Angst vor Unfruchtbarkeit - wie nun vorgehen?

Hallo ihr Lieben,

Ich habe mich nun extra hier angemeldet, da ich einfach keine Ruhe mehr finde und so sehr hoffe, dass mir jemand von euch die Angst nehmen und Rat geben kann...

Aber von vorne: Meine Periode hatte ich mit 13 Jahren zum ersten Mal, allerdings niemals regelmäßig. Mal ein halbes Jahr gar nicht, dann sehr lange oder dicht hintereinander. Als ich dann mit 16 Jahren Anfang 2012 den Nuvaring benutzte, kamen sie natürlich regelmäßig - aber eben "künstlich" ohne dass der Körper sich einspielen konnte. Ich benutzte den Nuvaring (mit 6 Monaten Unterbrechung ohne Periode) über 4 Jahre lang bis ich ihn nun am 04. Oktober abgesetzt habe.

Ich bekam dann am 27.10 meine Periode, was wohl aber auch noch durch die Nachwirkungen des Nuvarings bewirkt wurde. Jedenfalls war sie anfangs sehr schwach und dauerte dann auch bis zum 03.11.

Seitdem hat sich nichts mehr getan... gar nichts. Ich habe so Angst, dass mein Körper es nicht schafft, den Zyklus selbst einzuspielen. Dass irgendetwas mit meinen Hormonen nicht stimmt... Schließlich bin ich nun 21 Jahre alt und hatte noch nie meine Periode natürlich regelmäßig. Ich könnte nur noch heulen vor Angst und wegen dieser schrecklichen Ungewissheit.

Ich bereue es so sehr, den Nuvaring benutzte zu haben ohne dem Körper erstmal die Chance zu geben sich einzuspielen...

Was kann ich nun tun? Kann ich beim Arzt testen lassen, ob ich unfruchtbar bin? Zahlt das die Krankenkasse? Wie sieht es mit dem Hormonhaushalt aus? Kann man den testen und beeinflussen lassen? Was, wenn ich meine Tage gar nicht mehr bekomme oder niemals einen normalen Zyklus aufbaue...?

Welchen Schritt soll und kann ich nun als nächstes gehen um diese Angst und Ungewissheit loszuwerden? Habe auch irgendwie Angst dass meine Frauenärztin nur sagt, solange ich es nicht drauf anlege, soll ich einfach abwarten... Es ist einfach so belastend und geht mir nicht aus dem Kopf...

Liebe Grüße....

Periode Schwangerschaft Unfruchtbarkeit
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Dauerhafte Blutung durch Pille?

Hallo,

Ich nehme jetzt den dritten Monat die Pille. Vorerfahrungen habe ich keine.

Bevor ich angefangen habe diese zu nehmen, hab ich mich recht lange damit beschäftigt, da ich doch recht skeptisch war. Ich hab mich dann aber letztlich doch entschlossen zum Frauenarzt zu gehen und mir die Pille verschreiben zu lassen.

Soweit so gut, ich habe die Pille durchgehend vernünftig eingenommen, hatte allerdings den gesamten ersten Monat durchgehend Blutungen. Dabei hab ich mir aber nicht all zu viel gedacht, weil ich wusste, dass das passieren kann.

Na ja, tatsächlich war nach der ersten Abbruchblutung auch alles wieder normal, aber jetzt nach der zweiten Blutung scheinen die Blutungen wieder nicht aufzuhören.

Ich kann doch jetzt nicht wieder den gesamten Monat Blutungen haben und außerdem mach ich mir langsam Sorgen, ob nicht die Gefahr einer vorliegt, dass ich mir etwas durch die Pille kaputt mache.

Und ja, mein Frauenarzt sollte da mein Ansprechpartner sein, allerdings war der, bei dem ich war, sehr unsympathisch und kurz angebunden, sodass ich mich sehr unwohl gefühlt habe. Deshalb bin ich auf der Suche nach einem neuen Frauenarzt, aber die andere Frauenärztin hier in der Nähe vergibt an neue Patienten erst ab nächstem Frühjahr wieder Termine.

Deshalb würde ich mich über eigene Erfahrungen freuen, in denen ähnliche Probleme vorlagen. Und was dagegen gemacht wurde oder eben nicht und ob das letzten Endes Schaden hervorrufen kann, da ich noch 18 Jahre alt bin und später nicht plötzlich unfruchtbar sein möchte.

Ach ja, zur Information, ich nehme die Levomin 20.

Vielen Dank für Antworten

Hannah

blutung Frauenarzt Frauenheilkunde Nebenwirkungen Periode Pille Unfruchtbarkeit
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Angst vor unfruchtbarkeit

Als ich mit 14 meine Periode bekam hatte ich ziemlich starke Menstruationsbeschwerden. (Starke Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Bewusstlosigkeit) daraufhin bekam ich die Pille verschrieben obwohl ich noch gar keinen Sex hatte. Die Pille hat meine Beschwerden stark gelindert und so wusste ich auch immer genau wann meine Periode kommt. Ich war sehr zufrieden dass meine starken Beschwerden ein Ende hatten. Das ist mittlerweile 6 Jahre her, inzwischen benutze ich den Nuvaring da ich jetzt GV habe und die Pille öfters vergaß. Jetzt meine eigentliche Frage.. Ich benutze seit Beginn meiner ersten Periode und 6 Jahre durchgehend hormonelle Verhütungsmittel. Also ich hatte noch nie (bis auf vielleicht 2 mal) auf 'natürliche Weise' meine Periode. Und da hormonelle Verhütungsmittel bekanntlich den Eisprung verhindern hatte ich also noch nie einen Eisprung und meine Eierstöcke haben noch nie ''gearbeitet''. Ich habe mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht aber jetzt macht es mir etwas Sorgen. Ich habe gelesen das es vorallem schädlich ist wenn man früh mit hormonellen Verhütungsmitteln beginnt, da die Eierstöcke im Wachstum lahmgelegt werden und nie ihre eigene Wirkung entfalten können, und sie lernen nie körpereigenes Östrogen kennen. Wenn ich irgendwann mal den Nuvaring absetze weil ich mir ein Baby wünsche, werden dann meine Eierstöcke ganz normal ''arbeiten'', Schließlich haben sie es ja noch nie. Oder wird es ewig dauern? Schließlich hatte ich ja noch nie einen Eisprung, und die Eierstöcke haben es vielleicht ''verlernt'' Eizellen zu produzieren. Ich weiß es hört sich seltsam an.. Aber ich mache mir wirklich Gedanken darüber und habe Angst unfruchtbar zu sein / werden. Außerdem habe ich extreme Angst irgendwann mal die Verhütung abzusetzen, da ich eben extreme Beschwerden habe während der Periode. Aber ich kann doch nicht mein Leben lang künstliche Hormone zu mir nehmen.

Unfruchtbarkeit Verhütung
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Endometrioseverdacht nach BS und trotzdem nicht entfernt?

Hallo Leute,

ich bin wieder zu hause nach 2 tagen kliniksaufenthalt wegen einer BS. meine FA hat mir geraten, eine BS zu machen, da ich seit ca. 1 1/2 Jahren versuche, schwanger zu werden. in den letzten Jahren habe ich immer wieder eigenartige symptome gehabt. u.a. ausfallen der RB oder unnormal kurze u schwache Regelblutung, schmerzen während der Regelblutung obwohl ich schon 27 bin..Ja u ganz selten mal stichartige schmerzen im Unterleib. da ich sehr stark behaart bin u dazu auch noch haarausfall habe, habe ich sofort eigendiagniose betrieben und das PCO-Syndrom verdächtigt, mit meiner unfruchtbarkeit zu tun zu haben. jetzt aber nach der BS haben aber die ärzte bei mir verdacht auf endometriose festgestellt und NICHT entfernt! Die ärztin vorhin bei der visite meinte nur, das Gewebeproben entnommen wurden um sicher zu gehen das es endo ist.Müssen die das nicht eig gleich erkennen? Ich dachte nämlich, das die BS deswegen so praktisch sei, weil ja Entzündungsherde oder ähnliches sofort erkannt und entfernt würden. Wenn sich der Verdacht bei mir bestätigen sollte, dann muss ich ja wieder zur BS! Als ich genau das heute morgen bei der visite der ärztin sagte, meinte sie nur, die einzige Möglichkeit es loszuwerden sei schwanger zu werden. ??? sonst ist wohl alles ok. meine Eileiter sind zum glück nicht verklebt und Zysten an den Eierstöcken fanden sie auch nicht. also keine PCO. Puhh aber was wenn ich wirklich Endometriose habe u es wurde nicht entfernt? kann ich denn trotzdem schwanger werden??? u wie kann ich meinen Zyklus ins Gleichgewicht bringen, ohne Hormone einnehmen zu müssen. Hilft da Sport u gesunde Ernährung? oder reicht sowas nicht, um wirklich die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft zu erhöhen? Ich freue mich über jeden Rat oder Erfahrungsbericht von euch.

Danke schon mal ;-)

endometriose Kinderwunsch Unfruchtbarkeit Bauchspiegelung
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Unfruchtbar wegen SD-Krankheit / Pille? Keine Menstruation!

Hallo, zusammen! Ich mache mir riesengroße Sorgen. Ich fange mal von vorne an: Seit meinem 15. Lebensjahr nehme ich die Pille. Ich hatte früher immer meine Menstruation, regelmäßig und immer ca. 3 Tage lang. Zuerst habe ich die Leios genommen, aufgrund von Gewichtszunahme dann auf die Yasminelle gewechselt. Im Jahr 2007 wurde bei mir Hashimoto festgestellt und ich bekam L-Thyroxin. Meine Periode kam weiterhin, jedoch nur sehr kurz und sehr gering. Seit ca. 2008 bekomme ich gar keine Periode mehr- der Frauenarzt sagte, dass das eine Nebenwirkung der Pille und ganz normal sei, mein Nuklearmediziner schob es auf die Schilddrüsenkrankheit und dass dies aber nichts Schlimmeres zu bedeuten habe, da es normal sei und die Einstellung länger dauern könnte. Dann bekam ich im August 2012 für einen Tag lang meine Periode und war überglücklich, weil ich mich endlich wieder als Frau gefühlt habe. Im November 2012 wurde bei mir eine Schilddrüsenüberfunktion infolge Morbus Basedow festgestellt- ich bekam zunächst Metoprolol undThiamazol- nach einem halben Jahr schließlich in Kombination mit L-Thyroxin. Ich habe mir eine Zweitmeinung vom Endokrinologen eingeholt- alle Blutwerte waren ok und auch dieser sah keinen Anlass zur Besorgnis. Ich dachte dann, dass es eventuell an der Pille liegt- und wechselte im Juni 2013 wieder zur Leios. Seitdem ist es mit der Libido wieder steil aufwärts gegangen, jedoch immer noch keine Periode. In der Zeit, in der ich eigentlich meine Periode bekommen sollte (Pillenpause), bekomme ich auch weiterhin alle sonstigen Symptome- Migräne, viele Pickel und entzündete Haut und Gereiztheit. Aber- keine Blutung. Ich fühle mich sehr schlecht, weil ich doch so gerne Kinder haben möchte. Ich bin nun 25 Jahre alt, nehme täglich einen halben Betablocker (Metoprolol) und alle zwei Tage L-Thyroxin25 sowie Thiamazol 2,5. Ich schleiche die Schilddrüsenmedikamente nun also so langsam aus. Abends nehme ich die Leios. Ich habe wirklich Angst, unfruchtbar zu sein... da kann doch etwas nicht stimmen? Keine Menstruation = kein Eisprung, oder? Als ich mit meinen Sorgen zu meinem Frauenarzt kam, wurde ich nur belächelt mit der Aussage, dass das nicht für Unfruchtbarkeit steht. Könnt ihr mir vielleicht helfen und mich aufklären, bzw. mir Ratschläge geben? Ohne Kinder wäre mein Leben einfach nicht erfüllt Ich danke euch schon einmal im Voraus dafür, dass ihr euch meinem Problem annehmt und sende euch liebe Grüße

Menstruation Eisprung Pille Schilddrüse Unfruchtbarkeit
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Zu viele männliche Hormone was kann ich tun?/ Erfahrungen?

Hallo! Ich bin fast 18 Jahre alt und vor Kurzem bei der FA gewesen da meine Periode sehr unregelmäßig ist (d.h. eher nur alle 3/4 jahre kommt, seitdem ich ungefähr 16 war). Mir wurde Blut abgenommen und die Befunde zeigten, dass ich eben zu viele männliche Hormone habe und es deswegen nicht zum Eisprung kommt. Das äußert sich auch in leichter Akne. Als ich nach Ursachen fragte wurde mir gesagt, dass es nicht meine Schilddrüse ist, man es aber sonst nicht sagen kann woher das kommt. Dann hat mir die Ärtzin angeboten, die Pille zu nehmen, und ein Rezept ausgestellt. Bis jetzt habe ich sie aber noch nicht genommen da die FA meinte, dass sich das in meinem Alter auch noch einpegeln könnte (vor ein paar Tagen habe ich nach einem Jahr (!) wieder meine Regel bekommen was natürlich ein wenig Hoffnung auslöste) und da damit ja auch nur die Symptome behandelt werden, wenn ich es richtig verstanden habe, außerdem habe ich generell eine gewisse Abneigung gegen "Hormonsteuerung", was aber in meinem Fall anscheinend unvermeidbar ist. Jetzt wollte ich Fragen ob hier jemand Erfahrungen mit dem Thema hat und/ oder in der gleichen Situation ist, und ich die Pille nehmen oder vielleicht doch, um die Ursachen zu klären und bekämpfen, zu einem Endokrinologen gehen sollte. Ich habe einerseits etwas Angst, dass die Pille nicht helfen könnte und ich nur deren negative Begleiterscheinungen abbekomme, andereseits aber auch dass sich mein "Zustand" verschlechtert wenn ich sie nicht nehme und am Ende eventuell noch ganz unfruchtbar werde.

Ich freue mich auf jede Antwort und bedankte mich schonmal! lg

Menstruation Hormone Gynäkologie Periode Pille Unfruchtbarkeit
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Junges Paar, ausbleibende Schwangerschaft seit mehr als einem Jahr?

Guten Tag,

mein Partner und ich haben ein Problem. Ich bin 22 Jahre alt und nehme seit 1 1/2 Jahren keine Antibabypille mehr. Diese habe ich zuvor ein Jahr lang genommen und sie wegen des Kinderwunsches abgesetzt. Mein Freund ist 24 Jahre alt, Sportler und absolut gesund. Wir versuchen nun schon seit mehr als einem Jahr schwanger zu werden. Wir sind jedoch nicht gestresst dabei sondern eher der Ansicht, es passiert schon, wenn es sein soll. Allerdings wundern wir uns nun nach dieser langen Zeit schon ein wenig, denn wir hatten immer an den fruchtbaren Tagen Sex. Eigentlich denkt man sich, dass es bei so jungen Menschen kein Problem sein sollte, innerhalb eines Jahres schwanger zu werden. Ich weiß zwar, dass die Wahrscheinlichkeit innerhalb eines Zyklus schwanger zu werden nur 20% beträgt, jedoch müsste rein statistisch schon etwas passiert sein. Nun meine Frage, ich habe gehört, dass es so etwas wie eine Unverträglichkeit der Blutgruppen zweier Partner geben soll, die es stark erschweren soll, ein Kind zu zeugen. Was ist da dran? Im Internet gibt es leider nicht viel zu finden abgesehen von Laienaussagen. Oder ich suche nach den falschen Begriffen. Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie einen fachkundigen Rat hätten. Würden Sie mir darüber hinaus empfehlen, eine Untersuchung beim Frauenarzt in Erwägung zu ziehen? Viele Grüße

Frauenarzt Kinderwunsch Unfruchtbarkeit Blutgruppe
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Einige Fragen zu Clomifen bei unerfülltem Kinderwunsch - bin Anfängerin! ;-)

Hallo,

habe erst jetzt entdeckt, dass es auch ein gesundheitsfragen.net gibt, daher habe ich meine Frage erst bei gute-frage.net gestellt.

Ich stelle sie hier auch, da hier vermutlch mehr Antworten zu erwarten sind, was im Hinblick auf die Umfrage für mich auch interessant ist.

Also, bei mir steht ab Ende Januar eine Kinderwunschbehandlung mit Clomifen an, da ich zu viele männliche Hormone und zu wenig Östrogen im Blut, so dass der Eisprung verhindert wird. Habe einen regelmäßigen, aber langen Zyklus von 37 Tagen, die Pille wurde im August 2008 abgesetzt.

Das Spermiogramm des Partners war o.k., bei mir liegen ansonsten nur günstige Ausgangsfaktoren vor: Bin erst 26 Jahre alt, habe kein Übergewicht, treibe Sport, rauche nicht, nehme ein Folsäure Präparat ein.

Weiss jemand von Euch wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist unter Clomifen schwanger zu werden? In welchem bzw. nach wievielen Zyklen hat es bei Euch "geklappt"? (Dazu hab ich eine Umfrage erstellt) Welche Nebenwirkungen traten auf? Wurdet Ihr mit Zwillingen etc. schwanger? Gab es Komplikationen in der Schwangerschaft oder sogar eine Fehlgeburt?

Ich danke Euch!!!

Moervchen

schwanger im 6. Zyklus 50%
schwanger im 3. Zyklus 50%
gar nicht schwanger geworden 0%
schwanger im 5. Zyklus 0%
schwanger im 4. Zyklus 0%
schwanger im 2. Zyklus 0%
schwanger im 1. Zyklus 0%
Hormontherapie Kinderwunsch Unfruchtbarkeit
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