Seit gestern habe ich wieder angst vor dem sterben. Ich bekomme starke Kopfschmerzen!!!

Viele Jahre lang, habe ich mich damit abgefunden das man geboren wird, seine Zeit auslebt, ob nun nützlich oder nicht und dann dahinrafft. C'est la vie. Aber jetzt beginnen wieder diese Gedanken, die ich schon als Kind damals hatte. Ich habe gestern wieder über alles nachgedacht. Es ist nicht der Tod was mir Angst macht, mit dem Tod habe ich absolut keine Probleme, selbst wenn Verwandte sterben ist das für mich kein Problem. Aber dieser Gedanke, das wenn mein Körper/Gehirn stirbt und somit die Stimme in meinem Kopf erlischt/in's Nirvana verschwindet, das bereitet mir ununterbrochen Kopfzerbrechen. Ich kann das nicht akzeptieren! Oder besser gesagt, ich will das nicht akzeptieren! Ich meine jetzt habe ich noch an das und das gedacht und im nächsten Moment, ist alles weg? Da stimmt doch was hinten und vorne nicht. Ich bin garantiert kein Gläubiger Mensch, ich bin Atheist aber dennoch will ich es nicht akzeptieren das nach dem Hirntod, mein angeignetes Wissen, meine Gedanken, meine Ansichten, einfach so erlischt, als hätte es mich nie gegeben. Da stell ich mir doch die Frage, wieso? Wieso lebe ich dann überhaupt, wieso hier und jetzt? Wieso ich? WIESO ICH? Ok, es ist klar, weil meine Eltern mich erzeugt haben. Ich habe allerdings nicht darum gebeten zu leben. Für MICH ist das ein Druck, den ich nicht lange standhalten kann. Tut mir leid aber ich bin kein Idiot. Ich meine, man sagt Dumme Menschen sind glücklicher, und es ist wirklich wahr, weil sie nicht wissen das dass leben grausam ist. Ich bin nicht dumm und zwar aus einem einfachen Grund, ich bin dermaßen Unglücklich, das es mir vollkommen egal ist, ob jemand direkt vor mir abkratzen würde. Ich kann nicht mehr mitfühlen. Ich kann nicht mehr weinen, das mag komisch klingen, aber ich kann es nicht mehr, es ist schon Jahre her seitdem ich mal eine Träne vergossen habe, Filme bei denen ich früher geweint habe, da kommt garnichts mehr. Und das liegt nicht daran das ich es nicht zulasse, nein im gegenteil, ich lasse es total auf mich wirken, aber ich schätze ich habe bereits zuviel gesehen um mitzufühlen oder letzten endes mit einem lächeln zu sterben.

Und bitte kommt mir hier jetzt nicht mit der psychologischen Tour. Ich beschäftige mich selber mit psychologie. Ganz im ernst, ich denke ich bin krank. Ich will kein Mensch sein.

Kopfschmerzen, Angst, Psyche
8 Antworten
Mein Bruder (6) ist krank!

Guten Tag,

mein Bruder ist 6 Jahre jung und wurde per Kaiserschnitt geboren.

Er ist krank. Nur so kann man sein Verhalten erklären.

Er selbst leidet an Übergewicht. Um das bildliche sich vorstellen zu können. Ihn passt Kleidung für 9 Jährige.

Darüber hinaus hat er ein soziales Fehlverhalten. Er weiß nicht wann "Schluss" ist. Er hat keine Grenzen. Er hat z.B ältere Menschen (40/50) blöd von der Seite angemacht. Auch kann er gewisse Dinge nicht befolgen wie "Hör bitte auf" oder "Es reicht jetzt."

Er ist... Wie kann man sowas ausdrücken. "Er ist Befehl oder "Bitten" resistent. " Zusätzlich dazu kommt eine cholerisches Verhalten. Regelrechte Wutanfälle. Auch gegen meine Mutter. Er hat sich nicht unter Kontrolle, wirft mit Beleidigungen um sich, die selbst ich (18) niemals gesagt habe. Das geht auch über in aggressives Verhalten. Also er boxt schon mal ganz gerne, und auch hier wieder: Er kennt die Grenze nicht. Er macht weiter und weiter. Ein "Es reicht" bringt nichts. Es wird ignoriert oder gar nicht erst wahrgenommen.

Weitere Details: Er liebt "Rock Musik" - also laute Musik, die viel Dynamik in sich trägt. Dazu "geht er dann völlig ab." Schreit rum, bewegt sich dazu (extrem dynamisch) und fühlt sich "vermutlich wohl". Für Außenstehende ist das aber meist abschreckend. Auch schreit mein Bruder. Das hört sich im ersten Moment "harmlos" an aber er schreit nur. Er kann nicht normal reden. Er hat einfach nicht dieses "Feingefühl", was sich auch in seiner Grobmotorik zeigt.

Mein Bruder hat im Grunde genommen keine wirklichen Freunde, denn die Eltern wollen innerhalb kürzester Zeit, nicht dass ihr eigenes Kind mit meinem Bruder etwas zu tun hat. Es gibt immer wieder "Prügellein, schlimme Wörter werden benutzt" und weitere unsoziale Verhaltensmuster.

Darüber hinaus ist er in meinen Augen auch sehr begabt. Diese Begabung zeigt sich z.B in Form von der "Aufnahmefähigkeit". Er kann mehrer Kinderbücher (um die 10 Stück) komplett auswendig - korrigiert mich sogar des öfteren, wenn ich einen Artikel falsch vorgelesen habe. Songtexte beherrscht er auch nach kurze Zeit. (auch englische - zumindest im Ansatz)

Weitere Anmerkungen: Wir haben bereits einen Termin beim Arzt. Bei mehreren Ärzten im Grunde genommen und auch liebe ich meinen Bruder, auch wenn das bei dem von mir geschriebenen Text nicht rüber kommt. Ich finde sein Verhalten furchtbar, reduziere aber nicht meine Höflichkeit zu ihm, sondern versuche es immer wieder mit der gleichen Herangehensweise. Mit Bitten und Aufforderungen versuchen einzulenken.

Übergewicht, Erziehung, Psyche, Kinderarzt
3 Antworten
Psychische Angst, was tun?

Hallo meine Lieben:) ich war jetzt schon ne Zeit lang nicht mehr aktiv hier im Forum. Vor ca. 2 Monaten hatte ich hier über meinem Verdacht auf eine Schwangerschaft geschrieben. Kurz darauf war ich beim Arzt, auch haben etliche SST negativ gezeigt, ich bekam 2 mal meine Periode und auch war im Ultraschall nichts auffälliges zu erkennen. Jedoch, und das ist mein Problem in den letzten Tagen - werde ich diese Angst vor einer Schwangerschaft nicht mehr los. Denn ich lese genug Beiträge wie "Schwanger trotz Periode" , "Schwanger mit neg. Test" etc. Ich weiß das klingt jetzt ziemlich krank aber genau deswegen schreibe ich hier auch, weil ich mich nicht mehr ganz normal bei der Sache finde! Ich denke fast dauernd darüber nach und kann mich gar nicht mehr richtig auf mein Alltag konzentrieren. Auch leidet mein Freund sehr über meine Stimmungsschwankungen und ich selber mag mich auch nicht mehr sehr leiden. Ich weiß, dass ich logischerweise nicht schwanger bin aber eine Stimme im Kopf erinnert mich immer wieder daran, dass es ja DOCH möglich ist. Nun habe ich in 2 Wochen meinen was weiß ich wie vielten Arzttermin und bin ziemlich fertig mit den Nerven.. Ich kann mit keinen Freunden mehr darüber reden, weil diese mich langsam für verrückt halten würden. Hatte einer von euch mal eine Ähnliche psychische Situation? Muss ja nicht unbedingt die Schwangerschaftsangst sein. Irgendwas wo ihr nicht so einfach mit abschließen konntet? Wie werde ich dieses Gefühl ENDLICH los? Ich werde noch total wahnsinnig.. Ich hoffe, dass mir jemand antwortet ich stehe nämlich ziemlich allein da mit diesem Problem..es ist mir unangenehm mit anderen darüber zu sprechen. Danke im Voraus und gute Nacht :) lG.

Angst, Psyche, Schwangerschaft
3 Antworten
Kann/Soll ich meiner Messi-Freundin helfen?

ich bin hin und hergerissen. meine freundin lebt in einem grausigen choas. sie kann nur schwer was wegwerfen. sie kauft lebensmittel ein, dass der kühlschrank fast nicht mehr zu geht. viele dinge danz hinten vergammeln. sie hat z.b ca. 20 (!) verschiedene teesorten! und das in einem 2 personenhaushalt. dazwischen laufen 2-3 katzen und 2 hunde herum. die katzen sitzen überall - auch in der küche ( katzenhaare überall). sie hat auch ein kleinkind. spieilsachen überall im wohnzimmer. ich mag sie gar nicht mehr besuchen, weil es kaum einen sauberen platz gibt zum hinsetzen. wenn ich sie vorsichtig draufanspreche wird sie gleich agressiv und verteidigt ihr chaos vehement. ihr freund lebt auch dort. der ist aber selbst nur passiv. dem scheint das alles am arsch vorbeizufgehen. ich komme einfach nicht ran an sie. sie blockt jedes gespräch diesbezgl. total ab. nach aussen tut sie so, als würde sie total drüberstehen. sie schämt sie nicht mal dafür. so scheint es. auch wenn angekündigter besuch kommt, ist das chaos nicht weniger. sie meint dann zwar, dass sie stundenlang zusammengeräumt hätte, sehen tut man davon eher nichts. ich würde ihr wirklich gerne helfen, aber sie lässt mich nicht. soll ich es einfach darauf beruhen lassen? so nach dem motto " soll sie doch leben, wie sie mag"? dann kommt noch dazu, dass sie selbst sich auch ziemlich gehen lässt. sie hat in den letzten jahren sehr viel zugenommen. dazu hat sie auch diabetes, der oft als ausrede dient. ich kenne sie schon über 10 jahre. und ihre entwicklung geht in eine richtung, die mir schwerfällt zu akzeptieren. oder ist das eh nur mein akzeptanzproblem? vielleicht hat sie ja depressionen?

Depression, Psyche
3 Antworten
bin ich psychisch krank oder einfach nur extremer tagträumer?

hallo es ist so schwer zu erklären also ich fang jetzt mal von vorne an. alles begann als ich das buch eragon las . da war ich 11 oder 10. zuerst begann ich nachzudenken wie die story weitergehen könnte. ich vertiefte mich darin. aber nach und nach veränderte sich die geschichte und der held.nur der name blieb. ich began meine eigenen geschichten auszudenken. ich schaffe es nicht einen tag nicht daran zu denken. manchmal nicht mal eine stunde. es ist wie kopfkino. ein nicht endender film.ich kann auch stunden lang darin versinken. kann alles abschalten wenn ich daran denke. mir ist aufgefallen das ich damit probleme verarbeite. ich hatte keine schöne kindheit und mein leben ist auch jetzt (17 ) nicht schön. mein vater ist ein säufer . mein bruder ein narzisst der einen mobt wo er nur kann . wenn er nach hause kommt muss man geld verstecken da er es sonst klaut. als ich ein kind ein war schlug er mich oft und so fest das ich blaue flecken bekam. meine mutter meinte immernur das wäre ein spiel. naja es ist eben viel schief gelaufen und läuft es immer nur. so ist ist mir jedoch aufgefallen. das die hautcharaktere meine geschichten (nenen wirs mal so) auch eine schwere kindheit hatten. krank sind ( ich auch ). jedoch aber wenn es um familie geht das genaue gegenteil herrscht wie bei mir. sie sind eine famile eben. bei mir ist eher so das man sich aus dem weg geht wo man nur kann. allerdings gibt es auch charaktere bei denen es so läuft wie bei mir nur sehr sehr überzogen. ist schwer zu erklären . die geschichte ist mittlerweile sehr komplex nach 6 jahren. aber als beispiel letzte woche ist unser hund gestorben ich weinte zuerst . doch dann dachte ich wieder an die geschichte. und da weinte einer der hauptcharaktere doch dann kam jemand und nahm ihn in den arm er hörte auf zu weinen . ich auch. ich hoffe das verwirrt jetzt nich zu sehr wie ich das erklärt habe. aber was meint ihr ist das extremes tagträumen oder irgendwas psychisches ? normal ist das denke ich nicht aber ich verletzte ja niemanden damit. in einer extremen phase meines lebens hat mich sogar davon abgehalten selbstmord zu begehen.

Familie, Jugend, Psyche, Träume
2 Antworten
Immer noch Anfälle- was wenn keine Diagnose stellbar??

hallo leute ^^ ich habe immernoch das problem, das ich oft komische anfälle mit zucken habe. oft hab ich davor kopfweh oder ein komisches magengefühl oder übelkeit. die anfälle dauern wenige sekunden bis 1 minute. ich bin dabei immer bei bewusstsein. empfindlichkeit auf flackerlicht ist da ( strobo-licht.). oft tritt das zucken auch auf, wenn ich meine müdigkeitsphasen habe. in extremfällen habe ich danach nackenverspannungen durchs kopf/nackenzucken. mein kissen ist oft nass, da wo mein kopf lag ( von speichel). muskelkater hab ich aber keinen morgens. die anfälle kommen mehrmals pro woche. ich hab bald nen termin beim neuro. das problem: da in der familie keine epis sind, und ich schon mal mit psychischer erkrankung zutun hatte ( die aber nun weg ist), habe ich angst, das alles nur psychisch ist und es heißt, man könne nichts tun und ich müsse damit umgehen lernen....- wenns psychisch WÄRE, wüsste ich nämlich echt nicht wieso. mir geht es prima, ich habe keine probleme, bin gut in der schule...keine sorgen, glücklich. punkt. mit den anfällen kann ich nicht umgehen, weil sie mir peinlich sind...ich sitz irgendwo und zucke mit beinen oder kopf oder hand, kanns nicht kontrollieren und denk ständig, das man sich lustig drüber macht, oder denkt, was das denn für eine sei...auch hab ich angst, wie ich es dann den menschen beibringen solle, wenns psychisch wäre...- bei psychischen anfällen denkt so mancher an simulation, weil man aufmerksamkeit will oder lachen einen aus...- NEIN; ICH WILL KEINE AUFMERKSAMKEIT!! ich simuliere nicht!! - menschen gehen anders damit um ( so hab ichs erfahren) wenn man ne diagnose hat, die körperlicher ursache ist. bei psychisch gehen viele auf distanz... und davor hab ich angst!! auch- was sollte ich dann bei nem psychotherapeuten?? wie gesagt: ich bin glücklich, ohne sorgen....- nur halt die anfälle... brauch nen rat!!

Angst, Epilepsie, Psyche, Anfall
3 Antworten
bin so deprimiert und brauche dringend einen rat.. bitte um hilfe

hey Leute,

ich habe ein riesiges Problem und zwar bin ich seit längerem ziemlich oft meist grundlos deprimiert. Ich bin 17 Jahre alt und hatte eigentlich immer ein super Leben. Habe mich immer gut gefühlt. Seitdem vor zwei Jahren zwei wichtige Familienmitglieder und drei Bekannte gestorben sind (alle nacheinander durch Krankheit) und ich letztes Jahr meine Freundesclique verloren habe (das mich ziemlich verletzt hat) fühle ich mich nicht mehr so wie ich einmal war. Ich bin seitdem sehr oft deprimiert und fühle mich müde. Seit kurzem stelle ich auch noch fest das sich meine Gedanken total verändert haben. Damit meine ich das ich tausende von Gedanken in meinem Kopf habe und nicht mehr klar denken kann. Ich kann mich nicht mehr auf eine Sache konzentrieren und es fällt mir sehr schwer jemandem zuzuhören, weil ich mich darauf einfach nicht so gut konzentrieren kann (muss mich anstrengen zuzuhören). Weil ich mich nicht mehr so gut konzentrieren kann, muss ich das 11 Schuljahr jetzt auch noch wiederholen, da meine Noten sehr schlecht geworden sind. Außerdem kann ich mir Dinge nicht mehr so leicht merken und ich fühle mich als wäre ich manchmal in einer ganz anderen Welt. Ich habe große Angst meine Freunde zu enttäuschen und zu verlieren, weil ich so still geworden bin. Ich war ein ziemlich lustiger Mensch und konnte viel erzählen, aber das ist irgendwie nicht mehr so. Bin so still geworden, obwohl ich es gar nicht möchte. Mittlerweile fühle ich mich einfach nur noch dumm und wertloser als alle anderen. Wenn ich Nachts im Bett liege würde ich einfach mal gerne losweinen und alles rauslassen, aber irgendwie kann ich seit längerem nicht einmal mehr darüber weinen. Ich würde so gerne wissen was los ist, weil so langsam bringt mich das in Verzweiflung. Ich bekomme nichts mehr wirklich geregelt und habe so große Angst jemand weiteren zu verlieren oder das jemand auf mich sauer wird.

Kann mir vielleicht irgendjemand sagen was das sein könnte und was ich machen kann? Ich hab Angst das es schlimmer wird. Tut mir Leid für den langen Text. Hoffe auf Antwort. Danke!

Angst, Depression, Gedächtnis, Psyche, Seele, Trauer, müde
4 Antworten
Psychische Probleme durch Computerspiele

Guten Tag,

ich (m, 14) leide seit knapp 3 Jahren an psychischen Problemen. Der Psychater hat eine Angst-/Panikstörung festgestellt. Ich habe z.B Schwindel, Panikattacken, Derealisation, Depersonalisation, veränderte Wahrnehmung uvm. (Auch Zwänge, welche allerdings weg sind)

Ich bin seit 5-6 Jahren computersüchtig. Anfangs waren es Strategiespiele. Täglich 'nur' eine Stunde. Dann hat es sich auf 2, 4, 6 und schließlich auf mindestens 10 Stunden täglich (!) gesteigert. Dann kamen Spiele hinzu, die man aus der "Ich-Perspektive" spielt. Mein Medienkonsum (z.B Fernsehen) war extrem. Neben den täglich 10 Stunden PC habe ich gegen Abend noch 2-4 Stunden ferngesehen. Ich habe wenig mit Freunden gemacht, kaum Sport und habe auch nur 5-7 Stunden geschlafen. Also, der Psychater hat gemeint, dass der PC die Ursache für die oben genannten Symptome wäre. Logisch überlegt ist es klar, dass Computerspiele (vor allem Spiele aus der Ich-Perspektive) Gründe für Derealisation, Depersonalisation und veränderte Wahrnehmung sind. Aber für mich erscheint es komisch/falsch. Ich kann nicht wirklich glauben, dass der PC dafür verantwortlich ist. Mein Psychater hat mir das nie erklärt, warum das so ist. Gibt es hier jemanden, der mir das erklären kann? Nebenbei; Ich nehme die Tabletten Paroxetin, 20mg. [Besonders stark ist die Depersonalisation, da ich auf PC-/Spielentzug bin.]

Angst, Psyche, Schwindel
3 Antworten
Sollte ich mich operieren lassen?

Hallo :)

Ich stelle jetzt eine ,für mich persönlich sehr wichtige Frage,die mein Leben verändern kann :

Ich möchte meine Nase korrigieren lassen.Bisher ist es eine hakenförmige Nase und die möchte ich ,wie gesagt,korrigieren lassen.

Mein Problem ist aber folgendes : Mine Freunde ubd Familie sind größtenteils der Meinung,dass diese Op unnötig sei und dass ich sie nicht machen solle,wenn es nach ihnen ginge,aber unterstützen würden sie mich dennoch.

Aber ich will diese Op nicht einfach durchführen lassen,damit ich toller aussehe einfach,sondern weil meine Nase für mich eine der Ursachen meiner Depressionspahsen sind! Wenn ich mich im Spiegel vom Profil sehe,kriege ich Wutanfälle,entwickle starken Selbsthass oder resigniere. Ich kann mir auch nicht vorstellen,wie meine Freunde mich mögen können und schon gar nicht ,dass ein Mann mich lieben könnte,was unter anderem aus diesem Hass auf meine Nase resultiert. Außerdem gibt es eh keinen Mann,dem sowas gefällt.Ich werde nie angesprochen und trau mich auch nicht ,hemandem ,den ich nett finde,Fotos von mir zu schicken,weil ich Angst habe,dass die Person mich dann nicht mehr so mag wie vorher.Vor allem bei Männern. Ich seh mir selbst nie Fotos von mir an,vermeide weitestgehend den Blick in den Spiegel,weils meine Laune einfach runterzieht. Auch an Tagen,an denen ich mich gut fühle und hübsch ,ist es virbei damit,sibald ich mich auch nur kurz im Spiegel sehe!

Deshalb ist mir die Op sehr wichtig,aber den Hagel an Unverständnis verstehe ich nicht.Es heißt nur : Wenns dich kaputt macht,dann machs. Entweder wollen mich die in meinem Umfeld aufbauen oder sie lügen.

Nur eine einzige Freundin findet auch,dass meine Nase scheiße sry aussieht und sie unterstützt mich so,wie ich es mir wünsche!

Ich hab auch schon einen Beratungstermin,dennoch möchte ich hier eure Meinung dazu hören : Was würdet ihr sagen ? Sollte ich aufgrund meiner Beeinträchtigung durch meine Nase die Op machen,oder vielleicht nochmal alles überdenken,wenn die meisten sagen,dass es Geldverschwendung sei?

Ich hab nun wirklich Angst und Zweifel.Einerseits will ich die Op nicht bereuen,andereseits komme ich nicht aus diesem Selbsthass raus,solange ich das Ding tagtäglich sehen muss.

Ich hoffe,ihr könnt damit schonmal etwas die Lage einschätzen! Viele Dank schonmal im Vorraus :)

lg Barfi :)

Psyche, Schönheits-OP
3 Antworten
vater hat alkoholsucht, was tun ?

ich weis nich ob das hier reingehört aber mir fällt grad nichts anderes ein. mein vater ist jeden tag betrunken das geht schon so seit 2 -3 jahren .aber jetzt ist sein verhalten auch richtig schlimm geworden.Z.B wenn man ins bad geht sagt er er will jetzt auch mal ins bad.(dann geht er nicht) ( er wascht sich auch nie er stinkt immer nach einem müllsack ) , wenn man sich was zu essen holt geht er sich auch was zu essen holen.neulich hab ich das letze stückchen zopf gegessen . dann kam er und sagte er wolle jetzt auch zopf essen. er wollte sich alten zopf der schon geschimmelt hat aus dem müll holen (?!) bis ihn meine mutter davon abgebracht hat. vor ein paar tagen hat er seine schuhe in die gefrier truhe gelegt und hat uns dann verdächtigt sie versteckt zu haben. genauso legt er manchmal sein handy in den kühlschrank. er redet oft mit sich selbst. er hat hat auch schon mit dem anrufbeatworter geredet. er schreit ständig obwohl wir ihm nichts getan haben. mein bruder raucht ihm oft seine zigarretten weg da hat er ihn mal mit essen angespuckt. und noch viele weitere beispiele.Er gibt es aber nicht zu das er trinkt. vor 20 jahren war er schonmal im entzug. und jetzt das problem was kann man dagegen tun, wenn er es nicht mal zugibt und wir nicht sein versteck finden ? meine mutter und ich sind schon richtig am ende vorallem da wir schulden haben und er monatlich 200 und mehr dafür ausgibt(er hat immer irgendwelche ausreden dafür ) er macht auch ständig krank obwohl ihm eigerntlich nichts fehlt. er hat schon ne abmahnung bekommen. meine mutter hat auch mal ein atemtest gerät gekauft und hat ihn blaßen lassen hatte irgendwie 2,1 und dann meinte er das gerät sei kaputt , danach ist der tester spurlos verschwunden. was kann man dagegen tun ? kann man ihn irgendwie einweisen lassen oderso lange geht das nicht mehr gut.

Alkoholiker, Psyche
4 Antworten
Druckgefühl im Hals geht einfach nicht weg

Hey =) Nachdem ich Ende Januar schwer erkältet war und ich zwei WOchen lang das Antibiotikum Cefuroxim genommen hatte, bekam ich eine Gastritis mit Speiseröhrenentzündung und nach dreieinhalb Wochen Pantoprazol (pro Tag 1 x 20mg) habe ich es abgesetzt. Letzten Donnerstag habe ich eine Magenspiegelung gemacht, alles ist wieder verheilt, die Zellen sind halt noch vergrößert, aber alles sieht gut aus. Der Arzt will wegen meiner Darmprobleme jetzt noch eine Darmspiegelung und einen Fructoseintoleranztest machen. Ich gehe nächste Woche zum HNO-Arzt noch mal. Ich hab halt Angst, denn beim Singen habe ich immer so ein Druckgefühl im Hals und Schleim und will dann nicht so hoch singen, deshalb treffe ich die Töne dann manchmal nicht so. Bin halt echt aufgeregt wegen der Auftritte und da ich schon so komische Sachen hatte, hab ich wirklich vor allem Angst. Wenn ich unter mein Ohr drücke, müsste das Kiefergelenk sein (ein Kieferchirurg sagte, ich brauche wegen meines Kopfbisses dringend eine Spange und solle den Kieferorthopäden wechseln, der mit seiner Meinung in Deutschland alleine da steht), drückt alles. Meine Lymphknoten sind irgendwie auch dauerhaft geschwollen. Und wegen der Weisheitszähne...der Kieferchirurg meint, es dauere noch ein Jahr, bis er die Zähne ziehen möchte, nur wenn dauerhafte Beschwerden auftauchen, ziehe er sie früher. Aber ich denke es liegt besonders an Angst und Stress. Was ich aber seltsam finde: Gestern Nacht habe ich mich auf die linke Seite gelegt und mein linkes Kiefergelenk tat weh und plötzlich war links ganz viel Schleim und soo viel Luft hab ich auch net bekommen, rechts war es genauso, als ich mich nach rechts drehte. Am nächsten Morgen war alles weg, voll komisch, immer beim Entspannen. Ich hab halt einfach Angst.

Könnte es sein, dass ich ausgerenkt bin? Früher war mein Atlas öfters ausgerenkt und mir war immer schlecht...aber vor einem Monat wurde ich eingerenkt...

Stress, Hals, HNO, Psyche, Schilddrüse, Druck, Schleim
1 Antwort
Seit 10 Monaten immer wieder Gastritis. Ab zum Psychotherapeuten?

Hallo,

Zu meiner Person: männlich, 27, 67kg, 1,82m

Ich schreibe hier weil ich mal ein paar Denkanstöße außerhalb meines normalen Umfeldes brauche. Ich war vor ca. 10 Monaten bei meinem Hausarzt weil ich immer öfter mit Übelkeit und Blähungen zu kämpfen hatte ( nie Erbrechen, nie Durchfall). Zu dem hatte ich in der Oberbauchregion ein durchgehendes Druckgefühl. Er hat eine Gastritis diagnostiziert und mir Pantoprazol 40 verschrieben. Diese habe ich ca. eine Woche genommen. Übelkeit war weg, Druckgefühl noch da. Ich habe dann diesen Zustand ein paar Wochen gehalten bis die Übelkeit wiederkam. Wieder zum Arzt, wieder Pantoprazol 40 für ca 3 Wochen. Dann begann das gleiche Spiel, Übelkeit war ein paar Wochen weg, das Druckgefühl blieb. Als nächstes wurde eine Magenspiegelung gemacht welche die Gastritis nochmal bestätigt hat.. Helicobacter negativ. Ich musste dann Pantoprazol 20 für 3 Monate nehmen. In diesen 3 Monaten ging es mir richtig gut. Habe auch meine Ernährung umgestellt, weg vom Fast Food, hin zu gesünderem Essen. Nach den 3 Monaten war die Übelkeit wieder weg, das Druckgefühl nach wie vor da. Pantoprazol wurde langsam abgesetzt, aber schon nach 2 Wochen alles beim alten. Ünterstützend habe ich Iberogast und Gastritol probiert, wobei ich nicht sagen kann, ob das jemals was gebracht hat. Ich war jetzt nochmal beim Arzt. Pantoprazol wurde bis Mai verlängert. Habe noch ein Blutbild und Ultraschall machen lassen. Blut ist absolut in Ordnung. Beim Ultraschall war eine leicht vergrößerte Milz zubsehen. Laut meinem Arzt müsse man aber deswegen noch nicht aktiv werden. Ein weieteres Symptom ist, dass mir beim Sport relativ schnell übel wird (kein Schwindel o. Atemnot). Ich bin eigentlich schon mein ganzes leben lang ziemlich sportlich, aber seitdem ich die Magenprobleme habe geht da nicht mehr viel.

Mir selbst fällt es sehr schwer Stress abzubauen oder einfach mal abzuschalten. Wenn ich mal 3 anstrengende Tage habe sind die Magenprobleme am vierten Tag vorprogrammiert. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass sich bei mir unterbewusst ziemlich viel angestaut hat und mir das zusammen mit dem täglichen Stress auf den Magen schlägt.

Mittlerweile nehme ich schonmit etwas Angst mein Essen zu mir, weil ich Angst habe, dass mir schlecht wird. An Urlaub irgendwo denke ich schon gar nicht mehr. Ich habe Angst davor, in der Fremde Magenprobleme zu bekommen. Generll haben meine Aktivitäten in der Freizeit sehr abgenommen.

Ich überlege ob ich einen Psychotherapeuten aufsuchen sollte, da ich langsam befürchte die Ängste vor der Übelkeit und die Stressbewältigung nicht mehr alleine regeln zu können.

Hat jemand Erfahrung mit psychisch bedingten Magenproblemen?

Danke und Gruß

gastritis, Psyche, Psychotherapie
1 Antwort
Sachen die nicht Real sind.

Ich sehe oft Sachen die nicht Real sind.. Sagen wir es so.. Ich war zb. mal auf dem Weg zu meiner Freundin & aufeinmal sah ich so einen Schwarzen Mann.. Er duckte sich hinter einer Bank & war weg... Er vervolgt mich seid 4 Jahren.. Jetzt kamen 2 Kleine Kinder dazu, die aussehen, wie meine 2 verstorbenen Geschwister.. Wenn es etwas dunkler wird und ich von weiter entfernung auf eine große wiese schaue dann spielen sie da.. doch sie sind nicht Real, denn als ich meine freunde fragte ob sie dort auch was sehen , sagten sie da sei nichts.. 'ich bilde mit das alles ein' oder 'ich hab zu wenig schlaf' Gesundheitlich ist alles bestens und genug schlaf hab ich auch.. aber warum sehe ich immer diese beiden kinder & diesen einen mann seid paar jahren.. Das besorgt mich etwas.... wenn ich alleine zu hause bin dann erscheint der mann verschwommen irgendwo.. zb. in der ecke.. ich schrie vor schreck & kniff mir kurz die augen zu & dann war er auch wieder weg.. mir geht es seid 4 jahren so.. also seid dem ich 10 jahre alt bin.. Bitte helft mir.. Mir macht das sehr angst .. leuten den ich sowas anvertraue meinen ich gehöre in die klapse.. & ich höre abends stimmen die meinen namen rufen oder ab und zu stimmen die sich unterhalten.. ich verstehe aber nicht worüber und es ist niemand da! Das eine mal stand dieser schwarze mann wieder in der ecke.. ich versuchte mich ihm zu nähern.. ich hörte ein schrei : es ist noch nicht vorbei.- ich weiß nicht.. vielleicht kam das auch von den nachbarn .. aber es hörte sich unnatürlich an.. ich bakam ein solchen shock das ich in ohnmacht fiel.. ich wachte in meinem bett wieder auf wo meine mutter mit einem tee rein kam.. sie fragte mich woher ich die blauen flecke habe.. ich weiß es nicht.. vlt bin ich gegen irgendwas gefallen wo ich ohnmächtig wurde von dem 'schlag' den ich innerlich gespürt habe.. ich habe meine mutter darauf angesprochen, sie meinte sie verstehe mich.. ab und zu höre ich meine mutter mit irgend jemanden reden der gar nicht da ist.. kann das alles möglich sein? ich meine.. das ist doch nicht aus zu halten .. bitte helft mir...

Grüß Vicky (14)

Psyche
5 Antworten
plötzlich fahrangst..- normal??

hallo leute, also. ich habe seit 4 wochen meinen PKW führerschein. Meine Schwester und meine Eltern fahren anfangs noch mit mir mit, worüber ich echt froh bin. doch nun habe ich ein kleines Problem... auf der kraftfahrstraße oder dort, wo keine parkenden autos stehen und gegenverkehr entgegenkommt, fühle ich mich sicher und habe keine angst. - komme ich aber beispielsweise an eine stelle, wo ein parkendes auto steht und ich warten muss, bis der gegenverkehr vorbei ist, hab ich immer die angst, einen entgegenkommer zu übersehen und das es dann kracht.. auch kommen mir 50 kmh manchmal so schnell vor- besonders wenn ich grade die situation mit parkenden autos habe... es hört sich echt blöd an jetzt, aber: in der 30er oder 50er zone mit dem ganze rechts-vor links und parkenden autos fühl ich mich oft mega unwohl und hab manchmal ein beklemmendes gefühl..- ist die straße weitläufig und gut einsehbar, bin ich ruhig und fühl mich sicher..- beispiel kraftfahrstraße- obwohl ich da 80, 90 fahr..- und ohne angst oder probleme oder hintergedanken, das es krachen könnte..- enge strecken und straßen hasse ich- und weiß nicht wieso... vielleicht liegt es an dem gedanken, das mir keiner helfen kann ( in der FS gabs ja noch ne bremse nebenan ^^) ..... auch komm ich oft mit dem schalten nicht hinterher- etwas, das in der FS kein problem war..- ich fahr oftmals im 3.gang in eine kurve ohne runterzuschalten, nur mit runterbremsen :( - wenn meine schwester dann sagt, ob ich was von schalten gehört hätte, fühl ich mich immer so blöd und schlecht..oft ärgere ich mich über mich selber, wenn ich wieder so blöd gefahren bin und ruckartig gebremst hab..- es gab sogar schon sehr oft tränen nach dem fahren... ich fühl mich einfach so unfähig zu allem- obwohl ich gern fahre und mich immer freu, wenn ich darf :) es macht mir spaß- wirklich! - aber das ich mit dem auto und dem fahren allgemein noch nicht so klarkomm, macht mich echt fertig...- ich mein, das kann doch nicht sein.. :( - manchmal frag ich mich, wie ich meine prüfung bestanden hab.. ( obwohl ich laut prüfer super gefahren bin und mit 0 fehlern bestanden hab)

Angst, Psyche, Autofahren
3 Antworten
Sportliche Leistung im Fussball

Hallo, ich habe mich hier angemeldet, weil ich mich schon eine Ewigkeit folgende Frage stelle. Vorher einmal ein paar Informationen. Ich spiele im Moment in der Bezirksliga und bin 21 Jahre alt. Ich habe früher in der Jugend auch schon in der Westfalenliga gespielt. Ich spiele im defensiven Mittelfeld und sehe mich selber als Stratege. Meine Frage ist nun, wieso ich im Training mein volles Potenzial zeigen kann, aber im Spiel oft nicht meine Leistung abrufen kann. Damit meine ich zum einen der spielerische Anteil, aber auch zum anderen konditionell. Ich traue mir kaum etwas zu und fühle mich bereits nach 30 Minuten erschöpft und das, obwohl ich dreimal die Woche Fussballtraining habe(Mo,Mi,Fr) plus ein Spiel (So). Dazu absolviere ich ein Krafttrainingsprogramm (ohne Beine) (Di,Do). Ich bin Nichtraucher und spiele seitdem ich 3 Jahre alt bin Fussball. Ich halte nichts von Alkohol, Fast Food und ernähre mich deshalb meistens gesund. Man spricht ja oft vom Trainingsweltmeister, der zu Nervösität neigt. Ich spüre bewusst davon aber nichts. Also muss es ja unterbewusst stattfinden. Kann der Kopf auch meine Beine hemmen? Ich denke nicht, dass ich nicht genug Kondition habe, weil ich im Training immer lange sprinten kann ohne, dass ich mich erschöpft fühle. Das macht mich echt ratlos und tut meinem Selbstbewusstsein auch nicht gut! Haben andere Fussballer vielleicht ähnliche Probleme? Also meine möglichen Ansätze sind 1. Kondition 2. Kopfblockade 3. Ich sitze oft den ganzen Tag, weil ich Student bin und viel lerne -> Katabolismus/ Abbau der Muskulatur 4. Genetisches Problem MfG

Ernährung, Sport, Fussball, Kraftsport, Psyche, Training
5 Antworten
Kann das alles vom Wetter kommen?

Hallo,

ich leide nun schon seit einigen Jahren an einer Angsterkrankung, die mich auch hat zum Hypochonder werden lassen bzw. die den hypochondrisch wohl schon immer vorhandenen Anteil aus mir herausgeholt hat. Was mir bei meinen vielen Symptomen auffällt: Mein körperliches Befinden und meine Psyche ändern sich EXTREM mit dem Wetter. Von euphorisch, aktiv und auch der Partnerin gegenüber sehr offen bis hin zu gereizt, antriebslos und abweisend. Hinzu kommt ein Ziehen in den Muskeln, schnelles Schwitzen, Abwesenheitsgefühl (als sei man nicht "ganz da"), unruhiger Schlaf. Wenn ich gut schlafe weiß ich: Das Wetter wird morgen super (auch OHNE wetterbericht): Es passt! Schlafe ich schlecht: Wird das Wetter nass, kalt, regnerisch, gau: Es passt. Das ist teilweise SO EXTREM, dass ich in Räumen ohne Fenster (Einkaufscenter) BEIM EINKAUF merke, dass draussen das Wetter umschlägt. Ich gehe mit guter Laune rein, plötzlich kippt die Laune: Draussen ist es grau wo vorher klarer Sonnenschein war. Umgekehrt klappt das auch. Viele Freunde haben mir das nicht geglaubt, bis ich einen Test gemacht habe... ich konnte zu 100% das wechseln des Wetters ohne äussere Einflüsse "erfühlen". Kennt ihr das? Gibt es das SO EXTREM? Ich bin von Kopf bis Fuss untersucht, Rheuma, Borelliose, Schildddrüse: Da ist nix. Es nervt, so ausgeliefert zu sein... es stand auch die Diagnose "Fibromyalgie" im Raum, aber das kann man ja nicht klar feststellen sondern nur nach dem Ausschlussverfahren gehen... oder? Bin gespannt auf Tipps und hilfreiche Antworten von vielleicht gleich Betroffenen... Danke im Voraus...

Fibromyalgie, Psyche, Wetter, Wetterfühligkeit
2 Antworten
bitte Helft mein endloses LEIDEN zu beenden: Pickel, Pocken, Eiter... in Gesicht und auf Kopf!!!

Hallo zusammen. Ich wende mich an Euch, da ich hoffe, jemand hat eine Idee, wie mir geholfen werden kann.

Ich habe Pickel, eitrige Pusteln, blutige Pusteln und Eiterbeutel, sowie ständig einwachsende Haare im Kinn- und Oberlippenbereich. Ausserdem trockene, juckende, schuppige Kopfhaut. Ab und an, eher selten auch mal Pickel an den Oberschenkeln, Brust oder Oberarmen. Das ganze kommt immer Schubweise. Es ist nie ganz weg, aber manchmal bessert es sich für 1-2 Wochen, dann kommt alles knallhart mit Eiterbeulen und Co. zurück.

Ich leide heute psychisch darunter und hatte immer das Pech, dass alle Mittel der Ärzte wie Iso, Roa, Salben wie BPO usw. nur kurzfristig halfen. Nichts besitigt all das komplett. Ich denke es kommt von innen heraus und da soll es nun auch besiegt werden!

Alles began mit einfachen Pickelchen, dann dicken Pickeln, als ich ca. 14 wurde. Heute bin ich kurz vor meinem 28. Geburtstag und möchte im Dezember meine Verlobte Heiraten. Dies soll der Schritt in ein neues Leben werden und daher möchte ich endlich bis dahin geheilt werden.

Ich höre oft, ist solle mit Leben - aber das kann ich langsam nicht mehr. Mit bald 28 Jahren, und der hälte meines Lebens laufe ich mit diesen Problemen rum. Höre mir oft was von Freunden an, was denn da los wäre oder auch bei Familienfeiern stellen alle Fragen oder wollen mit Ihren ratschlägen helfen.

Es wird Zeit, endlich frei zu sein, ohne jeden Morgen mindestens einen neuen Eiterpickel, ein eingewachsenes Haar, eine Eiterbeule etc. zu finden.

Also, woran kann es liegen?

Nennt bitte mal alles, was Euch einfällt. Ich möchte wirklich alles wissen, um alles überprüfen lassen zu können und mich auf alles testen lassen zu können.

Gibt mir jemand einen Rat, der mit wirklich hilft, das Problem zu besiegen - dann bekommt der jenige 100€ von mir!

Kurz zu mir: 27 Jahre alt männlich leider unter den Problemen seit ca. meinem 14. Lebensjahr

weitere Leiden: -manchmal schlapp, antriebslos - schiebe es auf die Psyche durch die Probleme oben -öfters Nasenbluten, trockene Nase und immer voller Krusten -manchmal brennende Augen -Muskelzucken - ab und zu im rechten Arm, oft aber die unteren Augenlieder -Blähbauch, Blähungen -schlechte Wundheilung

ALSO, WAS UND AUF WAS SOLLTE ICH TESTEN UND MICH TESTEN LASSEN? BITTE HELFT MIR!!!

Hier mal meine Blutwerte vom 27.03.2013 - vielleicht erkennt man daran ja etwas!?

Leukozyten: 5,7 nl Erythrozyten: 4,90 pl Haemoglobin: 14,7 g/dl Haemotokrit: 0,43 l/l MCV: 87,8 fl MCH (Hb/E): 30 pg Ery Vert.breite: 12,4 % Thrombozyten 266 nl Calcium (photom. Farbtest): 2,39 nmol/l Harnsäure (enz. Farbtest): 3,6 mg/dl Kreatinin (Jaffe): 1,20 mg/dl GFR/MDRD: 77 ml/min alk. Phosphatase (Farbtest): 72 U/l Y-GT (enzym. Farbtest): 13 U/L SGPT (kin. Farbtest): 31 U/l C-reakt. Protein (Turbid.): <1 mg/l fT3 (ECLIA): 3,1 ng/l ft4 (ECLIA): 10,3 ng/l TSH basal (ECLIA): 1,46 mU/l Vitamin B12 (ECLIA): 816 pg/ml Folsäure (ECLIA): 13,36 ng/ml 25-OH-Vitamin D3 (CMIA): 45 nmol/l

Haut, Entzündung, Pickel, Akne, Haare, Psyche, Eiter
5 Antworten
Starke Übelkeit (psychisch bedingt)

Also seit 1 monat ist mir schlecht habe nur einmal erbrochen. Es hat begonnen mit einer magen darm grippe (war 2 tage zu Hause) am wochenende ist es mir samstags besser gegangen also bin ich eine runde shoppen gegangen .Sonntags hat alles wieder begonnen ich musste mich zwar nicht übergeben aber ich war kurz davor. Am montag bin ich in die schule gegangen mir war zwar kotzübel aber ich musste trotzdem durch.Nach der schule bin ich in die apotheke gerannt und hab mir iberogast gekauft ( das einzige das mir ein bisschen geholfen hat) Am nächsten tag bin ich dann in die kinderklinik gefahren diagnose beleidigter magen wegen magen darm grippe.verschrieben hab ich motilium bekommen. Leider hat es nicht gewirkt und ich bin am nächsten tag ins spital gefahren .die haben dort bauch abgetastet und harnprobe .diagnose: eh alles ok und kein motilium mehr nehmen. Gut nächster tag : meine mutter hat mich in die schule gejagt weil ich davor schon eine sehr starke erkältung hatte also hab ich viele fehlstunden. So hab ich noch eine woche durchgedrückt bis ich omec hexal 10 mg verschrieben bekommen habe . Das hats noch schlimmer gemacht also bin ich heute magen darm ultraschall machn lassen gegangen. Diagnose : eh nix .seit dem habe ich aufgehört omex zu nehmen und ja . Jetzt noch zu der zeit davor: also ich habe schon mein zweites pferd verloren und es ist alles schlag auf schlag gegangen .innerhalb von in paar tagen ist mein pferd weggekommen . Leider ist meine oma dann auch noch schwer gestürzt und musste 2 wochen im spital liegen .nur jetzt geht es mir voll schlecht vor dem ganzen war ich fröhlich aufgeweckt und hab ein super leben geführt jetzt will ich keinen sozialen kontakt zu anderen aufnehmen und hab auch nicht wirklich lust irgendwen su sehen :( sorry für ein paar komische ausdrücke komme aus österreich . Hoffe auf antworten :)

Psyche, Übelkeit
1 Antwort
Psyche und Körper reagieren unterschiedlich auf L-Thyroxin

Hallo,

bei mir wurde im November 2012 eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Ich bin wegen folgenden Symptomen zum Arzt: - dauernde Müdigkeit - Konzentrationsschwierigkeiten (ich konnte die einfachsten E-Mails auf der Arbeit nicht mehr verstehen, keine Musik mehr hören, da das zu einer Reizüberflutung führte, Geräuschkulissen z.B. durch den Fernseher machten mich total fertig) - depressive Verstimmung (obwohl ich von Natur aus, ein fröhlicher Mensch bin) später kam noch hinzu: -ständiger Druck auf den Ohren -Klos im Hals

Dieser verschrieb mir dann L-Thyroxin und sagte, ich müsse meine ideale Dosis selber finden. Ich fing langsam mit 25 mg an, das musste ich jedoch steigern, da meine Konzentration nach ca. 3 Stunden nachlies und der Druck sich im Ohr verstärkte. Bei 50 mg konnte ich wieder normal denken, der Druck in den Ohren verschwand. Allerdings zeigt mein Körper gleichzeitig Symptome einer Überfunktion: ich habe ständig einen Energieüberschuss, bin unruhig. Nehme ich zwischen 25 und 50 mg habe ich wieder Konzentrationsprobleme. Für den Geist ist die Dosis ideal, für den Körper zu viel. Der Energieüberschuss tritt nicht immer auf. Es gibt Tage, da ist alles perfekt (ruhig und gute Konzentration). Seit gestern fühle ich mich wieder unruhig und das Schlimmste ist, dass das L-Thyroxin auch meine Psyche verändert hat. Ich bin seit gestern total schnell gereizt und aggressiv. So kenne ich mich selber nicht. Normalerweise bin ich ehr ein ruhiger und zurückhaltender Typ. Ich bin total verzweifelt. Habe mich schon extra zurückgezogen, um meinen Mitmenschen nicht irgendwie unrecht zu tun. Verstehe das Verhalten selber nicht.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen und weiß Rat?

PS: wenn ich L-Thyroxin ganz weglasse, dann bekomme ich neben einer Depression auch noch Panikattaken. Der Arzt teile mir einen TSH Wert (ob 3 oder 4 sagte er nicht) von 2,8 mit.

Ich bin extrem verzweifelt.

Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, L-Thyroxin, Schilddrüsenhormone
4 Antworten
Übelkeit seit Oktober 2012 - ICH KANN NICHT MEHR

Hallo,

ich bin 21 Jahre alt und neu hier im Forum. Im September 2012 habe ich meinen Job gewechselt. Anfangs war auch alles Super und OK, die Arbeit gefällt mir. Im Oktober 2012 hat dann alles angefangen: Mir wurde plötzlich Übel und ich musste mich Übergeben. Anfangs dachte ich an eine einfache Magen/Darminfektion. Da diese aber nach 14 Tagen noch nicht besser wurde, hat mein Hausarzt Blut und Stuh untersucht. --> Alles OK! Einige Tage später wurde dann bei einem anderen Artzt eine Ultraschalluntersuchung und eine Magenspiegelung durchgeführt. --> ALLES OK!! Da ich im Dezember 2012 noch immer die selben Probleme hatte wurde ich ins Krankenhaus überwiesen. Dort wurden folgende Untersuchungen gemacht: Ultraschall vom Bauch, Magenspiegelung, Magnetresonanztomografie von Hals und Kopf und eine Untersuchung von Blut, Stuhl und Urin. Im Krankenhaus fand man eine abklingende Entzündung im 12fingerdarm. Der Artzt sage mir das die Entzündung in ein paar Tagen verheilt sein soll und dann auch meine Übelkeit besser werden müsste. Wenn die Übelkeit aber nicht besser wird, sollte ich mich ev. mit einem Psychologen in verbindung setzen, da im Magen sonst alles OK ist.

Psychosomatische Übelkeit??

Ich weis nicht mehr was ich machen soll. Seit dem Krankenhausaufenthalt im Dezember geht es mir mal besser, mal schlechter. Aber mir ist immer wieder Übel. Übergeben musste ich mich aber seit dem Krankenhausaufenthalt nicht mehr. Kann das alles wirklich von der Psyche kommen? Ich habe weder viel Stress, Angst oder sonst etwas das mich sehr belastet. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass mir ein Psychologe helfen kann. Das einzige was mich zur Zeit belastet ist diese Übelkeit.

Was kann ich noch versuchen? Sollte ich einen Psychologen, Psychotherapeut oder Psychiater aufsuchern? (wo müsste ich hin?) Oder sollte ich noch weitere Untersuchungen machen? (Darmspiegelung?) Hat jemand ein ähnliches Problem?

LG

Psyche, Übelkeit, Erbrechen, psychosomatisch, Magenspiegelung
1 Antwort
Haut (kribbelt, brennt, juckt) duenner, Knochen/Adern durchscheinender, Benommenheit

Hallo,

also, ich habe jetzt seit zwei Monaten Beschwerden im ganzen Koerper, die sich nicht mehr als leichte Allergieerscheinung beschreiben lassen. Gerade zu Beginn hatte ich teilweise ein starkes Brennen (Kribbeln, Jucken) unter der Haut (insbesondere Arme) empfunden. Die Augen waren auch leicht entzuendlich und haben insbesondere bei Wind getraent. Benommenheit, Schwaechegefuehle und Atemschwierigkeiten waren auch zu spueren. Beim Hochheben der Schultern und bestimmten Handhaltungen ein leichter Tremoreffekt zu spueren. Leider habe ich erst nach ein paar Wochen eine wirkliche Blutuntersuchung unternommen und bis auf die weissen Blutkoerperchen (Granulozyten --> erhoeht) (Lymphoyzten --> erniedrigt) war alles im guten Bereich. Ich gehe persoenlich davon aus dass das ganze von einer Methanolvergiftung herruehrt, da ich bis heute die Symptome bemerke. Auch wenn meine Anfangssymptome etwas verringert sind. Jetzt fuehlt sich mein ganzes Hautgefuehl stark gestoert an, gerade wenn ich ueber die Haut streiche, empfinde ich ein Brennen. Die ganze Haut scheint mir zu duenn, so das es aussieht das mein Fettgewebe ernsthaft angegriffen worden ist. Gerade an Haenden, Fuessen und Schultern sehe ich deutlich mehr die Knochen als zuvor durchscheinen. Dadurch empfinde ich auch groessere Gelenkbeschwerden als zuvor. Die Adern sind auch im ganzen Koerper mehr zu erkennen. Gerade die Armvenen. Ich kann mir kaum vorstellen dass das ganze psychosomatisch ist. Wenn doch, wuerde es mich natuerlich sehr erleichtern, aber bei der Symptomliste hoffe ich auf etwas Verstaendnis fuer meine Situation. Schlafbeduerfnis ist auch absolut ueberhoeht und wenn ich wach werde fuehl ich mich nicht wirklich erholt. Koennte es denn einfach auch eine etwas heftigere Form der Neurodermitis sein die ich bereits vor 7 Jahren hatte? Aerzte konnten mir bis heute nicht helfen und da ich immer noch in einer guten Konstitution bin, wird mir oftmals nur gesagt, dass das ganze ein Histaminproblem ist oder ein Problem der Psychosomatik.

Bin fuer einen wirklich kompetenten Rat zum grossen Dank verpflichtet und hoffe das die Schaeden die ich jetzt in meinem Koerper spuere wieder vollkommen reperabel sind.

Gruesse

Haut, Adern, Knochen, Neurodermitis, Psyche, kribbeln
4 Antworten
Psychotherapie - Probesitzung zeitgleich bei einem weiteren Therapeuten?

Hallo liebe Forum'ler!

Ich hatte letzte Woche meine erste von 5 Probesitzung bei einem Therapeuten. Es verlief sehr gut, allerdings habe ich leider das Gefühl, dass ich einer Frau mehr anvertrauen könnte. Er selbst erwähnte das auch und sagte, dass ich da radikal ehrlich zu mir sein muss nach den 5 Sitzungen, falls ich das Gefühl habe, dass ich ihm nicht alles sagen kann, auch weil er eben ein Mann ist.

Nun empfahl mir eine Freundin, die selbst jahrelang in Therapie ist, ein Institut für Tiefenps. Analyse in meiner Stadt zu besuchen, welches eine "Gutachten"-Probesitzung anbietet, nach der man dann beraten wird, was für eine Therapie die Richtige für einen wäre und eine Liste mit Therapeuten in der Stadt bekommt, die gerade frei sind und keine Warteliste führen. Sie wurde so innerhalb von nur 6 Wochen vermittelt und könnte glücklicher nicht sein mit ihrer Therapeutin.

Dieses Angebot wird über die KK abgerechnet, steht auf der Seite.

Ich würde es gerne annehmen doch bin mir unsicher, ob ich das "darf" während ich noch die 5 Probesitzungen beim anderen Therapeuten wahrnehme. Es stehen noch vier Sitzungen aus und diesen möchte ich auch gerne noch eine Chance geben, gerade da ich fast 1 Jahr aus der Warteliste war. Zeitgleich will ich gerne das andere Angebot wahrnehmen, damit im Zweifelsfall dann nicht wieder Wochen vergehen, bis ich an eine neue Therapeutin gelange, und ich bis dahin "alleine dastehe".

Daher meine Frage: Darf man, während man bei einem Therapeuten die 5 Probesitzungen wahrnimmt, eine Probesitzung bei einem weiteren Therapeuten machen? Es wäre wie gesagt eh nur eine einzige, die als Beratungsgespräch gilt.

Vielen lieben Dank im Voraus

Krankenkasse, Psyche, Psychotherapie, Therapeut, Therapie
3 Antworten
Reizblase und Hormone

Hallo alle zusammen,

ich habe schon viel durch Foren gestöbert und bin hier auf hilfreiche Beiträge gestoßen. Ich hatte seit Oktober mit ner immer wiederkehrenden Blasenentzündung zu kämpfen. Seit dem ich meinen Nuvaring nun seit gut 3 Wochen abgesetzt habe, habe ich auch endlich keine Blasenentzündung mehr... klopf auf Holz. Was mir bisher geblieben ist ist ein ständiger Harndrang, ich bin den ganzen Tag nur schlapp, schlafe schlecht obwohl ich ab und an nur einmal wach werde und kann dann kaum wieder einschlafen. Ich bin den ganzen Tag nur antriebslos, nervös und nur angespannt. Alles was ich mache um zu entspannen und mich abzulenken funktioniert nicht. Und so kenne ich mich überhaupt nicht, sonst war ich das ganze Gegenteil... Ein alter Beitrag hat mich auf die Schilddrüse gebracht, dass meine "Reizblase" und alle anderen Symptome auch daher kommen können .Ich war erschrocken wieviele Syptome mir da sehr bekannt vorkamen und die ich einfach immer nur abgetan habe und in meiner Familie gibts auch Schilddrüsenprobleme. Ich hab mir für die nächste Woche nen Termin zur Blutabnahme beim Hausarzt gemacht. Vielleicht klingt das irgendwie übertrieben, aber das letzte halbe Jahr hab ich echt gemerkt, dass man auf Ärzte nicht zählen brauch und ich es allein den Beiträgen in solchen Foren verdanke, jetzt wenigstens ohne Blasenentzündung da zu stehen. Beim Zusammenhang zwischen Blasenentzündung und hormoneller Verhütung haben mich Ärzte und Familie auch nur schräg angesehen...und jetzt bin ich sie ja los. Urologisch war Blasenspiegelung und Ultraschall normal, gynäkologisch war bis jetzt auch alles normal .Ich habe seit ein paar Tagen Östrogenzäpfchen bekommen. Ich muss dazu sagen, dass ich seit Oktober Frauenarzt und Urologe gewechselt hab und grad mal seit 1-2 Wochen gute Ärzte hab, die meine Probleme überhaupt ernst nehmen und ich will endlich die Ursachen abgeklärt wissen, da die anderen Ärzte mich echt viel Zeit gekostet haben ohne das etwas passiert. Das macht mich immernoch wütend. Ich hoffe, ihr könnt mir noch ein paar wertvolle Tipps geben, grad für die Blutabnahme und gegen den Harndrang. Spasmex half mir nicht wirklich und alle anderen Hausmittelchen und Tipps (Cranberrie, Bärentraubenblätter, Goldrute...) haben bisher nichts wirklich was gebracht oder sogar noch mehr gereizt... Spinne ich einfach nur oder bin ich auf dem richtigen Weg?!?!?

Vielen Dank und viele Grüße

Hormone, Blasenentzündung, Psyche, Schilddrüse, Harndrang
2 Antworten
Meine Gefühle spielen verrückt einmal Angst dann wieder normal.....

Habe schon seit 4 jahren so ein komisches gefühl.. ja nach 3 jahren arbeiten in der feinkost habe ich mich entschlossen zu einer anderen filiale zu wechseln, da ich da 1 näher bin falls was wäre mit meinen sohn u so ist es auch praktisch.. Leider hatte ich immer wieder diese Angstzustände das ich was falsch mache..und jedesmal ist auch was in der firma schief gegangen (habe dort an der kassa gearbeitet). Bin dann einfach mit allem nicht mehr klar gekommen( arbeit, mein sohn und die probleme in der schule,mit Haus da wir renovieren). Habe mich dann entschlossen das ich zum arzt gehe und ihm frage ob er mir etwas geben könnte damit ich ruhiger werde und keine angst mehr vor etwas habe.. Er hat mir Passedan Tropfen verschrieben da soll ich nach bedarf und angst 25 Tropfen einnehmen... Jedes mal bevor ich anfing zu arbeiten nahm ich diese tropfen.. Irgendwie brachten sie mich schon zu ruhe aber nicht für lange zeit..
:-( So dann wieder zum arzt sagte die helfen mir nicht wirklich u er hat mir Lexotanil gegeben.. Meine Mutter sagte mir davon soll ich die Finger lassen das wären nämlich Nerventabletten! Und sie hat die auch mal bekommen u da bekommt man noch mehr angstzustände und man bildet sich sachen ein die gar nicht da sind.. HAbe dann aus angst diese Tabletten gar nicht genommen.. Leider gings mir dann überhaupt nicht gut und ich hatte ein fölliges Black Out in der firma.. Dann hab ich mich entschlossen auf beidseitiger Basis zu kündigen.. Traurig aber wahr.. Aber es ist so komisch, diese gefühle kommen dann wenn ich in Stress bin oder wenn mich jemand länger anschaut (werd ich innerlich echt nervös). Dann bin ich voll happy und am nächsten tag zb wieder total niedergeschlagen.. Bin ich deppresiv?? Oder was ist bitte mit mir los?? Vielleicht kann mir ja jemand eine Antwort geben.. die vielleicht helfen könnte... Danke Euch schon im Vorraus!! Lg

Angst, Nerven, Psyche, Unruhe
3 Antworten
Öfters Gesundheitliche Probleme ohne körperlichen Befund... noch "normal" oder schon "krank"?

Liebe Fragegemeinde,

ich habe öfters körperliche Probleme die ich hier grob erläutern möchte. Zuvor ein paar Daten über mich: Ich bin m, 23 und Arbeite im der Call-Center (Inbound).

Egal ob in Ruhesituationen oder auf Arbeit ... plötzlich und ohne Vorwarnung treten Drehschwindel und Ohrenpiepen auf, hällt nur maximal 5 Minuten an. Kann ab und zu 3-4 mal am Tag sein, aber dann auch mal eine Woche garnicht.

Seltener tritt Atemnot auf und das Herz kloppt wie blöd. Auch hier Situationsunabhängig. Immer wieder mal, ohne ersichtlichen Grund. Habe einmal gemessen, der Puls war so etwa 120. (in Ruhe)

Kleine Körperliche Probleme wie Magenprobleme und Kopfschmerzen sind immer wieder mal vorhanden, aber hier ist kein Unterschied zu sonst zu spühren, denn das haben ja viele mal.

Jedoch ist meine Reizbarkeit extrem erhöht, von jetzt auf gleich, ohne wirklich erkennbaren Grund. Das kann binnen einer Stunde schwanken. Die "Selbstzufriedenheit" ist dabei eigendlich garnicht mal so schlecht. Jedoch schwankt auch hier die Stimmung sehr schnell.

So bricht "Risikofreudigkeit" oder eher "mir doch alles scheiß egal"-Stunde immer wieder mal durch.

Was mich, sobald das immer vorbei ist, selbst wundert.

Körperliche und neurologische Befunde sind alles "ohne Befund" ... ich habe zwar einen verständnisvollen Hausarzt der mich im Notfall krankschreibt, aber das ist ia nunmal keine Dauerlösung.

Ich würde daher gerne Eure persönliche Meinung hören, ob das in einem "Normalen" Maß ist (z.B. durch Stress o.ä. auch wenn es in Ruhesituationen ist) oder ob man sich da tiefergreifende Gedanken machen muss und was dies eventuell sein könnte.

Dankeschön.

Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Psyche, Schwindel, Tinnitus
1 Antwort
psychische probleme und körperl.kaputt

hallo, ich bin psychisch sehr angeschlagen, habe einen suchtkranken sohn(20), zu dem ich jetzt den kontakt abbrechen musste, weil es einfach nicht mehr ging, er hat mich so oft terrorisiert...das alleine ist schon sehr heftig. nun aber leide ich noch unter sehr großem liebeskummer, ich vermisse einen mann, den ich sehr liebe und wir kommen einfach nicht zusammen, weil immer was zwischen uns steht. nicht etwa andere menschen, eher eine hemmung auf beiden seiten, auch beziehungsängste, das belastet mich sehr. erst im dezember habe ich es mal wieder beendet, weil es einfach keine weiterentwicklung gibt bei uns, wir halten händchen und gehen arm in arm spazieren, wir küssen uns auch und kuscheln, aber wir sehen uns nicht regelmäßig - oder haben sex miteinander. bis zu einem gewissen punkt kann ich es auch immer aushalten, aber dann überkommt mich ein schmerz, eine sehnsucht nach mehr, und irgendwie kann er mir das nicht geben...dann beende ich es und nach 2/3 wochen halte ich sein nicht dasein wieder nicht aus, so wie jetzt. ich denke ständig an ihn, liebe ihn und vermisse ihn, ich träume nachts von ihm.

ich habe ihm einen brief geschrieben, hoffe, er wird sich bei mir melden...aber was dazu kommt, ist, dass es mir körperlich sehr schlecht geht. ich bin total kaputt, nur müde und schlapp. alles fällt mir schwer. ich könnte den ganzen tag nur schlafen. dabei bin ich gerade dabei,. mich selbständig zu machen, was mich viel arbeit und kraft kostet...das will ich nicht aufs spiel setzen!

ich weiß nicht, we ich diese situation lösen kann, damit es mir besser geht. diesen mann einfach bhaken geht nicht, ich liebe ihn.

hat jemand eine idee????? danke.

Müdigkeit, Psyche, Sucht
5 Antworten
Ich glaub ,ich dreh durch :'(

Hallo Leute :/ Ich hab ein riesiges Problem und zwar bin ich einfach potthässlich. Ich hasse meine Haare ,die sind einfach so fett das sie nie sitzen und immer verwuschelt aussehen;meine Nase ist schief ,sehe dadurch aus sie eine Berghexe im Profil;meine Augen sehen aus wie bei Fischen;ich bin einfach total haarig,weil man bei mir aufgrund der dunklem Haare diese überall sieht;meine Beinhaare wachsen wie Unkraut und meine Beine sind x-förmig ;an den Armen habe ich kreisförmige Narben;meine Finger sind auch schief zumindest der Zeigefinger und Mittelfinger und außerdem bin ich total klein und hab breite Schultern und seh aus wie Arnold Schwarzenegger! Ach,jedes Mal,wenn ich in den Spiegel sehe,erschrecke ich mich und ich hasse es auch in den Spiegel zu sehen und in meiner eigenen Wohnung werd ich auch keine aufhängen,denn solange ich mich nicht sehe,bin ich selbstbewusster ,aber sobald ich einen Spiegel vor mir hab würde ich am liebsten einfach meinen Kopf zertrümmern!

Und ich sag das nicht aus Spaß,ich habe wirklich viel getan,ich hab sogar abgenommen,bin zwar nicht extremst schlank,aber auch nicht mehr dick,aber jetzt kommt ds nächste : Ich hab einen massiven Körperbau ,meine Arme sind einfach immer dick und ich bin kein bisschen zierlich :( Ich wirke einfach männlich :( Und mein Schädel ist so hässlich gebaut,dass ich mir keinen Zopf zutraue,weil das einfach schlimm aussieht :( Meine Brust hängt auch nur dumm rum und am liebsten würde ich mich erschießen!

Ich hab auch schon oft beim Friszr Tipps geholt,aber nichts steht mir! Ich hab mich auch eine Zeit geschminmt ,aber ich sah trotzdem furchtbar hässlich aus ! Und auch , wenn ich modiche Sachen kaufe,an mir sieht alles schlecht aus!

Ich habe soviel versucht,alles mögliche ! Ständig in Spiegel gucken , selbstbewusster zu werdenhab abgenommen,mich geschminkt,aber nichts hilft! Ich seh einfach immer hässlich aus und erschrecke mich vor mich selbst ,wenn ich mich im Spiegel sehe :'(

Ich werde auch nie von Jungs angesprochen oder so und auch wenn ich immer nett lächle ,scheine ich nicht sehr sympathisch zu sein! Also ich bilde mir das alles nicht ein! Anfangs meinten alle,dass es an meiner Mimik und Gestik läge und dass ich immer so fies rede,aber auch als ich das geändert hab,hat es nichts an der Reaktion der Anderen auf mich geändert!

Ich bin einfach fertig und empfinde mein Leben einfach nicht als lebenswert! Ich will nicht ewig so tun,als sei alles oke,also spreche ich hier erstmalig darüber,Freundinnen zählen nicht,die sagen sowieso nie das,wass ie wirklich denken :( Ich kann an nichts anderes mehr denken :( Mir ist alles andere egal,ich will einfach nicht mehr so hässlich sein :(

Ich bitte wirklich um Hilfe :'( Was kann ich tun? Sollte ich Schönheitsop's in Erwägung ziehen? Ich spare jetzt schon dafür ,auch wenn es sehr teuer wird,wenigdens lebe ich dann anständig :( Mit so einem Gesicht und Körper werde ich in unserer ,von Sexualität erschlagenen Welt ,eh nichts erreichen können :(

Beauty, Aussehen, Psyche
7 Antworten
Antidepressiva. Ja oder Nein? (Gladem)

Hi. Also meine Freunden leidet seit längerem Zeitraum an Magenschmerzen, Übelkeit, usw(Hier näher beschrieben: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/bauchschmerzen-uebelkeit-unregelmaessiger-stuhlgang-seit-laengerem-zeitraum). Sie hat eine Histamin und Fruktose Lebensmittelunverträglichkeit. Außerdem leidet sie an Emetophobie und hat Angst sich irgendwo etwas einzufangen. Sie hat von einem Psychiater Antidepressiva verschrieben bekommen und meinte sie solle es mal probieren, was nicht sehr überzeugend klingt. Bei einer örtlichen Apotheke die sich mit solchen Problemen auskennen und bei einem anderen Doktor wurde ihr davon abgeraten. Was soll sie jetzt tun? Woher soll sie wissen was richtig ist? Der Wirkstoff von Gladem ist Sertralin und hat als Nebenwirkungen:* Häufig können unter Sertralin zentralnervöse Störungen wie Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, Appetitlosigkeit und Schwindel, Störungen des Magen-Darm-Systems wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sowie Störungen des vegetativen Nervensystems wie Mundtrockenheit beobachtet werden. Auch erweiterte Pupillen, Sehstörungen und sexuelle Funktionsstörungen zählen zu den häufigen Nebenwirkungen. Es kommt ebenfalls häufig zu Herzklopfen und Schmerzen in der Brust, weitere Nebenwirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem wurden im Vergleich zu trizyklischen Antidepressiva nur selten beobachtet.* || Sie ist Suizidgefährdet. (Sie ist 17; bei weiteren Fragen bitte melden) Brauchen dringen Hilfe!!

Schmerzen, Antidepressiva, Psyche, Psychologie, Selbstmord, Suizid, Psychologe
4 Antworten
Neurodermitis - Schubweise?

Hallo Leute,

ich komme gerade aus der Biedersteiner Klinik für Allerlogie und Dermatologie. Ich ging heute dort zur Sprechstunde um einen Test auf Borreliose machen zu lassen. Als die (sehr) junge Ärztin mich nach meinen Symptomen fragte, erzählte ich ihr alles ausführlich. Unter anderem plagt mich seit mehreren Jahren eine sehr trockene und empfindliche Haut. Die Ärztin begutachtete meine Haut am ganzen Körper und kam zu dem Entschluss, dass ich eventuell Neurodermitis habe. Ich habe ihr daraufhin gesagt, dass die Haut nur Schubweise empfindlich reagiert und trocken ist. Manchmal fühlt sie sich auch ganz normal an.

Was meint ihr dazu? Wenn ich Nero hätte, wäre diese doch ständig präsent und nicht nur Schubweise bzw. Tageweise vorhanden oder? Ich merke auch das überall meine ganzen Hautlinien immer tiefer werden. Ich bilde mir das ganze also nicht ein, sondern ist es tatsächlich vorhanden.

Die Ärztin nam mir Blut ab und sagte das sie den Westernblot test machen. Was haltet ihr von dem Test? Ich lese immer wieder das man mit diesem Test nichts eindeutig nachweisen kann sondern nur die Antikörper im Blut.

Wäre eine Lumbalpunktion nicht sinnvoller? Die Ärztin riet mir davon ab. Könnt ihr mir sagen wieso? Ist eine Lumbalpunktion gefährlich? Ich will einfach klarheit und vertraue mittlerweile den ganzen Jungärzten nicht mehr die gerade von der Uni kommen und ihr Büchlein auswendig gelernt haben. Ich finde diese Behandlungsweise viel zu kurzsichtig. Cremes kann ich mir auch alleine verschreiben !!! -.-

Danke fürs Lesen.

LG

Haut, Allergie, Borreliose, Dermatologie, Neurodermitis, Neurologie, Psyche
4 Antworten
Angst vor neuer Panikattacke ( Selbstbewusstsein am Boden.. :(

Hallo, folgendes: Ich hatte meine zweite Führerscheinprüfung mit dem Auto letzte Woche und bin schon wieder durchgefallen...jedesmal vermasselt mir meine Prüfungsangst alles...letztes mal wäre ich sogar fast kollabiert, bzw. hatte eine Panikattacke... alles war letztes mal eigentlich okay fahrmäßig. Ich war kaum nervös, es lief gut. Dann ging es ans Parken. Vorwärts-links. Die Lücke war verhältnismäßig eng gewählt. Schon bei der Zufahrt auf die Parklücke merkte ich eine gewisse Panik aufsteigen. Als ich dann das Lenkrad einschlug und auf die Lücke zufuhr, steigerte sich meine Angst in totale Panik..ich hatte das Gefühl, schlecht Luft zu bekommen, Atmete dadurch zu tief, zittrig und unregelmäßig. Die Panik wurde imemr schlimmer, je länger das Parken in diese blöde Lücke dauerte. Ich hatte das Gefühl, die Kontrolle über die Situation zu verlieren, verrückt zu werden, durchzudrehen, wollte einfach NUR RAUS AUS DER LÜCKE!! Dann zitterte ich auch noch, besonders meine Beine. Irgendwie schaffte ich es (trotz Korrekturzug, in dem ich fast das Auto neben mir angefahren hätte, weil mein Kopf AUS war) in die Lücke zu parken. Doch danach war ich mit den Nerven fertig und nahm nur eine Minute später jemand die Vorfahrt- somit war auch die Prüfung gelaufen... :( Danach machte ich eine Woche Pause, in der ich drauf und dran war zu sagen: Lass es!! Jedesmal wenn ich an der Stelle vorbeikam, wo meine Prüfung endete, wurde mir schlecht, wenn ich ein Auto sah, das das selbe war wie in der Fahrschule, schoss mein Puls nach oben, ich bekam wieder ein leichtes "Panikgefühl" ( Beides ist seit heute wieder weg!!) - Aber ich hatte noch hoffnung...heute bin ich das erste Mal wieder gefahren seit meiner Attacke. Ich war vor der Fahrstunde übelst aufgeregt und nervös- obowhl das Fahren ja kein Problem mehr ist- es lag nur an dem blöden Fehler mit der Vorfahrt... als wir dann heute vorwärts-links parkten, half mir mein FL dabei, in dem er Tipps gab. - Da hatte ich keine Attacke. Aber als ich "selbstständig" ohne seine Hilfe vorwärts-links parken sollte, kam die Panik zurück- ich bekam meine Atmung nicht unter Kontrolle, wieder das "KOntrollverlustgefühl" beim Parkvorgang...- zwar schaffte ich es, zu parken, aber nur mir viel Panik und Angstgefühl...das macht mir nun Angst- denn vor der Prüfung hatte ich die Panik noch NIE, auch wenn ich "allein" vorwärts-links parken musste in den Fahrstunden. Die anderen Parkübungen klappen, da habe ich keine Panikgefühle- komischerweise nur bei vorwärts-links... ich weiß nicht was ich noch machen soll, ich habe Angst, das ich es nie packen werde, auch wegen der ständigen Panik... diese eine Attacke hat alles verändert- was soll ich machen?? :((

Angst, Panikattacken, Psyche, Autofahren
3 Antworten
Periode und kein lebenswertes Leben

Hallo, ich werde in diesem Jahr 20 Jahre alt und habe meine Periode seit ich 11 Jahre alt bin. Seit meinem 13. Lebensjahr ist diese mit starken Schmerzen verbunden. Jeden Monat Krämpfe, starke Übelkeit, Durchfall, ich kann nicht stehen, nicht sitzen, nicht liegen. Es fühlt sich an, als würde es mich innerlich zerreißen und zieht auch in die Beine, was sich anfühlt, als würde man mir die Beine gewaltsam vom Körper abtrennen wollen.

Mein Arzt riet mir zum Langzyklus, da ich anders meine Beschwerden nicht loswerde. Doch wegen gewisser Allergien und Unverträglichkeiten (habe leider mehrere) und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kamen nur 3 Pillen in Frage. Bei allen 3 Pillen bekam ich Nebenwirkungen.

Ich möchte einfach nicht mehr damit leben. Es sind nicht nur die Schmerzen an mehreren Tagen während der Periode. Es ist die ständige Angst, die mich den ganzen Monat begleitet. Ich kann die Schmerzen einfach nicht vergessen. Mittlerweile kann ich kaum noch schlafen, weine fast nur noch und mein Freund weiß auch nicht mehr, was er machen soll. Jeden Morgen wache ich nach einer kurzen, unruhigen Nacht voller Alpträume auf und habe Schmerzen, als hätte ich meine Periode. Wenn ich dann richtig wach bin und auf das Datum schaue und mir sagen kann "Deine Regel kommt erst in 2 Wochen" (z.B.) hören die Schmerzen langsam auf.

Ich habe bei Herstellern anderer Verhütungsmittel nachgefragt (u.a. käme das Hormonpflaster EVRA in Frage), aber dieser teilte mir mit, dass das Pflaster nicht im Langzyklus genommen werden soll, weil dazu keine Langzeitstudien vorliegen.

Ich bin am Ende meiner Kräfte. Wenn ich mir vorstelle, dass das noch Jahrzehnte so geht, möchte ich nicht mehr leben. Ich kann einfach nicht mehr. Eigentlich hänge ich an meinem Leben, aber der Gedanke an meine Periode lässt Selbstmordgedanken aufkommen. Was soll ich nur tun? Mit fast 20 Jahren nimmt mir kein Arzt die Gebärmutter raus. Ich habe mich übrigens schon von 5 Frauenärzten untersuchen lassen und meine Geschlechtsorgane sind einwandfrei. Und: Die stärksten Schmerzmittel, krampflösende Mittel helfen nicht. Die Wirkung ist, als würde ich ein Bonbon lutschen.

Schmerzen, Periode, Psyche
3 Antworten
Diverse körperliche Symptome - Psyche der Auslöser?

Hallo, ich habe seit geraumer Zeit immer stärker werdende körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Unruhe, Schlafstörungen und bin ziemlich demotiviert. Seit einigen Tagen kommt ein stark ansteigendes Schwächegefühl dazu.

Ich bin seit Mitte 2006 in psychologischer/psychiatrischer Behandlung wegen einiger Problematiken, am deutlichsten treten jedoch Borderline und Depression hervor. Ich war vor ca. 2,5 Jahren in einer psychosomatischen Klinik, die solche Symptome relativ erfolgreich bearbeitet/verdrängt hat, genau sagen kann ich das nicht.

Seit etwa 3 Monaten treten allerdings folgende (körperliche) Beschwerden relativ stark auf: - Schwächegefühl - Schmerzen im ganzen Körper (Arme, Beine, Rücken) - immer wieder mal ein Stechen im Brustbereich - Erkältungserscheinungen (Schnupfen, Husten) - Störung der Temperaturwahrnehmung (Kälte nicht als solche empfunden, Hitze nicht als solche wahrgenommen etc.) - Kreislaufprobleme - Kopfschmerzen

Weiter kommt dazu, dass ich mich kaum noch konzentrieren kann (ich mache eine Ausbildung im technichen IT-Bereich, also Hardware, Netzwerke, Server etc.), ich bin recht vergesslich und muss mich gegen die psychischen Symptome der oben aufgeführten psychischen Störungen wehren.

Jeder Besuch beim Arzt, sei es wegen den Schmerzen, den Erkältungssymptomen oder der temporären Schmerzen in der Brust, bringt kein Ergebnis, alles sei in Ordnung höre ich regelmäßig. Ich weiß allmählich nicht mehr weiter, denn all das schränkt mein Leben enorm ein. Wenn ich bei der Arbeit bin sind die Symptome relativ gering, weil technische Herausforderungen mich schon immer abgelenkt haben von meinen psychischen Problemen, aber inzwischen fühle ich mich sogar dafür zu schwach.

Nun zur eigentlichen Frage: Kann das eine psychische Sache sein? Oder Stress in jeglicher Art? Ich habe gelesen, dass eine ganze Reihe der Symptome eventuell auf Anämie oder eine andere Bluterkrankung zurückzuführen wäre, was ich persönlich zwar nicht ausschließen möchte, aber für recht unwahrscheinlich halte... kann mir jemand irgend eine Richtung weisen?

Schmerzen, Psyche, Psychische Störungen
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Psyche