
Ich bin hier kein Experte, habe aber eine Verwandte, der es nach der OP schlechter ging als zuvor und das bis heute, nach inzwischen 5 Jahren. Sie ist inzwischen arbeitsunfähig. Ein anderer Verwandter hat den BS-Vorfall mit Physiotherapie in den Griff bekommen. Berichte, die ich zu diesem Thema gelesen habe und z.T. auch im TV gesehen habe, gehen immer wieder dahin, dass in den meisten Fällen bei einem Bandscheibenvorfall eine Physiotherapie der OP vorzuziehen ist. Diese Behandlung ist zwar wesentlich langwieriger, erfordert also auch eine Menge Geduld und Durchhaltevermögen, ist aber mindestens ebenso erfolgversprechend. Es ist eine Frage des Vertrauens zum behandelnden Arzt, dass dieser die beste Behandlungsmethode für seinen Patienten findet.

Hier bekommst Du wohl die Antworten: www.reise-report.de/bulgarien-crm.html

Meine Kinder mussten nach einer abschliessenden Untersuchung nicht zu weiteren Kontrollterminen erscheinen. Bei meiner Tochter stellten sich nach ca. 1 1/2 Jahren die alten Beschwerden wieder ein. Hier waren die Polypen nachgewachsen. Sie hat sich nicht noch einmal operieren lassen. Bei meinem Sohn blieben neue Polypen aus. Wenn der Arzt keinen Kontrolltermin empfiehlt, wird man es - leider - an den wieder auftretenden Beschwerden merken, dass die Polypen wieder da sind.

Nein, Heuschnupfen ist eine Reaktion des Körpers auf vermeintliche "Gifte", gegen die er sich z.B. durch vermehrte Sektretbildung in der Nase zu wehren versucht. Das ist eine organische Reaktion. Nicht ausschliessen würde ich allerdings, dass das subjektive Empfinden des Heuschnupfens unter psychischem Stress anders ist als ohne diesen. Ein glücklicher, vielleicht frisch verliebter Mensch fühlt sich mit einen Schnupfen mit Sicherheit nicht so krank wie ein trauriger, unglücklicher Mensch. Das ist dann aber ein rein gefühlsmässiges Empfinden. Die Krankheit ist die gleiche.

Ja, das ist möglich. Duftkerzen werden mit Aromen angereichert, möglich sind sowohl künstliche als auch natürliche Aromen. Bei beiden Möglichkeiten können allergische Reaktionen hervorgerufen werden. Ein Allergietest könnte hier evtl. Sicherheit bringen.

Grundsätzlich ist trinken gut, ein zuviel kann aber auch andere Ursachen haben. Spontan fällt mir dazu Diabetes ein. Hast Du mal einen Test gemacht? Du solltest in jedem Fall mit Deinem Hausarzt darüber sprechen, wenn dieser ständige Durst anhält.

Wenn der Darm völlig entleert war, braucht es häufig einige Tage, bis wieder "normal" Stuhlgang abgeführt werden kann. Auch die Antibiotika belasten die Darmschleimhaut. Daher kann es bei der "wieder-in-Betriebnahme" des Darmes durchaus zu leichten Schmerzen, kneifen und auch zu weichem Stuhl kommen. Deine Mutter sollte noch etwas auf ihre Ernährung achten, nichts essen was bläht oder die Verdauung stark anregt oder eine verstopfende Wirkung hat, damit der Darm nicht zusätzlich gestresst wird. Der Darm ist ein sehr sensibles Organ, da ist auch Geduld gefragt. Bei Zweifeln solltet ihr nicht zurückschrecken, nochmals die Klinik oder den Hausarzt um Rat zu fragen.
Kannst Du uns einedirekte Empfehlung geben welche Lebensmittel sie jetzt essen sollte?

Hepatitis gehört mit Sicherheit zu den Gründen, dass man nicht Blut-spenden darf. Wenn Du zu einem Blutspendetermin gehst, bekommt Du zunächst ein Formular mit verschiedenen Fragen, das Du gewissenhaft ausfüllen musst. Anschliessend erfolgt ein Gespräch, evtl. eine Untersuchung, durch einen Arzt und erst dann erfolgt, wenn keine Gründe dagegen sprechen, die Blutspende. Jede Blutspende wird anschliessend in einem Labor gründlich untersucht und evtl. Unregelmässigkeiten werden dem Spender auch schriftlich mitgeteilt.

Meinst Du Polypen oder vll. die Mandeln? In beiden Fällen zahlt die Krankenkasse die Behandlung bei entsprechender med. Indikation. Die Polypen können allerdings nachwachsen was bei den Mandeln nicht der Fall ist. Heute werden die Mandeln nicht mehr so gern entfernt, weil sie als "Polizei" des Körpers gelten. Keime und Bakterien, die wir durch die oberen Luftwege aufnehmen, werden hier aufgehalten, damit sie nicht in den Körper eindringen können. Ständige eitrige Mandel-Entzündungen sind der Gesundheit allerdings auch nicht zuträglich, daher rät man in dieser Weise betroffenen Patienten doch zu einer Entfernung der Mandeln. Das Risiko dabei ist, dass Keime und Bakterien dann relativ ungehindert in den Körper gelangen. Bei den meisten Patienten - bei mir übrigens auch - hat die Entfernung der Mandeln allerdings nur Vorteile gebracht.
bei mir ist es so das die anscheindend dick sind und ich dadurch kaum luft bekomme durch die nase und ich auf der einen seite schon gar nicht mehr was rieche bzw die ist immer zu!
und ich dadurch meist durch den mund atmen tue. mein freud sagte schon das ich anfange mit schnarchen weil kaum luft bekomme! mhhh
TanteBertha am 24. April 2010 22:02 Dann sind Dein Problem wohl wirklich die Polypen und nicht die Mandeln. Das Entfernen der Polypen ist keine grosse Sache, es wurde bei meinen Kindern auch gemacht. Bei meiner Tochter sind sie allerdings wieder gewachsen. Ihr Schnarchen ist ohrenbetäubend aber sie will sich nicht nochmal operieren lassen, weil sie befürchtet, dass die Polypen wieder nachwachsen und dann wieder alles vergebens war. Die Entscheidung musst Du für Dich selbst treffen. Vll. hast DU ja Glück und die Plagegeister wachsen nicht nach.

Sinupret ist für die oberen Luftwege hilfreich, die Bronchien benötigen andere Medikamente. Als gut bewährtes Hausmittel kann ich Dir Thymian empfehlen. Du kannst ihn als Tee trinken oder auch als Badezusatz verwenden.