es tat mir gut als ich sie so entspannt und ohne schmerzen hab da liegen sehn, und vorhin hat sie ihre letze ruhe an ihrem so geliebten ort gefunden :-) ich werde die kleine niemals vergessen , und ich hoffe ich hab einigen ein bisschen mut machen können , und kann ganz klar sagen , NEIN einschläfern ist nicht schmerzhaft :) der kleine schatz spürt höchstens den kleinen picks von der narkose

Ich habe gestern meine Neufundländerin "einschläfern" lassen müssen, da sie Knochenkrebs im Endstadium hatte und ich ihre Qual nicht mehr ertragen konnte. Der Tierarzt hat ihr eine riesige Spritze in den Bauchraum "gehauen". Ich hatte das Gefühl, dass sie verreckte, aber meine fürsorgliche Anwesenheit, ihr die Prozedur erleichterte. Bitte an alle, die um das Töten nicht herumm kommen - fragt vorher, was der Tierarzt vorhat. Hinterher kämpt ihr sonst mit eurem schlechten Gewissen - zusätzlich zu eurer Traurer - so wie ich!!!!

Was kann ich gegen eine überhöhte Tierarztrechnung unternehmen?

Während eines Kurzurlaubs(Wochenende) ist unsere 20-jährige Katze krank in einem Nachbarsgarten aufgefunden worden. Es wurde die Polizei gerufen und die Katze wurde in eine örtliche Tierklinik gebracht. Über Polizei u. informiertem Tierheim habe ich dann nach unserer Rückkehr den Aufenthalt unseres Tieres herausgefunden und in dieser Tierklinik angerufen.Nachdem ich meine Katze genau beschrieben hatte und es keinen Z weifel gab, dass das in diese Klinik gebrachte Tier meine Katze ist, wurde mir mitgeteilt, dass der Aufenthalt und die Behandlung meines Tieres Kosten verursacht habe, die ich auch in Raten abzahlen könnte. Der Betrag wurde mir nicht genannt. Als ich in der Praxis ankam, und mein Tier in Empfang nahm, erklärte mir die Tierärztin, dass sie wegen der evtl. Überbringung ins Tierheim mehrere Laboruntersuchungen gemacht habe. Sie hatte tatsächlich alle nur erdenklichen Untersuchungen durchgeführt, einschl. eines Zuckerbelastungstestes. Meine Katze hatte eine schwere Halsentzündung und konnte nicht mehr schlucken. Sie hatte kein Fieber. Mit einer Antibiotika-Therapie war sie nach 2 Tagen wieder wohlauf. Für den 3-tägigen Aufenthalt, alle Untersuchungen und die Behandlung mußte ich 563 € zahlen. Die Tierärztin war nach der Präsentation dieser Rechnung nicht mehr anwesend. Dummerweise habe ich diesen Betrag entrichtet. Hätte ich die Bezahlung der unsinnigen Untersuchungen an einer 20jährigen Katze verweigern können? Inzwischen habe ich die Tierärztin zur Rede gestellt. Ihre Antwort war, ob ich wollte, dass sie künftig eine so alte Katze besser einschläfern sollte.

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