erneute frage wegen meinem knie

Hallo,

ich habe vor 11 Tagen folgende Frage gestellt:

"Ich wurde vor 9 Wochen an meinem Knie operiert (Arthroskopie).

Mein OP-Bericht:

Diagnostische Arthroskopie: Kniegelenk mit Athroskopische Resektion einer Plica synovialis, Kniegelenk Arthroskopische Operation an der Synovialis: Resektion an einem Fettkörper (z.B. Hoffa-Fettkörper): Kniegelenk Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken: Meniskusresektion, partiell.

Ich gehe regelmäßig zur Physio und habe mich lange genug nach der OP geschont, immer brav auf die Anweisungen meiner Physiotherapeuten und meines Arztes gehört! Leider verlief die Heilung von Anfang an etwas schleppender als bei anderen,doch es wurde trotzdem immer besser und ich konnte auch schon mit dem Muskelaufbautraining bei der Physio beginnen. ** Doch jetzt wird es seit 2 Wochen von Tag zu Tag wieder schlimmer! Mein Innenmeniskus war kaputt doch Schmerzen habe ich jetzt auf der Außen- und Rückseite des Knies (und natürlich auch da, wo sie dran gearbeitet haben)! Wenn ich lang sitz kann ich mein Bein nur schlecht wieder strecken es dauert bis es wieder geht! Wenn ich lang steh oder lieg dauert es bis ichs wieder beugen kann! Es fühlt sich so an als wenn es komplett klemmen würde! und beim Treppenlaufen und beim normal laufen tut mein Knie auch sehr weh! Leichte "Drehbewegungen" (ich steh auf der untersten Treppenstufe und geh einfach einen Schritt runter (dabei gaaanz wenig gedreht) und es fühlt sich an wie wenn man mir ein Messer ins Knie rammt) gehen auch immer schlechter! Auch bei der Physio können wir aufgrund meiner Schmerzen kein Muskelaufbautraining machen!**

Eigentlich sollte ich seit einer Woche schon wieder joggen dürfen, aber daran kann ich noch nicht einmal denken...! :(

Ich war auch schon beim Arzt, aber von dem habe ich nur ein paar Spritzen ins Knie bekommen! Bin mir aber am überlegen noch einmal zu einem anderen Arzt zu gehen!

Kennt sich jemand aus und kann mir sagen ob dieser Heilungsverlauf ganz normal ist? Hat mir jemand Tipps? Vielleicht auch Ideen an was es liegen könnte"

So das war meine Frage von damals! Jetzt war ich vor einer Woche nochmal bei dem Arzt der mich operiert hat, der hat gemeint meine Sehne sei entzündet und hat mir eine Cortisonspritze ins Knie gespritzt!

D.h. ich habe in den vergangenen 2 Wochen 6 Spritzen in das Knie bekommen, die haben nur leider alle nichts gebracht!

Ich weiß langsam einfach nicht mehr weiter was ich denn jetzt noch machen soll, momentan wünsche ich mir nicht einmal mehr sofort wieder Sport machen zu können sondern einfach, dass ich wenigstens im Alltag keine Schmerzen mehr habe!

Was meint ihr? Wie soll ich weiter machen? An was könnte es liegen, dass ich immer noch dieses Klemmgefühl und diese Schmerzen habe?

Vielleicht noch zur Information, ich hatte vor 3 1/2 Jahren am Fuß die Krankheit Morbus Sudeck, die ich allerdings nach 6 Monaten intensive Lymphdrainage und Medikamenten wieder los wurde!

Ich danke euch für eure Tipps! :)

Sport, Knie, Operation, Physiotherapie, Sportverletzung, Knieschmerzen, Arthroskopie
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Operation wegen Sehnenriss am Supraspinatus

Operation wegen Sehnenriss am Supraspinatus

Man hat mir mitgeteilt, dass ich einen Teilabriss der Suprastinatussehne habe! Er soll sich auf 8 Millimeter belaufen. Ich frage mich allerdings, ob ein Eingriff oder gar eine Op zwingend notwendig sind.

Vorgeschichte: vor 1,5 Jahren habe ich plötzlich im Fitness-Center bemerkt, dass es mir Schmerzen bereitet, wenn ich eine Druckübung für Schulter oder Brust über den kompletten Bewegungsbereich ausführe. Ich bin seitdem nicht mehr in der Lage bei richtig hohen Gewicht die Kurzhanteln bzw. die Langhanteln wieder komplett in die Ausgangsposition zu bewegen. Es verursacht Schmerzen, wenn ich beispielsweise beim Bankdrücken die Stange bis kurz vor die Brust absenken möchte. Da fehlen mir ca. 2-4 Zentimeter. Trainiere ich dagegen nicht über den vollen Bewegungsumfang, habe ich keine Schmerzen. Außerdem bin ich recht schmerzfrei, wenn ich nicht in den Bereich des Höchstgewichtes gehe.

Ich habe diese Geschichte anfangs schon ernst genommen, obwohl es sich bei der Trainingsabweichung nur um eine Kleinigkeit handelt. Nach dem Aufsuchen mehrerer Ärzte gab es dann: zweimal Krankengymnastik, 12mal Extensionsliege, 6mal Stromtherapie und 12mal Massage ging es dann endlich ab in die Röhre, wonach ich dann diese traurige Diagnose bekam.

Im Alltag und Beruf habe ich keinerlei Schmerzen, beim Brust - und Schultertraining zweimal in der Woche wie gesagt schon. Soll ich mich wirklich einer Op unterziehen? Sie gewährleistet ja auch nicht mit 100prozentiger Sicherheit, dass es wieder so schmerzfrei wird wie früher, außerdem habe ich dann lange Ausfallzeiten in Beruf und beim Sport. Oder soll ich einfach weitermachen wie bisher und die geringen Schmerzen auf mich nehmen oder einfach nicht mehr komplett über den vollen Bewegungsumfang trainieren?

Schlimm finde ich auch die Tatsache, dass ich von diesem Teilabriss nie etwas erfahren hätte, wenn ich nicht so hartnäckig alle Ärzte in unserer Umgebung auf die Nerven gegangen wäre! Stellt euch vor, ich hätte nach dem dritten Arzt einfach so weitergemacht wie bisher!

Wie lange muss ich eine Schiene tragen, wie lange wird man mich krank schreiben??

Sport, Medizin, Operation, Schulter, Schultergelenk
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