Meniskusprellung? Gibt es das?

Ich habe mir vor 3 Wochen eine Verletzung im linken Kniebereich zugezogen. Und zwar ist mir ein 85kg schwerer Trainingskollege (Kampfsport) auf das linke Knie gefallen, während ich am Boden in einer Art Schneidersitz sass, sodass das Knie überdehnt wurde und es ein Geräusch gab. Das Knie tat kurz weh, aber ich habe trotzdem noch weitertrainiert.

Am nächste Tag hat mir die Äussere Seite des Knies extrem weh getan, so dass das Treppensteigen ziemlich mühsam war. Geschwollen war aber nichts. Nach 3-4Tagen ging der Schmerz ziemlich zurück, ich hatte im Alltag keine grossen Einschränkungen mehr. Also dachte ich mir, ab ins Training. Bei gewissen Übungen tat mir das Knie jedoch extrem weh, genauso wie das hinknien. Das tut zwar nicht extrem weh, aber nach einer Minute wirds so unbequem, dass es anfängt weh zu tun. Hatte ich früher alles nicht.

Also ging ich nach einer Woche zum Sportarzt. Der meinte: "Verdacht auf Meniskusriss" Ich: :-0 Er liess ein MRI machen. Der Verdacht bestätigte sich jedoch nicht. Es sei auf den Bilder nichts zu sehen und auch keine Wassereinlagerungen oder Bluteinlagerungen oder so was ähnliches. Es handle sich also lediglich um eine "Meniskusprellung" oder Knieprellung...wie man dem auch sagen möge. Joggen und Krafttraining dürfe ich, aber mit Kampfsport soll ich 4-5Wochen warten bis es ganz gut ist. Beim Joggen spüre ich einen ganz leichten Schmerz wenn ich schnell einen Hügel hinaufsprinte.

Meine Frage nun: Kennt das jemand? Gibt es das überhaupt...Meniskusprellung? und dauert das so lange? Ich hasse es verletzt zu sein....4-5Wochen sind ja schon eine arg lange Zeit.

Danke für euer Feedback im voraus!

Sport, Knie, Meniskus, Prellung
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Asthma bei Sport wegen Stimmbandproblemen oder Kehlkopf?

Liebe alle

Ich habe seit ich Kind bin Sport getrieben mehrmals pro Woche, war regelrecht angefressen. Dann wurde bei mir mit ca. 12 Jahren Asthma festgestellt welches Allergisch bedingt ist. Sämtliche Medikamente brachten einfach nicht die erhoffte Wirkung und so musste ich mit dem Turniersport aufhören. Damals konnte ich wenigstens noch reiten oder "normaler" Sport machen, aber es wird je länger je schlimmer und ich bin frustriert. Ich bekomme alle 2 Wochen Xolair subkultan dazu nehme ich am Morgen und am Abend Alvesco und Oxis und bei Bedarf ( und das ist viel) noch Brycanil. Trotzdem laufe ich auf dem Zahnfleisch. Sport ist einfach nicht möglich. Dazu muss ich sagen das es mir beim Sport öfters übel wird. Vor 1/2 Jahr bin ich eine Geländestrecke geritten, soweit ich mich erinnern kann habe ich gut Luft bekommen aber es wurde mir übel, so übel das ich aufs Pferd kotzen musste. Mein Arzt hat nun die Vermutung das ich eine Stimmbandlähmung haben könnte.. oder was mit dem Kehlkopf.. Kennt sich da jemand aus? Dazu muss ich sagen ich habe viel saures aufstossen und vor einigen Jahren hatte ich einen sehr sehr schlimmen Abzes im Hals, an welchem ich beinahe gestorben bin.. Ausserdem habe ich viel Stirn und Nebenhölen Entzündungen. Kann das damit zusammenhängen? Ich war letzthin schwimmen und habe mich mal voll auf die Atmung konzentriert- die Atemnot kam nicht aus dem Bauch sondern es hat mir wirklich die Kehle zugeschnürt....

Danke für eure Antworten - ich will wieder Sport treiben können!!!

Sport, Asthma, Atemnot, Kehlkopf, Stimmbänder
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Halsschmerzen bei Anstrengung

Nabend,

Wenn ich mich kurz vorstellen darf, ich bin neu hier,

männlich,

18,5 Jahre alt,

1,79m Hoch,

71 kg schwer,

arbeite als Softwareentwickler,

rauche nicht, konsumiere keine alkoholischen, pharmazeutischen oder berauschenden Stoffe und habe derzeit ein Problem mit meinem Hals.


Als Softwareentwickler sitze ich überdurchschnittlich viel, bin dadurch körperlich, schon fast 2 Jahre lang, kaum ausgelastet, möchte aber nun fitter werden und nicht noch das letzte athletische Merkmal meines Körpers verlieren. Doch hartes Training ist für mich eine reine Qual. Es sind nicht die Muskeln oder die Ausdauer, welche mich an vollem Leistungseinsatz hindern, es ist mein Atem.

Bei Anstrengung wird mein Atem, wie bei jedem anderen Mensch auch, schneller und intensiver, dadurch bekomme ich leichte bis mittelstarke Halsschmerzen im, auf dem Bild, markierten Bereich. Dabei ist zu bemerken, dass ich ausschließlich über die Nase atme und die Außentemperatur der Luft nahezu keinen Effekt auf die Schmerzempfindung zeigt.

Hin und wieder mal ist auch ein leichter Hustenreiz spürbar.


Ein weiteres Problem, an welchem ich in der Vergangenheit gelitten habe, war die Nasennebenhöhlenentzündung, welche nun aber schon länger nicht mehr so ausgeprägt, jedoch noch stets vorhanden ist. Ich schließe bereits auf chronischen Status.


Bei meinem Hausarzt war ich bereits mehrere Male, dieser konnte mir aber leider nicht helfen. Er meinte, dass er nichts verdächtiges an meinem Hals feststellen konnte.


Meine Vermutung ist, dass diese Schmerzempfindung im Hals, bei hoher Anstrengung, an meiner Fitness liegt, denn ich habe, wie oben bereits erwähnt, schon fast 2 Jahre lang, nur vor dem Monitor gesessen. Jedoch bin ich sehr skeptisch und hoffe, hier Rat zu finden.

Ich verlasse mich auf euch!

Halsschmerzen bei Anstrengung
Sport, Halsschmerzen, Hals, Anstrengung
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Zu wenig Sport.. zu viel Süßes!

Hey, mal ne kleine Frage. Ich bin 16, männlich, 1.83 groß und wiege 83 Kg (immer schwankend) und ich weiß ich bin nicht grade der dünnste:) Und ich wollte euch erstens mal fragen, ob ihr meinen Sportplan für eine Woche gut oder eher schlecht findet.

Schulzeit:

Montags: 1,5 Stunden Fitnessstudio

Dienstags: 45 min. Joggen

Mittwochs: Schulsport

Donnerstags: 1,5 Stunden Fitnessstudio

Freitags: /

Samstags: 45 min. Joggen

Sonntags: /

Ferienzeit:

Montags: 45. min Joggen

Dienstags: 1,5h Fitnessstudio

Mittwochs: 30 min. Joggen (Ersatz für Schulsport)

Donnerstags: 1,5h Fitnessstudio

Freitags: frei

Samstags: 45 min. Joggen

Sonntags: manchmal nochmal Fitnessstudio

Findet ihr das gut, oder ist dies zu wenig?... Also ich persönlcih sehe vorallem das Joggen als sehr wenig an, allerdings fehlt mir die Zeit. Und wie auch oben schon beschrieben, bin ich nich gerade der schlankste, wobei jeder immer sagt, ich wäre es o.o

Und ich habe von Ostern noch jede Menge Süßigkeiten und dort sehe ich auch Gefahr, dass ich Übergewicht bekomme. Allerdings habe ich schon etwas "aufgeräumt" und habe 3 große Kit-Kat Riegel und 2 Toffifee-Packungen meiner Mutter oder Schwester gegeben bzw. Freunden geschenkt. Nur jetzt habe ich noch so ein paar Guitto (Lieblingsssüßigkeit) und so ein Hase auf Lager, aber auch die will ich schnell loswerden; und ich habe nun auch dieses Problem, dass ich auch schon zugenommen habe, von den Süßigkeiten wo noch vorher dort standen und generell habe ich kein Sättigungsgefühl mehr und ich weiß ich komme weit mehr über 2000 kcal am Tag. Hier noch mein Ernährungsplan:

Morgens:

Cini-Minis mit Milch (ca. 350kcal)

ein Schokobrötchen (ca. 200kcal)

zweit kleine Käsebrote (ca. 300 kcal)

Mittags:

Laugenstange (ca. 500 kcal)

Milchreis (ca. 270)

Apfel (ca. 100)

Abends:

Kaiserschmarn satt-gegessen (so ca. 800-1200 kcal)

Und zwischendrin habe ich eben noch Tomaten und sowas gegessen.

Ich weiß es ist viel Text und ich würde mcih auch über ne Antwort von euch wirklich freuen.

Liebe Grüße

ottaro

Ernährung, Sport
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Schmerzen/Müdigkeit bei beiden vorderen Oberschenkelmuskeln

Sehr geehrte Community

Ich bin gerade erst 21 Jahre jung und Fussball ist seit meiner Kindheit ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden. Jedoch habe ich seit ca. 4 Jahren Probleme mit meinen beiden vorderen Oberschenkel. Ich kann jedoch nicht genau beurteilen, ob es Schmerzen sind oder einfach Müdigkeit:

Vorgeschichte Mit ca. 16/17 Jahren hatte ich 4x Training unter der Woche und 2x Spiele am Wochenende. Das lag daran, dass ich bei den Aktiven und Junioren gleichzeitig spielen durfte. Nach einer Weile verspürrte ich wie kleine Krämpfe in den Oberschenkelmuskeln, wobei mein Trainer meinte, ich müsste besser/mehr Dehnen. Als dies nicht besser wurde, unterzog ich mich folgenden Diagnosen:

Diagnosen Sportarzt: Dieser meinte (Durch blosses Händeschütteln), meine Haut sei sehr feucht, womit er feststellte, dass ich viel zu viel Stress habe. Das war für mich nachvollziehbar, denn 6x Training, eine Freundin, Freunde und Famillie sowie eine Lehre, da muss man zugeben hat man Stress. Zudem hat er mir die Oberschenkelmuskeln massiert, wobei ich starke Schmerzen verspürrte, wenn er bloss einbischen mit dem Daumen reindrückte. -> Er hat mir geraten, dass fussballspielen vorläufig einzustellen und zudem Magnesiumtabletten zu schlucken, da er einen Mangel feststellte. Diesen Rat hatte ich auch befolgt. Physiotherapeut: mit ca. 19/20 Jahren, nach meiner Lehre, begann ich wieder Fussball zu spielen. Nach dem Konditionsaufbau etc. ging es dann zum ersten Spiel, welches für mich fatal war, weshalb ich zum Physiotherapeuten ging. Dieser meinte dann, dass meine Beine nicht gleichlang wären, wobei er mir Muskeln im Bereich Unterkiefer massierte und am Ende meinte, dass die Beine nun gleichlang sind??

Zur Zeit trainiere ich wieder bei den Aktiven. Das Problem besteht aber immer noch. Vor allem bei hohen Leistungen, wie Sprints etc. halten mich diese Schmerzen/Müdigkeit davon ab zu rennen. Aber auch im normalen Leben fallen mir paar Sachen schwieriger wegen den Oberschenkeln. Ich studiere zur Zeit Vollzeit, wobei ich sicherlich keinen grossen Stress mehr habewie zuvor.

Könnt Ihr mir hierzu helfen? Ich wäre euch dankbar für Ursachen und Lösungendes Problems und danke euch schon im Voraus.

Gruss Kristijan92

Sport, Müdigkeit, Muskelschmerzen
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5,5 Monate nach Kreuzband OP

Hallo Zusammen, mittlerweile ist meine Kreuzband-OP 5 1/2 Monate her (09.10.2012). Wollte an dieser Stelle nen kurzes Update geben und auch gleichzeitig (wie sonst aus) 2,3 kleine Fragen stellen. Mittlerweile geht es mir wieder einigermaßen gut. Ich arbeite schon wieder seit über 3 Monaten, die letzten 3 Wochen sogar ohne Kniebandage. Meine Physiotherapie ist leider seit Anfang Februar vorbei, war allerdings nicht untätig und mache weiterhin Sport in einem Reha-Zentrum, wo man mit mir einen individuellen Traininingsplan erarbeitet hat. Zu meinen Fragen: 1.) Wenn ich mein Bein ranziehe, um z.B. den Oberschenkel zu dehnen, dann habe ich innen und außen ein leichtes Ziehen. Wenn ich vorher Sport o.ä. gemacht habe nicht, was kann das sein?

2.) Das Taubheitsgefühl geht allmählich zurück, allerdings fühlt sich das OP-Knie immer noch anders an als das gesunde. Ist das in diesem Moment normal, oder wird das zu einem dauerhaften Zustand?

3.) War heute laufen in einer Sporthalle (5 Minuten vorm Training mit den Kindern). Laufen ging soweit gut, einmal hatte ich das Gefühl als wenn das Knie an der Innenseite blockieren würde, ohne allerdings Schmerzen zu bereiten o.ä. Ist da möglicherweise was verkantet/ verklebt?

4.) Meine größte Befürchtung: Beim letzten Termin beim Arzt (Ende Januar) hat der mein Knie begutachtet und attestiert, dass alles am Knie stabil ist. Durch dieses ständige Knacken habe ich aber i-wie Angst, dass etwas mit dem neuen Kreuzband nicht in Ordnung ist. Würde man eine erneute Verletzung merken? Hatte auch keinen Unfall wo so etwas hätte passieren können.

Ich mache beim Reha-Sport auch viel Koordination und Stabilitätsübungen. Die laufen auch alle ohne Probleme. Mache Ausfallschritte auf der Weichbodenmatte und bin auch auf dem Trampolin unterwegs, da ist auch alles gut. Danke schonmal im Vorfeld für eure Antworten.

Sport, Knie, Kreuzband, Operation
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