Wielange muss ich nach einer Fundoplicatio mit einem Sportausfall rechnen?

Hay,

diese Frage liegt mir sehr am Herzen, da es da bezüglich Sport geht.

Wie lange muss ich nach einer Fundoplicatio aussetzen?

Als ich beim zuständigen Chirugen war, haben wir endlich die Operation fest gelegt. Ende Mai muss ich mit meinen Eltern wieder kommen, wo wir dann wahrscheinlich die ganzen Termine für die Voruntersuchungen machen und das Datum für die in einem Montat darauf folgende OP planen. Diese soll dann wie gesagt Ende Juni bzw. Anfang Juli statt finden

Es geht nämlich darum, dass ich dieses Jahr im Sommer, vom 21.07 bis zum 28.07, auf eine Freizeit fahre. Und da machen wir auch ganz viel Sport, also eine Mischung aus Basketball, Völkerball und Handball, wo ich natürlich gerne mitmachen möchte.

Der Chirug erwähnte schon, dass sie den Bauch nicht aufschneiden, sonder einfach mehrere kleine Schnitte für die Operationsgeräte machen werden. Kenne den Fachausdruck davon leider nicht.

Also, wie lange wird mich die OP außer Gefecht setzen? Wielange ist ungefähr der Krankenhausaufenthalt? Ist die Wundheilung durch die vielen kleinen Schnitte reduziert, als wenn man einen Bauchschnitt macht? Kann ich bei der Freitzeit mitmachen?

Wer irgendwelche Informationen über die Operatin weiß, würde mir sehr helfen! Annika

Viele Grüße und danke für eure Antworten<3

Sport, Freizeit, Operation, Reflux, Wundheilung, Fundoplicatio, Krankenhausaufenthalt
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Joggen trotz starker Knieschmerzen?

Hallo, ich habe vor drei Wochen einen Einsteiger-Laufkurs begonnen. Evtl. habe ich es dann letzte Woche mit dem Training ein wenig übertrieben. Jedenfalls fingen die Knie noch im Kurs an weh zu tun (vorwiegend Innenseite Knie). Ich habe dann die Knie die Folgetage geschont und gekühlt.

Leider wurden die Beschwerden nicht besser. Inzwischen ist das linke Knie deutlich schmerzhafter als das rechte. Da ich mir unschlüssig war, bin ich zum Sportmediziner gegangen (Montag). Der hat rechts geröntgt, weil es von links noch eine Aufnahme von vor einem halben Jahr gab (da wurde li. auch im MRT untersucht - Verdacht auf Meniskusschaden, der konnte nicht festgestellt werden, nur ein Gelenkerguss). Aktuell untersucht hat er nur die Druckempfindlichkeit der Knie-Innenseite. Zunächst sagte er dann Meniskusschaden - MRT und auf meinen Hinweis, dass ich doch kaum alle halbe Jahr ins MRT kann, meinte er "dann machen wir das anders, Diclo und weiterlaufen". Jetzt nehme ich seit Montag Diclo (150 mg/Tag), kann jedoch subjektiv keine Besserung oder Schmerzlinderung feststellen und weiß nicht, ob ich heute wirklich zum Lauftraining gehen soll (ob joggen überhaupt geht, weiß ich eh noch nicht so genau). Wie würdet Ihr Euch an meiner Stelle verhalten? Egal wo ich im I-Net schaue steht immer, bei Schmerzen nicht weiter belasten. Der Arzt ist eigentlich ein rennomierter Doc, allerdings ist es dort entsprechend voll (ich war um viertel vor drei dort und um halb sieben raus aus der Praxis) und der Doc "hetzt durch die Zimmer". Würdet Ihr (versuchen zu) laufen, oder eine zweite Meinung einholen? Vielen Dank vorab für Meinungen.

Sport, Joggen, Kniebeschwerden, Kniegelenk
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Mit dem Fuß umgeknickt (vermutlich kein Riss, was aber sonst?)

Hallo,

ich bin letzten Donnerstag beim Sport beim Sprung auf einen anderen Spieler getreten und umgeknickt. Das hat im ersten Moment total wehgetan, nach 5-10 Minuten war leichtes gehen wieder möglich (unter leichteren Schmerzen/Stichen)... In der Nacht beim Aufstehen hat es dann deutlich mehr weh getan, es ist auch angeschwollen. Deswegen bin ich ins Krankenhaus. Dort meinten sie, dass nichts gebrochen sei, es vermutlich ein Bänderriss sein könnte (wissen sie aber auch nicht soo gaanz genau (für genaureres mrt), was sonderbar ist, dass bei dem "Abtasten-Test" auf Bänderriss, ich absolut keine Schmerzen hatte (die eigentlich hätten auftreten müssen, laut Ärztin). Ich bekam eine Aircastschine, die ich 6 Wochen tragen soll...

Nun sind 5 Tage vergangen, Ich kann seit 2 Tagen schmerzfrei ohne Schiene laufen... Und auch JOGGEN. Natürlich hab ichs nur 50 Meter kurz ausprobiert. Das einzige was sich seltsam anfühlt ist das gehen in der Schräge (seitlich an nem Hügel) wo ich merke, dass die Stabilität etwas fehlt) oder das laufen in engen kurven.

Was könnte denn das nun sein? Bzw wirklich ein Bänderriss??? Ich fahr in 2-3 Wochen in den Urlaub zum Kiten/Surfen, MRT dauert zu lange/ ist zu teuer. Mit einem Bänderriss würd ich den Urlaub sein lassen aber mir gehts meiner Meinung nach zu gut für nen Bänderriss.

Ach ja Fahrradfahren (~ 200 km - Etappe) möglich, wenns schmerzfrei ist? Ich werd morgen noch einmal einen Orthopäden aufsuchen aber vllt. gibt es ja hier jmd. der ähnliches durchlebt hat.

Vielen Dank bereits im Voraus für Antworten =)

Füße, Sport, bänderriss
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Sport und ernährung bei untergewicht

Hallo zusammen. Nach längerer zeit und vielen stunden auf google habe ich mich dazu entschlossen, mich hier anzumelden um hoffentlich endlich eine exakte antwort auf mein problem zu erlangen.

Zu meiner situation: ich bin 16 jahre alt männlich und ca. 172cm gross. Ich war vor etwa 1.5 jahren sehr unsportlich und mollig und wog 65kg bei einer körpergrösse von 165cm. Habe mich dann dazu entschlossen an mir und meiner figur zu arbeiten und mit dem training angefangen. Auch die ernährung habe ich umgestellt. Das ziel: ein sixpack Nun 1.5jahre später bin ich sportlich topfit und auch bei der figur gut vorangekommen. Doch nun zum eigentlichen problem: ich bin nun 172cm gross und habe ein körpergewicht von 49kg. Das ist untergewichtig ich weiss. Nun will ich wieder zunehmen, ohne mich jedoch ungesund zu ernähren den ich achte sehr auf gesunde ernährung. Mein trainingspan: montag:bauch,rücken Dienstag:oberkörper,arme Mittwoch:bauch,rücken,cardio(joggen,radfahren,...) Donnerstag:oberkörper,arme,1h tennis Freitag:bauch,rücken,cardio Samstag:oberkörper,arme Sonntag:cardio Bei meiner ernährung achte ich sehr auf gesunde ernährung, esse viel obst,früchte und gemüse, trinke viel wasser, esse 1mal pro woche fisch, zwischendurch nüsse und achte darauf, dass ich so gut wie möglich die kalorienanzahl, die anzahl kohlehydrate und anzahl eiweiss pro tag erreiche, fett schaue ich einfach das es nicht zuviel ist. Ich esse viele milchprodukte und vollkorn. Wenig fastfood oder süsses. Pro tag esse ich einfach die 3 hauptmalzeiten und bei diesen reichlich. Viel frühstück (müsli), mittags normal, abends normal. Ich verliere jedoch immer noch an gewicht und höhre auch oft ich sei zu dünn.. Ich will zunehmen aber ohne meinen mittelmässigen sixpack zu verdecken und nur fett anzusetzen. Was mache ich falsch? Oder liegt das nur am wachstum? Danke schon einmal für die antworten

Ernährung, Sport, Untergewicht, Zunehmen
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Trommelfell knackt nach oder während dem Sport

Hallo Leute!

Ich habe folgendes Problem: Nach oder schon während des Sports - meistens beim Fussball, aber auch beim längeren, schnelleren Joggen - passiert irgendetwas in meinem rechten Ohr bzw. mit meinem Trommelfell. Es fühlt sich an, als würde sich das Trommelfell immer wieder Wölben und Spannen. Aufgrund dieses ständigen Wechsels zwischen den gewölbten und gespannten Zustand des Trommelfells kommt es ständig zu Knackgeräuschen. Ähnlich als würde ich einen Druckausgleich durchführen. Allerdings passiert dieser Vorgang und damit auch das Knacken ohne das ich ihn beeinflussen kann.

Was soll ich sagen? Es macht mich wahnsinnig - beim Sport stört es mich sehr und nimmt mir jede Freude. Durch das ständige Knacken und das gespannte Gefühl höre schlechter, kann mich schlechter orientieren, werde davon dauerhaft irritiert und kann letztlich weniger Leistung bringen. Es macht im Moment einfach keinen Spass mehr.

Ich war bereits beim Arzt. Dieser sagte mir die Ursache seien Verspannungen im Nacken und / oder im Kieferbereich. Er empfahl mir Übungen, wie mit dem Nacken bzw. Hals zu kreisen oder leichte Massagen des oberen Kiefer- und Schläfenbereichs. Leider waren diese Tipps bislang erfolglos. Sie helfen weder das Einsetzen des Knackens deutlich auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, noch helfen Sie das Problem nachdem es eingetreten ist akut zu lösen.

Hat vielleicht jemand ähnliche Probleme? Kann mir jemand weitere Tipps geben, wie ich mit der Situation umgehen kann? Sollte ich vielleicht zu einem anderen Facharzt? Ich bin im Moment etwas ratlos und bin dankbar für alle Ratschläge!

Beste Grüße!

Sport, Nacken, kiefer, Ohr, Trommelfell, knacken
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Massiver Bandscheibenvorfall L5 S1

Guten Tag liebe Leidensgenossen,

ich stelle mich kurz vor.

Ich bin 32 Jahre alt, 173 cm und Wiege 60 Kilo.

Im September 2011 erlitt ich meinen ersten Bandscheibenvorfall. Schon der erst war ein sehr großer Vorfall. Ich konnte mehrer Wochen weder Stehen noch laufen. Taubheit in der Wade und kribbeln im Fuß und der Wade. Nach ca 6 Wochen konnte ich wieder 1 Stunde Spazieren gehen und das kribbeln ging langsam weg. Dann hab ich angefangen mit dem Dehnen und ein kleines Wunder trat ein, denn ich war Mitte Dezember schmerzfrei. Nur die Taubheit blieb. Eine leichte Taubheit. Keine Op war nötig. Ich war glücklich.

Dann der zweite Bandscheibenvorfall am 28 Januar 2013, wo ich eine Woche im Krankenhaus gelegen habe, da ich die Schmerzen nicht mehr ertragen konnte. MRT wurde gemacht. Diesmal ein massiver Bandscheibenvorfall L5 S1 dritten Grades, selbe stelle.

Die Ärzte wollte mich sofort Operieren. Ich lehnte es ab, da sich bei mir keine Blasenstörung oder Lähmung entwickelt haben. Ich bekam 3 Spritzen. Zweit davon haben gewirkt und ich konnte dann wieder nach Hause.

Ich lief immer noch gebückt. Aufrechte gehen war nicht möglich. Ich hab dann mit Physo begonnen. Hat mir super geholfen. Aufrechtes gehen war wieder möglich. Ich bin dann jeden Tag, da ich krank geschrieben war, 3mal am Tag für jeweils eine Stunde Spazieren gewesen.. Soweit waren dann die Schmerzen weg und ich konnte nach ca 4 Monaten wieder zur Arbeit.

Jetzt zu meinem Problem:

Wenn ich mich nach vorne Beuge komme ich gerademal bis zum Knie dann hab ich das Gefühl irgendwas blockiert. Ich komme nicht weiter runter. Wenn ich dann die Oberschenkelrückseite dehne ist es genau für 2 Minuten wech und ich erreiche fast den Boden. Nach 2 Minuten Pause beuge ich mich wieder nach vorne und komme wieder nur bis zum Knie. Was kann ich tuen???

Ich kann 2 Stunden Walken nur mit kleinen Schritten. Sofern ich die Schritte größer mache hab ich das Gefühl das etwas mein Oberschenkel blockiert. Es zieht aber auch in den Oberschenkel runter.

Ich kann auch für eine Stunde auf den Stepper gehen alles kein Problem ganz im gegenteil dann hab ich das Gefühl ich bin absolut Schmerzfrei wenn ich 1 Stunde auf dem Stepper stand. Nur das nach vorne Beugen.

Was ist das? Habt ihr Tipps wie ich dagegen etwas machen kann??

Soll ich doch ein Op machen?

Bin für jeden Ratschlag dankbar....

Sport, Bandscheibenvorfall, Operation
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Puls bei Haus/Gartenarbeits - Belastung

Hallo liebe Gemeinde, ich hätte da eine Frage zum Thema Puls bei Belastung.

Folgendes ist mir wiederfahren. Ich habe heute im Garten die Hecke geschnitten. Nun... es war für meine Begriffe keine sehr leichte Tätigkeit. Ich bin auch sehr unsportlich, muss ich leider sagen. Nach ca. 45 min war ich erschöpft und mein Puls ging ziemlich schnell. Gemessen habe ich dann am Handgelenk mit Stoppuhr ca. 130 Schläge. Das hat mir ein wenig Angst gemacht, da ich schon einmal wegen Tachykardie per Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Seither bin ich auch sehr oft am Puls checken und horche viel in mich hinein. Als der Puls nach ca. 30 min immer noch bei ca. 100 war habe ich meinen Hausarzt angerufen. Er meinte dies sei bei untrainierten schon möglich und ich sollte erst mal eine Pause machen. Das wird dann schon wieder. Eine halbe Bisoprolol hat er mir noch empfohlen. Gesagt... getan. Nach ca. 1 Stunde war der Spuk dann tatsächlich vorbei und der Puls in Ruhe wieder um die 70.

Nun meine Fragen, ist es tatsächlich so das bei gepflegter Unsportlichkeit der Puls so lange benötigen kann, bis er wieder zur Ruhe kommt und bessert sich das wenn ich demnächst meinen Kreislauf mit solchen Tätigkeiten mehr fordere? Wie hoch darf ein Puls gehen, bei solchen Tätigkeiten oder gehen?

Evtl. ist das was ich beschreibe ja auch ein völlig normales Kreislaufverhalten und ich steigere mich da nur etwas hinein. Für einige Anregungen wäre ich sehr dankbar.

Puls, Sport, Belastung, Anstrengung
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Beim Fußball: Bekomme schlecht Luft und habe einen sehr schnellen und kräftigen Herzschlag.

Guten Tag,

ich bin seit 6 Monaten nach jahrelanger Pause wieder in einem Fußballverein angemeldet. Das Training viel in den Zeit leider sehr Mager aus, sodass wir meistens ein Trainingsspiel auf einer Spielhälfte machten. Jetzt wo wir uns auf die neue Saison vorbereiten lassen wir die Sommerpause ausfallen und trainieren durch. Jetzt auch verstärkt mit Konditionstraining. Jedoch ist mir schon bei leichten Trainingseinheiten und Liga spielen sehr schnell die Luft ausgegangen und dann brauchte ich eine ganze Zeit mich wieder zu sammeln. Aber nach jedem Sprint war ich wieder völlig platt.

In letzter Zeit habe ich auch gemerkt das mein Herz wie wild am pumpen ist und je mehr ich das ignoriere desto stärker und schneller wird der herzschlag, sodass ich schon den Blutdruck in höher der Leber spüren konnte. Ein Freund meinte wärend des Trainings schon das ich total Blass bin.

Ich bin im übrigen 26 Jahre alt, war 5 jahre lang Raucher, aber habe seit Beginn des Fußballspielens damit aufgehört.

Eigentlich wollte ich heute zu meinem Hausarzt gehen und mal eine Blutprobe durchführen lassen für den Fall das ich Eisenmangel habe, leider ist er heute auf einem Lehrgang sodass ich bis Montag warten muss. Da ich heute aber auch wieder Training habe und gerne mitmachen würde, frage ich euch mal nach eurer Meinung was das unter umständen sein könnte.

Sport, Fussball, Kondition, Atemnot, Herzrasen
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Meniskusprellung? Gibt es das?

Ich habe mir vor 3 Wochen eine Verletzung im linken Kniebereich zugezogen. Und zwar ist mir ein 85kg schwerer Trainingskollege (Kampfsport) auf das linke Knie gefallen, während ich am Boden in einer Art Schneidersitz sass, sodass das Knie überdehnt wurde und es ein Geräusch gab. Das Knie tat kurz weh, aber ich habe trotzdem noch weitertrainiert.

Am nächste Tag hat mir die Äussere Seite des Knies extrem weh getan, so dass das Treppensteigen ziemlich mühsam war. Geschwollen war aber nichts. Nach 3-4Tagen ging der Schmerz ziemlich zurück, ich hatte im Alltag keine grossen Einschränkungen mehr. Also dachte ich mir, ab ins Training. Bei gewissen Übungen tat mir das Knie jedoch extrem weh, genauso wie das hinknien. Das tut zwar nicht extrem weh, aber nach einer Minute wirds so unbequem, dass es anfängt weh zu tun. Hatte ich früher alles nicht.

Also ging ich nach einer Woche zum Sportarzt. Der meinte: "Verdacht auf Meniskusriss" Ich: :-0 Er liess ein MRI machen. Der Verdacht bestätigte sich jedoch nicht. Es sei auf den Bilder nichts zu sehen und auch keine Wassereinlagerungen oder Bluteinlagerungen oder so was ähnliches. Es handle sich also lediglich um eine "Meniskusprellung" oder Knieprellung...wie man dem auch sagen möge. Joggen und Krafttraining dürfe ich, aber mit Kampfsport soll ich 4-5Wochen warten bis es ganz gut ist. Beim Joggen spüre ich einen ganz leichten Schmerz wenn ich schnell einen Hügel hinaufsprinte.

Meine Frage nun: Kennt das jemand? Gibt es das überhaupt...Meniskusprellung? und dauert das so lange? Ich hasse es verletzt zu sein....4-5Wochen sind ja schon eine arg lange Zeit.

Danke für euer Feedback im voraus!

Sport, Knie, Meniskus, Prellung
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Schmerzen im linken Unterarm nach Sturz

Hallo,

ich bin am 12.05. beim Fußballspielen gestürzt und habe mich dabei mit meinem linken Arm am Torpfosten abgestoßen. Hierbei hat es ordentlich gerumpst und unter anderem auch gut im Rücken geknackt. Die nächsten Tage taten mir mein gesamter linker Unterarm weh und ich hatte 1-2 Tage ziemliche Rückenschmerzen (fühlte sich so an wie starker Muskelkater). Die Rückenschmerzen sind nach wenigen Tagen verflogen, doch was weiterhin bestehen blieb, waren die Schmerzen im Unterarm.

Ich bin daraufhin zu einem Unfallchirurgen gegangender mir eine Entzündung der Bizepssehne diagnostiziert hat. Tablette, Salben, Verband, etc. habe ich nicht bekommen. "Dies würde alleine heilen, kann jedoch 1-2 Wochen dauern" wurde mir gesagt. Nach einigen Wochen ging ich wieder zum gleichen Arzt, die Beschwerden an der Bizepssehne sind zwar minimal zurückgegangen (aber nicht ganz weg), es machte sich jedoch das ziehen in der Handgelenksgegend / Unterarm stärker bemerkbar. Auch hier habe ich gesagt bekommen "ist nichts schlimmes", habe aber einen Tapeverband angelegt bekommen - von einer Bandage oder ähnliches wurde mir abgeraten. Geröngt wurde bisher noch nichts.

Da sich die gesamten Symptome seit etwa 6 Wochen nicht verändern und die Schmerzen weder stärker noch schwächer werden, bin ich so langsam am verzweifeln was ich noch tun kann / sollte. Der Schmerz tritt nur bei bestimmten Bewegungen auf und lässt sich auf 2-3 Stellen reduzieren. Mal ist er stärker, mal schwächer ausgeprägt. Die Schmerzart würde ich zwischen ziehen und brennen beschreiben. Es ist auch nicht so das ich meinen Arm gar nicht mehr ohne Schmerz benutzen kann, da nur bestimmte Bewegungen davon betroffen sind (schreiben am PC ist bspw. ohne irgendwelche Probleme möglich).

(Die unten aufgeführten Bilder sind vom rechten Arm und dienen nur zur Verdeutlichung) http://s1.directupload.net/file/d/3296/m3if3cox_jpg.htm

Strecke ich meinen Arm voll aus, bzw. Winkel ich diesen total an (als ob ich Bizepstraining machen würde) habe ich an folgenden Stellen schmerzen: NR 1

Bei bestimmten Bewegungen im Handgelenk (bspw. wenn ich etwas trage, bei bestimmten Arten von Griffen, etc.) habe ich hier Schmerzen: NR 2 Gelegentlich wandert das Ziehen / Brennen dabei auch bis hierhin: NR 3

Wenn ich an diese Stelle hineindrücke merke ich ein Stechen im Handgelenk: NR 4

Sollte ich gegebenenfalls mal einen anderen Arzt aufsuchen (Orthophäde? Anderer Chirurg)? Macht es Sinn den Arm wirklich mal vollends durch eine Bandage einzuschränken? Gegebenenfalls weitere Salbenverbände oder ähnliches? Irgendwie ist bisher absolut keine Besserung in Sicht. Wobei kann es sich hier handeln? Wirklich nur um eine Entzündung der Sehnen?

Sport, sehnenscheidenentzündung, Unfall, Unterarm, Sturz, Handgelenk
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