Haartransplantation, kommt eine Transplantation in Frage, was bedeutet neuverteilung der Haare?

Ich bin 27 Jahre alt und bekam bereits mit 20 Haarausfall, mit 23 hatte ich schon deutlich dünnere Haare und hinten bildete sich einer Art "mönchsglatze" seit ich 25 bin habe ich so eine Glatzenbildung wie auf den Bildern dabei hatte ich früher extrem Dichte, Dicke, kräftige und vorallem viele Haare. Nun, es deprimiert mich dass ich so einen starken haarausfall habe, ich bin "erst" 27 und werde schon viel älter geschätzt, ich fühle mich dadruch aufjedenfall deutlich weniger attraktiv und ehrlich gesagt vermisse ich meine Haare weil ich immer sehr gerne Haare hatte.

Nun habe ich gelesen dass bei der Haartransplantationen nicht mehr haare erzeugt werden, sondern nur die bestehenden haare anders verteilt werden, mir werden Haare aus dem Haarkranz entommen und oben auf dem Kopf eingesetzt, diese Haare die mir allerdings vom haarkranz entnommen wurden, die sind weg. Bleiben die dann weg oder bilden sich die Haarfolikel im haarkranz einfach neu?

Zweite Frage, ich habe mehr als genug körperbehaarung, Brust, Beine, überall und dort würde es mich auch nicht stören wenn mir die Haare nicht mehr nachwachsen würden. Allerdings wachsen ja Kopfhaare unaufhörlich weiter, meine Brustbehaarung behält aber eine gewisse länge, sie wächst nicht endlos weiter. Wenn ich nun ein paar Brusthaare auf meinen Kopf pflanze, wachsen die dann wie Kopfhaare? Ich habe auch irgendwie das Gefühl die Haare auf meiner Brust und die Haare auf meinem Kopf sind 2 verschiedene "haarsorten". Kann das sein? Nicht dass ich 2 verschiedene sorten von haaren auf dem kopf habe

  1. Frage, von einer haartransplantation erwarte ich ein Ergebnis wie bevor ich überhaupt an Haarausfall litt, ist dieses Ergebnis realisierbar oder ist es nicht möglich meine komplette glatze "weg zu machen"?
Chirurgie, Haarausfall, Kopfhaut
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Brustwarzen OP so schwierig?

Hallo zusammen, ein Bekannter von mir (männlich) hat sehr viele Fettdrüsen in der Brust gehabt und zudem, wie so oft, dann auch sehr vergrößerte Warzen+Brustwarzenhof.

Daraufhin hat er bei einem Experten (Bodensee) diese Schönheits OP machen lassen. Im ersten Schritt wurden die Drüsen entfernt und die Haut gestrafft. Das ist soweit ok. Die Brustwarzen waren aber nochmal 30 % größer nach der Op als davor und total kurmm dazu. Sah echt entstellt aus.

Daraufhin hat er eine 2. OP beim selben Arzt bekommen, weil er seinen Fehler einsah. Kostenlos. Jetzt nach der 2. OP sind sie gerade aber die Größe genau gleich. Immernoch größer als vor allem OPs. Das sieht witklich schlimm aus aber der Arzt meint, es kann sein dass es bei ihm einfach nicht anders geht und man kann jetzt nichts mehr machen und muss damit leben.

Ein anderer Arzt, dessen 2. meinung er nun einholte meinte, es sei bekannt dass bei diesen OP´s mehr schief gehen kann als gut und dass es danach meistens schlimmer aussieht wie davor.

Tja das hat keiner davor gesagt.. erst bei der 2. OP meinte er, es könnte sein es bringt nichts viel und wird wieder so.. das käme durch die "Stanztechnik"

hat jemand von euch Erfahrung oder kennt sich in dem gebiet aus? Kann es echt sein dass man die nicht klein bekommt, bei allem was man heutzutage machen kann?

Und die Kosten muss er nun tragen obwohl es verhunst aussieht?

Freue mich auf Infos , Erfahrungen

Brust, Schönheits-OP, Brustwarzen
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