Schmerzen nach Sturz bei Knietep

Hallo.

Bin beim spazieren mit den Hund und meinen Rollator gestürzt als ich die Strasse überqueren wollte.Habe versucht nicht auf meine Knietep zu fallen was mir aber nicht gelang. Linkes Knietep OP Juli 2011 mit Streckfehlhaltung zusätzlich noch Fußheber und Beinschwäche laufe deshalb am Rollator. Bin auf beide Knie gestürzt der Ellenbogen wurde angeschlagen und ein wenig im Gesicht hatte Glück das kaum dort Autos fahren da ich ne Zeiz brauchte auf zu stehen. Folgene Beschwerden linkes Knie schmerzt unter der Kniescheibe kaum Treppensteigen möglich auch in der Innenseite und Hinten dumpfe Schmerzen grad bei Belastung Beim röntgen kein Bruch zusehen Arzt meinte sieht aber demoliert aus müßte mal ein Knochensintigram gemacht werden weil man bei anderen Methoden durchs Knietep nichts sieht.Werde heute zum Arzt gehen und durchsrechen da ich die Nachuntersuchung von der Arthroskopie rechts habe rechtes Knie Schmerzen mehr aussen da mal Arthrose festgestellt wurde bekam ich ein MRT und es waren die Minisken angerissen und verbraucht.Durch Arthroskopie wurde der Innenminiskus repariert und Knorpel geglättet kann der Miniskus vom Sturz oder eher durch Verschleiß verletzt worden sein?Kaum Schmerzen mehr nur nach Belastung kann eigentlich nach 10 Tagen ohne Krücken laufen.

Ellenbogen kein Befund beim Röntgen aber eine Sehne vom Knöchel bis zum Finger schmerzt und brennt selbst der ganze Unterarm könnte den manchmal abhacken.Da auch Fingerarthrose fest gestellt wurde ist es schwer an Krücken zu Laufen.

Was könnte unter der Kniescheibe beim Knietep verletzt sein habe etwas Angst weil ich Schmerzpatient mit Ws und Arthrose bin .Gibt es ausser Kühlung und KG noch was ich machen könnte. Hat sich einer das Knietep beim Sturz schon mal gelöst oder gibt es dort Bänder die ich verletzt habe???

LG SONNI
Verletzung Ellenbogen Knieschmerzen Sturz
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Hätte die Batterie bei meiner Oma gewechselt werden müssen

`Meine Oma war 95 und ist kürzlich verstorben. Sie ist eine sehr rüstige Frau gewesen, sei es körperlich und auch geistig.

Vor etwa 2 Monaten bekam sie plötzlich Wasser in der Lunge im Wechsel, mal schwächer, mal stärker.

Sie hat schon seit über 10 Jahren einen Herzschrittmacher, und die Hausärztin hörte sie einmal im Jahr ab.

Richtige Schrittmacherkontrollen in einer Klinik wurden seit Einsetzen des Schrittmachers nicht mehr gemacht, obwohl das offenbar, so wie ich es gelesen habe, hätte alle 6 Monate gemacht werden müssen.

Nun war meine Oma drei Wochen in einem ganz anderen Krankenhaus, also nicht dem, wo damals der Schrittmacher eingesetzt wurde. Verstehen kann ich das nicht, aber das war so eine fatale Entscheidung meiner Verwandtschaft, die ich nicht nachvollziehen kann.

Ich hätte meine Oma in die Klinik verbracht, wo der Schrittmacher implantiert wurde. Nun lag meine Oma in einer ganz anderen Klinik, die mitteilte, dass die Batterie noch gut sei und der Schrittmacher noch mal 10 Jahre halten würde.

Ich verstehe das nicht, denn meine Oma hatte Wasser i´n der Lunge und Rhythmusstörungen, und der Schrittmacher war ja bereits über 10 Jahre schon implantiert ohne gewechselt worden zu sein. Und dass dann das jetzige Krankenhaus meinte, nachdem es meine Oma lediglich 3 Wochen gefüttert hatte, dass der Schrittmacher noch 10 Jahre halte, ohne dass die 1. Batterie je getauscht wurde, kann ich mir nicht vorstellen. Bereits nach 4 Tagen in der Klinik sprach der Arzt sehr schnell von einem Pflegefall bei meiner Oma, die total rüstig war. Ich denke, dass hier ein Schrittmacheraustausch schon lange fällig gewesen wäre anstatt meine Oma nur drei Wochen durchzufüttern.

Sie kam dann ohne Behebung der Ursache nach Hause, und als sie dann noch Schmerzen in den Beinen bekam, verabreichte ihr ein Notarzt Morphium, woraufhin sie dann nach 30 Minuten verstorben ist.

Und das ist aus meiner Oma geworden, die möglicherweise nur einen Schrittmacheraustausch benötigt hätte und sogar über 100 hätte werden können, denn wer sie gesehen hat, hätte es nie vermutet, dass sie angeblich an Altersschwäche gestorben ist. Hier war etwas oberfaul gelaufen, und ich gehe davon aus, dass der Schrittmacher nach über 10 Jahre hätten bereits gewechselt werden müssen und auch richtige Kontrollen in 6-monatlichen Abständen erfolgen müssen ? Oder liege ich da falsch?

Sie wird immer in meinem Herzen bleiben.

Herz Verletzung
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Tochter hat gehirnerschütterung, worauf achten??

Hallo an alle, Ich bräuchte mal eine antwort oder einen rat... Zur vorgeschichte: Meine Tochter (14) hat am montag eine massive holztür auf den Hinterkopf bekommen! Die Tür war, aus welchen gründen auch immer, ausgehakt und die mädels haben die tür an den rahmen angelehnt um sichtschutz zu haben. Meine tochter saß wohl auf der bank als die tür auf einmal umgekippt ist.

Sie kam nach hause und erzaehlte mir die ganze geschichte. Direkt nach dem unfall, sah sie wohl nicht mehr richtig sondern nur schwarz und sie kann sich an diese minuten nur noch begrenzt erinnern.. Sie klagte über kopfschmerzen und sie sagte,sie sähe alles etwas verschleiert. Mir fiel außerdem auf, dass ihr linkes auge anders war als das rechte, sie öffnet es nicht so weit. Daraufhin ging ich gestern (di) mit ihr zum allgeim mediziner.. Er fragte sie ob sie kopfschmerzen hätte und ob sie kurz etwas lesen koenne.. Seine diagnose lautete dann so: " sie hat wohl eine dicke gehirnerschütterung, am besten heute und morgen schonen und gucken dass es von tag zu tag besser wird" gestern hat sie dann viel geschlafen.. Heute klagt sie immer noch über kopfschmerzen, schwindel und ihr auge ist auch nicht besser... Wie soll ich weiter vorgehen? Ich habe gelesen, dass eigentlich eine überwachung im krankenhaus angeordnet wird vom arzt?! Und das einige dinge mehr untersucht werden als 2 fragen zu stellen!? Wennn sich jemand damit auskennt bitte antworten! Lg m.

Verletzung Kopf Schwindel Gehirnerschütterung
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Ist das ein normaler Verlauf? Bitte ganz durchlesen! :)

Hallo ihr Lieben! :) Ich wurde vor 9 Wochen an meinem Knie operiert (Arthroskopie).

Mein OP-Bericht:

Diagnostische Arthroskopie: Kniegelenk mit Athroskopische Resektion einer Plica synovialis, Kniegelenk Arthroskopische Operation an der Synovialis: Resektion an einem Fettkörper (z.B. Hoffa-Fettkörper): Kniegelenk Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken: Meniskusresektion, partiell.

Ich gehe regelmäßig zur Physio und habe mich lange genug nach der OP geschont, habe immer brav auf die Anweisungen meiner Physiotherapeuten und meines Arztes gehört! Leider verlief die Heilung bei mir von Anfang an etwas schleppender als bei anderen...doch es wurde trotzdem immer besser und ich konnte auch schon mit dem Muskelaufbautraining bei der Physio beginnen.

Doch jetzt wird es seit fast 2 Wochen von Tag zu Tag wieder schlimmer! Mein Innenmeniskus war ja kaputt doch Schmerzen habe ich jetzt auf der Außen- und Rückseite des Knies (und natürlich auch da, wo sie dran gearbeitet haben)! Wenn ich lange sitze kann ich mein Bein nur schlecht wieder strecken es dauert bis es wieder geht! Wenn ich lange stehe oder liege dauert es bis ichs wieder beugen kann! Es fühlt sich so an als wenn es komplett klemmen würde! und beim Treppenlaufen und beim normal laufen tut mein Knie auch sehr weh! Leichte "Drehbewegungen" (ich steh auf der untersten Treppenstufe und geh einfach einen Schritt runter (dabei gaaaanz wenig gedreht) und es fühlt sich an wie wenn mir jemand ein Messer ins Knie rammt) gehen auch immer schlechter! Auch bei der Physio können wir aufgrund meiner Schmerzen kein Muskelaufbautraining machen!

Eigentlich sollte ich seit einer Woche schon wieder joggen dürfen, aber daran kann ich noch nicht einmal denken...! :(

Ich war auch schon beim Arzt, aber von dem habe ich nur ein paar Spritzen ins Knie bekommen! Bin mir aber am überlegen noch einmal zu einem anderen Arzt zu gehen!

Kennt sich jemand aus und kann mir sagen ob dieser Heilungsverlauf ganz normal ist? Hat mir jemand Tipps? Vielleicht auch Ideen an was es liegen könnte?

Vielen Dank an die, die sich die Mühe gemacht haben und diesen langen Text durchgelesen haben! Und auch fürs Antworten Vielen Dank!

Sport Verletzung Heilung Knie Krankengymnastik Operation Physiotherapie Knieschmerzen Arthroskopie
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Beim Blutabnehmen kommt kein Blut, bei Verletzungen dafür umso mehr ? Woran kann das liegen?

Ich hatte bisher immer schon große Probleme beim Blutabnehmen, als Kind musste ich jedes halbe Jahr und das war immer eine große Tortour für mich. Es musste immer zig mal reingestochen werden, an verschiedenen Stellen.. Manchmal kam auch nach 10,15 Versuchen gar nichts. Dadurch habe ich eine 'kleine' Phobie gegen Blutabnehmen entwickelt. Seit über 10 Jahren habe ich mich jetzt sehr gut dagegen gewehrt, da ich jetzt eine neue Stelle antrete, musste ich ins Labor zum Betriebsarzt. Dort haben wieder mehrere Leute versucht mir Blut abzunehmen, an allen möglichen Stellen. Leider kam wieder nichts. Die Schwester, die es in der Armbeuge versucht hatte, lobte noch meine schönen Venen und war mit der Nadel auch richtig drin. Das hat man gesehen und auch gemerkt. Bis auf einen kleinen Tropfen kam aber nichts. Eine Ärztin hat dann nach zahlreichen Versuchen geschafft mir ein halbes Röhrchen abzunehmen. (hat sich mit der Nadel irgendwie unter den Fingerknöchel gebohrt)

Nun habe ich mich heute, einen Tag später, in den Finger geschnitten. Natürlich aus Versehen. Ich habe wirklich sehr starb geblutet, innerhalb von ein paar Sekunden war der ganze Fußboden voller Blut und auch meine Pflaster sind in wenigen Minuten mit Blut durchtränkt. Zudem war das Blut auch ziemlich hell und wohl recht dünnflüssig. Generell blute ich bei Verletzungen immer sehr stark, wenn ich nur einen Mückenstich aufkratze, habe ich sekunden später alles voller Blut.

Jetzt frage ich mich natürlich, wie das zusammenpasst. Woran kann das eigentlich liegen ?

Verletzung Blut Blutwerte Untersuchung
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alte narbe,junge schmerzen;-((

hallo,ich mal wieder,hab heute eine vielleicht seltsame frage,aber ist es moeglich dass nach 17 jahren eine narbe anfaengt zu schwellen,rot anzulaufen und habe das gefuehl als ob unter der narbe ein kleiner knochen oder etwas aehnliches sich bewegt,hatte damals im garten meiner nichte hecken geschnitten,benutzte bei einigen auch ne kleine handsense,dann hatte ich mich bei einer hecke etwas mit der staerke verschaetzt,hab vollen schwung gehabt,sense ging durch die morsche hecke und sauste ungebremst unten in mein bein,hatt geblutet dass ich fast ohnmaechtig wurde,die krankenschwester hatt mir ne art druckverband angelegt,ohne mir nicht noch zu sagen was ich doch fuer ein glueck hatte denn die sense waere genau an einer ader vorbei gerutscht,kein roentgen nix,nicht mal tetanusimpfung gar nichts,bloss diese stelle hatt sich so entzuendet keine salbe half,wenn ich dachte endlich ist es abgeheilt,pustekuchen ging das ganze von vorne los,das ging so fast 3 monate,dann wars abgeheilt,das bloede war die ganze zeit hatte ich probleme beim laufen,und das noch ne ganze zeit danach,jetzt hab ich seit ungefaehr 2 wochen dieses problem dass die alte narbe anschwillt,rot anlaeuft und das mit den beweglichen knochenteilchen oder was auch immer es ist,von den schmerzen nicht zu schweigen,kann morgens den fuss fast nicht bewegen,also weiss jemand ob es das ist was ich meine,oder kann es etwas anderes sein,lg hemeline.

Schmerzen Verletzung Narben
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Gehirnerschütterung/ Blutung oder ähnliches?

Hallo, vor fast 3 (!) Wochen habe ich an einem Konzert in der aggressiven Menschenmenge mehrere Schläge an den Kopf gekriegt. Etwa drei auf die Nase, einige an die Schläfe und mehr hab ich dann nicht wirklich mitbekommen :/ Ich war danach wacklig auf den Beinen, wirklich starke Schmerzen hatte ich nicht, hatte jedoch auch noch Alkohol getrunken. Am nächsten Tag hatte ich irrsinnige Kopfschmerzen, die nicht besser wurden, erst als ich Schmerztabletten mit Alkohol schluckte und danach 7 Stunden im Fast-Koma lag. Ich musste danach erbrechen, das könnte aber gut wegen der medikamente/ Alkohol Verbindung gewesen sein. Jedenfalls hatte ich danach jeden Tag Kopfschmerzen. Zuerst stark, dann wurden sie moderat, blieben jedoch. Etwa nach 1,5 Wochen waren die Dauer-Schmerzen weg, danach hatte ich aber jeden Tag Schmerz-Anfälle, d.h. einige Sekunden lang sehr starke, pochende und stechende Kopfschmerzen, in der Stirngegend, wo mir auch weiss vor Augen wurde (anstatt schwarz). Zudem ein Schmerz an der rechten Schläfe (auch kurz, pochend), welcher mit jedem Tag weiter nach rechts unten wanderte, bis in den Nacken und jetzt in der Schulter... Total merkwürdig. Mir ist auch vermehrt übel, bin eben dummerweise im Ausland, noch 1,5 Wochen und war deshalb noch nicht beim Arzt.

Meine Frage ist jetzt: ist es normal dass bei einer leichten Gehirnerschütterung die Schmerzen so lange andauern? Oder könnte ich noch sonst irgendeine Verletzung erlitten haben? Ohnmächtig war ich nie, auch beim Unfall nicht ganz...

Danke für die Antwort!

Kopfschmerzen Verletzung blutung Gehirnerschütterung
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