Hämatom nach Sturz, dass sich langsam abkapselt an der LWS

Hallo zusammen,

Ich bin vor 16 Tagen auf einer nassen Marmortreppe ausgerutscht und leider sehr unsanft einige Stufen tiefer wieder aufgekommen.

Ich habe mich im LWS Bereich und am linken ellenbogen angeschlagen. Es hat sich gleich ein riesiges Hämatom und natürlich auch eine deutliche Schwellung gezeigt. Im Röntgen war sowohl am Ellenbogen als auch im LWS Bereich nichts gebrochen. Der offene Ellenbogen wurde dann auch gleich in der Notaufnahme versorgt und zur Schwellung im LWS-Bereich meinte der Arzt nur Kühlen und Schmerzmittel. Dies habe ich dann beides auch sehr fleißig gemacht. Ein Besuch bei meiner Hausärztin und einem Orthopäden in der folgenden Woche waren leider auch ohne weitere Maßnahmen, außer dass beide meinten mein ellenbogen sehe gut aus. Letzten Donnerstan wurde ich dann doch von meiner Hausärztin zu einer Chirurgin geschickt, die sich meine Schwellung doch mal genauer angechaut hat (Klinische Kontrolle + Ultraschall) Im Ultraschall sieht man nun ein 10*15 cm großes Hämatom, dass sich leider unter der Muskulatur befindet und sich langsam abkapselt. Eine Punktion am letzten Donnerstag war leider nicht erfolgreich. Beio der Kontrolle heute waren Schwellung und Schmerzen deutlich besser als am Do, aer dennoch sei das HZämatom im Ultraschall scheinbar fast unverändert. Nunja ich nehme nun seit 16 tagen dreimal täglich 600 mg Ibuprofen + 1 mal tgl 40 mg Pantozol, kühle fleißig weiter und schiere mit Voltaren. Laut Chirurgin heute will sie da eigentlich keine chirurgische Ausräumung vornehmen. Deshalb soll ich jetzt bis kommenden Montag fleißig weiterkühlen und salben und sie hat mir Enzyme aufgeschrieben, die scheinbar helfen sollen ( Karenzym ). Wenn das Ganze allerdings bis kommenden Mo nicht besser wird, will sie am Dienstag das Hämatom chirurgisch ausräumen. Meiner subjektiven Wahrnehmung nach ist zu mindest die Schwellungbereits deutlich zurückgegangen und auch Schmerzen habe ich fast keine mehr. Das sichtbare Hämatom ist fast verschwunden und lediglich die Schwellung an der LWS ist das was noch da ist. Nun meine Fragen:

Hat mir jemand einen Tip, was ich tun kann, damit das Hämatom von selbst zurück geht? Hat jemand mit einer solchen OP Erfahrungen? Wie lange dauert sowas, da sie ja durch die Muskulatur muss?

Verletzung Behandlung Chirurgie Hämatom Unfall Sturz
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hartnäckige ellenbogenverletzung: Was würdet ihr an meiner Stelle tun? bin über jede Hilfe dankbar..

Hallo Leute, ich habe seit 1,5 jahren schmerzen im ellbogen der auch schon leicht geschwollen ist(siehe foto: die 2 hellen "beulen"). die schmerzen entstanden langsam, höchstwahrscheinlich eine überlastung des vielen krafttrainings das ich betrieben habe(6x die woche). Die Schmerzen spüre ich am meisten bei rücken und bizeps-übungen, das heißt etwa übungen wie rudern, klimmzüge oder bizepscurls. ich habe 1 jahr mit den schmerzen weitertrainiert,wobei ich immer wieder kurze pausen von ein paar tagen bis wochen eingelegt habe wenn die schmerzen zu doll waren). Ich versuche schon lange diese schmerzen loszuwerden jedoch ohne erfolg....bislang habe ich folgende therapiemaßnahmen versucht:

  • Quark(Topfen)auf den Ellenbogen auflegen
  • mit Voltaren eincremen
  • 3 Ozonspritzen in den Ellenbogen injiziert
  • die unterarmmuskulatur dehnen
  • eisbeutel auflegen

Es wurde auch ein MRT und Röntgen(nichts aufälliges) bereits vor einem jahr gemacht, das MRT lieferte folgende Ergebnisse:

  • kleine höckrige deformität am oberrand des ulnaren humerusepikondylus
  • Weichteilverkalkung von 6 mm am ulnaren humerusepikondylus

Der Arzt meinte dass diese ergebnisse nicht direkt mit meinen beschwerden zusammenhängen würden..Mittlerweile mache ich schon 3 Monate Pause vom sport und anderen aktivitäten die den heilungsvorgang verlangsamen würden, das heißt ich belaste den linken ellenbogen eigentlich gar nicht mehr. Im moment mache ich bei einem sportarzt eine ACP Therapie bei der zuerst eigenblut entnommen wird, welches dann in den ellenbogen zurückinjiziert wird um so den heillungsprozess , so heißt es, beschleunigen soll. die schmerzen habe sich in den 3 monaten vielleicht ein bisschen gebessert die schwellung jedoch nicht. nach der ACP therapie möchte ich noch eine stoßwellentherapie versuchen. sollte diese aber auch zu keiner besserung führen, weiß ich echt nicht mehr was ich noch machn soll(bin schon ziemlich verzweifelt :(...).nun meine fragen an euch:

  • was würdet ihr an meiner stelle tun?
  • sollte ich den ellenbogen operieren lassen(bringt das was wenn man nicht weiß was man genau hat, was kostet eine OP ca. in österreich?)
  • welche therapiemaßnahmen könntet ihr noch für meinen ellenbogen empfehlen?
  • hat jemand von euch bereits ein ähnliches problem gehabt?
  • sollte ich noch ein aktuelles MRT machen lassen, da das alte schon ein jahr her ist? Die schmerzen haben sich jedoch nicht geändert...

Ich hoffe so mancher hat sich das die zeit genommen das alles durchzulesen und kann nur betonen wie dankbar ich über antworten und tips wäre... liebe Grüße Stefan

Schmerzen Verletzung Ellenbogen Gelenke MRT
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Oberschenkel aussen geschwollen

Hallo, nachdem ich mir mein Knie schmerzhaft verdreht habe, ist mein Oberschenkel aussen über dem Knie angeschwollen, es fühlt sich an wie ein verhärteter Muskel, anfangs war eine kleine Beule zu spüren. Bei angespanntem Bein sah man über der Schwellung eine Delle nach Innen. Da ich keine Schmerzen hatte, nur ein leichtes Ziehen zeigte ich meinem Arzt die Schwellung am Mittwoch, Dieser überwies mich zum Chirurgen. Dort wurde geröntgt. o.B. Am gleichen Abendbekam ich Schmerzen in Knie, Oberschenkel hinten und vorne und manchmal einen ziehenden Schmerz unterhalb vom Knie aussen. Ich war kurz vorher ziemlich erkältet. Ich sollte zunächst eine Woche, bis zum 18.03.15 mit Voltaren cremen und leicht massieren, Die Beule ist weg und die Schwellung ist zurück gegangen. Schmerzen sind mittlerweile in der LWS, dem Gesäß und weiterhin in den Beinen zu spüren, wie Muskelkater ein krampfartiges Ziehen. Die Schwellung selbst ist leicht druckschmerzhaft, zieht manchmal. sonst keine Beschwerden. Ich hatte vor 4 Jahren einen Bandscheibenvorfall, falls das interessant ist. Ansonsten aufgrund einer Fehlhaltung und Beckenschiefstand immer mal wieder Probleme mit dem Rücken. Der Chirurg meinte das ich am Mittwoch wiederkommen sollte, wenn keine Besserung eintritt. Die Schwellung selbst ist ja weniger geworden. kann es sich dabei um etwas bösartiges handeln oder eher nicht? Diese Verhärtung macht mir zuschaffen, ständig muss ich dran herum drücken und selbst fühlen ob sich was verändert hat. Wie gesagt, am linken Oberschenkel knapp oberhalb vom Knie aussen. Vielen Dank für Antworten.

Verletzung Knie Schwellung Oberschenkel
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Rötungen/Rote Punkte von kleineren Wunden heilen/verschwinden seit Jahren nicht?

Hallo, ein Problem was mich schon lange beschäftigt, sind die roten Punkte (meistens dunkeler, bei gewissem Lichteinfall eventuell auch bräunlich) an der Haut, welche nach Verletztungen so gut wie immer bleiben. Es wurde mir oft gesagt, wenn man nicht kratzt, dann verschwinden sie schnell wieder von alleine. Oder eben spätestens nach einem Jahr. Aber es passiert überhaupt nichts. Auf Bild 1 sieht man eine Rötung, die 3 Wochen alt ist, auf Bild 2 eine Rötungen die 1 Jahr alt ist (Beide Rötungen von einer Hand) und auf Bild 3 und 4 jeweils Rötungen, die schon um die 5 Jahre alt sind, wenn nicht sogar älter (Unteres Bein). Ich habe es mit Heilsalben (wie auch zB Zinksalbe) versucht, aber es hat nichts gebracht. Sie sind vielleicht alle nach 1-2 Monaten etwas verblast, aber das war es dann immer. Mehr ist nicht passiert.

Ich bin um die 20 Jahre alt und habe schon ziemlich viele dieser Rötungen (durch zB schneiden, anprallen an anderen Gegenständen, ganz selten auch durch Kratzen von Juckreiz). Ich möchte in 30 weiteren Jahren nicht total rot bepunktet aussehen. Es ist so schon nervend genug. Kann man irgendetwas machen? Hilft da etwas wirklich gut, außer vertuschen?

(Im Gesicht habe ich durch Akne übrigens auch unzählige rote Punkte, aber dass ist ja noch einmal ein anderes Thema und muss nicht unbedingt der selben Lösung entsprechen. Nur am Rande vermerkt. Vielleicht möchte ich dies bezüglich bald auch mal ein Problem schildern. Es geht eher um die Verletzungsrötungen wie auf den Bildern gezeigt.)

Ansonsten vielen Dank für eure Ratschläge.

Haut Verletzung Heilen Wunde Rötung Rot
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Wunde an der Hand, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Guten Tag Vorweg wie das ganze passiert ist

Das klingt zwar ziemlich dämmlich, ist aber so, ich habe mich letzten abend beim Kochen ziemlich tief in den Mittelfinger geschnitten, habe eine Dose Bohnen öffnen wollen, wärend ich sie aufgemacht habe bin ich allerdings abgerutscht und habe mr den deckel regelrecht in meinen Mittelfinger gerammt, das hatt ziemlich stark geblutet wehgetan hatt es an dem abend auch nicht... Nun tut es aber weh wenn ich den finger anspanne und meine hand nur leicht einknicke!

so nun zu meienr eigentlichen frage habe ordnungsgemäß meinen Chef angerufen und gesagt das ich zum Arzt gehe wegen dem finger, war dann auch eben beim Arzt, dieser hatt mich nun 3 Tage krank geschrieben, hatt gemeint das das eventuell genäht werden müsse, kein problem soweit, mit klammerstreifen die wunde zugemacht, da es das fleisch ziemlich rausgedrückt hat, und hatt einen verband drum gewickelt, so nach dem arzt habe ich dann meinem chef wieder ordnungsgemäß bescheidgegeben, und dieser hatt mich dann nach der ursache gefragt, ich habe ihm natürlich die wahrheit gesagt...

darauf hin hat er sich halt tierisch aufgeregt, und meinte das er das nicht zahlen werde... darf er das denn? er muss doch die krankmeldung annehmen oder nicht? ich mache eine ausbildung zum Gebäudereiniger, falls das relevant ist, dort arbeiten wir viel mit säure alkalien und chemie halt! laut arzt soll ich die hand ruhig halten, und mit einer hand in der gebäudereinigung arbeiten ist halt auch nicht wirklich produktiv!

aber meine eigentlich frage ist hat darfer das, mir diese krankheitstage nicht auszahlen?

Verletzung Arbeitgeber Lohn
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Problem mit Einlagen, Schmerzen und Muskelverspannungen = purer Stress und Trauer

Hallo ich hab ein großes Problem und hoffe hier eine Lösung oder einen guten Tipp zuerhalten, Es fing an als ich Schmerzen an meiner linken Körperhälfte hatte und starke Verspannung von Fuß bis Hals, Mir wurden Orthopädische Einlagen verschrieben. Habe Orthopädische Einlagen für beide Füße bekommen obwohl ich nur an meinem linken Fuß Schmerzen hatte. Diese Einlagen trug ich dann so c.a. 4-5 Wochen bis es garnicht mehr ging. Und zwar an der Seite wo ich ein Problem hatte und zwar an meinem linken Fuß wurde es besser. Meine Muskel fingen an richtig zu arbeiten und die Verspannung gingen weg. Leider an meinem Fuß wo ich nie Schmerzen Probleme hatte bekam ich welche und zwar ziemlich starke. Ich hab versucht die Einlagen weg zu lassen doch die Schmerzen blieben und mein rechter Fuß hat sich verformt und die Muskellatur wurde stark geschwächt und dies ging über den ganzen Körper. Dies hab ich meinem Orthopäden erzählt und er meinte das sollte eigenltich nicht so sein und hat mir ein neues Rezept für Einlagen aufgeschrieben. Ich hab mir dann wo anders Einlagen machen lassen doch die Einlagen hatten garnicht geklappt. Dies hab ich ein weiteres mal versucht doch wieder bekam ich Einlagen mit den ich nicht zurecht kam. Der Schuhtechniker meinte so einen Fall wie mich hatte er noch nie dass jemand so empfindlich auf Einlagen reagiert und meinte ich soll mal zum Neurologen gehen. Ich weiß jetzt nicht was ich machen soll und bin verzweifelt da ich für meinen rechten Fuß irgendwie keine passende Einlage finde und ich damals keine Probleme hatte und jetzt welche habe. Links habe ich ja jetzt eine Einlage die meinem Fuß gut tut. Ich wollte fragen ob ihr irgendwelche vorschläge habt oder Ideen. Ich bin 17 Jahre alt 193 cm groß und mache eigentlich sehr viel Sport( zur Zeit ja nicht viel wegen meinem Problem da ich beim Sport schmerzen bekomme).

Kennt zufällig wer einen guten Orthopäden in Hannover der sich auf mit Einlagen auskennt und mir helfen kann?

Stress Füße Schmerzen Sport Verletzung Muskelschmerzen Orthopädie Physiotherapie Verspannung
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MRT machen lassen oder nicht ?

Hallo (: Vor ein paar Tagen bin ich im Volleyballtraining, nachdem ich hochgesprungen bin,mit gestrecktem Bein aufgekommen.Dadurch hat es mir das Knie voll nach hinten durchgedrückt und es hat schrecklich weh getan (Schmerzen waren auf der Innenseite des Knies).Ich hab dann natürlich sofort das Training abgebrochen.Am nächsten Tag bin ich dann in's Krankenhaus gefahren.Dort sagte man mir,dass es ein Meniskusriss sein könnte.Da aber nicht alle Symptome für einen Meniskusriss "erfüllt" sind,hat der Arzt gesagt,ich soll eine Woche auf Krücken laufen und wenn es nicht besser wird,soll ich ein Mrt machen lassen.Jetzt nach ein paar Tagen habe ich so gut wie gar keine Schmerzen mehr.Nur manchmal wenn sich das Knie in Ruhe befindet,sticht ein kurzer Schmerz in die Kniekehle oder in die Innenseite des Knies.Beim Laufen habe ich aber keinerlei Probleme (hab ich aber auch nur kurz ausprobiert).Außerdem war das Knie nie geschwollen oder blau.Was mir aber aufgefallen ist: wenn ich das Knie anwinkle oder strecke (vor allem wenn ich vom Sitzen aufstehe),knackt es total in diesem Knie.Soll ich jetzt ein mrt machen lassen oder nicht ? Dass das Knie so knackt ist ja wahrscheinlich nicht normal,aber ich habe halt so gut wie keine Schmerzen mehr.Könnte es trotzdem ein Meniskusriss sein ? Was vermutet ihr ? Am Montag gehe ich nochmal zum Arzt,aber vielleicht könnt ihr mir jetzt schon etwas weiterhelfen.

lg Tabea

Sport Verletzung Knie Meniskus MRT
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