Komisches Gefühl... Nieren nach Kontrastmittelgabe noch ok?

Hallo :) Ich war gestern beim MRT vom Kopf mit Kontrastmittel. Ich hab es an sich sehr gut vertragen, mir wurde nur kurz warm und ein hatte Druckgefühl auf der Blase. Aber keine Übelkeit oder sonstiges.

Ich hab gestern ungefähr 3 1/3 Liter getrunken um das auch so schnell wie möglich wieder aus dem Körper rauszuspülen. Man soll ja auch danach viel trinken. ABer war das vielleicht zu viel? :O Heute hab ich ebenfalls so viel getrunken.

Und ich bin eigentlich jemand der gar nicht mal so viel trinkt und nur 2-3 mal pro Tag aufs Klo geht :D also eh etwas ungewohnt.

Aber eigentlich sollte doch alles wieder draußen sein oder ?

Bin doch etwas in Sorge um meine Nieren.

Ich hab seit heute abend das Gefühl meine Nieren drücken etwas und tun ein wenig weh... weiß aber nicht ob das Einbildung ist oder überhaupt möglich ist, angeblich haben die Nieren ja irgendwie kaum Schmerzfasern. Weiß jemand wie das mit den Nierenwerten aussieht, sollte man die vielleicht sicherheitshalber nach dem MRT nochmal checken lassen? Mein Kreatininwert lag vor 2 Wochen bei 0,7 mg/dl und GFR aus MDRD-Formel (GFR W) bei 115.

Kann ich das nochmal überprüfen lassen, ich frag mich ob das mein Hausarzt einfach so macht. :/ Weil ja vor kurzem erst mein Blut komplett untersucht wurde. Oder wär das gar nicht nötig ??? Vielleicht weiß ja jemand etwas, danke für jede Antwort :)

Schmerzen, MRT, nieren, Wasser, Wasserlassen, Kontrastmittel
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Mega oft pinkeln...

Am ersten Schultag nach den Sommerferien, hatte ich zum ersten mal so dringenden Harndrang, einfach so. Dann nach zwei Wochen fing der "Horror" an, wir haben uns in der Pause einen Energydrink geholt und ich dachte mir schon; "joar, wenn ich den trinke muss ich aufs Klo, weil Energydrinks direkt immer durchlaufen", und so war es dann auch.. und da fing dieses komische Gefühl an, dass ich so mega dringend muss, wirklich so richtig dringend, dass ich mir gedacht habe;"5 Minuten länger warten und es ist zu spät.." Für eine Woche oder vielleicht zwei, war es immer das selbe, ich trinke was süßes vielleicht Koffein haltiges und ich muss mega dringend pinkeln.

Ich war dann beim Doc, ich habe ihn das obere^ geschildert und er meinte : "Dann trink nur noch Wasser und lass das Süßezeug weg." Gesagt, getan.. Es wurde aber nicht besser..

In der Klasse musste ich dann wieder pinkeln, ganz normal dachte ich mir (aber dieses Gefühl, dass ich mega dringend muss, ist einfach nicht vergangen), dann war ich auf der Toilette, kam wieder in die Klasse, alles tutti Banane und nach paar Minuten musste ich wieder richtig dringend, ich hab irgendwie schon Panik bekommen und habe gesagt, dass ich bitte raus möchte, da es mir schlecht geht. (Ich hätte an diesem Tag eine Englisch-Klausur schreiben müssen und bin nach dem "Vorfall" nach Hause gegangen)

Von diesem Tag fing es an richtig schlimm zu werden, ich bin zu einem Kumpel von mir der in Essen wohnt, auf der Fahrt mit der Bahn, hatte ich auch Panik, selbst auf dem Weg zum Hbf, hab ich mir tausendmal überlegt, was passieren würde oder was ich machen soll, wenn ich jetzt richtig muss.. aussteigen? anhalten? Im Zug (17Minütige fahrt), musste ich ca. 3x auf dem Klo dort rennen.. In Essen angekommen, hab ich mir direkt wieder ein Gebüsch gesucht wo ich pinkeln kann. Wir waren dann zusammen bei Saturn und ich musste WIEDER richtig dringend, aber ich hatte in diesem Moment richtig Angst, dass es diesmal wirklich zuspät sei, ich habe also nach ner Toilette gesucht und bin in den nächsten Starbucks rein.. und hab gepinklet, ich hab am Auto gewartet, kaum losgefahren, musste ich wieder.. In der Nacht wurde mir das alles zuviel, ich wollte nach Hause, ging aber nicht.. da die Bahnen nicht mehr gefahren sind, ich war wirklich komplett am Ende und habe angefangen zu WEINEN, weil ich einfach so überfordert war, ich konnte nicht pennen weil ich pinkeln musste jede 2 Minuten, dann hat er mich nach Hause gefahren und auf dem Weg nach Hause ging es, ich hatte immer noch das Gefühl pinkeln zu müssen, aber nicht mehr so extrem.

Ich war bei einem Urologen, der hat mir 2x nach einer 30 sekündigen "Untersuchung", einfach Pillen verschrieben. Mein Hausarzt meinte, es könnte auch Psychisch bedingt sein, dass machte aber alles schlimmer, ich habe mir lediglich den Kopf zerbrochen, ob ich Probleme habe oder sonstiges.. Wegen dringenden Harndrang, bin ich auch nicht mehr zur Schule, weil es einfach nicht geht..

Arzt, Krankheit, Männer, Psyche, Harndrang, Wasserlassen
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Beim Urinieren gepresst - schädlich für den Urogenitaltrakt?

Hallo Gemeinde, ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, direkt nach der Selbstbefriedigung auf die Toilette zu gehen, denn ich bin der Überzeugung, dass es ganz ratsam ist, die Harnröhre danach etwas durchzuspülen und so von etwaigen Spermaresten zu befreien. Meist muss ich nach der SB ohnehin Wasser lassen, sodass ich ganz automatisch auf die Toilette gehe.

Gestern urinierte ich jedoch bereits kurz vor der Selbstbefriedigung. Nach deren Beendigung hatte ich folglich gar keinen Harndrang. Dennoch begab ich mich gewohnheitsgemäß auf die Toilette. Da kein Tropfen Urin kam, wollte ich zunächst unverrichteter Dinge wieder aufstehen. Es war allerdings bereits sehr spät am Abend und ich war so müde, dass ich gleich ins Bett gehen wollte.

Daher entschied ich, etwas zu pressen, um doch ein wenig Urin hervorzubringen, da ich ja davon überzeugt bin, die Harnröhre müsse nach der SB etwas durchgespült werden – und damit wollte ich nicht bis zum folgenden Tag warten. Dies sollte ich jedoch sogleich bereuen. Es kamen zwar ein paar Tropfen, aber meine Harnröhre fing zu brennen an. Zudem spürte ich ein [[http://www.med1.de/Forum/Urologie/614324/ Fremdkörpergefühl]] in der Harnröhre, das mich schon seit einigen Jahren belastet, stärker als sonst.

In Zukunft werde ich es unterlassen, auf Teufel komm raus zu urinieren, nur um die Harnröhre zu durchspülen. Ich mache mir aber große Sorgen, dass bei diesem einen Mal irgendetwas passiert sein könnte, denn seitdem erscheint mir das erwähnte Fremdkörpergefühl störender und stärker als zuvor – was aber natürlich auch daran liegen könnte, dass ich dieser Körperregion jetzt einfach mehr Aufmerksamkeit widme.

Kann es also schädlich sein, beim Urinieren zu pressen, obwohl die Blase nahezu leer ist, so wie ich es unvorsichtigerweise getan habe?

Beste Grüße

Philipp

Blase, Penis, Urologie, Wasserlassen
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benommenheit, Häufiges wasserlassen, wer weiss rat

hey an alle, hier meine frage, ich bin 27 mänlich. Ich habe seit geraumer zeit einen phasenweisse stärker oder schwächeren benommenheitsschwindel verbunden damit sind antriebslosigkeit, müdigkeit und konzentrationschwäche. stehe in solchen phasen dann immer wie neben mir. mal geht es eine woche etwas besser dann mal wieder 2 wochen schlechter. auserdem und das ist meine grössere sorge, wache ich früh meistens auf und habe das gefühl wie ausgetrocknet zu sein. muss dann etwas trinken dann gehts langsam, habe über den tag dann extrem trockene augen, einen trockenen mund und trockene schleimhäute, trinke zwar auch viel (3-4lieter) nach allerdings 10 minuten is meine blasse voll ( sehr häufiges wasserlassen)

Was kann das sein. Diabetis insidipus wurde bereits durch einen durstversuch ausgeschlossen, und diabetis melitus wurde auch schon abgeklärt.

es bestand auch schon der verdacht auf nen gehirn tumor was nichts ergeben hat, und bauchspeicheldrüse isses auch nicht.

werde grad von einen artzt zum anderen überwiesen, die alle irgendwas abklären und mir sagen was es nicht ist. da sämtliche ärtzte bei mir im umkreis von 40 km (wie warscheinlich überall anders auch) keine termine mehr frei haben, oder keine neuen patienten mehr aufnehmen. bin ich froh wenn ich in den nächsten 4-5 monaten mal nen termin grieg. aber ihr kennt das ja warscheinlich auch;-)

wer kann helfen Danke im vorraus

Schwindel, Urin, Wasserlassen
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S.o.S --> Probleme mit der Blase / Krämpfe nach Urinieren & wenn Blase zu voll ist

Ich möchte mich zunächst einmal im Voraus bei euch bedanken, dass ihr euch Zeit für mein Problem nehmt.. Also, ich habe seit längerer Zeit Krämpfe, vor allem NACH dem Urinieren und wenn die Blase zu voll ist bzw. ich zu lange angehalten habe. Ich präzisiere, dass es beim Wasserlassen nie weh tut. Ich habe pro Jahr etwa 4-5 Blasenentzündungen, bedingt durch GV mit meinem Freund.... jetzt aber schon seit längerer Zeit (ca. 4 Monate) keine mehr, bin heilfroh. Ich war deswegen schon 2 Mal bei meiner Gynäkologin, also einmal in Deutschland und einmal in Frankreich (studiere hier). Die meinte, dass es etwas mit der Muskulatur zu tun hätte (Ultraschall war negativ, nichts aussergewöhnliches zu finden) und versprach mir durch Magnesium Besserung. Half aber nicht wirklich. Mittlerweile bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich einmal täglich einen dieser Krämpfe nach dem Wasserlassen habe. Bin erst Ende Dezember wieder in Deutschland, habe aber schon einen Termin vereinbart. Hier in Frankreich bin ich immer etwas vorsichtig, zumal muss ich bei jedem Arztbesuch 35 Euro vorstrecken, die ich erst in Deutschland zurückgezahlt bekomme (hört sich nach wenig an, aber für eine Studentin ist es doch recht viel, wenn man jedes Mal vorstrecken muss, egal bei welchem Doc). Ich bekomme es aber trotzdem langsam mit der Angst zu tun, normal ist was anderes! Die Krämpfe können bis zu 15Min andauern, sind mit starken Unterleibskrämpfen während der Periode zu vergleichen. Würde gerne wissen, ob jemand eine Ahnung bzw. Vermutung hat, was da los ist? Keine Sorge, ich gehe zum Arzt, das müsst ihr mir nicht sagen. Ich habe auch bereits einen Termin für eine Blasenspiegelung in Deutschland, dauert aber wie gesagt noch einen Monat. Wäre super, wenn ihr mir helfen könntet, vielleicht hat ja jemand dasselbe Problem (im Internet fand ich bisher nichts), eine Reizblase würde mich wundern, ich habe allerdings nicht unbedingt viel Ahnung was das alles betrifft. Vielen lieben Dank nochmal & einen lieben Gruss aus Frankreich

Schmerzen, Krämpfe, Blasenentzündung, Blase, Reizblase, Wasserlassen
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Brennende & Stechende Schmerzen

Hallo, ich habe schon seit fast zwei Jahren sehr schlimme brennende Schmerzen im Intimbereich. Zuerst dachte ich, dass es eine Blasenentzündung ist, was sich beim Arzt aber als flasch herausstellte. Dann kam meine Mutter auf die glorreiche Idee, dass ich meine Schmerzen mit Joghurttampons behandeln sollte, es könnte ja ein Pilz sein. Die halfen zwar, aber richtig weg gingen die Schmerzen nie. Nach einem halben Jahr ging ich dann zum Frauenarzt und der musste mir Antibiotika verschreiben, damit ich den Pilz überhaupt losbekam. Die Schmerzen aber blieben. Dann war ich in der Uniklinik, wobei sich der Verdacht auf eine bakterielle Infektion aber nicht bestätigte. Was mir aber half, war eine Creme gegen Trockenheit in der Scheide, nur dieser brennender und stechender Schmerz verschwand nie ganz. Ein halbes Jahr später war ich noch einmal in der Uniklinik, habe dann Cremes gegen Trockenheit bekommen, die auch geholfen haben, nur als ich meine Periode bekam, war der Schmerz wieder da, schlimmer als zuvor. Eine Woche später fuhr ich dann in die Notaufnahme, weil ich vor Schmerzen nicht mehr aufhören konnte zu weinen, ich hab dann Schmerztabletten bekommen und es sind noch Abstriche gemacht worden. Dann kam heraus, dass ich zu viele e-coli Bakterien in der Scheide habe, hab dann ein sehr starkes Antibiotika bekommen. Nach der Einnahme war der Schmerz besser (vorher hat er sich rich

Brennen, Wasserlassen, intimbereich
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Größe/Fassungsvermögen der Blase

Hallo! Am WE konnte ich - wohl als Nebenwirkung einer Spritze - kein Wasser lassen. Ich saß 10-20 Minuten auf Toilette aber es kam nichts. Da ich im KH war, wurde dann nach einigen Stunden (ca. 6 Std.) ohne dass ich Wasser lassen konnte, kathederisiert. Es kamen 380 ml heraus und die Krankenschwester meinte, das wäre gar nicht so viel.

Über Nacht habe ich nichts getrunken und morgens nur Tee zum Frühstück. Bis zum späten vormittag klappte es immer noch nicht, so dass ich um weiteres Kathederisieren bat. Ich hatte richtig heftigen Druck im Unterbauch. Leider dauerte das etwas, so dass ich mit starken Schmerzen und schon Übelkeit auf Toilette gegangen bin und so lange auf meinen Bauch gedrückt habe, bis was kam. Das waren aber nur ein paar Tropfen. Beim Kathederisieren kamen dann noch 600 ml heraus. Nachmittags nochmal 1000 ml (weniger Schmerzen als morgens, nur Druck) und Abends nochmal ca. 550 ml. Am nächsten Morgen ging es dann zum Glück wieder mit etwas Geduld von alleine.

Es war dann sicherheitshalber nochmal ein Urologe da, der meinte dann, dass 1000 ml für eine Frau sehr viel wäre. Da hätte ich wahnsinnge Schmerzen haben müssen. Das hätte er so gut wie noch nie gesehen.

Er meinte aber, dass die Blase o.k. wäre, das wohl tatsächlich nur Nebenwirkung der Spritze war.

Was ist denn so die durchschnittliche, normale Füllmenge? Man liest ja verschiedene Werte.

Blase, Urin, Urologie, Harn, Toilette, Wasserlassen, Harnverhalt, katheder
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