Knieschmerzen aber Arzt hat keinen Befund

Hallo. Bei einem Unfall vor circa drei Jahren habe ich mich am Knie verletzt. Kniescheibe war angebrochen, Bänderriss und Anriss der Patella sehne. Mein Knie war also ziemlich kaputt. Das andere dagegen war völlig unbeschädigt. Wurde dann auch alles demensprechend behandelt und ich hatte zeitweise keine schmerzen mehr. Vor einem halben Jahr sind dann wieder Schmerzen aufgetreten. Nach längerem gehen habe ich Schmerzen aber manchmal ist es auch so, dass ich auftrete und plötzlich einen stechenden Schmerz fühle. Joggen oder Springen kann ich gar nicht ohne starke Schmerzen. Es schmerzt aber z.B auch wenn ich im "Schneidersitz" sitze. Ich kann nicht genau beschreiben wo genau der Schmerz aus dem Knie kommt aber es fühlt sich ein wenig so an, als wäre es irgendwie "lose" also ohne Halt und als würde ich gleich darauf zusammen brechen oder so. Ich war dann auch beim Orthopäden, der hat mein Knie auch geröntgt und untersucht. Er sagte mir, ich hätte irgendwie nur eine Kniescheiben Fehlstellung oder so und einen Knorpelschaden, deshalb knackt mein Knie. Gegen den Knorpelschaden kann man nur etwas mit einer Spritzen Therapie machen und das käme für mich noch nicht in Frage. Mein Arzt verschrieb mir eine Bandage gegen diese Fehlstellung und meinte, dass die Schmerzen dann aufhören müssten. Die Schmerzen sind aber immer noch da und noch einen Termin bei meinem Arzt bekomme ich erst in frühestens zwei Monaten. Da ich aber noch nicht mal ohne Schmerzen rennen oder Treppen steigen kann, vom Sport ganz zu schweigen, würde ich nun doch etwas dagegen tun oder wenigstens wissen was ich da habe. Mein Arzt sagte mir auch, das man nicht mehr dagegen tun könne und ich mit den Schmerzen leben muss. Aber das kann ja auch nicht sein, was denkt ihr? Suche dringend Rat. Danke.

Sport, Verletzung, Kniebeschwerden, Ursache
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Asthma bei Sport wegen Stimmbandproblemen oder Kehlkopf?

Liebe alle

Ich habe seit ich Kind bin Sport getrieben mehrmals pro Woche, war regelrecht angefressen. Dann wurde bei mir mit ca. 12 Jahren Asthma festgestellt welches Allergisch bedingt ist. Sämtliche Medikamente brachten einfach nicht die erhoffte Wirkung und so musste ich mit dem Turniersport aufhören. Damals konnte ich wenigstens noch reiten oder "normaler" Sport machen, aber es wird je länger je schlimmer und ich bin frustriert. Ich bekomme alle 2 Wochen Xolair subkultan dazu nehme ich am Morgen und am Abend Alvesco und Oxis und bei Bedarf ( und das ist viel) noch Brycanil. Trotzdem laufe ich auf dem Zahnfleisch. Sport ist einfach nicht möglich. Dazu muss ich sagen das es mir beim Sport öfters übel wird. Vor 1/2 Jahr bin ich eine Geländestrecke geritten, soweit ich mich erinnern kann habe ich gut Luft bekommen aber es wurde mir übel, so übel das ich aufs Pferd kotzen musste. Mein Arzt hat nun die Vermutung das ich eine Stimmbandlähmung haben könnte.. oder was mit dem Kehlkopf.. Kennt sich da jemand aus? Dazu muss ich sagen ich habe viel saures aufstossen und vor einigen Jahren hatte ich einen sehr sehr schlimmen Abzes im Hals, an welchem ich beinahe gestorben bin.. Ausserdem habe ich viel Stirn und Nebenhölen Entzündungen. Kann das damit zusammenhängen? Ich war letzthin schwimmen und habe mich mal voll auf die Atmung konzentriert- die Atemnot kam nicht aus dem Bauch sondern es hat mir wirklich die Kehle zugeschnürt....

Danke für eure Antworten - ich will wieder Sport treiben können!!!

Sport, Asthma, Atemnot, Kehlkopf, Stimmbänder
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Halsschmerzen bei Anstrengung

Nabend,

Wenn ich mich kurz vorstellen darf, ich bin neu hier,

männlich,

18,5 Jahre alt,

1,79m Hoch,

71 kg schwer,

arbeite als Softwareentwickler,

rauche nicht, konsumiere keine alkoholischen, pharmazeutischen oder berauschenden Stoffe und habe derzeit ein Problem mit meinem Hals.


Als Softwareentwickler sitze ich überdurchschnittlich viel, bin dadurch körperlich, schon fast 2 Jahre lang, kaum ausgelastet, möchte aber nun fitter werden und nicht noch das letzte athletische Merkmal meines Körpers verlieren. Doch hartes Training ist für mich eine reine Qual. Es sind nicht die Muskeln oder die Ausdauer, welche mich an vollem Leistungseinsatz hindern, es ist mein Atem.

Bei Anstrengung wird mein Atem, wie bei jedem anderen Mensch auch, schneller und intensiver, dadurch bekomme ich leichte bis mittelstarke Halsschmerzen im, auf dem Bild, markierten Bereich. Dabei ist zu bemerken, dass ich ausschließlich über die Nase atme und die Außentemperatur der Luft nahezu keinen Effekt auf die Schmerzempfindung zeigt.

Hin und wieder mal ist auch ein leichter Hustenreiz spürbar.


Ein weiteres Problem, an welchem ich in der Vergangenheit gelitten habe, war die Nasennebenhöhlenentzündung, welche nun aber schon länger nicht mehr so ausgeprägt, jedoch noch stets vorhanden ist. Ich schließe bereits auf chronischen Status.


Bei meinem Hausarzt war ich bereits mehrere Male, dieser konnte mir aber leider nicht helfen. Er meinte, dass er nichts verdächtiges an meinem Hals feststellen konnte.


Meine Vermutung ist, dass diese Schmerzempfindung im Hals, bei hoher Anstrengung, an meiner Fitness liegt, denn ich habe, wie oben bereits erwähnt, schon fast 2 Jahre lang, nur vor dem Monitor gesessen. Jedoch bin ich sehr skeptisch und hoffe, hier Rat zu finden.

Ich verlasse mich auf euch!

Sport, Halsschmerzen, Hals, Anstrengung
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Zu wenig Sport.. zu viel Süßes!

Hey, mal ne kleine Frage. Ich bin 16, männlich, 1.83 groß und wiege 83 Kg (immer schwankend) und ich weiß ich bin nicht grade der dünnste:) Und ich wollte euch erstens mal fragen, ob ihr meinen Sportplan für eine Woche gut oder eher schlecht findet.

Schulzeit:

Montags: 1,5 Stunden Fitnessstudio

Dienstags: 45 min. Joggen

Mittwochs: Schulsport

Donnerstags: 1,5 Stunden Fitnessstudio

Freitags: /

Samstags: 45 min. Joggen

Sonntags: /

Ferienzeit:

Montags: 45. min Joggen

Dienstags: 1,5h Fitnessstudio

Mittwochs: 30 min. Joggen (Ersatz für Schulsport)

Donnerstags: 1,5h Fitnessstudio

Freitags: frei

Samstags: 45 min. Joggen

Sonntags: manchmal nochmal Fitnessstudio

Findet ihr das gut, oder ist dies zu wenig?... Also ich persönlcih sehe vorallem das Joggen als sehr wenig an, allerdings fehlt mir die Zeit. Und wie auch oben schon beschrieben, bin ich nich gerade der schlankste, wobei jeder immer sagt, ich wäre es o.o

Und ich habe von Ostern noch jede Menge Süßigkeiten und dort sehe ich auch Gefahr, dass ich Übergewicht bekomme. Allerdings habe ich schon etwas "aufgeräumt" und habe 3 große Kit-Kat Riegel und 2 Toffifee-Packungen meiner Mutter oder Schwester gegeben bzw. Freunden geschenkt. Nur jetzt habe ich noch so ein paar Guitto (Lieblingsssüßigkeit) und so ein Hase auf Lager, aber auch die will ich schnell loswerden; und ich habe nun auch dieses Problem, dass ich auch schon zugenommen habe, von den Süßigkeiten wo noch vorher dort standen und generell habe ich kein Sättigungsgefühl mehr und ich weiß ich komme weit mehr über 2000 kcal am Tag. Hier noch mein Ernährungsplan:

Morgens:

Cini-Minis mit Milch (ca. 350kcal)

ein Schokobrötchen (ca. 200kcal)

zweit kleine Käsebrote (ca. 300 kcal)

Mittags:

Laugenstange (ca. 500 kcal)

Milchreis (ca. 270)

Apfel (ca. 100)

Abends:

Kaiserschmarn satt-gegessen (so ca. 800-1200 kcal)

Und zwischendrin habe ich eben noch Tomaten und sowas gegessen.

Ich weiß es ist viel Text und ich würde mcih auch über ne Antwort von euch wirklich freuen.

Liebe Grüße

ottaro

Ernährung, Sport
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HWS Blockade oder net ?

Hallo,

ich habe folgende Symptome:

  • Dauerhafter Schwindel (Schwankschwindel)
  • Sehstörungen (Blitze, extreme Lichtempfindlichkeit, Nebliches sehen)
  • Gangunsicherheit (zitternde heiße Beine fühlt sich an als wär das ganze Blut darin)
  • Pausenlose! Benommenheit (stärker, wenn ich Sport gemacht habe oder nur 1 Km geloffen bin, immer wie kurz vor dem Umkippen auch 1-mal passiert!)
  • Zittern (stärker, wenn ich Sport gemacht habe oder nur kurz mal zum Laden um die ecke gehe)
  • Schlafstörungen (kurz vor dem Einschlafen aufschrecken und nach Luft schnappen aber selten)
  • Starke Konzentrationspropleme
  • Denkpropleme (Wörter nicht mehr zusammenkriegen, für 2-3 Sek vergessen, wo ich bin)
  • Pulsieren am Kopf
  • Nacken und Rückenpropleme (Knistern und Knacken im Nacken, Rücken knackst beim Aufstehen 2-3 Mal oder mehr
  • DAUERHAFT wie im Traum fühlen die Umwelt nicht wirklich mitbekommen
  • Reagiere nicht immer aufs Erste ansprechen oder antworte mit Ja ohne die Frage mitbekommen zu haben
  • zu wenig Sauerstoff im Gehirn nachts nur 94-96 % (wurde im Krankenhaus von der Nachtschwester festgellt)

Folgende Untersuchungen wurden gemacht:

MRT Kopf – ohne Befund Herzultraschall – ohne Befund 2* EEG – ohne Befund EKG und EKG mit Kreislauftest – ohne Befund Röntgen Lunge – ohne Befund Reaktionstest – ohne Befund 2* Augen untersucht auch Augen Hintergrund (pupige erweitert) – ohne Befund HNO – ohne Befund (HNO Ärztin meinte HWS checken lassen) Bluttest – ohne Befund Borreliose – Negativ Röntgen HWS – HWS krumm Orthopäde meint MRT machen lassen da kann eine Blockade sein :-/

Zu mir:

Alter: 13 bald 14 Männlich Nichtraucher Sportfreak (eig immer mit Fahrrad unterwegs)

Was könnte das sein ??? So kann man garnichtmehr LEBEN ! :-( :°( :°(

Rücken, Sport, Gehirn, HWS, lws, Orthopäde
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Schmerzen/Müdigkeit bei beiden vorderen Oberschenkelmuskeln

Sehr geehrte Community

Ich bin gerade erst 21 Jahre jung und Fussball ist seit meiner Kindheit ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden. Jedoch habe ich seit ca. 4 Jahren Probleme mit meinen beiden vorderen Oberschenkel. Ich kann jedoch nicht genau beurteilen, ob es Schmerzen sind oder einfach Müdigkeit:

Vorgeschichte Mit ca. 16/17 Jahren hatte ich 4x Training unter der Woche und 2x Spiele am Wochenende. Das lag daran, dass ich bei den Aktiven und Junioren gleichzeitig spielen durfte. Nach einer Weile verspürrte ich wie kleine Krämpfe in den Oberschenkelmuskeln, wobei mein Trainer meinte, ich müsste besser/mehr Dehnen. Als dies nicht besser wurde, unterzog ich mich folgenden Diagnosen:

Diagnosen Sportarzt: Dieser meinte (Durch blosses Händeschütteln), meine Haut sei sehr feucht, womit er feststellte, dass ich viel zu viel Stress habe. Das war für mich nachvollziehbar, denn 6x Training, eine Freundin, Freunde und Famillie sowie eine Lehre, da muss man zugeben hat man Stress. Zudem hat er mir die Oberschenkelmuskeln massiert, wobei ich starke Schmerzen verspürrte, wenn er bloss einbischen mit dem Daumen reindrückte. -> Er hat mir geraten, dass fussballspielen vorläufig einzustellen und zudem Magnesiumtabletten zu schlucken, da er einen Mangel feststellte. Diesen Rat hatte ich auch befolgt. Physiotherapeut: mit ca. 19/20 Jahren, nach meiner Lehre, begann ich wieder Fussball zu spielen. Nach dem Konditionsaufbau etc. ging es dann zum ersten Spiel, welches für mich fatal war, weshalb ich zum Physiotherapeuten ging. Dieser meinte dann, dass meine Beine nicht gleichlang wären, wobei er mir Muskeln im Bereich Unterkiefer massierte und am Ende meinte, dass die Beine nun gleichlang sind??

Zur Zeit trainiere ich wieder bei den Aktiven. Das Problem besteht aber immer noch. Vor allem bei hohen Leistungen, wie Sprints etc. halten mich diese Schmerzen/Müdigkeit davon ab zu rennen. Aber auch im normalen Leben fallen mir paar Sachen schwieriger wegen den Oberschenkeln. Ich studiere zur Zeit Vollzeit, wobei ich sicherlich keinen grossen Stress mehr habewie zuvor.

Könnt Ihr mir hierzu helfen? Ich wäre euch dankbar für Ursachen und Lösungendes Problems und danke euch schon im Voraus.

Gruss Kristijan92

Sport, Müdigkeit, Muskelschmerzen
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5,5 Monate nach Kreuzband OP

Hallo Zusammen, mittlerweile ist meine Kreuzband-OP 5 1/2 Monate her (09.10.2012). Wollte an dieser Stelle nen kurzes Update geben und auch gleichzeitig (wie sonst aus) 2,3 kleine Fragen stellen. Mittlerweile geht es mir wieder einigermaßen gut. Ich arbeite schon wieder seit über 3 Monaten, die letzten 3 Wochen sogar ohne Kniebandage. Meine Physiotherapie ist leider seit Anfang Februar vorbei, war allerdings nicht untätig und mache weiterhin Sport in einem Reha-Zentrum, wo man mit mir einen individuellen Traininingsplan erarbeitet hat. Zu meinen Fragen: 1.) Wenn ich mein Bein ranziehe, um z.B. den Oberschenkel zu dehnen, dann habe ich innen und außen ein leichtes Ziehen. Wenn ich vorher Sport o.ä. gemacht habe nicht, was kann das sein?

2.) Das Taubheitsgefühl geht allmählich zurück, allerdings fühlt sich das OP-Knie immer noch anders an als das gesunde. Ist das in diesem Moment normal, oder wird das zu einem dauerhaften Zustand?

3.) War heute laufen in einer Sporthalle (5 Minuten vorm Training mit den Kindern). Laufen ging soweit gut, einmal hatte ich das Gefühl als wenn das Knie an der Innenseite blockieren würde, ohne allerdings Schmerzen zu bereiten o.ä. Ist da möglicherweise was verkantet/ verklebt?

4.) Meine größte Befürchtung: Beim letzten Termin beim Arzt (Ende Januar) hat der mein Knie begutachtet und attestiert, dass alles am Knie stabil ist. Durch dieses ständige Knacken habe ich aber i-wie Angst, dass etwas mit dem neuen Kreuzband nicht in Ordnung ist. Würde man eine erneute Verletzung merken? Hatte auch keinen Unfall wo so etwas hätte passieren können.

Ich mache beim Reha-Sport auch viel Koordination und Stabilitätsübungen. Die laufen auch alle ohne Probleme. Mache Ausfallschritte auf der Weichbodenmatte und bin auch auf dem Trampolin unterwegs, da ist auch alles gut. Danke schonmal im Vorfeld für eure Antworten.

Sport, Knie, Kreuzband, Operation
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