Lungenschmerzen beim Sport

Hallo Leute, ich habe mich heute hier angemeldet, da ich meiner Meinung nach ein großes Problem habe. Erstmal zu mir. Ich bin 20 Jahre alt, 73 KG schwer und bin Ca. 177cm Groß. Ich mache regelmäßig Krafttraining und bin ein Sportlicher Typ. Ausdauersport habe ich bisher eher weniger, bis kaum betrieben.

Mein Problem: Sobald ich Sport betreibe, der mich sehr beansprucht (am meissten beim Rennen), merke ich schon, wie ich schlapp werde. Ich muss Tief durchatmen und bekomme mit der Zeit nur sehr schlecht Luft. Nun laufe ich weiter und es fängt in meinem Gesicht an zu Kribbeln (sehr oft über meiner Oberlippe). Ich laufe weiter. Nun merke ich ein Stechen beim einatmen in meiner Lunge. Das Stechen lokalisiere ich eher richtung Rücken in richtung des linken Schulterblattes. Das einatmen fällt mir immer schwerer und mit der Zeit schmerzt es überall in den Atemwegen und ich muss ab und zu Husten. Der Geschmack im Mund erinnert mich dabei an Blut, jodoch habe ich noch nie welches im Mund gehabt. Kalte Luft verstärkt den Schmerz und macht es beinahe unertragbar. Es sind so große Schmerzen, dass ich mir sage "Okay, das war definitiv das Letzte mal Sport!"

Vor Kurzem war ich auf einer Kerwe. Dort gab es eine Schaukel, mit der man aus eigener Energie eine komplette Umdrehung machen kann. Ich habe es gemacht und war sehr angestrengt. Als ich wieder raus kam, wurde es mir schwarz vor Augen und die oben beschriebenen Symptome waren auch da.

ich wäre fast ohnmächtig geworden und habe dieses Gefühl ca. 10 Minuten lang. Denn erst nach einer gewissen Zeit fängt es an, sich wieder zu verbessern.

Ich war mit meinem Problem bei einem Pneumologe. Dieser bestärkte mein Glaube, dass ich vielleicht zu wenig Ausdauer habe und mehr Ausdauersport machen sollte. Zudem hat er gesagt ich solle weiter machen, wenn sich die Symptome zeigen. Einerseits klingt es für mich logisch, dass ich zu wenig Ausdauer habe. Andererseits kenne ich sehr viele Leute, die Weniger Ausdauer haben, weniger Sport treiben und keinerlei solche probleme haben. Ich meine, außer Puste sein, wäre ja noch normal.

Der Arzt führte einige Lungentests durch: Reizgase, Volumentests, Tests wie Stark ich pusten kann und dann noch einen Hyperventillierungs-test (Tief ein sowie ausatmen für eine längere Zeit)

All diese Tests habe ich sehr gut bestanden.

Einen Herz-Kreislauf-Test (Incl. Kardio) habe ich beim Hausarzt machen lassen. Die Blutwerte waren in Ordnung, das Herz arbeitet laut Ultraschall und EKG perfekt. Nun weiß ich nicht, an wen ich mich noch wenden soll... Asthma wurde ebenfalls ausgeschlossen.

Ich hoffe, meine Beschreibung ist detailliert genug, dass mir einer von euch helfen kann.

Ich mache sehr gerne Sport und habe noch große berufliche pläne vor mir, wo ich fit sein muss.

Ich danke schon einmal im Voraus.

Liebe Grüße,

Kevin

Sport, Asthma, Lunge, Gesundheitsgefährdend
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Richtiger Einstieg beim Sport nach Pfeifferischem Drüsenfieber?

Also vor etwa einem Monat bin ich mit extremen Schluckbeschwerden (konnte nix mehr essen und kaum noch was trinken) ins Krankenhaus gegangen und da wurde mir gesagt, dass ich eine Mandelentzündung hatte. Beim Hausarzt wurde mir eine halbe Woche später, nachdem mir mehrmals Blut abgenommen wurde, gesagt, dass ich das Pfeifferische Drüsenfieber habe. Nach einer Woche Bettruhe mit 41 Grad Fieber bin ich dann wieder zum Arzt gegangen. Da kam raus, dass die Mandelentzündung weg ist und Fieber hatte ich auch keins mehr. Allerdings waren meine Leberwerte und auch irgendwelche anderen Entzündungswerte noch extrem schlecht.

Jetzt geht es mir schon wieder richtig gut (nur gelegentlich ein kleines Bisschen Fieber) und ich möchte gerne anfangen, ein bisschen Sport zu machen. Ich muss in 2 Wochen wieder zur Schule und dann fängt halt auch wieder der Sportunterricht an und da will ich mich noch ein bisschen drauf vorbereiten, da ich schon vor dieser Krankheit nicht die Sportlichste war und das Ganze jetzt noch viel schlimmer aussieht (ich bekomme schon nach ein paar Kilometern normalem Wandern kaum noch Luft).

Dabei habe ich an Fahrradfahren gedacht, da im Internet steht, dass das in Ordnung wäre nach PDF. Allerdings habe ich doch etwas Angst davor. Nachdem ich eine Woche nach dem Abklingen der Symptome etwas Schwerer getragen habe und mir meine Mutter gesagt hat, dass ich durch Sport und Schweres Heben einen Milzriss bekommen kann, hatte ich schon richtige Panik und auch (wahrscheinlich eingebildete) Bauchschmerzen.

Kann mir jemand sagen, ob ich trotzdem anfangen kann oder ob ich noch warten soll? Und falls Fahrradfahren doch nicht drin wäre - Was könnte ich stattdessen für meine Kondition machen? Ich bekomme wahrscheinlich für die ersten paar Wochen in der Schule noch eine Entschuldigung für den Sportunterricht und muss dann gleich von 0 auf 100 einsteigen, während die Anderen das langsam aufbauen können. Deshalb möchte ich hier schon ein bisschen "vortrainieren".

Sport, Leber, Milz, Pfeiffersches Drüsenfieber
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Wie läuft die Anmeldung zum Rehasport ab?

Ich habe gestern von meinem Orthopäden einen Antrag für den Rehasport (Gymnastik, 50 Einheiten in 18 Monaten) bekommen, weiß leider jetzt allerdings gar nicht genau, wie das nun alles abläuft. Ich habe schon zwei Anbieter gefunden, bei denen ich den Rehasport machen könnte. Habe denen im Prinzip schon die selben Fragen gestellt, warte da aber noch auf Antworten per E-Mail. Da ich immer sehr ungeduldig bei sowas bin, könnt ihr mir vielleicht schneller helfen :). Auf den Internetseiten der TK habe ich dazu übrigens auch bisher keine helfenden Infos gefunden. Hier nun meine Fragen:

  1. Werden die Kosten komplett von der Krankenkasse (bin bei der TK) übernommen oder wird der Sport lediglich 'bezuschusst', falls das so ist, in welcher Höhe?

  2. Muss ich in Vorleistung gehen oder rechnet der Anbieter direkt mit der Kasse ab?

  3. Was ist, wenn ich mal an einer Kurseinheit nicht teilnehmen kann?

  4. Auf dem Antrag wird 2x die Woche Training empfohlen, darf ich trotzdem auch nur 1x die Woche an einem Kurs teilnehmen?

  5. Wie schnell wird so ein Antrag in der Regel genehmigt? Muss ich auf die Genehmigung warten, bis ich mit dem Kurs beginnen kann?

  6. Verschicke ich den Bogen an die Krankenkasse oder macht das der Kursanbieter?

  7. Bin ich verpflichtet, alle 50 Einheiten in Anspruch zu nehmen oder kann ich auch zwischendurch 'abbrechen'?

  8. Gibt es irgendwelche anderen 'versteckten' Kosten die dabei auf mich zukommen können?

Ich freue mich über Antworten und Erfahrungswerte von euch, werde mich parallel natürlich auch nochmal mit den Kursanbietern und der Krankenkasse auseinandersetzen, da die mir bestimmt auch einige der Fragen beantworten können.

Vielen Dank!!

Rücken, Sport, Krankenkasse, Krankenversicherung, Orthopäde, Orthopädie, Reha, Kurs
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Nach dem Basketball-"Unfall"

Hallo,

wie ich schon in einer andere Frage schrieb bin ich letzten Montag beim BB umgekickt. Es hat sich rausgestellt, dass ich einen fetten Bluterguss habe, sowie eine Stauchung und am Sprunggelenk ist ein Band gerissen. Nun der Fuß ist an der Seite links und Rechts mehr oder weniger Blau/Lila/Rot. Etwas über dem Fuß auch noch en paar Gelb/Grüne Flecken. Habe einen Stützstiefel den ich auch zuhause tragen sollte und nicht nur unterwegs. Das hatte ich auch getan bis vor zwei Tagen. Denn seit dem tut mir die kleinste Berührung am Knöchel weh, wie wenn da eine Wunde wäre von man ein bissl Salz rein streut. Natürlich sollte man bei sowas das Bein hochlegen, dass habe ich in den letzten Tagen zwar gemacht, aber nicht hoch genug. Die Beine waren "gerade". Mittlerweile konnte ich gestern kaum einschlafen, egal wie der Fuß gelegen hat mit oder ohne Stiefel es hat weh getan. Heute hab ich mich ins Bett gelegt und die beine richtig hochgelegt, so wies sein sollte. Ich lag da etwa 2 1/2 Stunden und musste 4 mal aufs WC. Warum ich das erzähle, nun beim aufstehen ist mir das Blut wieder in den Fuß gelaufen. So soll's ja auch sein. Nur nachdem ich mein Bein normal hatte und ins Bad hinkte, hat mir jedes mal der Fuß richtig weh getan. Eine mischung zwischen Stechend, Brennend, Druck und Ziehend. Einfach unerträglich. Nach 10 sekunden war es zwar dann wieder nahe zu weg, aber es ist doch arg lästig. Eis gekühlt habe ich nur an dem Tag wo es passiert war und zwei Tage später mal wieder. An dem Abend hat mir dann aber der Fuß wieder weh getan. Genauso gestern, als ich mir das Eis drauflegte, am Anfang alles gute nach paar Minuten (nach dem ich das Eispack runternahm) hats mehr weh getan als vorher und so zieht sich das bis heute. Ich habe zwar Schmerztabletten, aber ich würde mir erhoffen das es irgendwas gibt, was nicht chemisch sein muss, damit mir es wieder etwas besser geht.

MFG

Ps.: Angeschwollen ist es immer noch, besonders um den rechten Knöchel. Auf dem linken viel weniger aber auch leicht.

Sport, Schwellung, Sprunggelenk, Unfall
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Mit Joggen anfangen - Vorher vom Arzt durchchecken lassen?

Hallo!

Ich fange nun endlich wieder an Sport zu treiben. Ich bin 25 Jahre und männlich. Mit 17 habe ich ca. 2,5 Jahre durchgehend Sport getrieben (Ausdauer + Kraft). Dann einige Zeit gar nichts und seit ca. 1,5 Jahren sehr unregelmäßig hin und wieder mal. Aber ich denke das kann man nicht zählen, es war mal 2-3 mal im Studio dann Wochen / Monate garnichts.

Nun will ich anfangen zu joggen und Krafttraining im Studio machen. Ich war heute das erste mal joggen. Zu meinem entsetzen war ich nach ca. 5min total fertig. Mein Puls war nach kürzester Zeit bei 170 und schwankte dann bsi 165-185. Ich bin 5min gejoggt, dann weiter normal gelaufen weil mir die Puste aus war. Das hatte ich früher nach 30-45min joggen.

Danach habe ich noch 10min abwechselnd joggen und laufen geschafft aber war ziemlich fertig.

Ist das einfach nur die fehlende Kondition? Oder sollte ich mal zum Azrt bevor ich weiter mache?

Man sollte vielleicht dazu sagen, dass ich vor ca. 4 Jahren kardiologisch komplett durchgecheckt wurde. (Belastungs-EKG / Langzeit-EKG / Herz-Echo) wo aber nichts besodneres festgestellt wurde, also angeborene Herzfehler oder ähnliches werde ich nicht haben denke ich.

Kann man denn beim Hausarzt einfach einen Check-Up machen wenn man wieder mit dem Sport anfängt oder gibt's sowas nur für Profi-Sportler die sowas vorlegen müssen?

Oder soll ich einfach weiter laufen und mir keine Sorgen machen?

Danke für eure Tipps!

Sport, Herz, Ausdauer
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Herzrasen beim Sport

Ich bin 59 Jahre, 186cm, 85kg und treibe seit meiner Jugend regelmässig Sport. Insbesondere Radfahren, Schwimmen, Kraftsport. Ich fühle mich vollkommen gesund und fit. Ich bin in keiner Behandlung und nehme keine Medikamente. Allerdings nehme ich seit 16 Jahren täglich 400 mg natürliches Vitamin E, etwas Magnesium, und rund 200 mg Vitamin C als Nahrungsergänzung ein.

Vor 4 Jahren hatte ich eine schwere Erkältung. Seitdem habe ich manchmal bei starken Belastungen auf dem Rad ein etwas komisches Gefühl in der Brustgegend, und ich fühle an der Halsschlagader, dass sich der Puls etwa verdoppelt hat. Wenn ich mit der Belastung zurückgehe, verschwindet das Phänomen. Dabei spüre ich keinerlei Schwäche oder sonstige Beeinträchtigung. Aber ich muss die Belastung etwas reduzieren. Dann verschwindet das Phänomen und der Puls wird sofort wieder normal.. Nach der Belastung beruhigt sich der Puls auch genausoschnell wie früher. Ich fühle keine Nachwirkungen nach der Belastung. Ich fühle mich nach der Belastung sehr gut, wie früher. Diese Pulserhöhung tritt auch nur im Extrembereich auf. Ich kann auch heute noch sehr hohe Dauerbelastungen fahren, nicht wesentlich weniger als früher, allerdings habe ich jetzt dieses störende Phänomen, dass sich der Herzschlag ab einer gewissen Belastungsgrenze schlagartig (geschätzt) verdopplen kann und dann muss ich die Belastung reduzieren. Es ist wie eine "Bremse". Die Wahrscheinlichkeit an diese Belastungsgrenze zu geraten ist höher bei Beginn der sportlichen Aktivität. Wenn ich schon mal "ausgelaugt" bin von einer langen Fahrt, komme ich nicht so leicht in diesen Bereich. Vielleicht hatte ich in Folge der Erkältung eine leichte Herzmuskelentzündung und dies ist eine Nachwirkung. Wenn ich Urlaub habe und mehr Sport mache ist es weniger wahrscheinlich, dass ich in den kritischen Bereich gerate. Es ist wahrscheinlicher, in den kritischen Bereich zu geraten, wenn ich einige Tage beruflich ausgelastet war und keinen Sport machen konnte und dann Sport mache und die Belastung zu schnell steigere.

Vielleicht können Sie etwas zu diesem Phänomen sagen.

freundliche Grüsse, P.S.

Sport, Herzrasen
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Krank nach Anstrengung / Sport

Hallo, Ich bin ein 25 Jähriger Student aus Mitteldeutschland. Das grundsätzliche Problem, welches sich seit meinem Abi (mal stärker mal schwächer) durchzieht, ist eine viel zu übermäßige Erschöpfung NACH Anstrengungen insbes. Sport! Während der Anstrengung die nächsten paar Minuten bis Stunden danach, in denen ich noch angespannt bin, habe ich keine Probleme. Aber dann geht es los. Ich werde total unkonzentriert, schlapp, gereizt, müde und bin zu fast nichts mehr in der Lage. Meine Nase ist oft trockener und verstopfter als gewöhnlich. In etwa so wie beim Beginn einer Erkältung. Obwohl ich total platt bin und auf nichts Lust habe Schlafe ich nach Anstrengungen oft schlechter als ohne. Das einzige was dann hilft ist eine ausgedehnte Ruhephase mit sehr viel schlaf, sobald das wieder möglich ist. Auch äußerlich macht sich die Anstrengung bemerkbar. Ich bekomme nach dem Sport oft gesagt, dass ich krank und müde aussehe sprich Augenringe habe, blass bin etc. Folgende Allergien wurden festgestellt: Gräser, Roggen, Frühblüher und Milbenkot. Seit einer Hypodesensibilisierung habe ich nur noch wenige Beschwerden. Als größeres Problem stellte sich jedoch eine Chronisch polypöse Sinusitis heraus. Nach nun insg. 3 Operationen und mehreren Medikamentösen sowie Alternativmedizinischen Therapien haben sich meine Nasennebenhöhlen Beschwerden maßgeblich gebessert und können, laut verschiedenen Ärzten und nach subjektiven Empfinden, nicht als Ursache in Frage kommen.

Da die ständige Erschöpfung auch mein Studium und mein Sozialverhalten in Mitleidenschaft zog beschloss ich zum Psychologen zu gehen. Diagnose, wen wundert es: Depression. Seitdem bin ich durchgängig in psychischer Behandlung. Verhaltenstherapie, Antidepressiva bis hin zum Klinikaufenthalt über 8 Wochen. Das Ganze hat mich im Umgang mit der Problematik um einiges weitergebracht. Ich bin weniger leistungsorientiert und habe einige Dinge in meinem Leben verändert. Die Schwäche nach dem Sport ist und war allerdings durchgehend vorhanden (auch wenn der Umgang damit leichter fällt). Die Depression also Ursache kann ich somit quasi auch ausschließen.

Den einzigen Anhaltspunkt den ich momentan habe ist das „Open Window Phänomen“, welches beschreibt, dass die immun Abwehr nach intensiven Belastungen abnimmt und es so zu Erkältungssymtomen kommen kann. Meine Beschwerden treten jedoch auch nach moderaten Anstrengungen auf und ich achte immer darauf, dass ich mich nach dem Sport keinen weiteren Belastungen aussetze. Es stellt sich somit die Frage was mein Immunsystem dermaßen strapaziert. Meine Blutwerte sind (bis auf die Allergiewerte) wunderbar. Ich achte auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung, rauche nicht und trinke relativ selten Alkohol. Es wurde mal der Kontakt mit dem Ebstein-Barr-Virus festgestellt (wie bei 95% der Bevölkerung) allerdings deutet nichts auf dessen Ausbruch hin. Was haltet ihr davon? Hat jemand ähnliches erlebt, ähnliche Beschwerden und kann einen Tipp oder zumindest seine Erfahrung

Sport, Magen, Allergie, HNO, Immunsystem, Psyche
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Starke Oberschenkelschmerzen

Hallo!

Ich leide seit Ende Oktober 2013 an schmerzen in den Oberschenkeln. Die Schmerzen befinden sich in beiden Oberschenkeln im "hinteren" Bereich knapp unterm Gesäß. Ich spüre die Schmerzen andauernd, schon bei längerem Sitzen werden sie sehr intensiv und dabei ist es egal, ob ich in einem engen Hörsaal auf Holzstühlen, im Auto oder bequem auf der Couch sitze. Linderung beim sitzen kommt nur, wenn ich die Beine auf gleicher Höhe strecke.

Da ich auch Fußball spiele, zeigen sich auch dort große Probleme. Gerade beim Sprinten oder Schießen ist ein starker Schmerz zu spüren. Einen direkten Auslöser für die Schmerzen kann ich nicht ausfindig machen, da sie eher plötzlich und in beiden Oberschenkeln gleichzeitig auftraten. Einen Tag nach starker sportlicher Aktivität sind meine Bewegungsabläufe stark eingeschränkt, selbst Gehen ist dann schon schmerzhaft.

Leider konnte auch Schonung bisher nicht weiterhelfen. In der Winterpause habe ich 2 Monate pausiert und ich hatte das Gefühl, dass es minimal was gebracht hatte. Vor kurzem musste ich noch einmal 6 Woche sportlich aussetzen (bedingt durch eine Virusinfektion), als ich danach wieder angefangen bin mich so betätigen, sind die Schmerzen nun wieder sehr stark vorhanden. Weiterhin habe ich schon versucht bestimmte Dehnübungen auszuführen, da mir gesagt wurde, dass meine Bänder in den Beine generell verkürzt wären. Auch Magnesium habe ich schon regelmäßig genommen, in der Hoffnung ein Nutzen zu erhalten.

Bezüglich der Schmerzen habe ich schon zwei Ärzte aufgesucht. Einen Allgemeinmediziner, der mir sagte, es sei ein muskuläres Problem und eine "lange Geschichte", mir aber keine Behandlung oder Vorgehensweise dabei gab. Der andere Arzt, auch ein Allgemeinmediziner jedoch mit sportmedizinischer Spezialisierung, war der Meinung, dass die Diagnose nicht richtig sei. Dieser stellte fest, dass ich "Krähenfüße" habe und es auch davon kommen könnte. Im Anschluss habe ich dann Einlagen für die Schuhe bekommen, die ich nun fast ein halbes Jahr trage, aber eine Linderung gab es dadurch nicht. Weiterhin hat er eine Blutprobe entnommen, die aber zu keinem Ergebnis führte und eine genauerer Diagnose hat er mir nicht gegeben.

Kurzbeschreibung des Schmerzes: - andauernd - stärker durch langes sitzen oder Sport - eher ein brennendes Gefühl (ähnlich einer Zerrung beim Laufen) - hinterer Oberschenkel (Links und Rechts) - beginnend knapp unterm Gesäß, zieht sich aber auch bis zu den Knien runter

Meine Fragen nun: Gibt es aus dem Stegreif eine Vermutung, was es sein könnte? Wie sollte ich mich verhalten, komplette Schonung oder zumindest leichter Sport (Laufen)? Sollte ich doch nochmal ein Arzt aufsuchen?

An dieser Stelle schon in Voraus vielen Dank für jede Antwort und jeden Ratschlag! Falls genauere Beschreibungen noch erwünscht sind bitte Fragen.

Schmerzen, Sport, Muskeln, Muskelschmerzen, Zerrung, Oberschenkel
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Kreuzbandriss JA oder NEIN?

Guten Tag, ich weis das mir hier eigtentlichkeiner eine aussagekräftige Antwort gegebn kann, aber ich hoffe das ich hier eine bessere einschätzung für meine Situation bekomme bevor ich in 3 Wochen eine engültige Diagnose vom Arzt erhalte. Um möglicherweise unnötige Hoffnung in einen nicht Kreuzbandriss zu vermeiden. Man sollte wissen das ich panische Angst vo einer OP und Spitzen (Nadeln ) habe ;D

Das ganze ist so passiert.. vor zirka 5 Wochen habe ich mir beim Fußballspielen mein Knie verdreht. Das ganze hat sich echt scheiße angefühlt. Ich spürte alle Bänder in meinem Knie es war eingefühl wie wenn semtliche Bänder von rechts nach links gesprungen wären. Ich hatte auch sofort starke schmerzen und wusst das ich mich evtl schwer verletzt habe. Ich musst auch mit einer Trage vom Platz getragen werden. Jedoch hab ich meiner Meinung nach kein Knacken beim verdrehen des Knies gehört was typisch für ein Kreuzbandriss ist, jedoch ging das ganze so schnell das ich es auch überhört haben könnte. In der Kabine ist mir dann beim aufsitzen von der Trage auf ein schlag total schlecht und schwindlich geworden. Ich dachte ich flieg jeden Moment um. Das war so das erste Signal in meinem Kopf das auf einen Kreuzbandriss hindeutete. Ich bin dann heimgebracht worden und hatte gleich am nächsten Tag ein MRT Terimin dort wurde dann im Arzt befund eine Rubtur des Vorderen Kreuzbandes festgehalten. Also ein Abriss des vorderen Kreuzbandes. Als erstes war ich total am Boden terzört und fertig mit den Nerven. Natrülich hab ich mir eine zweite Meinung wengige Tage später bei einem Kniespezialisten geholt. Der meinte das man demnächst eh keine OP ansteht weil mein Knochen 4 mm eingedellt ist. Und das Knie sei so geschwollen und eingeblutet gewesen beim MRT Termin das er zwar erkennen kann das das Kreuzband was abbekommen hat aber er nicht sicher sagen kann ob es durch ist das könnte er erst in 6-8 Wochen wenn das Knier abgeschwollen ist. Das war natürlich Erleichterung Pur für mich. Und mitlerweile hab ich jeden Tag mehr Hoffnung das es doch nicht gerissen ist. Ich hatte Krankengymnastik welche ich nach 6 mal (4 Wochen) nicht mehr besuchen musst weil das Knie wieder voll bewegungsfähig ist und so gut wie fast gar nciht mehr geschwollen ist. Mitlwerweile trage ich auch keine Schiene mehr und kann schmerzfrei laufen wüsste ich nicht das es ein evtl kreuzbandriss ist würde ich vielleicht schon heute wieder mit Fußballtraining anfangen. Ich mach sogar zum Muskelaufbau kniebeugen auf einbeinig auf dem verletzten Knie ohne dabei schmerzen und Probleme zu haben. Das einzige was bisher negatives passiert ist das mir mein knie zweimla leicht weggeknackst ist wobei das nciht sehr schlim war das war nur ganz leicht und hat kurz wehgetan aber das knie ist nicht angeschwollen und ich konte nach einer minute wieder normal draufstehen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder Ahnung wie weit ein gerissenes Kreuzband das Knie beeinträchtigt. Vielen Dank!

Sport, Fussball, Kreuzband
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Problem mit Einlagen, Schmerzen und Muskelverspannungen = purer Stress und Trauer

Hallo ich hab ein großes Problem und hoffe hier eine Lösung oder einen guten Tipp zuerhalten, Es fing an als ich Schmerzen an meiner linken Körperhälfte hatte und starke Verspannung von Fuß bis Hals, Mir wurden Orthopädische Einlagen verschrieben. Habe Orthopädische Einlagen für beide Füße bekommen obwohl ich nur an meinem linken Fuß Schmerzen hatte. Diese Einlagen trug ich dann so c.a. 4-5 Wochen bis es garnicht mehr ging. Und zwar an der Seite wo ich ein Problem hatte und zwar an meinem linken Fuß wurde es besser. Meine Muskel fingen an richtig zu arbeiten und die Verspannung gingen weg. Leider an meinem Fuß wo ich nie Schmerzen Probleme hatte bekam ich welche und zwar ziemlich starke. Ich hab versucht die Einlagen weg zu lassen doch die Schmerzen blieben und mein rechter Fuß hat sich verformt und die Muskellatur wurde stark geschwächt und dies ging über den ganzen Körper. Dies hab ich meinem Orthopäden erzählt und er meinte das sollte eigenltich nicht so sein und hat mir ein neues Rezept für Einlagen aufgeschrieben. Ich hab mir dann wo anders Einlagen machen lassen doch die Einlagen hatten garnicht geklappt. Dies hab ich ein weiteres mal versucht doch wieder bekam ich Einlagen mit den ich nicht zurecht kam. Der Schuhtechniker meinte so einen Fall wie mich hatte er noch nie dass jemand so empfindlich auf Einlagen reagiert und meinte ich soll mal zum Neurologen gehen. Ich weiß jetzt nicht was ich machen soll und bin verzweifelt da ich für meinen rechten Fuß irgendwie keine passende Einlage finde und ich damals keine Probleme hatte und jetzt welche habe. Links habe ich ja jetzt eine Einlage die meinem Fuß gut tut. Ich wollte fragen ob ihr irgendwelche vorschläge habt oder Ideen. Ich bin 17 Jahre alt 193 cm groß und mache eigentlich sehr viel Sport( zur Zeit ja nicht viel wegen meinem Problem da ich beim Sport schmerzen bekomme).

Kennt zufällig wer einen guten Orthopäden in Hannover der sich auf mit Einlagen auskennt und mir helfen kann?

Stress, Füße, Schmerzen, Sport, Verletzung, Muskelschmerzen, Orthopädie, Physiotherapie, Verspannung
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Mysteriöse Unterschenkel- / Wadenschmerzen

Hallo,

ich habe in verschiedenen Zeitintervallen Schmerzen in der rechten Wade/Unterschenkel. Die Schmerzen halten mehrere Wochen bis mehrere Monate an und verschwinden dann wieder genauso lang komplett.

Ich kann den Schmerz nicht so gut beschreiben: vielleicht am ehesten als drückenden Schmerz vom Bein-Innereren heraus. Geht knapp über dem Sprunggelenk los und hört unter dem Knie auf. Macht sich an der ganzen Wade bemerkbar, evtl. sogar vorne am Schienbein.

Das seltsame dabei ist, dass es nur beim Tischtennis-Spielen und ansonsten nur bei ganz speziellen Bewegungen auftritt, die ich kaum reproduzieren kann. Im Alltag und bei anderen sportlichen Betätigungen, hab ich keine Probleme. Joggen kann ich z.B. ohne Schmerzen. Auch Badminton macht keine oder kaum Probleme.

Nach nun ca. einem halben Jahr ohne Schmerzen sind sie vor drei Wochen wieder gekommen. Und zwar diesmal nach einem Auslöser: Ich habe zum Aufwärmen etwas Fußball gespielt und dabei unbewusst mit der Ferse (nicht allzu hart) auf den Boden getreten. Habe sofort den typischen Schmerz im Unterschenkel gespürt. Und seitdem sind die Schmerzen wieder da. Auch diesen Schmerz kann ich nicht mehr absichtlich provozieren; auch wenn ich nun noch so sehr mit der Ferse auf den Boden haue, das macht mir gar nichts aus :-D

Ich war schon beim Orthopäden. Dort konnte nichts offensichtliches festgestellt werden. Also kein Bruch, Zerrung, oder sowas. Auch der Physio konnte keine Blockaden etc. feststellen. Die hatten das Problem, dass ich im Normalfall die Schmerzen nicht habe und dann halt auch nicht während der Praxis-Besuche...

Ich tendiere momentan auf eine nervliche Ursache. Ist das möglich?

Was könnte es sonst noch sein? Welchen Arzt könnte ich aufsuchen?

Vielen Dank schonmal für die Tips

Schmerzen, Sport, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Unterschenkel, Waden
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Trotz Sport und sehr gesunder Ernährung nehme Ich nicht ab...

Hallo Zusammen

Ich weiss, dass diese Frage schon öfter gestellt wurde, jedoch konnte keine der Antworten mir richtig helfen.

Ich bin ein sehr sportlicher Mensch, habe über 8 Jahre regelmässigen Springsport (mit Pferden :) ) betrieben, das heisst ich sass mindestens 4 mal die woche für über ne Stunde auf dem Pferd und war sonst auch sehr aktiv mit Stallarbeit und co. (Ich bin 20 Jahre alt und 1.58 cm klein und wiege 54 Kg.) Dann habe ich aus Familiärengründen mit dem Reiten aufgehört und auch nicht mehr angefangen, da sich meine Privaten "Probleme" noch nicht verändert haben. Mit dem Reiten aufgehört habe ich rund vor einem Jahr. Ich habe bis vor einem Jahr locker in die Kleidergrösse 32/34 reingepasst und nun wird es schon etwas engn der 34. ich weiss ich hab in vielen von Euren Augen keinen Grund abzunehmen. Aber diese Hüftpölsterchen, die ich habe, ärgern mich zu tode, da ich einfach etwas Anderes gewohnt bin. Ich habe mich bis vor 3 Monaten normal ernährt, Ich liebe Schokolade und co. Da ich nun den Fettpölsterchen den Kampf angesagt habe, habe ich wieder mit regelmässigem Sport begonnen > 3x die Woche intervalltrainig auf dem Crosstrainer ca. 25 min (verbrenne da rund 300 Kal) und 3x die Woche 30 Min. Krafttraining. Dazu lebe ich seit Anfang dieses Jahres mehr als gesund. Ich kann ohne Probleme auf süsses verzichten(Esse ab und zu mal ein kleines Stück schwarze schokolade aber max. 3 mal die Woche),ich esse sehr sehr viel gemüse und Früchte, nur vollkorn Produkte achte auf genügend Eiweiss und Proteine, ich esse nur Pute und Hühnchen und trinke mind 3 Liter Wasser am Tag. Aber es tut sich überhaupt Nichts. ich nehme weder zu noch ab. Bzw. ich habe etwas abgenommen aber gleich wieder zugenommen ich gehe davon aus, dass dies die Muskeln waren, die ich wieder bekommen habe. aber meine Umfänge an Hüfte, Tallie, Oberschenkel und Bauch sind die selben wie vor 3 Monaten. Ich bin langsam wirklich unsicher ob ich was falsch mache oder ich einfach nicht zum abnehmen bestimmt bin. :( Ich weiss das man Geduld beim abnehmen braucht, aber nach 3 Monaten sollte man doch wirklich etwas seghen, nicht!? Vorallem da es nicht viel zum abnehmen gibt. :( Ps. keine Angst ich werde nicht Magersüchtig, denn ich esse für mein Leben gern :)

Vielen Vielen Dank im Voraus für Eure Kommentare!

Liebe Grüsse!

abnehmen, Ernährung, Sport
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WIe am besten Lebenswandel angehen?

Hallo Leute, ich bin in den letzten 2 Jahren ziemlich abgerutscht, das heißt zu viele Zigaretten, zu viel Gras und relativ häufig Alkohol. Ich habe nun jedoch die Einsicht bekommen, dass mein übermäßiger Cannabiskonsum für mein Alter (18) eindeutig zu viel ist und ich die wichtigen Dinge im Leben aus den Augen verloren habe. Seit einiger Zeit (1 Monat) kiffe ich schon nicht mehr und ich habe wieder eine neue Sichtweise auf das Leben.

Das Problem ist jedoch meine Gesundheit. Durch unverarbeitete Emotionen und Gefühle bin ich depressiv geworden und war zwischen Dezember und März 5 mal erkältet. Seit dem führe ich jedoch ein anderes Leben und ich bin im Bezug auf meiner Psyche auf dem Weg zur Besserung. Habe mich gefunden und will einen neuen Weg einschlagen.

Ich möchte aufjedenfall meinen Körper wieder stärken, aber ich weiß nicht wie ich das angehen soll, da es einige Probleme gibt.

Ich habe mich in Bezug auf Sport und seiner Wirkung auf die Psyche informiert und erfahren, dass 3 mal wöchentlich leichter ausdauersport perfekt für den Hormonhaushalt sind. (Serotonin, Dopamin etc) Eigentlich alles gut, aber sobald ich anfange sport zu machen, erkälte ich mich direkt wieder aufgrund des Schweißes und der Kälte etc.

Zudem wollte ich ins Fitnesstudio gehen, jedoch weiß ich nicht, wie oft und wie lange, da ich ja erfahren habe, dass 3 mal pro Woche Ausdauersport das beste für das Wohlbefinden ist (nach dem Motto: zu viel ist auch nicht gut). Ich will dazu noch sagen, dass ich zwar auch Muskeln aufbauen möchte, mein Wohlbefinden mir aber an erster Stelle steht.

Nachdem ich jetzt angefangen habe, auf dem Hometrainer zu trainieren ist aber wieder ein komplett anderes Problem aufgetaucht. Es haben sich, ich denke aufgrund des Radfahrens Analthrombosen bei mir gebildet.

Bekanntlich ist man ja dafür anfällig wenn man sowas schon mal hatte und es wird gesagt, dass man Fitness mit dieser Anfällligkeit (wegen Beinpressen etc.) nicht unbedingt machen sollte.

Zudem möchte ich mich ab jetzt gesund ernähren, aber da gibt es ja dann auch wieder Uneinigkeiten zwischen gesunder Ernährung und Ernährung zum Muskelaufbau.

Meine Frage ist jetzt eigentlich nur: An welchen Facharzt oder welche Person soll ich mich wenden?

Ein Fitnesstrainer wird wohl kaum wissen, wie man Analthrombosen beim Fitness verhinder, genauso wenig wie er wissen wird, was das beste für meinen Hromonhaushalt ist.

Und genauso wenig wird mir ein Proktologe sagen können, welche Fitnessübungen ich mit diesem Leiden in Bezug auf meine Ausgangslage machen sollte etc.

Wäre echt toll, wenn mir jemand Tipps zu meiner Situation geben könnte.

Meine Prioritäten sind: -1. guter Hormonhaushalt / Psyche -2. gesunder Körper an sich -3. Muskelzuwachs

Mein Problem lässt sich schwer beschreiben aber ich hoffe ihr habt mich ein bisschen verstanden und ich würde mich freuen wenn es jemanden gäbe, der mir zu solchen Sachen auskunft geben könnte. :D

Sport, Fitness, ausdauersport, Depression, Psyche, Psychologie
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