Kann ich eine Zuzahlungsbefreiung bekommen?

Hallo ich bin 18 Jahre alt und ich habe leider keine Ausbildung gefunden, und verdiene dementsprechend gar kein Geld und bin daher auch noch bei meiner Mutter mit versichert. Ich habe schon eine sehr lange Zeit Scheidenpilz ich war bei einem Frauenarzt der mir das ein kostenloses Medikament gegeben hat, was aber nicht geholfen hat. Das andere muss ich jetzt selber zahlen, aber ich kann es seid 2 Monaten nicht bezahlen und habe deshalb bis jetzt auch kein Medikament. Ich habe ganz große schmerzen und ich habe auch juckende Pusteln an den Schamlippen die auch ganz doll anschwillen ich habe stechende schmerzen, nebenbei halt dann noch die anderen Anzeichen für Scheidenpilz. Ich spüre es manchmal schon gar nicht mehr, dass ich den Scheidenpilz habe, ich spüre es erst wieder wenn es schlimmer geworden ist weil ich mich daran gewöhnt habe.

Meine Mutter will mir das Medikament nicht kaufen, und meint ich habe Pech gehabt wenn ich keine Arbeit habe, und es mir nicht selbst leisten kann. Deshalb fällt der Part weg, an dem sie mir das bezahlt.

Ich habe mich schon schlau gemacht, aber da stand das es nur bei chronischen Krankheiten geht oder wenn man eben kein Geld hat oder nur sehr wenig. Kann das in meinem Fall genehmigt werden oder eher nicht? Weil ich bin ja bei meiner Mutter mitversichert. Ich bin bei der AOK

Apotheke, Medikamente, Arzneimittel, Frauenarzt, Gesetzliche Krankenversicherung, Krankenkasse, Krankenversicherung, Scheidenpilz, Versicherung, GKV, AOK
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Ausschlusskriterium bei einer PKV?

Hallo zusammen! Ich hatte vor einiger Zeit bei einer privaten Krankenversicherung einen Antrag auf Vollversicherung (bzw. Versicherung von 30%, da 70% Beihilfe) gestellt und zwar rückwirkend zum 1.12. (laut Sachbearbeiter, der bei mir war, kein Problem). In der Zwischenzeit musste ich ja auch ins Krankenhaus, kann das aber als Unfallfolge abrechnen, so dass die Kasse da nicht von belastet würde.

Bei diesem KH-Aufenthalt wurde aber ein niedriger Hb-Wert festgestellt und deshalb soll nun Ende März noch eine Darmspiegelung zum Ausschluss einer Blutung gemacht werden. Der Arzt geht aber nicht davon aus, was zu finden, zumal die Werte schon seit fast 1 1/2 Jahren so niedrig sind. Dies habe ich der Kasse natürlich auch so mitgeteilt, dazu war ich ja verpflichtet.

Trotzdem habe ich heute den Bescheid von der PKV bekommen, dass sie die Kosten dafür nicht übernehmen werden und ich den Antrag bis nach der Untersuchung zurückziehen soll. Die Versicherungsleistung sei vor Beginn des Versicherungsschutzes eingetreten. Dabei hatte ich den Antrag ja schon zum 1.12.09 gestellt... Wenn dann klar ist, welches Ergebnis bei der Untersuchung herausgekommen ist, dann könnte ich einen neuen Antrag stellen und den würden sie dann neu prüfen.

Ist so eine anstehende Darmspiegelung tatsächlich ein Ausschlusskriterium für eine PKV? Macht es Sinn, einen Antrag bei einer anderen PKV zu stellen?

Krankenkasse, Krankenversicherung, pkv, Versicherung, Antrag, Beihilfe
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