Dankensgeld für meiner Arzt?

5 Antworten

Trinkgeld für den Arzt? ICH fände es angebrachter dem ganzen Team etwas "Gutes" zukommen zu lassen. Bei meinem letzten Klinikaufenthalt habe ich eine große Schüssel Eiersalat und frische Brötchen vorbei gebracht und zwar zur "Überabezeit" dann haben alle Mitarbeiter etwas davon

Manchmal gibt es auf der Station so etwas wie eine Kaffeekasse, da kann man ´nen kleinen Obolus loswerden.... Ich selbst hab´mal erlebt, dass ein Patient eine Runde Kuchen/Torte für die Station (Ärzte, Schwestern, Pfleger) spendiert hat. Die haben sich ordentlich gefreut!

Genau so macht man es auch, DH. Meine Mutter schenkt der Station immer ein Päckchen Kaffee und gibt noch eine Kleinigkeit für die Kaffeekasse.

Absolut nicht üblich, davon habe ich noch nie etwas gehört. Du kannst ihm eine Karte schreiben und Dich dafür bedanken das er dazu beigetragen hat das Du wieder gesund wurdest. Ich glaube über solch eine Geste würde sich jeder Arzt feuen, aber bitt kein " Trinkgeld ".

Ich kenne einen Orthopäden, der in den Golfstaaten einen Scheich operiert hat. Der hat als Dank zusätzlich zu den Kosten einen Supersportwagen bekommen! Kannst ja mal nachdenken, ob das was wäre! Ist übrigens kein Witz, sonder wirklich so gewesen!!!

Üblich ist das nicht. Er wird sich aber sicher über eine kleine Aufmerksamkeit (kein Geld) freuen, die deine Dankbarkeit zum Ausdruck bringt.

Probleme nach Materialentfernung Arm?

Am Montag wurde bei mir die Platte aus dem Arm/ Elle entfernt. Da ich nicht fit wurde, wurde ich eine Nacht stationär aufgenommen.

Der Operateur hat nicht mit mir gesprochen und ich weiß bis heute nicht, ob alles planmäßig gelaufen ist. Habe mehrfach gesagt, dass ich gerne mit dem Arzt sprechen würde, weil ich auch Fragen hatte. Dienstag gegen Mittag kam dann eine Ärztin, die nicht zur Handchirurgie gehörte,sondern zur Inneren. Die hat erstmal rumgemeckert, weil die nach mir sehen sollte. Dann hat die auf der OP Naht rumgedrückt und gemeint ich kann gehen. ich soll meine Schmerzmittel nehmen, die ich aber nie bekommen habe. Habe auch da noch gesagt, dass ich gerne den behandelnden Arzt sprechen will, aber die meinte, das ist nicht nötig.

Nun habe ich ein paar Fragen und vielleicht kann mir jemand einiges beantworten. Bin nämlich etwas verunsichert

  1. Ist das üblich, dass es nach einer OP kein Nachgespräch mehr gibt? Bisher wurde mir danach immer noch mitgeteilt, wie es gelaufen ist
  2. Den Verwandswechsel bis zum Fäden ziehen, muss ich allein machen. Ist das neuerdings auch so üblich?
  3. Habe immer noch ziemliche Schmerzen. Der Hausarzt meint aber, ich dürfte keine haben?
  4. Kann den Arm nicht richtig bewegen, ab wann sollte das wieder problemlos machbar sein?
  5. Mir ist immer noch öfter schwindelig, aber der Blutdruck ist normal, also kann das laut Aussage des Arztes nicht sein.
  6. Einen Kontrolltermin im Krankenhasu gibt es diesmal auch nicht. Sonst hatte ich immer so 3 bis 6 Wochen nach einer OP noch einen Termin und es wurde auch eine Röntgenkontrolle durchgeführt. diesmal steht im Bericht nichtmal, dass es überhaupt geröngt werden muss.

Und was mich noch interessieren würde ist, warum ich keinen originalen Artbericht mitbekommen habe, sondern nur eine Kopie, mit der Überschrift, "Vorläufiger Arztbericht"

Danke

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?