Starke Konzentrationsprobleme und ich kann mir nichts mehr merken- was tun?

Hallo zusammen

Ich studiere im Moment nebenbei und seit einigen Wochen/Monaten habe ich extreme Probleme mich zu konzentrieren bzw. mir etwas zu merken. Z.B. Aufgabenstellungen die ich vorher noch locker verstanden hätte, sind für mich auf einmal mega kompliziert. Als ob das was ich lese gar nicht bis zu meinem Hirn durch dringt. Letztens kamen mir sogar die Tränen, weil einfach nichts mehr in den Kopf rein geht. Und ich verstehe nicht wieso. Ich bin zwar nie die beste Schülerin gewesen, aber so strohdumm, wie ich mich jetzt fühle, war ich noch nie. Jetzt könnte man sagen, dass es einfach an dem schwerem Unterrichtsstoff liegt, aber das ist es nicht. Die Sachen sind eigentlich idiotensicher erklärt, aber es ist als wäre in meinem Kopf eine Blockade. Kann es vllt sein, dass mir irgendwelche Närstoffe fehlen? Sollte ich mal auf eigene Faust Nahrungsergänzungsmittel versuchen oder beim Arzt um ein Blutbild bitten? Was sollte da am Besten getestet werden? Zu erwähnen sei auch, dass ich aktuell ziemlich überlastet bin. Im privaten Bereich, aber auch auf der Arbeit. Ich arbeite im Moment für drei und muß mich um zig verschiedene Sachen kümmern. Kann es sein, dass dadurch in meinem Kopf einfach "die Luft raus ist"? Habt ihr eventuell Tipps, wie man das wieder einigermaßen ins Gleichgewicht bringen kann? Eine Pause einlegen geht leider nicht. Auf der Arbeit ist viel zu tun und mein Studium ist gerade in der wichtigsten Phase. Bis Weihnachten wird keine Pause drin sein.

Ich würde mich über Antworten freuen! Vielen Dank im Voraus!

Gedächtnis Vitaminmangel
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Immer wieder Übelkeit?

Hallo!

Seit 2013 laufe ich von Arzt zu Arzt, wegen ständiger Übelkeit! Und nie wird wirklich was gefunden!

Ich habe ein schlechtes Immunsystem, wenn Grippe und ein Magen-Darm Virus rumgeht, bekomme ich es auch zu 100%. Ich bin 26 Jahre, bevor das alles anfing, hatte ich nie gesundheitliche Probleme! Verändert hat sich bei mir aber nichts, außer das ich seit 2012 selbständig bin, arbeite von zu Hause, es macht mir Spaß und ich halte alles im Rahmen, nehme mir also auch genug Zeit für mich!

Habe alles testen lassen, bisher ergebnislos! Das einzige was ich habe, ist ein Poc-Syndrom, eine Zyste am Eierstock. Und ein Vitamin-D Mangel von 8,5.

Meine Symptome sind immer wieder diese Übelkeit, die mich wirklich in meinem Leben beeinträchtigt. Irgendetwas planen kann ich nicht wirklich, denn es ist schon oft vorgekommen das ich Termine, z.b abends mit Freunden essen gehen, absagen musste weil mir mal wieder schlecht ist!

Seit Anfang diesen Jahres, kommen hitzewallungen dazu, sodass ich mich entkleiden muss, sprich abends auf der Couch im Winter nur mit tshirt sitze. Sonst bin ich eigentlich immer schnell am frieren.

Was ist noch habe ist, immer eiskalte Zehe/Füße und Finger. Ich habe einen leicht niedrigen Blutdruck, 110/60, was aber laut Ärzten nicht bedenklich ist!

Mitte März hatte ich einen starken grippalen Infekt, immer noch fühle ich mich abgeschlagen. Bin sehr müde , antriebslos und leichter Schwindel. Außerdem immer wieder einen hohen Puls!

Habe wirklich schon einiges testen lassen; Bluttest Stuhl Urin Schilddrüse(mehrmals ) MRT Abdomen Gynäkologen (Zyste entdeckt) HNO magenspiegelung Darmspiegelung Diabetes Test -negativ Unverträglichkeiten negativ -laktose -Histamin -Fructose Psychosomatik-negativ

Zwei verschiedene Heilpraktiker -hat leider nichts gebracht Selbsttests bei Lebensmittel, Verzicht auf Milchprodukte, fettiges Essen lasse ich allgemein weg, esse ganz wenig Fleisch ! Kurze Zeit Verzicht auf Obst-auch negativ!

Seit zwei Wochen nehme ich nach fast 8 Jahren wieder die Pille, wieder ein Selbsttest von mir! Habe die leios-extra die 2. Generation gewählt!

Habe ich irgendeine Untersuchung vergessen, die für die Übelkeit ausschlaggebend sein kann?

Ich wäre sehr dankbar für Eure Antworten! Bin schon sehr verzweifelt!

DANKE!!

Viele liebe Grüsse!

Herz Magen Darm Übelkeit Vitaminmangel
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Vitamin D Mangel oder ist der Wert verkraftbar?

Guten Tag alle zusammen!

ich versuche mich mal kurz zu halten ;-). Ich war bei einer Endokrinologin in Behandlung, diese stelle einen Vitamin D Mangel fest. Der untere Wert liegt laut dieser Skala bei 51, mein Wert lag bei 22. Ich vermute, das ich dies schon sehr sehr lange habe, da ich beruflich nicht viel rauskomme und gerade letztes Jahr hauptsächlich in fensterlosen Räumen gearbeitet habe und nicht viel Sonne gesehen habe aufgrund von langen Arbeitszeiten.

Die Symptome sind seit November sehr schlimm geworden, auch wenn vielleicht nicht alles auf Vitamin D zurückzuführen ist. Hier ein paar Beispiele: - Schwindel - Extreme Erschöpfung die bei weiterer Überforderung sogar zu einer Art Panikattacke führt. - Erhöhter Schlafbedarf - Starker Leistungsabfall - Gefühl Körperlicher Schwäche - Appetitlosgkeit - Anspannungskopfschmerzen - Extreme Abgeschlagenheit - Starke Probleme mit den Augen (Schmerzen, Brennen) - Konzentrationsschwäche Die Liste lässt sich noch weiter führen.

Hat jemand einen Tipp, wieviel Vitamin D ich zu mir nehmen sollte, damit es einigermaßen ausgeglichen ist?

Die restlichen Werte waren gut und ich bin weiterhin in Behandlung, ein MRT war glücklicherweise unaufällig, ich rechne also mit nichts schlimmen.

Die Endokrinologin watschte die Werte ab mit den Worten: "Aber das haben wir ja alle im Winter". Ich glaube aber, das ich aktiv werden sollte, und dazu gehört natürlich auch: Mehr Sonne abbekommen ;-)

Danke für eure Hilfe im Voraus!

Augen Kopf Schwindel Vitamin D Vitaminmangel
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Zöliakie & LowCarb - Gefahren?

Hallo, liebe Community :).

Vor einigen Wochen habe ich die Diagnose Zöliakie erhalten und meine Ernährung mithilfe glutenfreier Produkte umgestellt. Da ich mit meinem Partner zusammen wohne, war es oft nicht leicht, da er weiterhin normale Lebensmittel gegessen hat und die Gefahr groß ist, dass meine Lebensmittel kontaminiert werden. Entsprechend hatte ich sehr oft weiterhin Beschwerden. Aufgrund dessen habe ich mich entschieden, grundsätzlich auf kohlenhydratreiche Lebensmittel zu verzichten. Mein Partner ist sogar bereit, das mit mir zusammen durchzuziehen. Wegen der Zöliakie habe ich ohnehin einen beträchtlichen Mangel an Eisen und einigen Vitaminen. Ich bemühe mich, sehr viel Rohkost bzw allgemein Gemüse und Obst zu mir zu nehmen. Ebenso stehen Nüsse/ Kerne, Eier, Fisch, Milchprodukte und Fleisch auf dem Speiseplan. Durch einen guten Freund konnte ich mich über die LowCarb-Ernährung gut informieren. Ich weiß nun, dass es nicht sinnvoll ist, auf Kohlenhydrate und Fette zu verzichten, da der Körper sonst lernt, Proteine umzusetzen, um Energie zu beziehen (was zwangsläufig zu Muskelabbau führt). Entsprechend versuche ich 60% meiner Kalorien aus Fett zu beziehen. Bisher klappt es ganz gut. Ich habe keine Heißhungerattacken und nehme sogar (was dringend notwendig ist) etwas ab.

Meine Frage ist nun: Muss ich jetzt vielleicht noch mehr auf Eisen und Vitamine achten? Gibt es Medikamente, die sich dafür besonders gut eignen?

Und

Gibt es Gefahren bei der LowCarb-Ernährung, die aus medizinischer Sicht dagegen sprechen?

Vielen Dank schon mal für die Antworten :).

Ernährung Eisenmangel Zöliakie Vitaminmangel
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Orthomolekulare Medizin / Minderalstoff- und Vitaminmangel / depressive Verstimmungen

Hallo, ich war vor kurzem wegen meiner depressiven Verstimmungen beim Internisten, der auch auf orthomolekulare Medizin spezialisiert ist. Ich stehe dem, da ich von nachteiligen Wirkungen durch Vitamin- und Mineralstoffpräparate gehört habe, etwas skeptisch gegenüber.

Jetzt hat sich ergeben, dass ich einen verminderten Calcium-, Eisen-, Kupfer- und Zinkspiegel habe sowie eine zu niedrige Vitamin C-, D- und B12-Versorgung habe, dies alles nicht im Serum, sondern in der 'Blutzelle' (?). Im Serum ergab sich nur ein Verdacht auf einen zu niedrigen B6-Spiegel (da GPT nur 7,3 U/l). Außerdem hat eine Stuhlprobe gezeigt, dass ich einen schon länger andauernden Mangel an Milchsäuren (und deshalb leichte Candida-Besiedlung) im Darm habe. Das liegt wahrscheinlich an einer früheren Darminfektion. Also liegt wahrscheinlich eine Resorptionsstörung vor.

Zudem habe ich einen zu niedrigen Colesterinspiegel (Gesamt 106 mg/dl), der depressive Verstimmungen ja begünstigt.

Eigenartig, andere Allgemeinmediziner haben nie so genaue Untersuchungen gemacht; bei diesem Arzt ist es halt auch "Geschäftssache"... Der Arzt hat mir Vitamin D verschrieben und das Präparat Imunaflor empfohlen, dass ich jetzt nehme. Zudem wollte er mir wöchentliche Vitamin/Minderalstoff-Infusionen verabreichen, da die Resorption von oralen Präparaten mangelhaft sein könnte (und diese nicht von der Krankenversicherung bezahlt werden). Alternativ sollte ich Orthosyn Basis nehmen (Selbstbezahlung). Das habe ich beides ersteinmal zurückgestellt.

Ich mache mir aber starke Sorgen, dass meine oft mangelnde Konzentrationsfähigkeit und meine allgemeine unerfreuliche psychische Grundverfassung ganz stark in den Mangelerscheinungen begründet sind...und möchte mental/psychisch wieder fiter werden.

Ich bin sonst fast nie krank, Vegetarierin, seit kurzem Veganerin, ernähre mich ziemlich ausgewogen... habe öfter stärkere Stimmungsschwankungen in der Zeit der Menstruation. Schilddrüsenhormone sind allgemein aber im Normbereich. Ab und zu habe ich Eisenpräparate, Magnesium und Zink eingenommen, was anscheinend dem Mangel nicht ausreichend vorgebeugt hat (evtl. zu kleine Mengen/kurzzeitig).

Macht es Sinn einen Psychater zu besuchen, der sich mit dem Gehirnstoffwechsel besser auskennt? Oder einen zweiten Arzt zu besuchen? Oder andere Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen?

Vielen Dank.

Mineralstoffe Darmflora depressive Verstimmung Konzentrationsschwäche Vitaminmangel
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angst vor leukämie

hallo zusammen,

ich weiß, dass mir hier keiner eine diagnose stellen kann- das ist auch nicht nötig, ich warte aktuelk auf mein blutbild, dass wohl nächste woche da sein wird. allerdings sitz ich gerade voll auf heißen kohlen, weil ich mir sorgen mache, leukämie zu haben: haupgrund: ich beobachte die letzten monate vermehrt, grundlos blaue flecken. hauptsächlich an den beinen. als kind hab ich auch öfters welche an den beinen gehabt, aber eher weil ich hingefallen sind. generell hab ich an den beinen wohl immer leichter zu blauen flecken geneigt als andere. nur: jetzt( ich bin übrigens 22, weiblich) kommen die einfach so, ohne das ich wüsste, mich gestoßen zu haben. auch an den armen und sogar auf dem handrücken hatte ich schon welche. an den beinen sind es immer so ca. 2-3 stück, an den armen hin und wieder einer. letzte woche hab ich sogar eine leicht gelbliche verfärbung im bereich der wirbelsäule entdeckt-. ich schätze es war ein leichter "blauer (gelber) fleck. das hat mich auch so erschreckt, dass ich zum arzt bin zum blut abnehmen. ich fühle mich momentan auch recht ausgelaugt/schwach, aber das hat vermutlich auch damit zu tun, dass ich sehr viel stress um die ohren habe seit mehrerren wochen auch habe ich vermehrt petechien an den armen, aber die sicherlich schon seit über einen jahr. dazu kommt, dass ich vor kurzem (siehe letzter beitrag) ein paar tage lang rmysteriöse bauchstechen rechtsseitig hatte, als ich zum arzt damit wollte, war es aber schon wieder weg. allerdings meldet sich das stechen hin und wieder doch (sollte ich vermutlich auch noch abchecken lassen) könnte das das die mild/leber sein? so weit ich weiß, steht das ja in bezug zu leukämie...auch ist mir ein geschwollener lymphknoten aufgefallen im halsbereich, der auch ab und an weh tut. d.h. ich nehme schwer an, dass es einer ist. der internist bei dem ich zum blutabnehmen war, hat sich nicht näher geäußert, als ich sagte ich mache mir sorgen wegen blauer flecken (ich wollte das mit leukämie nicht gleich ansprechen) er hat mich dann aber auch gefragt, ob mal bauchspeicheldrüse/milzwerte schon mal untersucht wurden. ich hab das mal so interpretiert, dass er ähnliches dachte wie ich, mir aber keine angst machen wollte. wegen der blauen flecken: eine gerinnungsstörung schließe ich aus. ich hatte bereits 2 ops in der vergangenheit,(eine vor ca. 1 jahr) ich schätze spätestens da hätte man das gemerkt. bei der blutabnahme wollte das blut auch gar nicht laufen, es musste noch der andre arm angestochen werden...also eine schlechte blutgerinnung schein ich wohl nicht zu haben. was kommt denn noch in frage? vitamin k-mangel? aber vitaminmangel in deutschland? ich hab echt angst :-(

Leukämie Medizin Vitaminmangel
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Schwindelbeschwerden/Vitaminmangel? Neurologie , HNO..

Guten Tag meine Lieben,

ich leide seit ca. 8 Monaten an Schwindel. Damals fing es mit dem "Wasserpfeife" an. Ich war mit Freundinnen Wasserpfeife rauchen (Schisharauchen), als mir plötzlich sehr schwindelig wurde (Drehschwindel). Seitdem leide ich bis heute an einen nervigen und langanhaltenden Schwindel. Nach mehrere Untersuchungen ohne Befunde war ich vor kurzem bei einem Neurologen, der mich daraufhin abtastete, am ganzen Körper (neurologische Untersuchung). Ergebnis: nichts auffälliges. Nun wird ein Nervenleitgeschwindigkeitstest und noch ein Hörnerv bzw Gleichgewichtssinn-test gemacht. Was ist das eigentlich und was untersucht man damit? Der Neurologe fragte mich auch ob mir im liegen manchmal auch schwindelig ist, worrauf ich zugestimmt habe. Hat mein Schwindel irgendetwas mit den Nerven (glaube am Rücken) zu tun? Irgendwo habe ich gelesen das Vitamin b12 - Mangel auch ein Grundauslöser für den anhaltenden Schwindel sei? Bekommt man in der Apotheke irgendwie Vitamin b12 verschrieben? Und wenn eines von den beiden Sachen, die ich aufgeschrieben habe Grund sein könnten, ist das dann wirklich so das ein Schwindel aufgrund Mangel von B12 oder halt Probleme mit den Nerven so lange anhalten kann? Und wird der Schwindel je wieder weggehen...

ps: selten Nasenbluten besteht auch. Hatte ich zuvor in meinem Leben noch gar nicht, erst nach dem mir damals schwindelig geworden ist. Mit den Augen ist ebenso alles ok. Der Schwindel ist meistens ein Schwankschwindel, selten kommt es zu Drehschwindel und wenn der Drehschwindel kommt kann ich mich nicht mehr aufrecht halten und im liegen wenn ich mich z.B auf dem Boden lege dann wird mir schwindelig als ob mein Körper hoch und runter fährt (war bei der MRT untersuchung auf der liege auch so).

Nächstes Problem: Seit ein paar Tagen gibt es in beiden Ohren so eine Art "flattergefühl", so als würde irgendetwas drin flattern (wie als würde man ohne Helm einen Motorrad steuern, da kommt das Gefühl auch, wenn der Wind schnell vorbeizieht), zudem "piekst" das innerlich in einem Ohr und es entsteht ab und zu ein Druck auf beiden Seiten, aber selten. Desweiteren bekomme ich manchmal einen starken Drehschwindel, sodass ich mich nicht mehr so richtig aufrecht halten kann, der verschwindet dann wenn ich viel Wasser aufeinmal trinke und mich dann hinlege.

ps: ich war bei einem HNO-Arzt, worrauf eine kurze Untersuchung des Ohr das schmertzt gemacht worden ist, kein Befund. Ein Gleichgewichtsorgantest wurde auch gemacht, als auch ein Hörtest. Kein Befund.

Kann mir jemand ratschläge geben oder gibt es jemand der ähnliche Beschwerden hat und mir vielleicht helfen kann?

Danke und mit freundlichen Grüßen

Rücken HNO Nerven Neurologie Schwindel Vitaminmangel
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