Ausbildungsabbruch Pflege

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4 Antworten

Wenn du schon jeden Tag mit Angst oder Ekel zur Arbeit gehst, solltest du die Ausbildung abbrechen. Was nützen dir tolle Noten, wenn du dich bei der praktischen Arbeit nicht wohl fühlst. Die Ausbildung dauert ja noch Jahre und du solltest dich dabei nicht nervlich kaputt machen. Such dir lieber eine Ausbildungsstelle als Erzieher oder Kinderpfleger. Kannst ja beim Arbeitsamt nachfragen, ob die evtl. für die Übergangszeit bis zum neuen Ausbildungsbeginn eine Praktikumsstelle für dich in einer Kindertagesstätte oder dgl. haben.

Brech die Ausbildung ab. So nützt du auch niemanden was, wenn du dich vor allem ekelst.

Ausbildung abbrechen

Wenn die arbeit nichst für dich ist, würde ich es abbrechen und was anders machen

Ausbildung abbrechen

Ich würde abbrechen. Was willst Du denn mit einer Ausbildung zu einem Beruf, den Du praktisch nicht ausüben kannst? Sicher hilft die eine abgeschlossene Ausbildung bei ähnlichen Berufen. Aber trotzdem werden da dann welche bevorzugt, die den ähnlichen Beruf gezielt gelernt haben. Bedenke, daß Du dich noch eine lange Zeit quälen und überwinden musst, wenn Du nicht abbrichst. Ich habe damals meine Rechtsanwaltsgehilfin-Lehre ebenfalls abgebrochen, weil es absolut icht mein Fall, und der Chef Alkoholiker war. Und das war richtig! Ich habe dann das gelernt, was ich von anfang an wollte, und nur keinen Azubiplatz damals bekommen habe. Ich habe davor ein Praktikum dort gemacht und hatte dann auch gute Chancen für den Azubi-Platz ausgewählt zu werden. Das wird doch sicherlich in Deiner Kindertagsstätte auch möglich sein? Alles Gute + Liebe Grüße

Sheera

Lehramtstudium abbrechen und Ausbildung zur Erzieherin anfangen?

Hey Leute! Ich bin zur Zeit im 3. Semester und studiere Englisch, Sozialwissenschaften auf Lehramt. Jedoch zweifel ich in letzter Zeit immer mehr, ob das Studium überhaupt das Richtige ist für mich. Zum Lehramtstudium bin ich gekommen, da ich nach meinem Abitur ein FSJ an einer Schule absolviert habe. Eigentlich wollte ich Sozialpädagogik studieren, doch aufgrund meines schlechten Abiturs 3,4 und den Rat einiger Sozialpädagogen an der Schule, dass ich mit Lehramt in der Zukunft besser Gestellt bin, haben mich dann von einem Sozialpädagogik Studium abgehalten. Ich konnte mich zu der Zeit aber auch mit der Lehrerrolle identifizieren, da ich auch gerne Kinder/ Jugendliche Sachverhalte beibringe.

Meine Zweifel kommen erst jetzt Anfang diesen Semesters, aufgrund verschiedener Faktoren. Zum einen habe ich bis jetzt immer noch keine Freunde an der Uni gefunden. Hatte immer gedacht, dass es sich im laufe der ersten beiden Semestern ergibt. Gehe immer alleine in die Kurse und die Kommunikation mit meinen Kommilitonen bleiben immer auf der oberflächlicheren Ebene. Die Meisten meiner Kommilitonen kommen aus der Studienstadt und studieren mit ihren Freunden zusammen. Man merkt, dass sie einfach keine neuen Freunde suchen. Fühle mich deswegen auch in dieser Stadt nich wohl und freue mich immer wenn ich in meine Heimatstadt bin. Zum anderen merke ich, dass mein Englisch, was das Sprechen angeht, einfach nicht dem Studienniveau entspricht. Viele der englisch Studierenden waren für 1 Jahr im Ausland und können sich super gut und schnell ausdrücken. Ich sitze da mit meinem Schulenglisch und denke immer nur oh man, die sind aber gut. Das zieht mich dann auch immer runter. Dann habe ich auch noch zwei Klausuren vom letzten Semester nicht bestanden, die ich jetzt noch wiederholen muss. Irgendwie überfordert mich das gerade alles. Immer soo viel lesen, Vor- und Nachbereiten, dabei muss ich noch dazu sagen, habe ich bis jetzt noch nicht mal 30cp pro Semester geschafft. Ich schaffe es auch irgendwie nicht nebenbei einen Job auszuüben, da ich mich schon mit dem lernen überfordert fühle. Mir ist das alles viel zu theoretisch. Ich denke auch oft zurück an meinem FSJ, an die Praxis, die ich hatte und wie schön ich das alles fand. Ich war in der Schule als Integrationshilfe für einen geistlich Behinderten Jungen zuständig. Es war zwar sehr anstrengend, aber es hatte so viel Spaß gemacht. Konnte auch viel kreativ arbeiten, was mir auch viel Freude bereitete.

Jetzt bin ich halt am überlegen, ob ich mein Studium abbrechen soll und lieber eine Erzieher Aussbildung anfangen soll. Die hat halt mehr Praxis und ich könnte da ja dann auch mit Menschen, die eine Behinderung haben arbeiten. Blöd ist nur, ich bin schon 23 Jahre alt und habe nichts weiteres als mein Abitur vorzuweisen. Bin ich nicht zu alt, um das alles nochmal umzuschmeißen? Was würdet ihr machen? Soll ich mich durchbeißen?

PS: Sorry für meinen langen Text und für Rechtschreibfehler ;)

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Ausbildung zur MFA nach einer Woche abbrechen?

Hi, ich habe jetzt am Montag mit meiner Ausbildung begonnen und sowohl zur Arbeit als auch zur Schule stehe ich sehr negativ. Ich habe dieses Jahr mein allgemein Abi gemacht und die Ausbildung hat sich wie geschlagen angeboten, sie wurde mir sozusagen "geklärt", da mein Bekannter die Ärztin kennt usw.

Ich hatte ursprünglich vorgehabt, nach den Sommerferien ein Jahr Pause zu machen und zu jobben, bis ich weiß, was ich später machen möchte, da ich noch 18 bin und daher genug Zeit habe. Deshalb fanden meine Eltern diese Ausbildung vor allem gut, weil sie eine sinnvollere Art, das Jahr zu gestalten, ist.

Schon seit 2 Jahren bin ich sehr an der Polizei interessiert, und vor allem jetzt, wo ich die Ausbildung hier angefangen habe, frage ich mich, wofür ich meine Zeit so verschwende und nicht lieber doch meinen ursprünglichen Plan durchziehe, jobbe um Geld zu verdienen, zeitgleich ein Praktikum bei der Polizei mache, und mich schonmal für die Ausbildung bei der Polizei bewerbe.

Ich bin mir 100% sicher, dass ich diese Ausbildung nicht weitermachen möchte und sie mir rein gar nichts bringt. Nun hatte ich heute meinen ersten Schultag, welcher nicht mal wirklich ein richtiger Schultag war, da wir eher eingeführt wurden usw. Ich bin mir also ganz sicher, dass ich abbrechen werde. Erst dachte ich, ich ziehe das wenigstens einen Monat durch. Jetzt aber ist sehr fraglich, ob ich einen Monat überhaupt durchziehen kann, da ich wirklich sehr sehr unmotiviert bin und das für mich reine Zeitverschwendung ist.

Ich bin mir bloß unsicher, wie das ist, wenn man seine Ausbildung gleich nach einer Woche abbricht. Ich habe 4 Monate Probezeit, kann also fristlos kündigen. Kommt es schlecht an, wenn ich direkt nach einer Woche kündige? Und muss ich einen Grund angeben? Was haltet ihr davon?

Danke im voraus

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