Èure Erfahrungen mit Behandlung mit Eigenurin?

gefragt von radieschen am 26.01.2010 um 14:30 Uhr

Wie sind eure Erfahrungen der Behandlung mit Eigenurin? Wer hat das schon mal gemacht? Hilft Eigenurin wirklich? Was kann man damit alles behandeln?

Frage beantworten Frage beantworten

Hier finden Sie weitere Fragen zu den Themen:


sportsfreund
beantwortet von sportsfreund am 26. Januar 2010 17:20
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Als ich in der Jugend eine kleine Warze hatte empfahl mir meine Mutter die Bahndlung mit dem morgendlichen Urin. Ich habe es auch ein paar Wochen ausprobiert- geholfen hat es mir nicht!


AlmaHoppe
beantwortet von AlmaHoppeGold-Fragant am 26. Januar 2010 15:19
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Hallo...ich sage da nur folgendes:"Die Wirkung von Eigenurin ist nicht bewiesen und unerforscht"!!!Bitte zur Info und aus Interesse mal folgendes lesen: www.welt.de/wissenschaft/medizin/article3370247/Was-der-Urin-verraet-und-Eigenur... LG AH


anonym
beantwortet von MuckerPlatin-Fragant am 26. Januar 2010 15:03
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ich tendiere dazu, möglichst viel an mir selbst auszuprobieren, um eigene Erfahrungen zu sammeln. So war es auch mit der Eigenurin-Therapie. Nachdem ich viel positives darüber gelesen hatte, begann ich damit. Das half auch, die Ekel-Schranke und die Angst vor eigenen Ausscheidungen zu überwinden. Da ich mich gut ernähre, schmeckte auch der Urin etwa so wie eine leichte Brühe. Inzwischen bin ich da etwas vorsichtiger geworden. Ich bekam nämlich nach einiger Zeit eine Herzmuskelentzündung ungeklärter Ursache und die war nicht so ohne. Nach einigem Nachdenken vermute ich folgendes: Im Urin befinden sich Bakterien in abgeschwächter Form und trainieren das Immunsystem. Das ist OK! Was ist aber, wenn sich Viren im Urin befinden und immer wieder zugeführt werden. Irgendwann ist dann auch die beste Abwehr überfordert und die Viren siedeln sich evtl. irgendwo an, vielleicht am Herzmuskel oder an einem anderen Ort. Wer kann auch über eigene Erfahrungen berichten? Alles Gute! M.



anonym
beantwortet von buguzipfel am 26. Januar 2010 19:40
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Meine Mutter hat das bei starken Halsschmerzen probiert (gegurgelt). Ihr hat es geholfen. Mir selbst ist der Ekelfaktor zu hoch...


anonym
beantwortet von Ella85 am 26. Januar 2010 17:53
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ich kann sagen, dass es z.b. gegen bestimmte hauterkrankungen (z.b. bei leichter dermatitis) hilft sich auf die betroffenen stellen ein wenig Eigenurin zu tupfen.


anonym
beantwortet von sababa am 26. Januar 2010 14:51
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ich habe meinen Urin noch nie getrunken und kann dir darüber nichts sagen. aber ich habe schon öfter Wunden oder Narben damit behandelt und habe wirklich eine schnellere Wundheilung festgestellt. Sogar meine Ärztin war einmal erstaunt als ich nach wenigen Tagen zum Fäden ziehen kam und sie meinte, dass es nun höchste Zeit wäre zu ziehen, da die Heilung schon so fortgeschritten war.


holly766
beantwortet von holly766Fragant am 4. Juni 2010 07:45
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Nachdem ich zuerst viel darüber gelesen hatte, begann ich auch damit, es auszuprobieren. Die äußerliche Anwendung finde ich o.k., wenn man die Wirkung des enthaltenen Harnstoffs benötigt und ihn an die Stellen bringt. Eine Bevorratung ist nicht empfehlenswert, wegen der mit der Ammoniakentwicklung verbundenen starken Geruchsbelästigung. Innerlich würde ich wegen der tatsächlich vorhandenen Risiken eher darauf verzichten und lieber spezielle, auf die Symptome gerichtete Medikamente verwenden.



Frage beantworten Frage beantworten

Noch nicht den richtigen Rat gefunden? Dann hier in allen Fragen, Tipps und Videos suchen:



Die unter gesundheitsfrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.