4 Bandscheibenvorfälle mit 21. Was kann ich tun?

Mir stellt sich das Problem dass ich eine feste Ausbildungsstelle als Krankenschwester nachdem abi gefunden habe(Aug.) und auch eine eigene Wohnung....

Aber nachdem das alles geregelt war bin ich durch die permanenten schmerzen zum Arzt und dort wurde festgestellt dass ich bereit 4 bsv habe.3 in bws und 1 in lws...meine reha habe ich durch. ..die kann ich aber schlecht jetzt am Anfang meiner probezeit 3 wochen lang durchziehen....wenn mein Arbeitgeber davon erfährt dass ich nicht belastbar bin kann ich mit Sicherheit gehen.es ist ja nunmal krankempflege

Was kann ich tun um meine Existenz zu retten....ich kann vor Schmerzen weder mehr als 3 std sitzen was einen bürojob ausschließt aber auch nicht mehr als 4 std lang stehen und andere Tätigkeiten ausüben. Und das Berufsfeld was ich mir da unwissentlich der bsv ausgesucht habe ist natürlich Gift für meine Gesundheit....als ich das erfahren habe war aber die Bewerbungsfrist für gescheite und für mich passende Ausbildung um ein halbes jahr (es war april) überschritten....was soll ich tun?

Ich bin nicht wirklich zu was zu gebrauchen ohne starkes Schmerzmittel.Ich weiss ich sollte aufjedenfall die reha machen. ..Aber was bringt die mir wenn ich dann in die Arbeitslosigkeit rutsche?😢bekomme ich Unterstützung vom Staat? Wenn ich die reha nich nicht gemacht habe?

Darf mein chef mir die Ausbildung in diesem sonderfall überhaupt kündigen? 

liebe Grüsse.

Bandscheibenvorfall, Rente, Arbeitslosigkeit, Behörden
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Nun muß ich zum Orthopädischen Gutachter

Hallo ich muss mich noch mal bei Euch melden,nun nach dem ich beim Psychatrischen Gutachter war ist mir immer noch nicht geholfen.Er sagt mein Problem ist ein Orthopädisches Problem von der Ursache her und wird nun der DRV schreiben das ich von einem Gutachter derOrthopädie Begutachtet werden soll.Das problem mit der Reha duech die KK ist Dank dem VDK vom Tisch.Ich schreib noch mal was von mir bin 56 Jahre und mit nur 1 Hand geboren,habe seid meinem 16 Lebensjahr in Arbeit,habe den Beruf einer Damenmaßschneiderin erlernt.Arbeite aber seid 29 Jahren in einer Kita als Hauswirtschafterin.Da ich in den letzten 2 Jahren an Schlafstörungen leide bin ich zur HÄ und die hat mich ab März Krankgeschrieben und zum Orthopäden und zur Psychiaterin Überwiesen.Die Psychiaterin hat mir Antidepressiva und Schlafmittel verschrieben.Da es mir Körperlich und auch Sehlisch schlecht ging.Deshalb das Psychiatrische Gutachten,nun wollte ich gerne wissen was Begutachtet b.z.w. wie läuft eine Begutachtung da ab.Ich bin mit meiner noch vorhandenen Hand nicht mehr in der Lage meine 20 Wochenstunden zu arbeiten,hatte dadurch auch großen Ärger auf der Arbeit .Habe es einfachnicht mehr zur Zufriedenheit ausführen können.Ich kann nach einer halben Stunde einfach nichts mehr mit der Hand halten und mir tut der ganze Arm weh,es fehlt einfach nach den vielen Jahren die Kraft.War übrigends nie Arbeitslos,habe immer gearbeitet und 3 Kinder großgezogen.Ich bin einfach fertig mit der rechten Hand.Bitte um Hilfreiche Antworten.L.G.

Orthopädie, Rente, Psychiater
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Rente abgelehnt

Hallo,ich muss mich heute leider mit einer neuen Frage an Euch wenden.Noch was zu mir,falls Ihr meine andere Frage nicht gelesen habt.Ich bin 56 Jahre ,,werde im Oktober 57.Hatte am 3.06.2013 eine Antrag für Erwerbsminderungsrente gestellt.Ich habe von Geburt an nur eine Hand und habe nach 40 Jahren Arbeit,einfach mit meiner vorhandenen Hand nicht mehr arbeiten können.Ich habe den Beruf einer Damenmaßschneiderin erlernt,in dem ich aber seid 29 Jahren nicht mehr arbeite,sondern in einer Kita als Hauswirtschafterin immer der selbe Arbeitgeber,bin auch nur Krank seid 11.03.2013 nicht gekündigt. Habe aber seid 2 Jahren massive Schlafstörungen und Depressionen da ich nicht mehr so konnte wie ich wollte.Habe vorher 36 Wochenstunden gearbeitet und seid 10 Jahren nur noch 20 W.St.hat damals der Arbeitgeber so entschieden ist nicht von mir aus gegangen,sind aus betrieblichen Gründen gekürzt worden.Aber seid einem Jahr habe ich mich nur noch rumgequält in der Arbeit und auch Ärger mit der Leiterin gehabt,da ich meine Aufgaben nicht mehr Ordnungsgemäß ausgeführt habe.Meine Hausärztin hat mich dann zu einer Psychiaterin und einem Orthopäden überwiesen.Die Psychiaterin hat mir Antidepressiva und Schlafmittel verordnet und mir nahe gelegt einen Rentenantrag zu stellen,was ich ja auch tat.Der Orthopäde meinte nur das der Arm total überlastet ist und ich bekomme nun regelmäßig Physioteraphie,was bis jetzt nichts gebracht hat.Die KK hat mir nahe gelegt einen Rehaantrag zu stellen bei der DRV welcher abgelehnt wurde,da ja der Rentenantrag läuft.Bin dann zu einem Psychiatrischen Gutachter bestellt worden,welcher mir sagte er wird der DRV empfehlen mich noch von einem orthopädischen Gutachter zu schicken,da ja dort ddie Ursache für mein seelisches Leiden liegt.Habe aber nun gleich die Absage der Rente bekommen,sie haben diesen Hinweis wahrscheinlich total ignoriert.Nun habe ich dort angerufen,das ich eine Kopie des gutachtens haben möchte und auch gleich einen Termin beim VDK gemacht für den Wiederspruch.Ich habe auch an den Petittionsausschuss des Deutschen Bundestages geschrieben und ihnen alles geschildert,wie die DRV mit Schwerbehinderten Menschen die immer in die DR Kasse eingezahlt haben umgehen.Ich habe auch 3 Kinder trotz Job groß gezogen,nun ist aber leider die Kraft aus der Hand raus,kann nicht mal meinen eigenen Haushalt alleine machen.Ich wollte es eigendlich noch bis 60,10 Monate schaffen,da hätte ich in die Schwerbehindertenrente gehen können.Ich schaffe es einfach nicht.So nun hoffe ich auf viele Ratschläge und Meinungen.L.G.

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Recht, Rente, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Reha vor Rente?

Hallo ich bin neu hier,ich bin 56 Jahre und mit nur einer Hand geboren worden.Ich arbeite in einer Kita 4 Stunden als Hauswirtschafterin.Nun ist es so das ich seid dem 11.3.13 krankgeschrieben bin und nicht mehr meine Aufgaben auf Arbeit erfüllen konnte.Meine rechte Hand mit der ich ja nun schon immer nur Arbeiten konnte ist einfach fertig,ich kann nicht mal mehr meinen eigenen Haushalt alleine erledigen.Ich hatte dadurch schon seid über 2 Jahren Schlafstörungen,aus diesen Grund hat mich meine Hausärztin zu einer Psychaterin überwiesen und zu einem Orthopäden.Ich bin bei allen noch in Behandlung,die Psychiaterin hat mir geraten Erwerbsminderungsrente zu beantragen was ich auch tat,da echt nichts mehr geht.Ich war noch nie Arbeitslos.also habe immer gearbeitet.Nun hat mich die KK einen Antrag für eine Reha ausfüllen lassen,sie hat so getan als wüßte sie nicht das ich Rente beantragt habe ,aber habe es auf dem Auszahlschein von der KK immer mit angegeben.Jedenfalls will sie den Antrag der RV zu kommen lassen.Am nächsten Tag kam von der RV ein Brief das ich zu einem Gutachter für Neurologie und Psychatrie vorgeladen bin,der Termin stand gleich dabei.Soweit alles ok,aber ich dachte immer nach einer Begutachtung wird dann entschieden,ob man zu einer Rehamaßnahme muss und nicht das man vorher bei der KK schon den Antrag aufüllen muss.Würde mich über nützliche Antworten sehr freuen.Werde im Oktober 57.L.G.

Rente, oder Reha
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Angst um meine Rest-Gesundheit

Hallo zusammen,

ich stehe an einem Punkt in meinem Leben, wo ich nicht genau weiß, ob ich richtig handel. Ich bin 2003, mit 36 Jahren, an Brustkrebs erkrankt. Hier habe ich das volle Programm mitgenommen. OP, Chemo, Strahlentherapie, Hormontherapie sowie Zoladex. Da der Krebs in meiner Familie sehr gehäuft auftritt, wurde ich mit einer 80% Rückfallquote eingestuft und mir wurden profilaktisch die Gebärmutter und die Eierstöcke entnommen. Bis jetzt ist Ruhe von der Seite und darüber bin ich sehr sehr dankbar. Sehr kurz nach der Krebsgeschichte 2004/2005 bin ich an Sarkoidose Stadium II erkrankt. Während der ganzen Hormontherapie von der Krebsgeschichte musste ich gleichzeitig eine Langzeitkortison-Therapie hinter mich bringen. Ich hatte damals ein wenig meine Arbeitsstunden reduziert und ich kam so weit gut über die Runden. Seit Anfang dieses Jahres habe ich massive Probleme. Die Sarkoidose ist wieder am Arbeiten und mir geht es nicht gut. Seit April nehme ich Ibuprofen 800 mg am Tag, damit ich die Gelenkschmerzen aushalte. Mein Husten ist recht heftig. Aber was am schlimmsten ist, das ich ständig diese bleiernde Müdikeit habe. Immer arbeite ich ein paar Woche und dann falle ich wieder ein paar Wochen aus. Es steht auch noch aus, ob die Augen auch von der Sarkoidose befallen sind. Wenn das Wochenende kommt habe ich immer heftige Mirgäne. Ich merke also, das ich dermaßen mit meinem Alltag überfordert bin. Meint ihr, ich könnte die Teilerwerbsminderungrente beantragen? Ich kann es mir finanzell nicht noch mehr leisten freiwillig mit meinen Stunden runter zu gehen. Ich lebe alleine und somit mache ich mir auch meinen Kopf über meine Zukunft. Ganz zu schweigen über die Angst bei einer Krebsgeschichte. Mein Arbeitgeber hat mich auch schon gefragt, was mit mir los ist und wie es weiter gehen wird mit mir. Ich habe diesen Job schon 25 Jahre und würde ihn auch gerne behalten. Was soll ich tun? Weiter machen und warten bis ich umfalle? Meine Ärzte sprechen nie das Thema Teilerwerbsminderungsrente an.

Könnt ihr mir Tipps geben?

LG Birgit

Migräne, Angst, Krebs, Rente, Sarkoidose
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