Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

Muskelaufbau, Schlaf, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Sport, Nacken, Arzt, Depression, fett, Haltung, Jugendliche, Knochen, Muskulatur, Operation, osteoporose, Physiotherapie, Psyche, Psychologie, Wirbelsäule, Halswirbel
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Sodbrennen oder etwas anderes, soll ich zum Arzt?

Zu mir: Ich bin 13 Jahre alt, mache zwei mal die Woche Sport, leide an Depressionen. Ich esse viel süßes und sehr wenig Obst und Gemüse (nicht über gewichtig). Vorweg möchte ich sagen, dass ich Anfang Sommerferien in ein Krankenhaus Ein stationiert werde, wo man mich auf Myasthenie prüft(Autoimmun Erkrankung).

Vor einiger Zeit hab ich eine Frage zu meinem Darm gestellt und ich wurde oft gefragt, ob ich noch nicht beim Arzt war. Dazu kommen wir noch. Also ich Darmbeschwerden (Verstopfung, Übelkeit etc.). Das hab ich jetzt schon seit Weihnachtszeit. Doch seit drei tagen ist es unerträglich. Damit meine ich nicht die Darmprobleme. Ich aß mit meiner Familie und aß Ofenkäse (sehr fettig). In dem Moment fing mein Herz an zu rasen und hatte schmerzen im ganzen Brustbereich, besonders beim einatmen. Ich ließ am nächsten Tag die Schule ausfallen und dachte es wäre ein einmalige Sache. Doch schon am nächsten Tag, nachdem ich Multivitaminsaft trank, musste ich feststellen, das dies nicht der Fall war. Es fing mit einem Stechen in der Brust an. Und dann fing das rasen an. Und als ob das nicht genug wäre war mir übel, musste immer hektischer Atmen und bekam Fieber. Dort hatte ich noch diese Stechen im oberen Rückenbereich. Ich dachte es würde über Nacht weggehen, also ging ich zur Schule. Mein Herz schlug an dem Tag (heute) zum Teil in unregelmäßigen Abständen. Ich hatte den ganzen Tag lang pressen im linken Brustbereich und Übelkeit. Bei Körperlichen Aktivitäten ging mir sofort die Luft aus und ich fing stark an zu schwitzen. Aber am schlimmsten war diese Stechen im Rücken, welches im Verlauf des Tages immer auffälliger wurde. Meine Mutter meine Mutter meint ich habe Sodbrennen und brauche nicht zum Arzt zu gehn, die Schulsanitäter meinen ich sollte schnellst möglich einen Arzt aufsuchen. Also, sollte ich jetzt schon zum Arzt oder lieber abwarten, bis ich ins Krankenhaus komme. Bitte antwortet mir möglichst schnell.

Rücken, Sport, Herz, Magen, Sodbrennen, Arzt, Depression, Untersuchung
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Herzmuskelentzündung durch Gehörgangsentzündung

Hallo!

Die sache ist die, dass ich viel Sport mache. Ich bin vor vier Wochen an einer Gehörganhsentzündung erkrankt mit viel Eiter und Schmerzen aber ohne Fieber. Nach einem lokalantibiotikum und vier Tagen, war alles wieder gut. Befor ich beim Arzt war, bin ich aber noch einen langen Lauf von 19 km gelaufen. Dann wurde die Entzündung schlimmer.

Nach einer Woche Sportpause habe ichd as Training vortgesetzt.

Samstag wieder langer Lauf von 21 km das ging.

Danach die woche Sam. Langer kauf 23 km ( sehr schnelles Tempo) und am Ende ( langsahnes tempo) Sehr hoher puls von 205 mit herzschmerzen (trotz super langesamen tempo) bin dann gegangen.

Nächste Woche 26 km. Beim training alles super ( habe tempo deutlich gedrosselt)

Dann danach in die Badewanne und da hat meine linke Brust wehgetan.

Habe viel getrunken. Dann ging es etwas besser. Trotsdem fühl ich mich nicht so wohl. Mein linker arm fühlt sich leicht taub oder kälter an und ich habe angst zu trainieren. Bin jetzt noch zweimal gelaufem (5 und10 km) und alles war ok. Auch mein puls ist gut.

Aber der linke arm fühlt sich komisch an und manchmal schmerzt meine linke brust.

Am samstag hab ich einen halbmarathon wettkampf und in zwei wochen ( leider) erst meine sporttauglichkeitsuntersuchung beim arzt. Icb trau mich aber nicht jetzt einen termin zu machen, da die symptome so klein sind...quasi nix

Was mache ich jetzt?

Sport, Herz
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Herzmuskelentzündung - mal wieder ein Thread hierzu

Hallo zusammen,

zunächst einmal: Ich habe bereits gesehen, dass es hierzu etliche Threads gibt, jedoch verhält sich die Situation bei jedem etwas anders. Ich wäre froh, falls mir jemand Rat geben könnte... Ich mache mir nämlich ein wenig Sorgen um mein liebes Herz: Ich war gestern trotz leichten Erkältungsanzeichen beim Sport. Leichte Erkältungsanzeichen, damit meine ich Kribbeln und leichte Schmerzen in der Nase, leichtes Kratzen im Hals. Ich dachte, ich bin fit genug und bin Squash spielen geganen. 45 Minuten lang wie ein Beserker (kann mich schwer zügeln). Heute morgen wachte ich auf vor Schmerzen in Hals und Nase. Ich habe mir dann die Nase geputzt und eine ordentliche Portion richtig gelben Schleim herausbekommen, das hält nun noch immer an. Da habe ich ein wenig an die allgemein schon oft gehörten Warnungen mit Sport und Erkältung gedacht, weil ich auch tatsächlich jemanden kenne, der an den Folgen einer Herzmuskelentzündung einfach nachts verstorben ist. Auf der anderen Seite habe ich ja vielleicht einfach nur meine Erkältung so richtig ausgelöst dadurch...

Meine Frage: Kann ich von so einer (dämlichen) Aktion eine Herzmuskelentzündung bekommen? Oder gehört da schon mehr zu als einmal im Anfangsstadium einer Erkäötung Sport zu treiben? Ich möchte betonen, dass der Sport gestern wirklich SEHR inteniv war. Dass hier keine Diagnose gegeben werden kann, ist mir klar. Ich versuche nur einzuordnen, ob ich vielleicht eine völlig falsche Vorstellung von dieser Geschichte habe und dafür schon eine richtig saftige Grippe nötig wäre anstatt einer (noch) vermutlich harmlosen Erkältung im Anfangsstadium..

Mein Herz wurde übrigens vor einigen Wochen im Belastungs-EKG untersucht und sah zumindest da noch top aus. Vielen Dank für alle Hinweise und Aufklärung!!! :-)

Angst, Sport, Krankheit, Herzmuskel
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Schwächen Antibiotika die Leistungsfähigkeit?

Hallo liebe Leute,

Ich habe eine ganz allgemeine Frage, die weder mich noch jemanden in meinem Umfeld betrifft. Wir hatten allerdings eine sehr interessante Vorlesung von einem ehemaligen Leistungssportler zu diesem Thema, ich will darüber vl auch eine Arbeit schreiben und jetzt habe ich eine Frage.

Es geht um Antibiotika und Sport.

Es ist klar, das Erkältungen, Rachenentzündungen, Kehlkopfentzündungen, Bronchitis etc immer das Immunsystem und den Körper schwächen. Man hört auch immer, dass man sich schonen soll, Antibiotika werden nur in äußersten Notfällen und bei bakteriellen Infektionen verschrieben etc. Außerdem sagt man, dass Antibiotika den Körper schwächen, weil er alle Bakterien abtötet etc.

Wie sieht das Ganze in der Praxis aus?

Dass man während der AB Einnahme nicht ganz leistungsfähig ist, ist klar, man ist ja auch krank.

Aber sagen wir, ein Leistungssportler erkrankt an irgendeiner HNO Krankheit, also zB Rachenentzündung und Kehlkopfentzündung, er hat aber kein Fieber, auch keine Gliederschmerzen und fühlt sich nicht sehr krank. Der Arzt verschreibt 8 Tage AB, weil er einen Test gemacht hat und es Bakterien sind. Während der Zeit schont sich der Sportler, bleibt aber in Bewegung, also er geht spazieren, eventuell ganz leichtes Krafttraining. Nach 1 Woche beginnt er wieder voll mit dem Training.

Rein sportlich gesehen weiß ich, dass nach 1 Woche der alte Trainingszustand wieder hergestellt sein sollte. Also wenn es zB ein Leichtathlet ist, sollte er nach 1 Woche wieder genau so schnell sein, weit springen können etc wie vor der Krankheit.

Aber wie wirkt sich das AB aus? Schwächt es die Muskeln oder den Körper? Wird dadurch die Leistung wirklich geschwächt?

Bin gespannt auf eure Antworten!

Sport, Antibiotika
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Monate nach Mandel-OP schmerzen.

Hallo liebe Community,

Vorab: mir ist klar das mir hier keiner wirklich helfen kann, da Ferndiagnosen unmöglich sind. Dennoch wollte ich verschiedene Meinungen 'einholen'.

Das eigentliche Problem: Ich hatte vor ungefähr 4 Monaten eine Mandel OP, mit Nachblutung die auch wieder durch narkose-Eingriff gestillt werden musste.

Danach lief alles toll, 3 Wochen gewartet mit dem Sport etc. Als ich wieder anfing mich sportlich zu betätigen, begann ich krank zu werden. Das ganze zog sich bestimmt 2 Monate ( insgesamt 3 antibiotika, das 3te wurde per Abstrich verschrieben und half auch endlich mal). Sei dem geht es mir gut, nur fühlte ich diese Woche das meine lymphknoten 'geschwollen' waren. Diese Woche mal wieder nur rum gesessen.

Nun habe ich mir vorgenommen, Morgen wieder mit dem Sport anzufangen. Ich habe jedoch erst gestern eine Art Schmerz am Kehlkopf beim schlucken, und heute eher dort wo früher eine mandel saß. Dieser Schmerz ist kein brennen, wie von halsschmerzen, sondern eher als wäre es ein stärkeres 'ziehen'. Das ganze kommt beim trinken zur Geltung.

Ich weiß nicht weiter, der Schmerz ist ertragbar, und mir selber wurde gesagt das sich die Anatomie im Hals -durch Nachblutung, und deren stillungen- drastisch verändert hat. Und das es der Auslöser solcher Dinge sein kann. Dennoch komm ich nicht drum herum, wieder zu Fürchten das ich krank werde wenn ich mich wieder anstrenge.

Soll ich deswegen zum (nun Xten mal) zum HNO ? Hatte jemand schonmal sowas ?

Sorry wegen dem Text.

Schmerzen, Sport, Hals, krank, OP
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Knieschmerzen seit Monaten nach Joggen

Hallo liebe User, Ich habe seit längerem ein Problem mit meinen Knien. Angefangen, hat das damals als ich seit längerem anfangen wollte zu joggen. Da ich sehr unsportlich bin und deshalb keine Belastung gewohnt war, wollte ich nicht direkt loslegen und habe mich abgewechselt, bin ein paar meter gejoggt - gewalkt - gejoggt - gewalkt usw. Das habe ich dann eine Woche 5 Tage lang getan, bis ich auf einmal starke Knieschmerzen bekam. Es fing sehr harmlos an, wurde aber immer schlimmer. Also bin ich zum Orthopäden gegangen, da mir das anwinkeln mit beiden Knien sehr weh tat und auch das Treppen steigen bald unmöglich war.

Der hatte mich dann geröngt aber sagte zu mir es läge nur am Wachstum und das würde wieder weggehen (Als ich es schon drei Monate hatte) Also hat er mir Einlagen für meine Spreizfüße verschrieben und mir Schmerztabletten gegeben.

Die Schmerztabletten haben nichts genützt. Nur die Einlagen haben ein wenig ihren Zweck getan. Sport habe ich ganz weggelassen und mich auch seitdem nicht mehr oft bewegt.

Einige Zeit hatte ich noch Schmerzen, doch dann wurde es besser. Ca 2 Wochen senkte der Schmerz rapide. Doch seit ein paar Tagen habe ich wieder Schmerzen wie nie zuvor.

Ich weiß zwar die Ursache der Schmerzen und zwar, dass ich zu schnell zu viel gejoggt habe und warscheinlich auch die falschen Schuhe anhatte (Nike Free Run)... aber was ich nun tun soll, dass es wieder aufhört weiß ich nicht. Kann jemand aus Erfahrung, oder auch so sagen was sich da machen lässt? Ich bin total verzweifelt und möchte bald (oder irgendwann im Leben) wieder Sport machen können, oder mich bewegen, wie ich es möchte.

Die Schmerzen grenzen meine Freiheit komplett ein und das macht mich sehr traurig.

Schonmal danke im Vorraus und alles Liebe

Schmerzen, Sport, Gelenke, Joggen, Knie, Muskeln, Orthopäde, Orthopädie, Knieschmerzen
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Distorsion Ende September 2014 - immer noch Probleme

Hallo!

Zu meinem Problem: Ich bin Ende September dieses Jahres unglücklich mit dem Fuß nach innen umgeknickt. Nach dem 5 km Lauf im Sport Unterrich wollte ich bei über einen kleinen Berg auf dem Sportplatz, um mich in den Schatten setzten zu können. Als ich auf der Rückseite des Bergs runter ging, übersah ich ein Loch in dem relativ hohem Gras und knickte um. Ich humpelte dann zu einer Bank und legte meinen Fuß erstmal hoch. Das Sprunggelenk fing an zu pochen, zu schmerzen und heiß zu werden, daher holte ich mir etwas zum kühlen.

Am Abend des "Unfalls" konnte ich dann kaum noch auftreten (zum Glück hatte ich noch Krücken zu Hause), das Gelenk war aber nicht stark geschwollen, nur etwas blau verfärbt, ließ sich halt nicht belasten und tat auch bei Berührung. War dann im KH. Beim Röntgen hieß die Diagnose erst irgendein schwer zu erkennender, komplizierter Bruch, der sich im CT zum Glück nicht bestätigte. Die Diagnose, die gestellt wurde, war Distorsion des OSG. Wurde dann entlassen, falls es nicht besser werden solle, sollte ich einen Orthopäden aufsuchen. Bin darauf 3 Tage noch mit Krücken gelaufen, dann ging es leicht humpelnd mit Bandage. Hatte immer noch Schmwerzen, besonders beim Treppensteigen oder bei Bergen. Als es nach 3 Wochen nicht wiklich besser war, suchte ich einen Orthopäden auf. Was ich genau habe, hat er mir irgendwie nicht gesagt, bekam eine Aircast-Schiene verschrieben, die ich erstmal 3 Wochen tragen sollte + 4 Wochen kein Sport. Kurz bevor die 4 Wochen um waren, stieg ich in den Sattel, weil ich echt Bewegung brauchte. Dabei merkte ich, dass ich mein Sprunggelenk immernoch nicht ohne Schmerzen durchdrücken konnte. Als ich dann ausprobierte, inwiefern ich meinen Fuß bewegen kann, stellte ich fest, dass ich eig immernoch unter den gleichen Beschwerden litt (anziehen ist ok, strecken tut sehr weh und das nach innen knicken des Fußes), die nur geringfügig besser geworden sind.

War dann wieder beim Ortho, bzw bei seiner Vertretung. Er fragte, ob ein MRT gemacht wurde, ich verneinte. Seine Therapie und Diagnose: Erstmal noch 4 Wochen Schiene (er sagte, bei Distorsion immer min 6 Wochen), 1 1/2 Wochen Schmerzmittel (ich sollte mich nicht an den Schmwerzen gewöhnen, geht das überhaupt?) und kein Sport, wenn dann keine deutliche Besserung ist evtl MRT. Er deutete aber auch an, dass man nach einer Distorsion chronische Schmerzen behalten KANN, er jetzt aber noch nicht so weit denken möchte.

Der letzte Termin ist nun fast 4 Wochen her, nächste Woche geht es wieder zum Ortho, der jetzt wieder da ist. Ich persönlich finde, dass es ein ganz kleines bisschen besser geworden ist, aber wirklich nur ein bisschen. Ich habe das Gefühl, dass es nur schleichend besser wird und habe Angst, dass es evtl aufhört besser zu werden. Hat jemand damit Erfahrung? Kann eine Distorsion so lange dauern (chronische Schmerzen?) bzw die Heilung? Und wie ist es mit Sport? Kann ich diesen Winter Ski fahren? (frage alles auch nochmal meinen Ortho) LG

Sport, Orthopädie, Sportverletzung, Band, umgeknickt
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Fußschmerzen beim Joggen Innenseite

Hallo,

ich habe immer beim Joggen einen stechenden Schmerz im rechten Fuß. Der Schmerz sitzt auf der Innenseite der Fußsohle dort wo die Ferse aufhört

auf diesem Bild wäre es die Nummer 24 die Wehtut http://www.j-lorber.de/gesund/haut/reflexzonen/fuss-innen-aussenseite.jpg

Ich war schon so oft beim Orthopäden (sogar verschiedene) und so langsam weiß ich nicht mehr was ich machen soll.

Meine Geschichte:

Ich hatte bei längerem laufen immer Knieschmerzen und bin damit zum Orthopäden Nummer 1 gegangen dieser hat mir Einlagen für den Sport verschrieben die ich auch getragen habe.

Durch diese Einlagen hatte ich wahnsinnige Fußschmerzen, der Arzt sagte das sei in der ersten zeit normal, nachdem aber mein kompletter Fuß angeschwollen war nach einer Sportstunde bin ich zu einem anderem Arzt.

Orthopäde Nummer 2, der sagte die Einlagen seien viel zu hart für den Sport und das meine Fußsohle entzündet sei, also erst einmal Sportpause. Ich habe Naproxen bekommen und sollte den Fuß kühlen. Die Schwellung ging auch zurück der Schmerz leider nicht.

Also bin ich noch einmal nach ca. 6 Wochen zum Orthopäden Nummer 2 gegangen wo aber nur eine Vertretung da war (Orthopäde NUmmer 3) der sagte mir das dass eine ganze Weile dauern kann und das mein einer Knochen (schräg unter dem Knöchel) sehr stark ausgeprägt ist aber das man so etwas nur operieren könnte (was aber noch nicht unbedingt sein muss)

nach ca. 6 Monaten war ich schmerzfrei und dachte ich könnte nochmal ausprobieren zu laufen.

Ich habe angefangen mit schnellem gehen um den Fuß nicht abrupt wieder zu belasten, das hat alles super geklappt.

Gestern war ich dann das erste mal wieder joggen (2km) und was passiert sofort nach 1,5 km wieder genau die gleichen Schmerzen wie vorher :(

Und nun weiß ich wirklich nicht mehr weiter.

Hat jemand vielleicht eine Idee für mich?

Füße, Schmerzen, Sport, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Joggen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Antibiotika als Vorbeugung..

Hallo liebe Community,

Ich bin fast 22, studiere Sport und mache leistungsmäßig Kunstturnen.

Ich bin eigentlich so gut wie nie krank. Aber wenn ich krank werde, dann immer im Winter und dann auch so richtig. Ich habe NIE eine rinnende Nase, bei mir beginnt das immer mit einem Kratzen und Brennen im Rachen und nach 2-3 Tagen wird es so richtig schlimm.

Wie auch immer, gestern schon hat mich mein Rachen leicht gekratzt, heute ist es noch schlimmer. Im Hals oder Nase spüre ich aber noch nichts. Normalerweise wäre ich ja geduldig und würde das ganze "rauskommen" lassen und einfach sehen, was passiert, aber hier das Problem: Ich habe nächstes Wochenende Staatsmeisterschaften, bei denen sich außerdem entscheiden wird, ob ich ein Stipendium bekomme und in Amerika studieren darf! Also mega mega wichtig!

Ich müsste nächste Woche unbedingt noch trainieren, damit alles sitzt! Außerdem darf ich auf keinen Fall Kraft verlieren, sonst kann ich meinen Aufgang am Schwebebalken vergessen.

Daher meine Idee: Ich nehme schon heute Antibiotika, für 5 Tage, um einem großen "Infekt" vorzubeugen, also vielleicht entwickelt er sich dann gar nicht und ich kann schon vorher die Bakterien abtöten. Dann wäre ich die nächsten 2-3 Tagen vielleicht etwas schwach, aber spätestens am Dienstag sollte ich wieder fit sein, oder?

Ist es denn wirklich so schlimm, mit Antibiotika Sport zu treiben?

Ich achte wirklich sehr auf meine Gesundheit. Ich rauche nicht, trinke keinen Alkohol, esse gesund und schlafe ausreichend. Aber das ist irgendwie ein Notfall, da meine Zukunft davon abhängt und ich eigentlich mein Leben lang darauf hingearbeitet habe.

Ich muss spätestens am Dienstag wieder so fit sein, dass ich voll trainieren kann. Könnt ihr mir helfen? Ich bin gerade wirklich verzweifelt...

Sport, Antibiotika
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Bruch Sprunggelenk Weber B Fraktur

Hallo! Ich hoffe, es kann mir jemand weiterhelfen. Also zu meinem Problem: Ich habe mir in am 30.08.2014 das Sprunggelenk gebrochen (Weber B Fraktur). Am 03.09.2014 wurde ich operiert. Eine Operation am 30.08.2014 war wegen der enormen Schwellung nicht möglich, daher mussten ein paar Tage vergehen, bis die Schwellung zurückging. Ich trage nun eine Platte und 6 Nägel mit mir herum, eine Stellschraube habe ich nicht bekommen. Ich hatte kaum Schmerzen nach der OP (hab am zweiten Tag schon eine Schmerzmittelinfusion verweigert) und es ging mir ganz gut. 2 Wochen lang hatte ich Liegegips, danach Gehgips (da konnte ich dann auch schon voll belasten, Krücken goodbye). Am 15.10.2014 wurde der Gips entfernt, auch da brauchte ich keine Krücken mehr. Alle Röntgenbilder waren immer OK: Am 20.10.2014 habe ich mit der Physiotherapie im Krankenhaus begonnen: 3x die Woche Gruppentherapie, Lasertherapie (Laser fördert die Durchblutung und Narbe wird auch schöner – angeblich), Wassertherapie. Am 02.11.2014 hatte ich das Behandlungsabschluss-Gespräch im Krankenhaus, da kickten die mich nach 2,5 Wochen raus aus der Physiotherapie, da ich schon wieder völlig normal laufen konnte und die Narbe und Schwellung auch gutaussehen. Ich mach halt jetzt fleißig die Übungen weiter und sitze oft am Rad, um die Muskulatur wieder aufzubauen. Der Fuss ist natürlich noch ein wenig geschwollen und ein wenig steif, wenn ich ihn nach vorne biegen will, aber das ist normal laut Arzt und Physio. Die volle Beweglichkeit wieder zurück zu erlange, dauert einfach. Ab und zu tut der Fuss noch ein wenig weh, wenn er länger nicht belastet wird (zB nach mehreren Stunden auf der Couch bzw im Bürosessel oder in der Früh direkt nach dem Aufstehen), aber ansonsten kann ich ganz gut damit leben. Nächstes Jahr im Herbst werde ich Platte und Nägel entfernen lassen. Da ich vor dem Unfall gerne zu Zumba, Boxen, Piloxing, Aerobic, etc ging und ich eine leidenschaftliche Skifahrer bin, frage ich euch, wie lange glaubt ihr, dauert es bis das ich wieder mit Zumba (auch ohne Springen am Anfang) etc beginnen kann? Ist ein Skifahren im Jänner möglich? Mein Arzt gab mir am 02.11.2014 auf diese Frage die Antwort: Das spürens eh selber. Das sagt Ihnen eh der Körper. Tja, Danke für die hilfreiche Auskunft. Er hat sicher recht mit der Aussage, es kann ja keiner genau in mein Sprunggelenk reinschauen, aber habt ihr Erfahrungen damit, wie lang es dauert sich wieder diesen Sportarten zu widmen? Danke Danke!

Sport, Sprunggelenk
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Knie verdreht :o

Hallo,

es ist jetzt schon eine Woche her aber ich fange an mir ein wenig gedanken zu machen...

Also genau vor einer Woche hatte ich ein Basketballspiel und habe mich dabei blöd verletzt. Ich stand da und jemand ist gegen meine Seite gelaufen. Dabei ist mein körper über mein Knie eingedreht und ich hab direkt einen stechenen schmerz im knie gespührt. Bin dann rausgehumpelt und mein Trainer hat mir direkt ein kühlakku gegeben. Es ist nicht angeschwollen oder sowas. Abends habe ich weitergekühlt und es wurde zwischendurch auch etwas bläulich ging aber schnell weg. Der Schmerz selber sitzt einmal an der innnenseite und auch (es ist das linke Knie) unterhalb links der Kniescheibe. Druckschmerz ist an beiden stellen auch jeweils vorhanden, Da ich in der Woche eine wichtige Sportprüfung (Badminton) hatte habe ich mich mit Schmerzmitteln da durch gekämpft... Vor ca 4 wochen ist mein Knie (durch Kontakt mit einer Mitspielerin) schonmal umgeknickt. damals hab ich eine halbe Woche auf Training verzichtet und es ging wieder halbwegs. Jetzt hab ich schon eine Woche, außer der Prüfung, kein Sport mehr gemacht und auch bestmöglich geschont. Es ist aber leider keine Besserung in Sicht. Ich kann so gehen. Tut halt weh und treppensteigen gestaltet sich am schwierigstens...

Muss das gleich was schlimmes heißen oder wird ein bisschen schonung die nächsten tage reichen?

Danke schonmal für eure Antworten :)

Angst, Schmerzen, Sport, Knie, Knieschmerzen
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