Herzmuskelentzündung durch Gehörgangsentzündung

Hallo!

Die sache ist die, dass ich viel Sport mache. Ich bin vor vier Wochen an einer Gehörganhsentzündung erkrankt mit viel Eiter und Schmerzen aber ohne Fieber. Nach einem lokalantibiotikum und vier Tagen, war alles wieder gut. Befor ich beim Arzt war, bin ich aber noch einen langen Lauf von 19 km gelaufen. Dann wurde die Entzündung schlimmer.

Nach einer Woche Sportpause habe ichd as Training vortgesetzt.

Samstag wieder langer Lauf von 21 km das ging.

Danach die woche Sam. Langer kauf 23 km ( sehr schnelles Tempo) und am Ende ( langsahnes tempo) Sehr hoher puls von 205 mit herzschmerzen (trotz super langesamen tempo) bin dann gegangen.

Nächste Woche 26 km. Beim training alles super ( habe tempo deutlich gedrosselt)

Dann danach in die Badewanne und da hat meine linke Brust wehgetan.

Habe viel getrunken. Dann ging es etwas besser. Trotsdem fühl ich mich nicht so wohl. Mein linker arm fühlt sich leicht taub oder kälter an und ich habe angst zu trainieren. Bin jetzt noch zweimal gelaufem (5 und10 km) und alles war ok. Auch mein puls ist gut.

Aber der linke arm fühlt sich komisch an und manchmal schmerzt meine linke brust.

Am samstag hab ich einen halbmarathon wettkampf und in zwei wochen ( leider) erst meine sporttauglichkeitsuntersuchung beim arzt. Icb trau mich aber nicht jetzt einen termin zu machen, da die symptome so klein sind...quasi nix

Was mache ich jetzt?

Sport, Herz
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Herzmuskelentzündung - mal wieder ein Thread hierzu

Hallo zusammen,

zunächst einmal: Ich habe bereits gesehen, dass es hierzu etliche Threads gibt, jedoch verhält sich die Situation bei jedem etwas anders. Ich wäre froh, falls mir jemand Rat geben könnte... Ich mache mir nämlich ein wenig Sorgen um mein liebes Herz: Ich war gestern trotz leichten Erkältungsanzeichen beim Sport. Leichte Erkältungsanzeichen, damit meine ich Kribbeln und leichte Schmerzen in der Nase, leichtes Kratzen im Hals. Ich dachte, ich bin fit genug und bin Squash spielen geganen. 45 Minuten lang wie ein Beserker (kann mich schwer zügeln). Heute morgen wachte ich auf vor Schmerzen in Hals und Nase. Ich habe mir dann die Nase geputzt und eine ordentliche Portion richtig gelben Schleim herausbekommen, das hält nun noch immer an. Da habe ich ein wenig an die allgemein schon oft gehörten Warnungen mit Sport und Erkältung gedacht, weil ich auch tatsächlich jemanden kenne, der an den Folgen einer Herzmuskelentzündung einfach nachts verstorben ist. Auf der anderen Seite habe ich ja vielleicht einfach nur meine Erkältung so richtig ausgelöst dadurch...

Meine Frage: Kann ich von so einer (dämlichen) Aktion eine Herzmuskelentzündung bekommen? Oder gehört da schon mehr zu als einmal im Anfangsstadium einer Erkäötung Sport zu treiben? Ich möchte betonen, dass der Sport gestern wirklich SEHR inteniv war. Dass hier keine Diagnose gegeben werden kann, ist mir klar. Ich versuche nur einzuordnen, ob ich vielleicht eine völlig falsche Vorstellung von dieser Geschichte habe und dafür schon eine richtig saftige Grippe nötig wäre anstatt einer (noch) vermutlich harmlosen Erkältung im Anfangsstadium..

Mein Herz wurde übrigens vor einigen Wochen im Belastungs-EKG untersucht und sah zumindest da noch top aus. Vielen Dank für alle Hinweise und Aufklärung!!! :-)

Angst, Sport, Krankheit, Herzmuskel
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Schwächen Antibiotika die Leistungsfähigkeit?

Hallo liebe Leute,

Ich habe eine ganz allgemeine Frage, die weder mich noch jemanden in meinem Umfeld betrifft. Wir hatten allerdings eine sehr interessante Vorlesung von einem ehemaligen Leistungssportler zu diesem Thema, ich will darüber vl auch eine Arbeit schreiben und jetzt habe ich eine Frage.

Es geht um Antibiotika und Sport.

Es ist klar, das Erkältungen, Rachenentzündungen, Kehlkopfentzündungen, Bronchitis etc immer das Immunsystem und den Körper schwächen. Man hört auch immer, dass man sich schonen soll, Antibiotika werden nur in äußersten Notfällen und bei bakteriellen Infektionen verschrieben etc. Außerdem sagt man, dass Antibiotika den Körper schwächen, weil er alle Bakterien abtötet etc.

Wie sieht das Ganze in der Praxis aus?

Dass man während der AB Einnahme nicht ganz leistungsfähig ist, ist klar, man ist ja auch krank.

Aber sagen wir, ein Leistungssportler erkrankt an irgendeiner HNO Krankheit, also zB Rachenentzündung und Kehlkopfentzündung, er hat aber kein Fieber, auch keine Gliederschmerzen und fühlt sich nicht sehr krank. Der Arzt verschreibt 8 Tage AB, weil er einen Test gemacht hat und es Bakterien sind. Während der Zeit schont sich der Sportler, bleibt aber in Bewegung, also er geht spazieren, eventuell ganz leichtes Krafttraining. Nach 1 Woche beginnt er wieder voll mit dem Training.

Rein sportlich gesehen weiß ich, dass nach 1 Woche der alte Trainingszustand wieder hergestellt sein sollte. Also wenn es zB ein Leichtathlet ist, sollte er nach 1 Woche wieder genau so schnell sein, weit springen können etc wie vor der Krankheit.

Aber wie wirkt sich das AB aus? Schwächt es die Muskeln oder den Körper? Wird dadurch die Leistung wirklich geschwächt?

Bin gespannt auf eure Antworten!

Sport, Antibiotika
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Monate nach Mandel-OP schmerzen.

Hallo liebe Community,

Vorab: mir ist klar das mir hier keiner wirklich helfen kann, da Ferndiagnosen unmöglich sind. Dennoch wollte ich verschiedene Meinungen 'einholen'.

Das eigentliche Problem: Ich hatte vor ungefähr 4 Monaten eine Mandel OP, mit Nachblutung die auch wieder durch narkose-Eingriff gestillt werden musste.

Danach lief alles toll, 3 Wochen gewartet mit dem Sport etc. Als ich wieder anfing mich sportlich zu betätigen, begann ich krank zu werden. Das ganze zog sich bestimmt 2 Monate ( insgesamt 3 antibiotika, das 3te wurde per Abstrich verschrieben und half auch endlich mal). Sei dem geht es mir gut, nur fühlte ich diese Woche das meine lymphknoten 'geschwollen' waren. Diese Woche mal wieder nur rum gesessen.

Nun habe ich mir vorgenommen, Morgen wieder mit dem Sport anzufangen. Ich habe jedoch erst gestern eine Art Schmerz am Kehlkopf beim schlucken, und heute eher dort wo früher eine mandel saß. Dieser Schmerz ist kein brennen, wie von halsschmerzen, sondern eher als wäre es ein stärkeres 'ziehen'. Das ganze kommt beim trinken zur Geltung.

Ich weiß nicht weiter, der Schmerz ist ertragbar, und mir selber wurde gesagt das sich die Anatomie im Hals -durch Nachblutung, und deren stillungen- drastisch verändert hat. Und das es der Auslöser solcher Dinge sein kann. Dennoch komm ich nicht drum herum, wieder zu Fürchten das ich krank werde wenn ich mich wieder anstrenge.

Soll ich deswegen zum (nun Xten mal) zum HNO ? Hatte jemand schonmal sowas ?

Sorry wegen dem Text.

Schmerzen, Sport, Hals, krank, OP
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Knieschmerzen seit Monaten nach Joggen

Hallo liebe User, Ich habe seit längerem ein Problem mit meinen Knien. Angefangen, hat das damals als ich seit längerem anfangen wollte zu joggen. Da ich sehr unsportlich bin und deshalb keine Belastung gewohnt war, wollte ich nicht direkt loslegen und habe mich abgewechselt, bin ein paar meter gejoggt - gewalkt - gejoggt - gewalkt usw. Das habe ich dann eine Woche 5 Tage lang getan, bis ich auf einmal starke Knieschmerzen bekam. Es fing sehr harmlos an, wurde aber immer schlimmer. Also bin ich zum Orthopäden gegangen, da mir das anwinkeln mit beiden Knien sehr weh tat und auch das Treppen steigen bald unmöglich war.

Der hatte mich dann geröngt aber sagte zu mir es läge nur am Wachstum und das würde wieder weggehen (Als ich es schon drei Monate hatte) Also hat er mir Einlagen für meine Spreizfüße verschrieben und mir Schmerztabletten gegeben.

Die Schmerztabletten haben nichts genützt. Nur die Einlagen haben ein wenig ihren Zweck getan. Sport habe ich ganz weggelassen und mich auch seitdem nicht mehr oft bewegt.

Einige Zeit hatte ich noch Schmerzen, doch dann wurde es besser. Ca 2 Wochen senkte der Schmerz rapide. Doch seit ein paar Tagen habe ich wieder Schmerzen wie nie zuvor.

Ich weiß zwar die Ursache der Schmerzen und zwar, dass ich zu schnell zu viel gejoggt habe und warscheinlich auch die falschen Schuhe anhatte (Nike Free Run)... aber was ich nun tun soll, dass es wieder aufhört weiß ich nicht. Kann jemand aus Erfahrung, oder auch so sagen was sich da machen lässt? Ich bin total verzweifelt und möchte bald (oder irgendwann im Leben) wieder Sport machen können, oder mich bewegen, wie ich es möchte.

Die Schmerzen grenzen meine Freiheit komplett ein und das macht mich sehr traurig.

Schonmal danke im Vorraus und alles Liebe

Schmerzen, Sport, Gelenke, Joggen, Knie, Muskeln, Orthopäde, Orthopädie, Knieschmerzen
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Distorsion Ende September 2014 - immer noch Probleme

Hallo!

Zu meinem Problem: Ich bin Ende September dieses Jahres unglücklich mit dem Fuß nach innen umgeknickt. Nach dem 5 km Lauf im Sport Unterrich wollte ich bei über einen kleinen Berg auf dem Sportplatz, um mich in den Schatten setzten zu können. Als ich auf der Rückseite des Bergs runter ging, übersah ich ein Loch in dem relativ hohem Gras und knickte um. Ich humpelte dann zu einer Bank und legte meinen Fuß erstmal hoch. Das Sprunggelenk fing an zu pochen, zu schmerzen und heiß zu werden, daher holte ich mir etwas zum kühlen.

Am Abend des "Unfalls" konnte ich dann kaum noch auftreten (zum Glück hatte ich noch Krücken zu Hause), das Gelenk war aber nicht stark geschwollen, nur etwas blau verfärbt, ließ sich halt nicht belasten und tat auch bei Berührung. War dann im KH. Beim Röntgen hieß die Diagnose erst irgendein schwer zu erkennender, komplizierter Bruch, der sich im CT zum Glück nicht bestätigte. Die Diagnose, die gestellt wurde, war Distorsion des OSG. Wurde dann entlassen, falls es nicht besser werden solle, sollte ich einen Orthopäden aufsuchen. Bin darauf 3 Tage noch mit Krücken gelaufen, dann ging es leicht humpelnd mit Bandage. Hatte immer noch Schmwerzen, besonders beim Treppensteigen oder bei Bergen. Als es nach 3 Wochen nicht wiklich besser war, suchte ich einen Orthopäden auf. Was ich genau habe, hat er mir irgendwie nicht gesagt, bekam eine Aircast-Schiene verschrieben, die ich erstmal 3 Wochen tragen sollte + 4 Wochen kein Sport. Kurz bevor die 4 Wochen um waren, stieg ich in den Sattel, weil ich echt Bewegung brauchte. Dabei merkte ich, dass ich mein Sprunggelenk immernoch nicht ohne Schmerzen durchdrücken konnte. Als ich dann ausprobierte, inwiefern ich meinen Fuß bewegen kann, stellte ich fest, dass ich eig immernoch unter den gleichen Beschwerden litt (anziehen ist ok, strecken tut sehr weh und das nach innen knicken des Fußes), die nur geringfügig besser geworden sind.

War dann wieder beim Ortho, bzw bei seiner Vertretung. Er fragte, ob ein MRT gemacht wurde, ich verneinte. Seine Therapie und Diagnose: Erstmal noch 4 Wochen Schiene (er sagte, bei Distorsion immer min 6 Wochen), 1 1/2 Wochen Schmerzmittel (ich sollte mich nicht an den Schmwerzen gewöhnen, geht das überhaupt?) und kein Sport, wenn dann keine deutliche Besserung ist evtl MRT. Er deutete aber auch an, dass man nach einer Distorsion chronische Schmerzen behalten KANN, er jetzt aber noch nicht so weit denken möchte.

Der letzte Termin ist nun fast 4 Wochen her, nächste Woche geht es wieder zum Ortho, der jetzt wieder da ist. Ich persönlich finde, dass es ein ganz kleines bisschen besser geworden ist, aber wirklich nur ein bisschen. Ich habe das Gefühl, dass es nur schleichend besser wird und habe Angst, dass es evtl aufhört besser zu werden. Hat jemand damit Erfahrung? Kann eine Distorsion so lange dauern (chronische Schmerzen?) bzw die Heilung? Und wie ist es mit Sport? Kann ich diesen Winter Ski fahren? (frage alles auch nochmal meinen Ortho) LG

Sport, Orthopädie, Sportverletzung, Band, umgeknickt
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Fußschmerzen beim Joggen Innenseite

Hallo,

ich habe immer beim Joggen einen stechenden Schmerz im rechten Fuß. Der Schmerz sitzt auf der Innenseite der Fußsohle dort wo die Ferse aufhört

auf diesem Bild wäre es die Nummer 24 die Wehtut http://www.j-lorber.de/gesund/haut/reflexzonen/fuss-innen-aussenseite.jpg

Ich war schon so oft beim Orthopäden (sogar verschiedene) und so langsam weiß ich nicht mehr was ich machen soll.

Meine Geschichte:

Ich hatte bei längerem laufen immer Knieschmerzen und bin damit zum Orthopäden Nummer 1 gegangen dieser hat mir Einlagen für den Sport verschrieben die ich auch getragen habe.

Durch diese Einlagen hatte ich wahnsinnige Fußschmerzen, der Arzt sagte das sei in der ersten zeit normal, nachdem aber mein kompletter Fuß angeschwollen war nach einer Sportstunde bin ich zu einem anderem Arzt.

Orthopäde Nummer 2, der sagte die Einlagen seien viel zu hart für den Sport und das meine Fußsohle entzündet sei, also erst einmal Sportpause. Ich habe Naproxen bekommen und sollte den Fuß kühlen. Die Schwellung ging auch zurück der Schmerz leider nicht.

Also bin ich noch einmal nach ca. 6 Wochen zum Orthopäden Nummer 2 gegangen wo aber nur eine Vertretung da war (Orthopäde NUmmer 3) der sagte mir das dass eine ganze Weile dauern kann und das mein einer Knochen (schräg unter dem Knöchel) sehr stark ausgeprägt ist aber das man so etwas nur operieren könnte (was aber noch nicht unbedingt sein muss)

nach ca. 6 Monaten war ich schmerzfrei und dachte ich könnte nochmal ausprobieren zu laufen.

Ich habe angefangen mit schnellem gehen um den Fuß nicht abrupt wieder zu belasten, das hat alles super geklappt.

Gestern war ich dann das erste mal wieder joggen (2km) und was passiert sofort nach 1,5 km wieder genau die gleichen Schmerzen wie vorher :(

Und nun weiß ich wirklich nicht mehr weiter.

Hat jemand vielleicht eine Idee für mich?

Füße, Schmerzen, Sport, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Joggen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Antibiotika als Vorbeugung..

Hallo liebe Community,

Ich bin fast 22, studiere Sport und mache leistungsmäßig Kunstturnen.

Ich bin eigentlich so gut wie nie krank. Aber wenn ich krank werde, dann immer im Winter und dann auch so richtig. Ich habe NIE eine rinnende Nase, bei mir beginnt das immer mit einem Kratzen und Brennen im Rachen und nach 2-3 Tagen wird es so richtig schlimm.

Wie auch immer, gestern schon hat mich mein Rachen leicht gekratzt, heute ist es noch schlimmer. Im Hals oder Nase spüre ich aber noch nichts. Normalerweise wäre ich ja geduldig und würde das ganze "rauskommen" lassen und einfach sehen, was passiert, aber hier das Problem: Ich habe nächstes Wochenende Staatsmeisterschaften, bei denen sich außerdem entscheiden wird, ob ich ein Stipendium bekomme und in Amerika studieren darf! Also mega mega wichtig!

Ich müsste nächste Woche unbedingt noch trainieren, damit alles sitzt! Außerdem darf ich auf keinen Fall Kraft verlieren, sonst kann ich meinen Aufgang am Schwebebalken vergessen.

Daher meine Idee: Ich nehme schon heute Antibiotika, für 5 Tage, um einem großen "Infekt" vorzubeugen, also vielleicht entwickelt er sich dann gar nicht und ich kann schon vorher die Bakterien abtöten. Dann wäre ich die nächsten 2-3 Tagen vielleicht etwas schwach, aber spätestens am Dienstag sollte ich wieder fit sein, oder?

Ist es denn wirklich so schlimm, mit Antibiotika Sport zu treiben?

Ich achte wirklich sehr auf meine Gesundheit. Ich rauche nicht, trinke keinen Alkohol, esse gesund und schlafe ausreichend. Aber das ist irgendwie ein Notfall, da meine Zukunft davon abhängt und ich eigentlich mein Leben lang darauf hingearbeitet habe.

Ich muss spätestens am Dienstag wieder so fit sein, dass ich voll trainieren kann. Könnt ihr mir helfen? Ich bin gerade wirklich verzweifelt...

Sport, Antibiotika
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Bruch Sprunggelenk Weber B Fraktur

Hallo! Ich hoffe, es kann mir jemand weiterhelfen. Also zu meinem Problem: Ich habe mir in am 30.08.2014 das Sprunggelenk gebrochen (Weber B Fraktur). Am 03.09.2014 wurde ich operiert. Eine Operation am 30.08.2014 war wegen der enormen Schwellung nicht möglich, daher mussten ein paar Tage vergehen, bis die Schwellung zurückging. Ich trage nun eine Platte und 6 Nägel mit mir herum, eine Stellschraube habe ich nicht bekommen. Ich hatte kaum Schmerzen nach der OP (hab am zweiten Tag schon eine Schmerzmittelinfusion verweigert) und es ging mir ganz gut. 2 Wochen lang hatte ich Liegegips, danach Gehgips (da konnte ich dann auch schon voll belasten, Krücken goodbye). Am 15.10.2014 wurde der Gips entfernt, auch da brauchte ich keine Krücken mehr. Alle Röntgenbilder waren immer OK: Am 20.10.2014 habe ich mit der Physiotherapie im Krankenhaus begonnen: 3x die Woche Gruppentherapie, Lasertherapie (Laser fördert die Durchblutung und Narbe wird auch schöner – angeblich), Wassertherapie. Am 02.11.2014 hatte ich das Behandlungsabschluss-Gespräch im Krankenhaus, da kickten die mich nach 2,5 Wochen raus aus der Physiotherapie, da ich schon wieder völlig normal laufen konnte und die Narbe und Schwellung auch gutaussehen. Ich mach halt jetzt fleißig die Übungen weiter und sitze oft am Rad, um die Muskulatur wieder aufzubauen. Der Fuss ist natürlich noch ein wenig geschwollen und ein wenig steif, wenn ich ihn nach vorne biegen will, aber das ist normal laut Arzt und Physio. Die volle Beweglichkeit wieder zurück zu erlange, dauert einfach. Ab und zu tut der Fuss noch ein wenig weh, wenn er länger nicht belastet wird (zB nach mehreren Stunden auf der Couch bzw im Bürosessel oder in der Früh direkt nach dem Aufstehen), aber ansonsten kann ich ganz gut damit leben. Nächstes Jahr im Herbst werde ich Platte und Nägel entfernen lassen. Da ich vor dem Unfall gerne zu Zumba, Boxen, Piloxing, Aerobic, etc ging und ich eine leidenschaftliche Skifahrer bin, frage ich euch, wie lange glaubt ihr, dauert es bis das ich wieder mit Zumba (auch ohne Springen am Anfang) etc beginnen kann? Ist ein Skifahren im Jänner möglich? Mein Arzt gab mir am 02.11.2014 auf diese Frage die Antwort: Das spürens eh selber. Das sagt Ihnen eh der Körper. Tja, Danke für die hilfreiche Auskunft. Er hat sicher recht mit der Aussage, es kann ja keiner genau in mein Sprunggelenk reinschauen, aber habt ihr Erfahrungen damit, wie lang es dauert sich wieder diesen Sportarten zu widmen? Danke Danke!

Sport, Sprunggelenk
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Knie verdreht :o

Hallo,

es ist jetzt schon eine Woche her aber ich fange an mir ein wenig gedanken zu machen...

Also genau vor einer Woche hatte ich ein Basketballspiel und habe mich dabei blöd verletzt. Ich stand da und jemand ist gegen meine Seite gelaufen. Dabei ist mein körper über mein Knie eingedreht und ich hab direkt einen stechenen schmerz im knie gespührt. Bin dann rausgehumpelt und mein Trainer hat mir direkt ein kühlakku gegeben. Es ist nicht angeschwollen oder sowas. Abends habe ich weitergekühlt und es wurde zwischendurch auch etwas bläulich ging aber schnell weg. Der Schmerz selber sitzt einmal an der innnenseite und auch (es ist das linke Knie) unterhalb links der Kniescheibe. Druckschmerz ist an beiden stellen auch jeweils vorhanden, Da ich in der Woche eine wichtige Sportprüfung (Badminton) hatte habe ich mich mit Schmerzmitteln da durch gekämpft... Vor ca 4 wochen ist mein Knie (durch Kontakt mit einer Mitspielerin) schonmal umgeknickt. damals hab ich eine halbe Woche auf Training verzichtet und es ging wieder halbwegs. Jetzt hab ich schon eine Woche, außer der Prüfung, kein Sport mehr gemacht und auch bestmöglich geschont. Es ist aber leider keine Besserung in Sicht. Ich kann so gehen. Tut halt weh und treppensteigen gestaltet sich am schwierigstens...

Muss das gleich was schlimmes heißen oder wird ein bisschen schonung die nächsten tage reichen?

Danke schonmal für eure Antworten :)

Angst, Schmerzen, Sport, Knie, Knieschmerzen
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Lungenschmerzen beim Sport

Hallo Leute, ich habe mich heute hier angemeldet, da ich meiner Meinung nach ein großes Problem habe. Erstmal zu mir. Ich bin 20 Jahre alt, 73 KG schwer und bin Ca. 177cm Groß. Ich mache regelmäßig Krafttraining und bin ein Sportlicher Typ. Ausdauersport habe ich bisher eher weniger, bis kaum betrieben.

Mein Problem: Sobald ich Sport betreibe, der mich sehr beansprucht (am meissten beim Rennen), merke ich schon, wie ich schlapp werde. Ich muss Tief durchatmen und bekomme mit der Zeit nur sehr schlecht Luft. Nun laufe ich weiter und es fängt in meinem Gesicht an zu Kribbeln (sehr oft über meiner Oberlippe). Ich laufe weiter. Nun merke ich ein Stechen beim einatmen in meiner Lunge. Das Stechen lokalisiere ich eher richtung Rücken in richtung des linken Schulterblattes. Das einatmen fällt mir immer schwerer und mit der Zeit schmerzt es überall in den Atemwegen und ich muss ab und zu Husten. Der Geschmack im Mund erinnert mich dabei an Blut, jodoch habe ich noch nie welches im Mund gehabt. Kalte Luft verstärkt den Schmerz und macht es beinahe unertragbar. Es sind so große Schmerzen, dass ich mir sage "Okay, das war definitiv das Letzte mal Sport!"

Vor Kurzem war ich auf einer Kerwe. Dort gab es eine Schaukel, mit der man aus eigener Energie eine komplette Umdrehung machen kann. Ich habe es gemacht und war sehr angestrengt. Als ich wieder raus kam, wurde es mir schwarz vor Augen und die oben beschriebenen Symptome waren auch da.

ich wäre fast ohnmächtig geworden und habe dieses Gefühl ca. 10 Minuten lang. Denn erst nach einer gewissen Zeit fängt es an, sich wieder zu verbessern.

Ich war mit meinem Problem bei einem Pneumologe. Dieser bestärkte mein Glaube, dass ich vielleicht zu wenig Ausdauer habe und mehr Ausdauersport machen sollte. Zudem hat er gesagt ich solle weiter machen, wenn sich die Symptome zeigen. Einerseits klingt es für mich logisch, dass ich zu wenig Ausdauer habe. Andererseits kenne ich sehr viele Leute, die Weniger Ausdauer haben, weniger Sport treiben und keinerlei solche probleme haben. Ich meine, außer Puste sein, wäre ja noch normal.

Der Arzt führte einige Lungentests durch: Reizgase, Volumentests, Tests wie Stark ich pusten kann und dann noch einen Hyperventillierungs-test (Tief ein sowie ausatmen für eine längere Zeit)

All diese Tests habe ich sehr gut bestanden.

Einen Herz-Kreislauf-Test (Incl. Kardio) habe ich beim Hausarzt machen lassen. Die Blutwerte waren in Ordnung, das Herz arbeitet laut Ultraschall und EKG perfekt. Nun weiß ich nicht, an wen ich mich noch wenden soll... Asthma wurde ebenfalls ausgeschlossen.

Ich hoffe, meine Beschreibung ist detailliert genug, dass mir einer von euch helfen kann.

Ich mache sehr gerne Sport und habe noch große berufliche pläne vor mir, wo ich fit sein muss.

Ich danke schon einmal im Voraus.

Liebe Grüße,

Kevin

Sport, Asthma, Lunge, Gesundheitsgefährdend
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Übermäßig oftes Knacken der Kniee und Fuß-Gelenke (Selten auch der Rücken) - Kann man etwas machen?

Hallo, seit ich in die Pubertät gekommen bin, knacken meine Knie. Es wurde immer schlimmer. Nun bin ich um die 20 Jahre alt und mache seit einem Monat regelmäßig Sport. Ich weiß, dass es viel zu spät ist, jetzt erst anzufangen, aber besser wie gar nicht mehr. Da ich vorher nie etwas gemacht habe, habe ich nun auch noch ganz andere Beschwerden. Aber darum geht es mir gerade nicht.

Auf jeden Fall wollte ich fragen, ob ich sonst noch etwas zusätzliches dagegen unternehmen kann? Ich habe meinen jetzigen Orthopäden bereits gefragt, aber er sagte, dass wenn das Knacken nicht weh tut, ich mir keine Sorgen machen soll. Aber die meisten Orthopäden (habe ich zumindest das Gefühl), nehmen einen gar nicht richtig ernst. Ich hatte bis jetzt in jeder Orthopädie das Gefühl, dass die Ärzte immer froh sind, wenn man wieder geht.

Mir ist es auf jeden Fall immer total unangenehm und es ist laut genug, dass es die anderen auch hören. Wenn ich länger sitze bzw. mich nicht bewege und dann aufstehe bzw. laufe, Treppen steige usw. knackt es meistens immer 2 - 4 mal, warum auch immer. Und letztens bin ich eben aufgestanden, ein bekannter war wenige Meter entfernt. Und bei meinem ersten Schritt hat es wieder geknackt und er fragte mich: "Hast du gerade eben einen fahren gelassen?". Und ich war dann ziemlich aufgebracht und fragte ob er Spaß macht, aber er dachte das wirklich. Seitdem bin ich total verunsichert. Wie oft haben das wohl schon Leute von mir denken müssen? Ich selbst finde nämlich auch, dass sich je nach dem der Ton sehr ähnlich anhören kann. Ansonsten haben an scheinbar nicht viele das Problem. Ich kann mich auf jeden Fall an niemanden aus der Schule oder sonst wo her erinnern, bei denen das regelmäßig oder öfters passiert. Bei manchen überhaupt nicht, kein einziges mal. Man ist ja auch nicht immer in der Nähe, aber ab einem bestimmten Anzahl wird es eben schräg, wie ich bei mir oft feststellen muss.

Ich selbst würde einschätzen, dass es bei mir am Tag so 10-25 mal knackt. Überwiegend die Knie, aber auch das Fußgelenk (was mit dem Bein verbunden ist). Ansonsten auch selten mein Rücken. Aber eben überwiegend die Beine (Knie/Gelenk).

Hat denn jemand Ratschläge bzw. ein ähnliches Problem gehabt? Gibt es Übungen die (besonders gut) helfen können? Ich kenne mich damit nicht aus. Aber vielleicht Kniebeugen? Denn man sagt: Bewegung ist sehr gut gegen Knacken und bei Kniebeugen werden ja die knackenden Stellen beansprucht. Wenn ich auf einer Stelle laufe, dann knackt es auch länger bei mir. Kann man mit so etwas versuchen sich "auszuknacken" bevor das Haus verlässt? Ich freue mich sehr auf Beiträge von euch, auf euer Wissen und Ratschläge die ihr gegen Knacken weitergeben möchtet!

Vielen Dank!

Sport, Übungen, Bewegung, Hilfe, Hilfsmittel, Knie, Kniegelenk, knacken
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Richtiger Einstieg beim Sport nach Pfeifferischem Drüsenfieber?

Also vor etwa einem Monat bin ich mit extremen Schluckbeschwerden (konnte nix mehr essen und kaum noch was trinken) ins Krankenhaus gegangen und da wurde mir gesagt, dass ich eine Mandelentzündung hatte. Beim Hausarzt wurde mir eine halbe Woche später, nachdem mir mehrmals Blut abgenommen wurde, gesagt, dass ich das Pfeifferische Drüsenfieber habe. Nach einer Woche Bettruhe mit 41 Grad Fieber bin ich dann wieder zum Arzt gegangen. Da kam raus, dass die Mandelentzündung weg ist und Fieber hatte ich auch keins mehr. Allerdings waren meine Leberwerte und auch irgendwelche anderen Entzündungswerte noch extrem schlecht.

Jetzt geht es mir schon wieder richtig gut (nur gelegentlich ein kleines Bisschen Fieber) und ich möchte gerne anfangen, ein bisschen Sport zu machen. Ich muss in 2 Wochen wieder zur Schule und dann fängt halt auch wieder der Sportunterricht an und da will ich mich noch ein bisschen drauf vorbereiten, da ich schon vor dieser Krankheit nicht die Sportlichste war und das Ganze jetzt noch viel schlimmer aussieht (ich bekomme schon nach ein paar Kilometern normalem Wandern kaum noch Luft).

Dabei habe ich an Fahrradfahren gedacht, da im Internet steht, dass das in Ordnung wäre nach PDF. Allerdings habe ich doch etwas Angst davor. Nachdem ich eine Woche nach dem Abklingen der Symptome etwas Schwerer getragen habe und mir meine Mutter gesagt hat, dass ich durch Sport und Schweres Heben einen Milzriss bekommen kann, hatte ich schon richtige Panik und auch (wahrscheinlich eingebildete) Bauchschmerzen.

Kann mir jemand sagen, ob ich trotzdem anfangen kann oder ob ich noch warten soll? Und falls Fahrradfahren doch nicht drin wäre - Was könnte ich stattdessen für meine Kondition machen? Ich bekomme wahrscheinlich für die ersten paar Wochen in der Schule noch eine Entschuldigung für den Sportunterricht und muss dann gleich von 0 auf 100 einsteigen, während die Anderen das langsam aufbauen können. Deshalb möchte ich hier schon ein bisschen "vortrainieren".

Sport, Leber, Milz, Pfeiffersches Drüsenfieber
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Wie läuft die Anmeldung zum Rehasport ab?

Ich habe gestern von meinem Orthopäden einen Antrag für den Rehasport (Gymnastik, 50 Einheiten in 18 Monaten) bekommen, weiß leider jetzt allerdings gar nicht genau, wie das nun alles abläuft. Ich habe schon zwei Anbieter gefunden, bei denen ich den Rehasport machen könnte. Habe denen im Prinzip schon die selben Fragen gestellt, warte da aber noch auf Antworten per E-Mail. Da ich immer sehr ungeduldig bei sowas bin, könnt ihr mir vielleicht schneller helfen :). Auf den Internetseiten der TK habe ich dazu übrigens auch bisher keine helfenden Infos gefunden. Hier nun meine Fragen:

  1. Werden die Kosten komplett von der Krankenkasse (bin bei der TK) übernommen oder wird der Sport lediglich 'bezuschusst', falls das so ist, in welcher Höhe?

  2. Muss ich in Vorleistung gehen oder rechnet der Anbieter direkt mit der Kasse ab?

  3. Was ist, wenn ich mal an einer Kurseinheit nicht teilnehmen kann?

  4. Auf dem Antrag wird 2x die Woche Training empfohlen, darf ich trotzdem auch nur 1x die Woche an einem Kurs teilnehmen?

  5. Wie schnell wird so ein Antrag in der Regel genehmigt? Muss ich auf die Genehmigung warten, bis ich mit dem Kurs beginnen kann?

  6. Verschicke ich den Bogen an die Krankenkasse oder macht das der Kursanbieter?

  7. Bin ich verpflichtet, alle 50 Einheiten in Anspruch zu nehmen oder kann ich auch zwischendurch 'abbrechen'?

  8. Gibt es irgendwelche anderen 'versteckten' Kosten die dabei auf mich zukommen können?

Ich freue mich über Antworten und Erfahrungswerte von euch, werde mich parallel natürlich auch nochmal mit den Kursanbietern und der Krankenkasse auseinandersetzen, da die mir bestimmt auch einige der Fragen beantworten können.

Vielen Dank!!

Rücken, Sport, Krankenkasse, Krankenversicherung, Orthopäde, Orthopädie, Reha, Kurs
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Nach dem Basketball-"Unfall"

Hallo,

wie ich schon in einer andere Frage schrieb bin ich letzten Montag beim BB umgekickt. Es hat sich rausgestellt, dass ich einen fetten Bluterguss habe, sowie eine Stauchung und am Sprunggelenk ist ein Band gerissen. Nun der Fuß ist an der Seite links und Rechts mehr oder weniger Blau/Lila/Rot. Etwas über dem Fuß auch noch en paar Gelb/Grüne Flecken. Habe einen Stützstiefel den ich auch zuhause tragen sollte und nicht nur unterwegs. Das hatte ich auch getan bis vor zwei Tagen. Denn seit dem tut mir die kleinste Berührung am Knöchel weh, wie wenn da eine Wunde wäre von man ein bissl Salz rein streut. Natürlich sollte man bei sowas das Bein hochlegen, dass habe ich in den letzten Tagen zwar gemacht, aber nicht hoch genug. Die Beine waren "gerade". Mittlerweile konnte ich gestern kaum einschlafen, egal wie der Fuß gelegen hat mit oder ohne Stiefel es hat weh getan. Heute hab ich mich ins Bett gelegt und die beine richtig hochgelegt, so wies sein sollte. Ich lag da etwa 2 1/2 Stunden und musste 4 mal aufs WC. Warum ich das erzähle, nun beim aufstehen ist mir das Blut wieder in den Fuß gelaufen. So soll's ja auch sein. Nur nachdem ich mein Bein normal hatte und ins Bad hinkte, hat mir jedes mal der Fuß richtig weh getan. Eine mischung zwischen Stechend, Brennend, Druck und Ziehend. Einfach unerträglich. Nach 10 sekunden war es zwar dann wieder nahe zu weg, aber es ist doch arg lästig. Eis gekühlt habe ich nur an dem Tag wo es passiert war und zwei Tage später mal wieder. An dem Abend hat mir dann aber der Fuß wieder weh getan. Genauso gestern, als ich mir das Eis drauflegte, am Anfang alles gute nach paar Minuten (nach dem ich das Eispack runternahm) hats mehr weh getan als vorher und so zieht sich das bis heute. Ich habe zwar Schmerztabletten, aber ich würde mir erhoffen das es irgendwas gibt, was nicht chemisch sein muss, damit mir es wieder etwas besser geht.

MFG

Ps.: Angeschwollen ist es immer noch, besonders um den rechten Knöchel. Auf dem linken viel weniger aber auch leicht.

Sport, Schwellung, Sprunggelenk, Unfall
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Mit Joggen anfangen - Vorher vom Arzt durchchecken lassen?

Hallo!

Ich fange nun endlich wieder an Sport zu treiben. Ich bin 25 Jahre und männlich. Mit 17 habe ich ca. 2,5 Jahre durchgehend Sport getrieben (Ausdauer + Kraft). Dann einige Zeit gar nichts und seit ca. 1,5 Jahren sehr unregelmäßig hin und wieder mal. Aber ich denke das kann man nicht zählen, es war mal 2-3 mal im Studio dann Wochen / Monate garnichts.

Nun will ich anfangen zu joggen und Krafttraining im Studio machen. Ich war heute das erste mal joggen. Zu meinem entsetzen war ich nach ca. 5min total fertig. Mein Puls war nach kürzester Zeit bei 170 und schwankte dann bsi 165-185. Ich bin 5min gejoggt, dann weiter normal gelaufen weil mir die Puste aus war. Das hatte ich früher nach 30-45min joggen.

Danach habe ich noch 10min abwechselnd joggen und laufen geschafft aber war ziemlich fertig.

Ist das einfach nur die fehlende Kondition? Oder sollte ich mal zum Azrt bevor ich weiter mache?

Man sollte vielleicht dazu sagen, dass ich vor ca. 4 Jahren kardiologisch komplett durchgecheckt wurde. (Belastungs-EKG / Langzeit-EKG / Herz-Echo) wo aber nichts besodneres festgestellt wurde, also angeborene Herzfehler oder ähnliches werde ich nicht haben denke ich.

Kann man denn beim Hausarzt einfach einen Check-Up machen wenn man wieder mit dem Sport anfängt oder gibt's sowas nur für Profi-Sportler die sowas vorlegen müssen?

Oder soll ich einfach weiter laufen und mir keine Sorgen machen?

Danke für eure Tipps!

Sport, Herz, Ausdauer
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Krank nach Anstrengung / Sport

Hallo, Ich bin ein 25 Jähriger Student aus Mitteldeutschland. Das grundsätzliche Problem, welches sich seit meinem Abi (mal stärker mal schwächer) durchzieht, ist eine viel zu übermäßige Erschöpfung NACH Anstrengungen insbes. Sport! Während der Anstrengung die nächsten paar Minuten bis Stunden danach, in denen ich noch angespannt bin, habe ich keine Probleme. Aber dann geht es los. Ich werde total unkonzentriert, schlapp, gereizt, müde und bin zu fast nichts mehr in der Lage. Meine Nase ist oft trockener und verstopfter als gewöhnlich. In etwa so wie beim Beginn einer Erkältung. Obwohl ich total platt bin und auf nichts Lust habe Schlafe ich nach Anstrengungen oft schlechter als ohne. Das einzige was dann hilft ist eine ausgedehnte Ruhephase mit sehr viel schlaf, sobald das wieder möglich ist. Auch äußerlich macht sich die Anstrengung bemerkbar. Ich bekomme nach dem Sport oft gesagt, dass ich krank und müde aussehe sprich Augenringe habe, blass bin etc. Folgende Allergien wurden festgestellt: Gräser, Roggen, Frühblüher und Milbenkot. Seit einer Hypodesensibilisierung habe ich nur noch wenige Beschwerden. Als größeres Problem stellte sich jedoch eine Chronisch polypöse Sinusitis heraus. Nach nun insg. 3 Operationen und mehreren Medikamentösen sowie Alternativmedizinischen Therapien haben sich meine Nasennebenhöhlen Beschwerden maßgeblich gebessert und können, laut verschiedenen Ärzten und nach subjektiven Empfinden, nicht als Ursache in Frage kommen.

Da die ständige Erschöpfung auch mein Studium und mein Sozialverhalten in Mitleidenschaft zog beschloss ich zum Psychologen zu gehen. Diagnose, wen wundert es: Depression. Seitdem bin ich durchgängig in psychischer Behandlung. Verhaltenstherapie, Antidepressiva bis hin zum Klinikaufenthalt über 8 Wochen. Das Ganze hat mich im Umgang mit der Problematik um einiges weitergebracht. Ich bin weniger leistungsorientiert und habe einige Dinge in meinem Leben verändert. Die Schwäche nach dem Sport ist und war allerdings durchgehend vorhanden (auch wenn der Umgang damit leichter fällt). Die Depression also Ursache kann ich somit quasi auch ausschließen.

Den einzigen Anhaltspunkt den ich momentan habe ist das „Open Window Phänomen“, welches beschreibt, dass die immun Abwehr nach intensiven Belastungen abnimmt und es so zu Erkältungssymtomen kommen kann. Meine Beschwerden treten jedoch auch nach moderaten Anstrengungen auf und ich achte immer darauf, dass ich mich nach dem Sport keinen weiteren Belastungen aussetze. Es stellt sich somit die Frage was mein Immunsystem dermaßen strapaziert. Meine Blutwerte sind (bis auf die Allergiewerte) wunderbar. Ich achte auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung, rauche nicht und trinke relativ selten Alkohol. Es wurde mal der Kontakt mit dem Ebstein-Barr-Virus festgestellt (wie bei 95% der Bevölkerung) allerdings deutet nichts auf dessen Ausbruch hin. Was haltet ihr davon? Hat jemand ähnliches erlebt, ähnliche Beschwerden und kann einen Tipp oder zumindest seine Erfahrung

Sport, Magen, Allergie, HNO, Immunsystem, Psyche
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