Schlafstörungen bei Nikotinentwöhnung

Hallo! Ich habe vor zwei Wochen aufgehört, zu rauchen. Bis dahin habe ich ca. 2 Schachteln pro Woche geraucht, vor allem während der - stressigen - Arbeit und beim Ausgehen. Zu Hause habe ich gar nicht geraucht, meine Familie wußte gar nicht, dass ich - wieder - rauche. Früher habe ich sehr viel geraucht, meist eine Schachtel pro Tag. Vor 7 Jahren habe ich aber damit aufgehört und war bis vor zwei Jahren auch sehr glücklich damit. Damals hatte ich ein Jahr lang mit schlimmen Schlafstörungen bzw. Angststörungen zu kämpfen, die sich mit einer Therapie haben lindern lassen. Nun rauche ich seit zwei Wochen nicht mehr und habe tatsächlich wieder Schlafstörungen, obwohl ich diesmal gar nicht so viel geraucht habe und gerade an den Wochenenden überhaupt nicht geraucht habe. Ich bin auch nicht sicher, ob die Schlafstörungen wirklich wegen dem Nikotinentzug sind, habe aber keine andere Erklärung. Ich kann nicht gut einschlafen und wache nachts auf und kann dann nicht wieder einschlafen. Liege lange wach, lese, wälze mich und bin entsprechend tagsüber gereizt und sehr müde. Leider finde ich kaum aussagekräftige Literatur dazu. Andere körperliche Entzugserscheinungen habe ich nicht und das Aufhören ist mir auch nicht schwer gefallen. Hat jemande einen Tipp? Gibt es was gutes Pflanzliches, um diese Schlafstörungen zu mildern oder hat jemand Erfahrung, wie lange das andauert?

Danke und Grüße, S.

Schlafstörung rauchen aufhören
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Lunge tut weh

Hallöchen.

Ich habe nach 15 Jahren rauchen (und 1x zwischendurch abstinent sein für 1 1/2 Jahre ... keine Ahnung wieso ich wieder angefangen hab O.o ) beschlossen, jetzt endgültig aufzuhören. Grund dafür ist, dass ich a) an Kurzatmigkeit leide und b) jeden Tag so ein komisches Stechen auf der linken Seite habe. Dieses Stechen ist immer ca. 1 Finger breit von der Wirbelsäule und immer an derselben Stelle. Da ich nicht weiss, ob es die Lunge ist und ich mich nur verrückt mache (Krebs) gehe ich jetzt den Schritt und bin erstmal von Menthol auf die leichtesten Zigaretten umgestiegen, die es gibt (R1). Doch irgendwie geht dieses Stechen nicht weg. Es tut auch nicht weh, ist nur unangenehm. Wie gesagt, ich weiss nicht, ob es die Lunge ist, aber bevor ich noch ganz verblöde, versuche ich auf diesem Wege (Umstellung und Reduzierung) von den Kippen wegzukommen. Ich sollte mir ein Beispiel an meinem Mann nehmen. Er ist seit 13 Jahren strikter Nichtraucher :) Ich hab ja auch nicht viel geraucht, am Tag vielleicht 10 Zigaretten, während der Schwangerschaft gar nicht... Doch irgendwie will mein Kopf nicht so richtig, wenn ich sage: Heute is Schluß O.o Mittlerweile reicht eine Schachtel von den leichten Zigaretten bei mir knappe 3 Tage, von daher dürfte es doch nicht so schwer sein O.o Vielleicht hat irgendwer einen Tip, wie ich meinen Kopf auch dazu bekomme, nicht mehr an Kippen zu denken :D Und vielleicht hat auch jemand einen Tip, was dieses Stechen sein kann. (Letztes Lungenröntgen war 2011) ... letzter Gang zum doc, wenn GAR NICHTS mehr hilft.

rauchen aufhören Lungenschmerzen
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