Alles nur Angstsymptome?

Hallo Zusammen, als Newbie möchte ich mich erst einmal vorstellen: Ich bin 45 Jahre alt und in leitender Funktion (GF) angestellt.

Schon seit geraumer Zeit (alles begann vor ca. 2-3 Jahren) habe ich die unterschiedlichsten Symptome, welche im Laufe der Zeit mal mehr mal weniger vorkommen (oft kombiniert) bzw. neue Erscheinungen hinzukommen: Schwindel, massive Schlafstörungen mit Nachtschweiß und Aufwachphasen mit Herzrasen und Panik, teilweise Atemnot, Konzentrationsschwierigkeiten, Herzrasen, Magen-Darm-Schmerzen, Schwächegefühl, usw. Dazu kommen blitzartig einsetzende Gefühle, als ob ich augenblicklich umkippe in Verbindung dann natürlich mit Herzrasen, Angst und einigen anderen Symptomen.

Ebenfalls habe ich wahnsinnig oft das Gefühl, als ob ich irgendwie nicht voll da bin (geistig und körperlich), dieser Zustand lässt sich nur sehr schwer umschreiben, vielleicht am bestem beschrieben, dass der Körper (incl. Geist) nur auf 20% läuft.

Folgende Themen sind diagnostiziert: Bluthochdruck (seit einigen Jahren, wird mit Ramipril und Amlodipin behandelt). Folgendes wurde in den letzten Jahren überprüft: Darmspiegelung, Magenspiegelung, Schilddrüse, Neurologie, Kernspin Nebennieren, diverse Blutwerte. Gefunden wurde bisher außer einer Zyste an der Schilddrüse und erhöhten Cholesterinwerten nichts Nennenswertes.

Aktuell nehme ich noch Opipramol (wurde mir vom Neurologen für meine Schlafstörungen gegeben). In 2005 hatte ich eine mittelschwere Depression und hatte eine Verhaltenstherapie bis ca. 2008.

Ich komme einfach nicht mehr auf die Füße, mein Wunsch ist eigentlich nur, einen Tag zu haben (seit Monaten) an dem ich sagen kann, es „zwickt“ nirgends und mir geht es gut. Vielleicht noch zur Info: Ich muss beruflich viel reisen (interkontinental), habe also immer mit Zeitzonen zu kämpfen. Sportlich laufe ich ein wenig und fahre Fahrrad, ändert aber am Zustand leider nichts. Auch bin ich ein ausgeprägter Hypochonder, was das Thema leider nicht einfacher macht.

Was für Tipps habt Ihr? Danke!!

Stress, Schlafstörung, Angststörung, Panik, Psyche, Schwindel
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ist es eine art phobie? wenn ja welche?

Halli hallo, Und zwar ich hab heute viel nachgedacht und hab mich so einiges gefragt. Es geht darum, ich bin ein seeehr seeehr lebenslustiger mensch. Ich rede sehr viel, bin oft sehr sehr frech und bin nur am lachen. Also ich bin nicht frech so dass es gemein rüberkommen soll sondern frech ,ich mache indirekte witze, bringe viele zum lachen usw. Es ist so das mich sehr viele kennen weil sie wissen wie ich ticke. Ich liebe es einfach menschen zum lachen zu bringen. Lehrer lieben meine art, und lieben es mit mir zu diskutieren weil ich halt anders bin. Naja schluß mit eigenlob. Icj bin ein selbsbewusster mensch sagen viele denken viele. FALSCH. Ich bin es ebend nicht. Nur die kennen mich nicht so. Ich frage mich, wieso ich wenn ich zuhause bin und alleine rausgehe mega angst habe mich mit jmd zu unterhalten obwohl es in der schule.kein problem ist. Also ich hab mega angst mich zublamieren. Oder das schlimmste ist wenn mich jmd nicht leiden kann. Ich bin ein mensch der sich alles aber wirklich alles zu herzen nimmt. Wenn jmd sagt nerv nicht denk ich sofort oh nein, wie denkt die person jetzt von mir. Wie peinlich das ich jmd so nerve. Oder wenn jmd aus spaß sagt ich hasse dich ich mach mir den ganzen tag gedanken darüber. Neulich war es so, ich hab mit einem bekannten geschrieben ich hab ihn was gefragt. Und der hat nicht mal hallo zurück geschrieben oder wie gehts sondern nur ein wort also die antwort auf meine frage. Da denk ich mir auch oh man wieso was hab ich gemacht. Also mein problem ist ds einfach egal was ich denke zu viel nach und nehme mir alles sehr schnell zu herzen :((( einmal war es so ein freund meinte zu mir ich bin vieel zu neugierig und meinte dann nein spaß ich wusste das er es ernst meint und hab angefangen zu weinen :D ich frag mich nur waaS ist das ich bin doch eig eine die viel lacht späße macht etc.

Angst, Phobie, Psyche, Psychologie
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Übelkeit und Durchfall aber ohne Erbrechen ..

Hii .. Also .. ich hatte letzte woche freitag mündliche prüfung und war am mittwoch schon total aufgeregt, hab nichts gegessen und so .. am Donnerstag wurde es dann noch schlimmer und ich hab Panikattacken gekriegt (ich leide seit 8 Jahren an Emetophobie, der Angst vorm Erbrechen), aber ich dachte das würde wegen der Aufregung kommen, hab auch wieder nicht viel gegessen, ein/zwei Brote und hatte Durchfall .. mündliche Prüfung am Freitag war dann viel leichter als ich dachte und dann hatte ich mega Hunger, wir waren bei McDonalds, ich dachte ja, das käme alles nur von der Anspannung .. Hatte aber immer mal wieder Krämpfe, das sich das alles zusammen zieht und abends dann Durchfall .. Hab dann auch noch schön eine Erkältung gekriegt und kratzen im Hals, was die Übelkeit noch schlimmer gemacht hat, weil ich dauernt Angst hatte, dass ich mich übergeben muss .. Samstag war es leider nicht besser, hab extra Diät gehalten, nur trocken Brötchen gegessen, hatte aber alle halbe Stunde Durchfall und ab und zu mal Krämpfe .. mir wurde dann klar, das das nicht mehr von meiner Psyche kommt, weil ich keinen Kloß im Hals hatte und ich erinner mich an meine letzte Magen Darm, da hatte ich auch keine Angst, also nicht die Angst die ich habe, wenn mir schlecht vom Kopf ist .. Das ging dann die ganze Nacht so durch, Sonntag morgen war die Übelkeit kaum auszuhalten .. ich hab auch bemerkt, das das vom Körper kommt, dachte mir: Gut, dann ist es eben Magen Darm . Hab mich abgelenkt, musste auch nicht kotzen, hatte aber viel Durchfall und mir war spei Übel .. Montag und Dienstag ging es dann wieder besser, bin dann auch Mittwoch wieder zur Schule gegangen .. Heut morgen fing das dann schon wieder an, hatte Durchfall und hab dann Angst gekriegt .. Ich dachte, das kommt erst wieder von der Psyche, bin dann unter Panik auch los, wurde aber wieder nach hause gebracht, weil es zu doll wurde .. Jetzt bin ich zuhause, hab wieder Durchfall und mir ist wieder so Übel, hab auch keine Angst .. Ich glaube schlimm finde ich auch gar nicht das erbrechen, weil es einem danach ja etwas leichter ergeht, sondern diese Ungewissheit und dieses Gefühl .. Will auch nicht umbedingt zum Arzt, ich mag Ärzte nicht und Spritzen und so .. Mich wundert es nur, das es heute schon wieder angefangen hat, obwohl es erst weg war .. Hatte auch kein Fieber und am Wochenende, obwohl es so doll war, die ganze Zeit Hunger .. Hatte jemand schon mal so was ? Kann mir jemand helfen oder Tipps geben ? Danke (:

Durchfall, Psyche, Übelkeit
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Seit gestern habe ich wieder angst vor dem sterben. Ich bekomme starke Kopfschmerzen!!!

Viele Jahre lang, habe ich mich damit abgefunden das man geboren wird, seine Zeit auslebt, ob nun nützlich oder nicht und dann dahinrafft. C'est la vie. Aber jetzt beginnen wieder diese Gedanken, die ich schon als Kind damals hatte. Ich habe gestern wieder über alles nachgedacht. Es ist nicht der Tod was mir Angst macht, mit dem Tod habe ich absolut keine Probleme, selbst wenn Verwandte sterben ist das für mich kein Problem. Aber dieser Gedanke, das wenn mein Körper/Gehirn stirbt und somit die Stimme in meinem Kopf erlischt/in's Nirvana verschwindet, das bereitet mir ununterbrochen Kopfzerbrechen. Ich kann das nicht akzeptieren! Oder besser gesagt, ich will das nicht akzeptieren! Ich meine jetzt habe ich noch an das und das gedacht und im nächsten Moment, ist alles weg? Da stimmt doch was hinten und vorne nicht. Ich bin garantiert kein Gläubiger Mensch, ich bin Atheist aber dennoch will ich es nicht akzeptieren das nach dem Hirntod, mein angeignetes Wissen, meine Gedanken, meine Ansichten, einfach so erlischt, als hätte es mich nie gegeben. Da stell ich mir doch die Frage, wieso? Wieso lebe ich dann überhaupt, wieso hier und jetzt? Wieso ich? WIESO ICH? Ok, es ist klar, weil meine Eltern mich erzeugt haben. Ich habe allerdings nicht darum gebeten zu leben. Für MICH ist das ein Druck, den ich nicht lange standhalten kann. Tut mir leid aber ich bin kein Idiot. Ich meine, man sagt Dumme Menschen sind glücklicher, und es ist wirklich wahr, weil sie nicht wissen das dass leben grausam ist. Ich bin nicht dumm und zwar aus einem einfachen Grund, ich bin dermaßen Unglücklich, das es mir vollkommen egal ist, ob jemand direkt vor mir abkratzen würde. Ich kann nicht mehr mitfühlen. Ich kann nicht mehr weinen, das mag komisch klingen, aber ich kann es nicht mehr, es ist schon Jahre her seitdem ich mal eine Träne vergossen habe, Filme bei denen ich früher geweint habe, da kommt garnichts mehr. Und das liegt nicht daran das ich es nicht zulasse, nein im gegenteil, ich lasse es total auf mich wirken, aber ich schätze ich habe bereits zuviel gesehen um mitzufühlen oder letzten endes mit einem lächeln zu sterben.

Und bitte kommt mir hier jetzt nicht mit der psychologischen Tour. Ich beschäftige mich selber mit psychologie. Ganz im ernst, ich denke ich bin krank. Ich will kein Mensch sein.

Kopfschmerzen, Angst, Psyche
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Mein Bruder (6) ist krank!

Guten Tag,

mein Bruder ist 6 Jahre jung und wurde per Kaiserschnitt geboren.

Er ist krank. Nur so kann man sein Verhalten erklären.

Er selbst leidet an Übergewicht. Um das bildliche sich vorstellen zu können. Ihn passt Kleidung für 9 Jährige.

Darüber hinaus hat er ein soziales Fehlverhalten. Er weiß nicht wann "Schluss" ist. Er hat keine Grenzen. Er hat z.B ältere Menschen (40/50) blöd von der Seite angemacht. Auch kann er gewisse Dinge nicht befolgen wie "Hör bitte auf" oder "Es reicht jetzt."

Er ist... Wie kann man sowas ausdrücken. "Er ist Befehl oder "Bitten" resistent. " Zusätzlich dazu kommt eine cholerisches Verhalten. Regelrechte Wutanfälle. Auch gegen meine Mutter. Er hat sich nicht unter Kontrolle, wirft mit Beleidigungen um sich, die selbst ich (18) niemals gesagt habe. Das geht auch über in aggressives Verhalten. Also er boxt schon mal ganz gerne, und auch hier wieder: Er kennt die Grenze nicht. Er macht weiter und weiter. Ein "Es reicht" bringt nichts. Es wird ignoriert oder gar nicht erst wahrgenommen.

Weitere Details: Er liebt "Rock Musik" - also laute Musik, die viel Dynamik in sich trägt. Dazu "geht er dann völlig ab." Schreit rum, bewegt sich dazu (extrem dynamisch) und fühlt sich "vermutlich wohl". Für Außenstehende ist das aber meist abschreckend. Auch schreit mein Bruder. Das hört sich im ersten Moment "harmlos" an aber er schreit nur. Er kann nicht normal reden. Er hat einfach nicht dieses "Feingefühl", was sich auch in seiner Grobmotorik zeigt.

Mein Bruder hat im Grunde genommen keine wirklichen Freunde, denn die Eltern wollen innerhalb kürzester Zeit, nicht dass ihr eigenes Kind mit meinem Bruder etwas zu tun hat. Es gibt immer wieder "Prügellein, schlimme Wörter werden benutzt" und weitere unsoziale Verhaltensmuster.

Darüber hinaus ist er in meinen Augen auch sehr begabt. Diese Begabung zeigt sich z.B in Form von der "Aufnahmefähigkeit". Er kann mehrer Kinderbücher (um die 10 Stück) komplett auswendig - korrigiert mich sogar des öfteren, wenn ich einen Artikel falsch vorgelesen habe. Songtexte beherrscht er auch nach kurze Zeit. (auch englische - zumindest im Ansatz)

Weitere Anmerkungen: Wir haben bereits einen Termin beim Arzt. Bei mehreren Ärzten im Grunde genommen und auch liebe ich meinen Bruder, auch wenn das bei dem von mir geschriebenen Text nicht rüber kommt. Ich finde sein Verhalten furchtbar, reduziere aber nicht meine Höflichkeit zu ihm, sondern versuche es immer wieder mit der gleichen Herangehensweise. Mit Bitten und Aufforderungen versuchen einzulenken.

Übergewicht, Erziehung, Psyche, Kinderarzt
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Psychische Angst, was tun?

Hallo meine Lieben:) ich war jetzt schon ne Zeit lang nicht mehr aktiv hier im Forum. Vor ca. 2 Monaten hatte ich hier über meinem Verdacht auf eine Schwangerschaft geschrieben. Kurz darauf war ich beim Arzt, auch haben etliche SST negativ gezeigt, ich bekam 2 mal meine Periode und auch war im Ultraschall nichts auffälliges zu erkennen. Jedoch, und das ist mein Problem in den letzten Tagen - werde ich diese Angst vor einer Schwangerschaft nicht mehr los. Denn ich lese genug Beiträge wie "Schwanger trotz Periode" , "Schwanger mit neg. Test" etc. Ich weiß das klingt jetzt ziemlich krank aber genau deswegen schreibe ich hier auch, weil ich mich nicht mehr ganz normal bei der Sache finde! Ich denke fast dauernd darüber nach und kann mich gar nicht mehr richtig auf mein Alltag konzentrieren. Auch leidet mein Freund sehr über meine Stimmungsschwankungen und ich selber mag mich auch nicht mehr sehr leiden. Ich weiß, dass ich logischerweise nicht schwanger bin aber eine Stimme im Kopf erinnert mich immer wieder daran, dass es ja DOCH möglich ist. Nun habe ich in 2 Wochen meinen was weiß ich wie vielten Arzttermin und bin ziemlich fertig mit den Nerven.. Ich kann mit keinen Freunden mehr darüber reden, weil diese mich langsam für verrückt halten würden. Hatte einer von euch mal eine Ähnliche psychische Situation? Muss ja nicht unbedingt die Schwangerschaftsangst sein. Irgendwas wo ihr nicht so einfach mit abschließen konntet? Wie werde ich dieses Gefühl ENDLICH los? Ich werde noch total wahnsinnig.. Ich hoffe, dass mir jemand antwortet ich stehe nämlich ziemlich allein da mit diesem Problem..es ist mir unangenehm mit anderen darüber zu sprechen. Danke im Voraus und gute Nacht :) lG.

Angst, Psyche, Schwangerschaft
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Kann/Soll ich meiner Messi-Freundin helfen?

ich bin hin und hergerissen. meine freundin lebt in einem grausigen choas. sie kann nur schwer was wegwerfen. sie kauft lebensmittel ein, dass der kühlschrank fast nicht mehr zu geht. viele dinge danz hinten vergammeln. sie hat z.b ca. 20 (!) verschiedene teesorten! und das in einem 2 personenhaushalt. dazwischen laufen 2-3 katzen und 2 hunde herum. die katzen sitzen überall - auch in der küche ( katzenhaare überall). sie hat auch ein kleinkind. spieilsachen überall im wohnzimmer. ich mag sie gar nicht mehr besuchen, weil es kaum einen sauberen platz gibt zum hinsetzen. wenn ich sie vorsichtig draufanspreche wird sie gleich agressiv und verteidigt ihr chaos vehement. ihr freund lebt auch dort. der ist aber selbst nur passiv. dem scheint das alles am arsch vorbeizufgehen. ich komme einfach nicht ran an sie. sie blockt jedes gespräch diesbezgl. total ab. nach aussen tut sie so, als würde sie total drüberstehen. sie schämt sie nicht mal dafür. so scheint es. auch wenn angekündigter besuch kommt, ist das chaos nicht weniger. sie meint dann zwar, dass sie stundenlang zusammengeräumt hätte, sehen tut man davon eher nichts. ich würde ihr wirklich gerne helfen, aber sie lässt mich nicht. soll ich es einfach darauf beruhen lassen? so nach dem motto " soll sie doch leben, wie sie mag"? dann kommt noch dazu, dass sie selbst sich auch ziemlich gehen lässt. sie hat in den letzten jahren sehr viel zugenommen. dazu hat sie auch diabetes, der oft als ausrede dient. ich kenne sie schon über 10 jahre. und ihre entwicklung geht in eine richtung, die mir schwerfällt zu akzeptieren. oder ist das eh nur mein akzeptanzproblem? vielleicht hat sie ja depressionen?

Depression, Psyche
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bin ich psychisch krank oder einfach nur extremer tagträumer?

hallo es ist so schwer zu erklären also ich fang jetzt mal von vorne an. alles begann als ich das buch eragon las . da war ich 11 oder 10. zuerst begann ich nachzudenken wie die story weitergehen könnte. ich vertiefte mich darin. aber nach und nach veränderte sich die geschichte und der held.nur der name blieb. ich began meine eigenen geschichten auszudenken. ich schaffe es nicht einen tag nicht daran zu denken. manchmal nicht mal eine stunde. es ist wie kopfkino. ein nicht endender film.ich kann auch stunden lang darin versinken. kann alles abschalten wenn ich daran denke. mir ist aufgefallen das ich damit probleme verarbeite. ich hatte keine schöne kindheit und mein leben ist auch jetzt (17 ) nicht schön. mein vater ist ein säufer . mein bruder ein narzisst der einen mobt wo er nur kann . wenn er nach hause kommt muss man geld verstecken da er es sonst klaut. als ich ein kind ein war schlug er mich oft und so fest das ich blaue flecken bekam. meine mutter meinte immernur das wäre ein spiel. naja es ist eben viel schief gelaufen und läuft es immer nur. so ist ist mir jedoch aufgefallen. das die hautcharaktere meine geschichten (nenen wirs mal so) auch eine schwere kindheit hatten. krank sind ( ich auch ). jedoch aber wenn es um familie geht das genaue gegenteil herrscht wie bei mir. sie sind eine famile eben. bei mir ist eher so das man sich aus dem weg geht wo man nur kann. allerdings gibt es auch charaktere bei denen es so läuft wie bei mir nur sehr sehr überzogen. ist schwer zu erklären . die geschichte ist mittlerweile sehr komplex nach 6 jahren. aber als beispiel letzte woche ist unser hund gestorben ich weinte zuerst . doch dann dachte ich wieder an die geschichte. und da weinte einer der hauptcharaktere doch dann kam jemand und nahm ihn in den arm er hörte auf zu weinen . ich auch. ich hoffe das verwirrt jetzt nich zu sehr wie ich das erklärt habe. aber was meint ihr ist das extremes tagträumen oder irgendwas psychisches ? normal ist das denke ich nicht aber ich verletzte ja niemanden damit. in einer extremen phase meines lebens hat mich sogar davon abgehalten selbstmord zu begehen.

Familie, Psyche, Träume
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Immer noch Anfälle- was wenn keine Diagnose stellbar??

hallo leute ^^ ich habe immernoch das problem, das ich oft komische anfälle mit zucken habe. oft hab ich davor kopfweh oder ein komisches magengefühl oder übelkeit. die anfälle dauern wenige sekunden bis 1 minute. ich bin dabei immer bei bewusstsein. empfindlichkeit auf flackerlicht ist da ( strobo-licht.). oft tritt das zucken auch auf, wenn ich meine müdigkeitsphasen habe. in extremfällen habe ich danach nackenverspannungen durchs kopf/nackenzucken. mein kissen ist oft nass, da wo mein kopf lag ( von speichel). muskelkater hab ich aber keinen morgens. die anfälle kommen mehrmals pro woche. ich hab bald nen termin beim neuro. das problem: da in der familie keine epis sind, und ich schon mal mit psychischer erkrankung zutun hatte ( die aber nun weg ist), habe ich angst, das alles nur psychisch ist und es heißt, man könne nichts tun und ich müsse damit umgehen lernen....- wenns psychisch WÄRE, wüsste ich nämlich echt nicht wieso. mir geht es prima, ich habe keine probleme, bin gut in der schule...keine sorgen, glücklich. punkt. mit den anfällen kann ich nicht umgehen, weil sie mir peinlich sind...ich sitz irgendwo und zucke mit beinen oder kopf oder hand, kanns nicht kontrollieren und denk ständig, das man sich lustig drüber macht, oder denkt, was das denn für eine sei...auch hab ich angst, wie ich es dann den menschen beibringen solle, wenns psychisch wäre...- bei psychischen anfällen denkt so mancher an simulation, weil man aufmerksamkeit will oder lachen einen aus...- NEIN; ICH WILL KEINE AUFMERKSAMKEIT!! ich simuliere nicht!! - menschen gehen anders damit um ( so hab ichs erfahren) wenn man ne diagnose hat, die körperlicher ursache ist. bei psychisch gehen viele auf distanz... und davor hab ich angst!! auch- was sollte ich dann bei nem psychotherapeuten?? wie gesagt: ich bin glücklich, ohne sorgen....- nur halt die anfälle... brauch nen rat!!

Angst, Epilepsie, Psyche, Anfall
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bin so deprimiert und brauche dringend einen rat.. bitte um hilfe

hey Leute,

ich habe ein riesiges Problem und zwar bin ich seit längerem ziemlich oft meist grundlos deprimiert. Ich bin 17 Jahre alt und hatte eigentlich immer ein super Leben. Habe mich immer gut gefühlt. Seitdem vor zwei Jahren zwei wichtige Familienmitglieder und drei Bekannte gestorben sind (alle nacheinander durch Krankheit) und ich letztes Jahr meine Freundesclique verloren habe (das mich ziemlich verletzt hat) fühle ich mich nicht mehr so wie ich einmal war. Ich bin seitdem sehr oft deprimiert und fühle mich müde. Seit kurzem stelle ich auch noch fest das sich meine Gedanken total verändert haben. Damit meine ich das ich tausende von Gedanken in meinem Kopf habe und nicht mehr klar denken kann. Ich kann mich nicht mehr auf eine Sache konzentrieren und es fällt mir sehr schwer jemandem zuzuhören, weil ich mich darauf einfach nicht so gut konzentrieren kann (muss mich anstrengen zuzuhören). Weil ich mich nicht mehr so gut konzentrieren kann, muss ich das 11 Schuljahr jetzt auch noch wiederholen, da meine Noten sehr schlecht geworden sind. Außerdem kann ich mir Dinge nicht mehr so leicht merken und ich fühle mich als wäre ich manchmal in einer ganz anderen Welt. Ich habe große Angst meine Freunde zu enttäuschen und zu verlieren, weil ich so still geworden bin. Ich war ein ziemlich lustiger Mensch und konnte viel erzählen, aber das ist irgendwie nicht mehr so. Bin so still geworden, obwohl ich es gar nicht möchte. Mittlerweile fühle ich mich einfach nur noch dumm und wertloser als alle anderen. Wenn ich Nachts im Bett liege würde ich einfach mal gerne losweinen und alles rauslassen, aber irgendwie kann ich seit längerem nicht einmal mehr darüber weinen. Ich würde so gerne wissen was los ist, weil so langsam bringt mich das in Verzweiflung. Ich bekomme nichts mehr wirklich geregelt und habe so große Angst jemand weiteren zu verlieren oder das jemand auf mich sauer wird.

Kann mir vielleicht irgendjemand sagen was das sein könnte und was ich machen kann? Ich hab Angst das es schlimmer wird. Tut mir Leid für den langen Text. Hoffe auf Antwort. Danke!

Angst, Depression, Gedächtnis, Psyche, Seele, Trauer, müde
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Rauchen/Schwindelanfälle

Hallo ich habe eine komplizierte Frage.. meine leidenschaft ist das wasserpfeife rauchen. ich rauche schon seit 4 Jahren und hatte nie probleme damit, mit freunden als auch alleine. Auch hatte ich mit freunden (das allerdings nicht so oft wie das Shisharauchen) Marjuhana geraucht aber halt nicht so oft, nur gelegentlich. Seit zwei Monaten jedoch leide ich an schwindelattacken jeglicher art. Nach dem rauchen fing es an, plötzlich war die heile welt kaputt, seitdem leide ich immerwieder an schwindelattacken. ich war in dieser zeit bei vielen ärzten.

Mein hausarzt schickte mich zum Neurologen der hat nichts gefunden, woraufhin ich zum HNO arzt geschickt wurden bin, der hat auch nichts gefunden. Mein Hausarzt weiss über das Rauchen von Wasserpfeife und das rauchen der illegalen Droge bescheid (Schweigepflicht). Er sagt zu mir, ich soll nur mit dem Rauchen aufhören, was ich längs nach dem ersten schwindelanfall getan hatte. Nun weiss ich nicht mehr weiter, da die Ärzte nichts finden. Mein Hausarzt schiebt jetzt die Schwindelanfälle auf meiner Psyche und möchte mich zum Psychotherapeuten schicken bzw Verhaltenstherapie wegen dem Schwindel. Jedoch ist es nicht meine Psyche sondern es began alles mit dem Rauchen. Der Schwindel macht einem das Leben total schwer und die Ärzte scheinen nicht der richtige Weg zu sein, da die mir nicht helfen können, nun komm ich mir sehr blöd von und steht letztendlich ohne nix da und einer Frage im Kopf woher der schwindel kommt ?!?! Kann mir jemand irgendwie paar Tipps geben oder aus Erfahrung wiedergeben was ich hier gegen machen kann.

PS: Hausarzt tauchen hab ich schon, auch von den anderen Ärzten ließ ich mir ne zweit Meinung holen.

Trotz des Schwindels, treibe ich ab und zu Sport mit der Hoffnung das der Schwindel weggeht, auch beim Sport fällt es mir jedoch ein wenig schwer, da ich aufgrund des schwindels den Sport manchmal abbrechen muss.

bin euch echt dankbar für jede antwort!!

Kreislauf, Arzt, Drogen, HNO, Neurologie, Psyche, Schwindel
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Psychische Probleme durch Computerspiele

Guten Tag,

ich (m, 14) leide seit knapp 3 Jahren an psychischen Problemen. Der Psychater hat eine Angst-/Panikstörung festgestellt. Ich habe z.B Schwindel, Panikattacken, Derealisation, Depersonalisation, veränderte Wahrnehmung uvm. (Auch Zwänge, welche allerdings weg sind)

Ich bin seit 5-6 Jahren computersüchtig. Anfangs waren es Strategiespiele. Täglich 'nur' eine Stunde. Dann hat es sich auf 2, 4, 6 und schließlich auf mindestens 10 Stunden täglich (!) gesteigert. Dann kamen Spiele hinzu, die man aus der "Ich-Perspektive" spielt. Mein Medienkonsum (z.B Fernsehen) war extrem. Neben den täglich 10 Stunden PC habe ich gegen Abend noch 2-4 Stunden ferngesehen. Ich habe wenig mit Freunden gemacht, kaum Sport und habe auch nur 5-7 Stunden geschlafen. Also, der Psychater hat gemeint, dass der PC die Ursache für die oben genannten Symptome wäre. Logisch überlegt ist es klar, dass Computerspiele (vor allem Spiele aus der Ich-Perspektive) Gründe für Derealisation, Depersonalisation und veränderte Wahrnehmung sind. Aber für mich erscheint es komisch/falsch. Ich kann nicht wirklich glauben, dass der PC dafür verantwortlich ist. Mein Psychater hat mir das nie erklärt, warum das so ist. Gibt es hier jemanden, der mir das erklären kann? Nebenbei; Ich nehme die Tabletten Paroxetin, 20mg. [Besonders stark ist die Depersonalisation, da ich auf PC-/Spielentzug bin.]

Angst, Psyche, Schwindel
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Psychosomatische Störung

Hallo liebes Forum,

ich wende mich heute mal mit einer Frage an dieses Forum, da ich wirklich nicht mehr weiter weiß. Ich leide seit 2012 unter immer wiederkehrenden Brustschmerzen links. Jedesmal denke ich, das mich ein Herzinfarkt erwischt hat und habe Todesangst. Die Folge ist eine Selbsteinweisung in das Herzzentrum Leipzig. Das Ergebnis des EKG's und der Blutbilder sind ohne negativen Befund. Also Herz in Ordnung. Dann war ich im Krankenhaus für zwei Tage und bei einem Kardiologen. Ruhe EKG, Belastungs-EKG, Ultraschall des Herzens und Blutbilder ohne negativen Befund. Also Herz gesund. Auch diverse Untersuchungen bei verschiedenen Hausärzten ohne negativen Befund. Also ist meine Angst laut Aussage der Ärzte völlig unbegründet. Es wird an der Psyche festgemacht und als psychosomatische Störung diagnostiziert. Eine Kur dahingehend wird von allen Seiten als dringend empfohlen ist aber abgelehnt, da ich 2010 wegen Rückenproblemen in einer ambulanten REHA war. Aber ich leide ständig unter diesen Symptomen, was mir ein Stück Lebensqualität genommen hat. Egal was ich tue, die Schmerzen sind allgegenwärtig. Ich rauche jeden Tag 3 bis 4 Zigaretten maximal. Am Wochenende mal zwei, drei Bierchen mehr aber nicht. Ernähre mich gesund und mache dreimal wöchentlich Ausdauertraining und Muskeltraining im Fitnessstudio. Was kann ich denn noch tun um meine Angst in den Griff zu bekommen ? Will endlich wieder ein normales Leben. Antworten die mir das Aufhören mit Zigaretten und Bier suggerieren, hatte ich schon genug. Bitte ernstgemeinte und hilfreiche Antworten. Dafür danke ich schon jetzt. LG

Medizin, Psyche, Brustschmerzen, psychosomatisch
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Sollte ich mich operieren lassen?

Hallo :)

Ich stelle jetzt eine ,für mich persönlich sehr wichtige Frage,die mein Leben verändern kann :

Ich möchte meine Nase korrigieren lassen.Bisher ist es eine hakenförmige Nase und die möchte ich ,wie gesagt,korrigieren lassen.

Mein Problem ist aber folgendes : Mine Freunde ubd Familie sind größtenteils der Meinung,dass diese Op unnötig sei und dass ich sie nicht machen solle,wenn es nach ihnen ginge,aber unterstützen würden sie mich dennoch.

Aber ich will diese Op nicht einfach durchführen lassen,damit ich toller aussehe einfach,sondern weil meine Nase für mich eine der Ursachen meiner Depressionspahsen sind! Wenn ich mich im Spiegel vom Profil sehe,kriege ich Wutanfälle,entwickle starken Selbsthass oder resigniere. Ich kann mir auch nicht vorstellen,wie meine Freunde mich mögen können und schon gar nicht ,dass ein Mann mich lieben könnte,was unter anderem aus diesem Hass auf meine Nase resultiert. Außerdem gibt es eh keinen Mann,dem sowas gefällt.Ich werde nie angesprochen und trau mich auch nicht ,hemandem ,den ich nett finde,Fotos von mir zu schicken,weil ich Angst habe,dass die Person mich dann nicht mehr so mag wie vorher.Vor allem bei Männern. Ich seh mir selbst nie Fotos von mir an,vermeide weitestgehend den Blick in den Spiegel,weils meine Laune einfach runterzieht. Auch an Tagen,an denen ich mich gut fühle und hübsch ,ist es virbei damit,sibald ich mich auch nur kurz im Spiegel sehe!

Deshalb ist mir die Op sehr wichtig,aber den Hagel an Unverständnis verstehe ich nicht.Es heißt nur : Wenns dich kaputt macht,dann machs. Entweder wollen mich die in meinem Umfeld aufbauen oder sie lügen.

Nur eine einzige Freundin findet auch,dass meine Nase scheiße sry aussieht und sie unterstützt mich so,wie ich es mir wünsche!

Ich hab auch schon einen Beratungstermin,dennoch möchte ich hier eure Meinung dazu hören : Was würdet ihr sagen ? Sollte ich aufgrund meiner Beeinträchtigung durch meine Nase die Op machen,oder vielleicht nochmal alles überdenken,wenn die meisten sagen,dass es Geldverschwendung sei?

Ich hab nun wirklich Angst und Zweifel.Einerseits will ich die Op nicht bereuen,andereseits komme ich nicht aus diesem Selbsthass raus,solange ich das Ding tagtäglich sehen muss.

Ich hoffe,ihr könnt damit schonmal etwas die Lage einschätzen! Viele Dank schonmal im Vorraus :)

lg Barfi :)

Psyche, Schönheits-OP
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vater hat alkoholsucht, was tun ?

ich weis nich ob das hier reingehört aber mir fällt grad nichts anderes ein. mein vater ist jeden tag betrunken das geht schon so seit 2 -3 jahren .aber jetzt ist sein verhalten auch richtig schlimm geworden.Z.B wenn man ins bad geht sagt er er will jetzt auch mal ins bad.(dann geht er nicht) ( er wascht sich auch nie er stinkt immer nach einem müllsack ) , wenn man sich was zu essen holt geht er sich auch was zu essen holen.neulich hab ich das letze stückchen zopf gegessen . dann kam er und sagte er wolle jetzt auch zopf essen. er wollte sich alten zopf der schon geschimmelt hat aus dem müll holen (?!) bis ihn meine mutter davon abgebracht hat. vor ein paar tagen hat er seine schuhe in die gefrier truhe gelegt und hat uns dann verdächtigt sie versteckt zu haben. genauso legt er manchmal sein handy in den kühlschrank. er redet oft mit sich selbst. er hat hat auch schon mit dem anrufbeatworter geredet. er schreit ständig obwohl wir ihm nichts getan haben. mein bruder raucht ihm oft seine zigarretten weg da hat er ihn mal mit essen angespuckt. und noch viele weitere beispiele.Er gibt es aber nicht zu das er trinkt. vor 20 jahren war er schonmal im entzug. und jetzt das problem was kann man dagegen tun, wenn er es nicht mal zugibt und wir nicht sein versteck finden ? meine mutter und ich sind schon richtig am ende vorallem da wir schulden haben und er monatlich 200 und mehr dafür ausgibt(er hat immer irgendwelche ausreden dafür ) er macht auch ständig krank obwohl ihm eigerntlich nichts fehlt. er hat schon ne abmahnung bekommen. meine mutter hat auch mal ein atemtest gerät gekauft und hat ihn blaßen lassen hatte irgendwie 2,1 und dann meinte er das gerät sei kaputt , danach ist der tester spurlos verschwunden. was kann man dagegen tun ? kann man ihn irgendwie einweisen lassen oderso lange geht das nicht mehr gut.

Alkoholiker, Psyche
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Druckgefühl im Hals geht einfach nicht weg

Hey =) Nachdem ich Ende Januar schwer erkältet war und ich zwei WOchen lang das Antibiotikum Cefuroxim genommen hatte, bekam ich eine Gastritis mit Speiseröhrenentzündung und nach dreieinhalb Wochen Pantoprazol (pro Tag 1 x 20mg) habe ich es abgesetzt. Letzten Donnerstag habe ich eine Magenspiegelung gemacht, alles ist wieder verheilt, die Zellen sind halt noch vergrößert, aber alles sieht gut aus. Der Arzt will wegen meiner Darmprobleme jetzt noch eine Darmspiegelung und einen Fructoseintoleranztest machen. Ich gehe nächste Woche zum HNO-Arzt noch mal. Ich hab halt Angst, denn beim Singen habe ich immer so ein Druckgefühl im Hals und Schleim und will dann nicht so hoch singen, deshalb treffe ich die Töne dann manchmal nicht so. Bin halt echt aufgeregt wegen der Auftritte und da ich schon so komische Sachen hatte, hab ich wirklich vor allem Angst. Wenn ich unter mein Ohr drücke, müsste das Kiefergelenk sein (ein Kieferchirurg sagte, ich brauche wegen meines Kopfbisses dringend eine Spange und solle den Kieferorthopäden wechseln, der mit seiner Meinung in Deutschland alleine da steht), drückt alles. Meine Lymphknoten sind irgendwie auch dauerhaft geschwollen. Und wegen der Weisheitszähne...der Kieferchirurg meint, es dauere noch ein Jahr, bis er die Zähne ziehen möchte, nur wenn dauerhafte Beschwerden auftauchen, ziehe er sie früher. Aber ich denke es liegt besonders an Angst und Stress. Was ich aber seltsam finde: Gestern Nacht habe ich mich auf die linke Seite gelegt und mein linkes Kiefergelenk tat weh und plötzlich war links ganz viel Schleim und soo viel Luft hab ich auch net bekommen, rechts war es genauso, als ich mich nach rechts drehte. Am nächsten Morgen war alles weg, voll komisch, immer beim Entspannen. Ich hab halt einfach Angst.

Könnte es sein, dass ich ausgerenkt bin? Früher war mein Atlas öfters ausgerenkt und mir war immer schlecht...aber vor einem Monat wurde ich eingerenkt...

Stress, Hals, HNO, Psyche, Schilddrüse, Druck, Schleim
1 Antwort
Seit 10 Monaten immer wieder Gastritis. Ab zum Psychotherapeuten?

Hallo,

Zu meiner Person: männlich, 27, 67kg, 1,82m

Ich schreibe hier weil ich mal ein paar Denkanstöße außerhalb meines normalen Umfeldes brauche. Ich war vor ca. 10 Monaten bei meinem Hausarzt weil ich immer öfter mit Übelkeit und Blähungen zu kämpfen hatte ( nie Erbrechen, nie Durchfall). Zu dem hatte ich in der Oberbauchregion ein durchgehendes Druckgefühl. Er hat eine Gastritis diagnostiziert und mir Pantoprazol 40 verschrieben. Diese habe ich ca. eine Woche genommen. Übelkeit war weg, Druckgefühl noch da. Ich habe dann diesen Zustand ein paar Wochen gehalten bis die Übelkeit wiederkam. Wieder zum Arzt, wieder Pantoprazol 40 für ca 3 Wochen. Dann begann das gleiche Spiel, Übelkeit war ein paar Wochen weg, das Druckgefühl blieb. Als nächstes wurde eine Magenspiegelung gemacht welche die Gastritis nochmal bestätigt hat.. Helicobacter negativ. Ich musste dann Pantoprazol 20 für 3 Monate nehmen. In diesen 3 Monaten ging es mir richtig gut. Habe auch meine Ernährung umgestellt, weg vom Fast Food, hin zu gesünderem Essen. Nach den 3 Monaten war die Übelkeit wieder weg, das Druckgefühl nach wie vor da. Pantoprazol wurde langsam abgesetzt, aber schon nach 2 Wochen alles beim alten. Ünterstützend habe ich Iberogast und Gastritol probiert, wobei ich nicht sagen kann, ob das jemals was gebracht hat. Ich war jetzt nochmal beim Arzt. Pantoprazol wurde bis Mai verlängert. Habe noch ein Blutbild und Ultraschall machen lassen. Blut ist absolut in Ordnung. Beim Ultraschall war eine leicht vergrößerte Milz zubsehen. Laut meinem Arzt müsse man aber deswegen noch nicht aktiv werden. Ein weieteres Symptom ist, dass mir beim Sport relativ schnell übel wird (kein Schwindel o. Atemnot). Ich bin eigentlich schon mein ganzes leben lang ziemlich sportlich, aber seitdem ich die Magenprobleme habe geht da nicht mehr viel.

Mir selbst fällt es sehr schwer Stress abzubauen oder einfach mal abzuschalten. Wenn ich mal 3 anstrengende Tage habe sind die Magenprobleme am vierten Tag vorprogrammiert. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass sich bei mir unterbewusst ziemlich viel angestaut hat und mir das zusammen mit dem täglichen Stress auf den Magen schlägt.

Mittlerweile nehme ich schonmit etwas Angst mein Essen zu mir, weil ich Angst habe, dass mir schlecht wird. An Urlaub irgendwo denke ich schon gar nicht mehr. Ich habe Angst davor, in der Fremde Magenprobleme zu bekommen. Generll haben meine Aktivitäten in der Freizeit sehr abgenommen.

Ich überlege ob ich einen Psychotherapeuten aufsuchen sollte, da ich langsam befürchte die Ängste vor der Übelkeit und die Stressbewältigung nicht mehr alleine regeln zu können.

Hat jemand Erfahrung mit psychisch bedingten Magenproblemen?

Danke und Gruß

gastritis, Psyche, Psychotherapie
1 Antwort
Sachen die nicht Real sind.

Ich sehe oft Sachen die nicht Real sind.. Sagen wir es so.. Ich war zb. mal auf dem Weg zu meiner Freundin & aufeinmal sah ich so einen Schwarzen Mann.. Er duckte sich hinter einer Bank & war weg... Er vervolgt mich seid 4 Jahren.. Jetzt kamen 2 Kleine Kinder dazu, die aussehen, wie meine 2 verstorbenen Geschwister.. Wenn es etwas dunkler wird und ich von weiter entfernung auf eine große wiese schaue dann spielen sie da.. doch sie sind nicht Real, denn als ich meine freunde fragte ob sie dort auch was sehen , sagten sie da sei nichts.. 'ich bilde mit das alles ein' oder 'ich hab zu wenig schlaf' Gesundheitlich ist alles bestens und genug schlaf hab ich auch.. aber warum sehe ich immer diese beiden kinder & diesen einen mann seid paar jahren.. Das besorgt mich etwas.... wenn ich alleine zu hause bin dann erscheint der mann verschwommen irgendwo.. zb. in der ecke.. ich schrie vor schreck & kniff mir kurz die augen zu & dann war er auch wieder weg.. mir geht es seid 4 jahren so.. also seid dem ich 10 jahre alt bin.. Bitte helft mir.. Mir macht das sehr angst .. leuten den ich sowas anvertraue meinen ich gehöre in die klapse.. & ich höre abends stimmen die meinen namen rufen oder ab und zu stimmen die sich unterhalten.. ich verstehe aber nicht worüber und es ist niemand da! Das eine mal stand dieser schwarze mann wieder in der ecke.. ich versuchte mich ihm zu nähern.. ich hörte ein schrei : es ist noch nicht vorbei.- ich weiß nicht.. vielleicht kam das auch von den nachbarn .. aber es hörte sich unnatürlich an.. ich bakam ein solchen shock das ich in ohnmacht fiel.. ich wachte in meinem bett wieder auf wo meine mutter mit einem tee rein kam.. sie fragte mich woher ich die blauen flecke habe.. ich weiß es nicht.. vlt bin ich gegen irgendwas gefallen wo ich ohnmächtig wurde von dem 'schlag' den ich innerlich gespürt habe.. ich habe meine mutter darauf angesprochen, sie meinte sie verstehe mich.. ab und zu höre ich meine mutter mit irgend jemanden reden der gar nicht da ist.. kann das alles möglich sein? ich meine.. das ist doch nicht aus zu halten .. bitte helft mir...

Grüß Vicky (14)

Psyche
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