Gekaufte Äpfel schälen oder mit Schale essen?

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lauwarm waschen,dann durchaus mit Schale genießbar-soll man sogar,weil da viele Vitamine/ballaststoffe drinstecken und die Verdauung anregen.Wenn du Durchfall hast-ohne Schale.Kam vor ein paar Tagen auf Galileo. Wenn so große Angst vor Pestiziden hast,darfst du bestimmte Salate nicht essen,bestimmte Sorte und Farbe von Paprika usw. Gründlich waschen,das reicht schon.Du hast ja schließlich Verdauungsenzyme.Oder Obst und Gemüse direkt vom Erzeuger (Wochenmarkt)kaufen.

Ich habe gehört, dass die erlaubte Menge an Spritzmitteln sehr stark gestiegen ist, d.h. wenn man sicher gehen will lieber schälen, ansonsten gründlich abwaschen.

Obst aus konventionellem Anbau enthalten systemische Pestizide, im Gegensatz zu den Kontaktgiften die auf der Schale sitzen und teilweise fixiert sind damit der Regen sie nicht so schnell abwäscht, sind die systemischen in der ganzen Frucht enthalten, deshalb: Konventionelle Äpfel 1 - 1,5cm dick schälen und genau soviel um das Kerngehäuse entfernen

Kann man ruhig mit Schale essen - Abwaschen reicht. Eine solche Menge zu essen, das schädliche Stoffe im Körper zurückbleiben schafft niemand - auch ein Kind nicht.

ganz wichtig ist die Äpfel abzuwaschen,denn meistens sind sie gespritzt,am liebsten kauf ich meine äpfel direkt beim erzeuger, sie sind immer frisch und nicht so wie die ausländischen gespritzt,

Regelmäßig Früchte und Gemüse essen - trotz Pestizide?

Hi,

ich bin 17 Jahre alt und männlich. Ich beschäftige mich seit langem gerne mit Ernährung, habe schon lange gerne Dokus über Ernährung und Gesundheit geguckt, aber vor kurzem erst habe ich angefangen selber zu versuchen, was ich sehe auch umzusetzen und meine Ernährung zu verbessern.

Dazu gehört, dass ich versuche viel mehr Früchte und Gemüse am Tag zu essen. Die letzten drei Tage habe ich jeden morgen ein Sandwich mit Tomaten, Salat und Zwiebeln und Gurken gegessen, möglichst wenig - kein Fleisch oder mit Hirtenkäse statt Fleisch und mit Kräutern / Gewürzen.

Wenn ich koche, dann mache ich als Beilage immer ein Salat mit verschiedenen rohen ungesättigten Ölen, z.B. Kürbiskernöl, ich trinke zwischendurch Tee und nasche viele Früchte (in letzter Zeit viel Wassermelonen , Äpfel, Blaubeeren, Pfirsich) und vorallem viele Nüsse und versuche nur Wasser zu trinken und mache hin und wieder mal einen selbstgemachten Fruchtshake.

So sah meine Ernährung seit 3 Tagen aus und ich merke, dass das Essen viel mehr Spaß macht und ich mich frischer fühle. Und es war für mich bisher eine Abwechslung aus der bisher sehr fettigen und süßen Ernährung.

Aber es gibt für mich ein Problem und zwar höre ich immer wieder von den Pestiziden in all den Grundbestandteilen meiner Nahrung. Dass Richtwerte überschritten werden können, dass diese sich langfristig im Fettgewebe ablagern und im Endeffekt sogar langfristig viel gesundheitsschädlicher sein können, als eine schlechte Ernährung. Und ich weiß nicht mehr, was das richtige ist. Ich weiß man kann Bio kaufen, aber erstens haben wir hier in geraumer Nähe keinen Bioladen und außerdem habe ich meine Eltern schon danach gefragt, wir können es uns langfristig nicht leisten so zu essen.

Deswegen wurde ich sehr misstrauisch und demotiviert. Ich habe das Gefühl ich vergifte mich jetzt jeden Tag dabei ein Stück mit Dutzenden Stoffen, die ich nicht kenne und habe auch gelesen, dass Waschen nichts hilft, weil viele Früchte und Gemüsearten so oft und intensiv behandelt wurden, dass die Pestizide schon im Fruchtkörper sind.

Ich habe also das Gefühl es gibt nur die zwei Seiten, entweder man ernährt sich von Fertigprodukten, die ungesund sind, weil sie so viele Zusatzstoffe, Zucker und schlechte Fette enthalten oder man versucht sich natürlich zu ernähren, aber vergiftet sich dabei im Endeffekt jeden Tag ein Bisschen?

Ich finde es traurig, dass man heutzutage skeptisch über seine Daseins-Grundlagen sein muss und dass im Endeffekt nur diejenigen einen Ausweg finden können, die entweder reich genug sind jeden Tag für ihre Familie den Bedarf an Früchten / Gemüse mit Bio zu decken oder alleine leben und es sich deswegen besser leisten können oder so viel Grundstück haben, dass sie sich einen eigenen Garten machen können, und sich selbst versorgen.

Aber was ist mit Familien, die sich das nicht leisten können, wie wir? Muss ich Angst um meine Gesundheit deswegen haben?

Danke

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Manchmal Benzin-Geschmack in gekaufter Paprika. Wie kommts? Welcher Stoff ist das genau?

Ich esse gerne Paprika. Nunmehr ist es aber das X-te Mal, dass die bei einem (bestimmten) Discounter gekaufte (rote) Paprika trotz Waschens mit Gemüsebürste recht stark nach BENZIN oder sowas schmeckt. Man riecht es auch auf der Paprika, insbesondere beim Waschen.

Ansonsten sieht die Paprika sehr gut aus, ist also weder gammelig noch mit irgendwas "überzogen". Ich meine, dass die Paprika auch innen nach Benzin schmeckt, also nicht nur auf der Schale. Wenn Paprika nach Benzin schmecken, dann sind es nicht nur einzelne, sondern alle aus der Packung. Auch Spüli kann dem Geruch/ Geschmack nur wenig anhaben.

Seltener tritt das Phänomen bei einem der "besseren" Supermärkte auf, das hatte ich dort aber auch schon mehrfach.

Mir ist klar, dass das nicht gut sein kann und wahrscheinlich an einer Behandlung mit Stoffen, dem verwendeten Wasser, dem Transport oder der Verpackung liegen muss.

Eine Bitte alle hier zahlreichen Pseudo-Experten und Bio-Schlaumeier: Ich frage nicht danach, ob Bio gesünder ist oder ob man sowas essen sollte oder so. Ich weiß auch, dass Paprika häufig belastet sind, auch bzw. gerade die aus Spanien und Afrika.

Ich will nur wissen:

  1. ob jemand den Bezingeruch von Paprika selbst kennt,

  2. um welchen GENAUEN STOFF es sich handelt oder sehr wahrscheinlich handeln könnte (oder das vielleicht ja sogar natürlich ist - wer weiß),

  3. ggf. wie dieser Stoff da rankommt.

Ob der gesundheitsschädlich ist, kann man dann ja noch weitergooglen.

Danke!

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