Konzentration fehlt / Verdummung?

Hi. Ich bin neu hier. Wenn ich irgendwas falsch mache hoffe ich erst einmal auf Welpenschutz (: Also es geht darum, dass ich mich in letzter Zeit fühle als verdumme ich komplett.

Es ist für mich sehr schwer von A nach B zu denken. Nehmen wir als Beispiel Mathe. So simple Sachen wie 44+7 sind für mich fast unlösbar geworden. Mal brauche ich für solche leichten Aufgaben mehrere Minuten, mal schaffe ich es gar nicht sie zu lösen.

Weiter fällt es mir verdammt schwer Zusammenhänge zu sehen und "den nächsten Schritt" zu erkennen. Z.B. Wollte ich mir einen Raspberry Pi(Minicomputer) kaufen und ihn als Router nutzen. Dazu gibt es im Internet einige HowTos, denen ich nur schwer folgen kann, obwohl ich es eigentlich verstehen sollte. Das lasse ich mal so stehen.

Als letztes will ich auch noch erwähnen das ich sehr lustlos geworden bin. ich finde kaum noch Antrieb etwas zu erledigen. Schon bei so kleinen Dingen wie Post rein holen muss ich fast schon mit mir kämpfen.

Ich weiß wirklich nicht was da lost ist und habe sehr angst das es noch schlimmer wird. Ich meine ich war nie der sonderlich hellste, nur so schlimm war es nie. :(

Ich habe auch so ein Gefühl das es eventuell an meiner Lebenssituation liegen könnte. Also zu mir - Ich bin 26, männlich, langzeit Arbeitslos, ohne Freundin oder Leute mit denen ich "öfter" mal was machen könnte. Bevor ihr sagt ich sei Faul - Naja teilweise. Ich habe bis zum Jahresanfang über die letzten Jahre viele Bewerbungen geschrieben und fast jede Chance genutzt (könnte die Dame der Arbeitsagentur bestätigen), Leider hat es sich aber nur in Absagen aufgelöst. Das soll hier nur gar nicht das Problem sein.

Weiter bin ich ein ganz schöner Weirdo. Soll heißen ich lebe seit jeher in meiner ganz eigenen Welt, habe schon sehr früh eher anders gedacht und bin so gar nicht "typisch männlich". War auch immer gerne so und hatte nie größere Probleme damit. (:

Wie gesagt ist es nur diese Sache mit der gefühlten Verdummung... Was das sein könnte, wie ich da raus komme. Ob das eventuell eine Krankheit ist mit der ich zu einem Arzt (welcher Art auch immer) gehen sollte? :s Ich hoffe ihr könnt mir da einen kleinen Schubs in die richtige Richtung geben, weil ich will da was ändern bevor ich so weit bin, dass es mir nicht mehr möglich ist oder was weiß ich...

Danke schon mal an alle die mit lesen ♥

Psyche, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche
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Psychotischer Anfall?

Hallo

ich bin 18 Jahre und männlich und bin schon seit mehreren Jahren in ambulanter Behandlung gewesen. Mit 18 bin ich dann in die Erwachsenenpsychiatrie, auch ambulant, wo ich gegen die Depression, Zwänge und Ängste Citalopram und Mirtazapin bekommen habe. Gegen Unruhe Promethazin und später Pipamperon.

Nur ist mir was sehr seltsames passiert. Ich wurde paar Tage lang sehr sehr unruhig und ich hatte manchmal paar Momente, wo mein Bewusstsein irgendwie von der Realität abgekuppelt worden ist. Ein sehr seltsames, fliegendes Gefühl. Ich habe es irgendwann nicht mehr ausgehalten und bin zur Ambulanz gefahren. Man hat mir dann Pipamperon gegeben.

Dann zwei Tage später oder so hatte ich heftigen Streit mit meiner Mutter. Wenn ich dran denke wird mir schlecht. Es war so schlimm...ich hatte an dem Abend einen richtigen Nervenzusammenbruch. Das, was am nächsten Tag passiert ist, werde ich vielleicht nie vergessen, auf jeden Fall war es extrem quälend. Ich bin ganz normal aufgewacht und habe mich so benommen und zugedröhnt gefühlt. Später im Verlaufe des Tages bekam ich erhöhte Temperatur (kein Fieber) und ich konnte mich nicht entspannen und war irgendwie fest davon überzeugt, dass ich irgendwas in der Vergangenheit machen soll, dass irgendwas unvollständig ist. Ich konnte nicht richtig duschen, weil die aktuelle Handlung mir irgendwie sinnlos erschien und ich hatte das Gefühl, was vergessen zu haben oder noch irgendwas zu machen, obwohl es nicht so war.

Dann kam der Oberhammer: ich bekam sehr seltsame Gedanken, die mich gefesselt haben. So als wäre mein Bewusstsein geteilt worden: normal und ständig im Wahnsinn. Richtig seltsame Gefühle, die mich ständig irgendwie reingezogen haben, ich konnte nicht schlafen, gar nichts. Ich wusste, dass das Halluzinationen waren. Am Ende des Tages war das so schlimm, dass sich unkontrolliert meine Augen nach oben gerollt haben und ich war die ganze Zeit in diesen irrealen Gedanken gefangen, in dieser seltsamen Bewusstseinswelt. Ich habe es nicht mehr ausgehalten und wurde in die Notaufnahme gefahren. Meine Familie hat mich natürlich nicht ernst genommen, während ich dort den ganzen Tag am Leiden war. Das waren die schlimmsten Gefühle, die ich jemals erleben durfte. Ich war ein Tag in der Geschlossenen und habe Zopiclon, Lorazepam und Promethazin bekommen. Und wurde dann in die offene verlegt, wo ich jetzt eine stationäre Therapie mache.

Ich habe das den Ärzten dort erzählt und ratet mal, was die gesagt haben...es war wohl angeblich alles Einbildung und ich wäre hypochondrisch. Ja genau. Als ob...deswegen hatte ich auch ständig unkontrollierbare Halluzinationen und bin Stunden lang zu Hause vor Panik hin und hergelaufen. Ich konnte mich nur mit extremer Mühe und Not in der Realität halten.

Was soll ich jetzt von den Aussagen der Ärzte halten? Ich fühle mich nicht ernst genommen!

Panik, Psyche, Schizophrenie
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Hilfe :'(( - Werden Suizidgefährdete tatsächlich ans Bett gefesselt?

Hallo, liebe Community,

ich habe eine Frage an euch, mehrer sogar, weiß aber nicht, ob ich hier genau richtig bin, aber ich dachte, da Depression und der ganze Rest ja doch auch nun Mal Krankheiten sind, da versuche ich es einfach. Falls die Frage hier an der falschen Stelle sein sollte, dürft ihr mich gerne drauf aufmerksam machen.

Es ist so, dass ich gehört habe, dass die Suizidgefährdeten Patienten in einer geschlossenen Klinik teilweise ans Bett gefesselt werden. Stimmt das? Und warum genau macht man das?

Zudem möchte ich gerne wissen, das wenn jemand Suizidgefährdet ist, ob er denn dann rund um die Uhr überwacht wird, mit anderen Worten: Ist er sicher vor sich selber, wird er überwacht. Man hat mir gesagt, das die Tür des Nachts offen bleibt und ein Wärter, oder Aufpasser alle fünf Minuten mit einer Taschenlampe reinleuchtet, stimmt das? Und wenn es richtig extrem ist, bleibt dann jemand mit im Raum?

Vielleicht hat ja auch jemand schon Erfahrung gemacht, egal in welcher Form, ich wäre für jede, wirklich jede Antwort unendlich dankbar <3

Wenn ihr nicht offen was posten mögt, aus welchem Grund auch immer, dann könnt ihr mir auch per privater Nachricht schreiben, das wäre toll, ich möchte gerne nur irgendwelche Antworten <3

Und bitte entschuldigt die Rechtschreibfehler etc. bin heute etwas neben der Spur (:

Ich hoffe auf Antworten und danke im Voraus <3

natürlich bin ich nicht nur für Erfahrungsberichte dankbar, jede kleinste Information würde mir der Weilen helfen <3

Noch mals vielen Dank

Eure Unity <3

Depression, Psyche, Selbstmord
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Psychische Ursachen? Drogenmissbrauch? *Dringend Hilfe benötigt!*

Sehr geehrte Mitglieder,

Zunächst möchte ich anmerken, dass ich weiß, dass meine Krankheit größtenteils durch mein eigenes Verschulden zustande gekommen ist. Deshalb brauche ich keine Belehrung wie falsch mein Verhalten wahr, weil ich glaube, dass meine jetzigen Erfahrungen Lehre genug sind. Bitte kommentiert nur, wenn ihr ernsthafte Ideen habt, wie sich mein gesundheitliches Wohlbefinden in Zukunft verbessern könnte oder euch mögliche Ansatzpunkte für eine Heilung einfallen.

Zu meinen Daten, 18, männlich und noch Schüler. Bisher hatte ich keine Probleme mit Magen und Darm. Vielleicht vor Prüfungen ein bisschen Bauchschmerzen, aber nichts was in`s Gewicht fallen würde. Schulische Probleme habe ich keine. Ich habe einen guten Freundeskreis und treibe drei mal die Woche Sport.

Ende März probierte ich aus Neugierde Ecstasy aus. Hatte während der Einnahme keine Probleme und auch in den darauffolgenden Wochen ging es mir gut.

Ende April nahm ich, ohne medizinische Notwendigkeit, 3 Tilidin Tabletten a 50mg und trank an dem Abend zusätzlich eine größere Menge Alkohol. Zwei Tage später, am Montag, wurde mir in der Schule schlecht, aber ohne mich zu übergeben. Ich verließ die Schule. Als es Donnerstag noch nicht besser wurde suchte ich meinen Hausarzt auf, der mich in`s Krankenhaus überwies, wo man eine Pendel-Perialstaltik diagnostizierte und mich nach 4 Tagen entließ. Meine Blutwerte waren ok, einzig und allein mein Bilirubin-Wert etwas erhöht.

In den nächsten Wochen wurde es nicht besser.

Symptome sind: - weicher Stuhl / z.T. unverdaute Nahrung - formloser Stuhl - morgens Übelkeit ohne Erbrechen - Herzrasen - Schweißausbrüche - Drücken in der linken Bauchgegend - Nachtropfendes Urin

Zuhause und am Wochenende sind Herzrasen und Schweißausbrüche plötzlich nicht mehr vorhanden, das Drücken und der weiche Stuhl dennoch. In Stresssituationen werden die Symptome schlimmer, nach dem Aufstoßen von Luft besser.

Ich war danach noch zweimal bei meinem Hausarzt und habe Antibiotika (Ciprobeta) bekommen, was jedoch auch nicht half.

Anfang der Ferien war ich dann beim Gastroenterologen, der auf dem Ultraschall nichts erkennen konnte. Auch seine Blut- und Stuhluntersuchung waren unauffällig. Er verschrieb mir Pantoprazol, Duspatal und Perenterol. Mittlerweile ist seine verschriebene Menge beendet.

Generell geht es mir mittlerweile schon besser als Ende April, dennoch würde ich gerne in Zukunft gänzlich ohne diese Beschwerden auskommen müssen.

Ich hoffe auf eure Tipps und Anregungen.

Gruß sunnysideup94

Darm, Drogen, Durchfall, Psyche, Reizdarm, Übelkeit
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Plötzlich heftig stechende Kopfschmerzen - was ist da blos los ??

Hallo zusammen !! Ich hab in der Vergangenheit bereits diese Frage meinen Mann betreffend hier eingestellt:

http://www.gesundheitsfrage.net/frage/zn-svt-und-vt-bei-narkoseeinleitung---was-heisst-das-

Bei beiden Problemen konnte uns bisher kein Arzt eine klare Ansage geben. Sowohl bei der Herzgeschichte wie auch bei dem Blut im Urin (das zwischenzeitlich wieder einmal vor kam) wurde nie etwas gefunden. Die Symtome treten immer wieder auf (Herzrythmusstörungen und Blut im Urin) aber kein Urologe und auch die Herzklinik konnten seither irgendwie eine Diagnose stellen. Immer wieder hieß es "alles o.k.".

Seit 1 1/2 Wochen hat mein Mann immer wieder (so alle 2 Tage) urplötzlich stechende Kopfschmerzen die ihn fast in den Wahnsinn treiben. Dazu kommt hoher Blutdruck (gestern abend 163/90 Puls 49). Die Schmerzen sind immer im vorderen Bereich (Stirn) und wenn diese heftigen Schmerzen nachlassen kämpf mein Mann noch einige Stunden mit "normalen" Kopfschmerzen. Bei der 3. Kopfschmerzattacke hab ich meinen Mann zum Hausarzt gebracht. Dieser ist aber leider auch ratlos - vor allem auch deswegen, da bei den bisherigen EKG'S nie etwas gefunden wurde. Er hat ihn nun zu einem Neurologen überwiesen. Termin ist am Freitag.

Mich macht diese ganze Geschichte ganz wahnsinnig. Das hängt doch sicher alles irgendwie zusammen und muss einen Grund haben.

Vielleicht Stress ?? Mein Mann arbeitet zur Zeit von 7 - 17.30 Uhr. Fahrzeit zur Arbeit beträgt einfach 45 Minuten - d.h. er ist von 6.15 - 18.15 außer Haus. Urlaub war dieses Jahr auch noch nicht wirklich - als wir weg waren war er der Busfahrer des 1wöchigen Ausfluges nach Spanien und in der letzten Woche hat er versucht zu hause vieles aufzuarbeiten was im letzten Jahr (seit er diese bescheidenen Arbeitszeiten hat) liegen geblieben ist. Also waren beide Urlaube nicht "wirklich" Urlaub.

Hat irgendjemand eine Rat oder eine Idee was das sein könnte.....

Bitte nur ernstgemeinte Antworten !!!

Kopfschmerzen, Stress, Bluthochdruck, Herzfrequenz, Neurologie, Psyche
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richtige Behandlung, Verfahren, Ärztin, Arzt, TherapeutIn finden bei Erektile Dysfunktion

Nach längerer Enthaltsamkeit von mehr oder weniger 5 bis 10 Jahren, einiger weniger Bordellbesuche und regelmäßigem Onanieren (oft unterstützt mit Pornofilmen) in dieser Zeit, habe ich nun seit 6 Monaten wieder eine feste Partnerin. Mindestens seit dieser Zeit habe ich eine Erektile Dysfunktion. In ca. 20% der Gelüste habe ich ein Problem damit überhaupt eine Erektion zu bekommen. In ca. 80 bis 90% kann ich die Erektion, egal bei welcher sexuellen Handlung, nicht ausreichend lange zu halten.

Schon einige Zeit vorher klappte es beim Onanieren nicht immer - meistens mit Pornos schon. Teils musste ich meinen Penis halb schlaff zum Erguss massieren. Teils ging es gar nicht. Dafür machte ich jedoch keine Störung verantwortlich, sondern eher Langeweile dieser Art von Befriedigung. Deshalb kann ich auch nicht den Zeitraum und Häufigkeit dieser Störungen nennen.

Mein Urologe machte eine Ultraschalluntersuchung, prüfte den Urin, stellte nichts weiter fest und verschrieb mir Levitra 10 mg.

Damit klappt es ganz gut. In sicher 95% der Fälle halte ich damit die Erektion bis zum Samenerguss.

Zudem ist mir aufgefallen, dass wenn es mal klappt, egal mit oder ohne Levitra, ich meist, selbst nach intensivem Geschlechtsverkehr, erst in 30 bis 90 Minuten zum Orgasmus komme. Mein Arzt meint, dies habe nichts mit Levitra zu tun.

Er meinte zudem, irgendwann stellt sich das wieder ein und andere Untersuchungen seien nicht erforderlich PUNKT.

Nach nun gut 6 Monaten stellt sich halt nichts wieder ein. Immer wieder ist tote Hose, obwohl die Situation erotisch, prickelnd ist. Der Penis wird sehr steif, doch nach einigen Minuten, egal ob oral oder vaginal, fällt er in sich zusammen. Ohne Levitra habe ich keine Sicherheit für gelungenen Geschlechtsverkehr!

Dieses Zeug möchte ich jedoch nicht das ganze restliche Leben schlucken

Hat jemand Erfahrung mit eigenen, erfolgreich behandelten Ursachen, geeigneten Ärzten, Therapeuten, Behandlungen und Verfahren. Wenn ja, bitte ich um detaillierte Beschreibung und Adressen. Ich wohne in Stuttgart und habe beruflich oft im Bodenseeraum zu tun. Es wäre gut, wenn ich Hilfe in dieser Region finden könnte.

Erektion, Impotenz, Penis, Psyche
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Frage zu Cipralex (AD)

hallo! Mein Arzt hat mir Cipralex 10 mg morgens verschrieben weil ich ständig müde bin (Blut Test wurde gemacht aber alles OK) Ich habe seit ca. 3 Monaten es verweigert es zu nehmen weil ich Angst vor den Nebenwirkungen hatte und ich nicht wollte das ich mir dadurch meine Urlaub versaue. Aber mittlerweisse merke ich das ich es denoch nehmen sollte weil es mir immer mehr Schlechter geht mit meiner Psyche..... Mein Problem ist nur das ich sehr gerne sehr viel Alkohol trinke weil ich denke Party machen gehört zu meinem leben dazu. (und ich weiß man kann auch ohne Alk spaß haben, aber ich leider nicht.) meine Frage dazu wie lange muss ich mit Alkohol aussetzen bis ich es wieder gut vertrage...?? Anderes Problem ist das ich Sexsüchtig bin was mein Doc nicht weiß. Also habe ich immer Probleme das ich zu Früh komme im realen Sex. Ist das also gut das ich Cipralex dafür nehme und bleibt mir dann das zu Früh kommen für immer weg oder eher nicht.weiß bei dem thema leider nicht so weiter .... Was gut ist das viele im Internet schreiben das sie an Gewicht zugenommen haben was auch mein Ziel seit Jahren ist. und wie lange werden die Nebenwirkungen ca. anhalten? bis das Schlimmste vorbei ist??? Was ich nicht erwänht habe ist das ich vor ca. 2 Jahren extreme Panikattacken immer wieder hatte so das ich mich nicht mehr aus dem Haus traute. Wobei das eig. zum Glück vobei gegangen ist was ich mir selbst zu zu schreiben habe. Und ich habe auch einen Tinnitus der mich die ersten 4 Monaten fast ins Garb gebracht. Hoffe mit den AD werd ich den ein wenig besser hin nehmen können.

Brauche bei meinen Fragen die Hilfe von Profis. danke

Antidepressiva, Nebenwirkungen, Psyche
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Leider keine Ahnung mehr was ich machen soll....

Hallo zusammen ,

Also ich bin noch ziemlich neu hier , bin auch nur zufällig darauf gestoßen und hoffe jemand von euch kann mir helfen, das wird auch jetzt etwas langatmig...

zu meiner Person ich bin männlich, sportlich und 20 mit meinem Krankheitsbild fang ich dann mal an Alles hat angefangen im Januar mit Bauchschmerzen schwindel und so weiter ich wurde 3 mal hintereinander mit dem Krankenwagen von der Arbeit oder zuhause abgeholt, und immer wieder abgespeist mit Gastritis und dergleichen... bis mir dann beim vierten krankenhausbesuch eine magenspieglung gemacht wurde und mir gesagt wurde das ich Bakterien im magen hab (nachdem ich auch innerhalb 3 Monaten 22kg abgenommen habe) hab dann starke Medikamente bekommen und dann war eigentlich alles in Ordnung, doch ich hab jegliches vertrauen dabei in die Ärzte verloren weil ich 4 mal hinmusste bis mal was kam. so haben sich auch schwindel Kopfschmerzen und schlimme schlimme panikattacken angeeignet. die haben mich echt fertig gemacht und so bin ich füer jeden pieps in meinem körper entweder zum Arzt oder am Wochenende zum ärztenotdienst, weil ich stell mir immer das schlimmste vor was passieren kann wie Gehirnblutung, Thrombose, Lungenembolie, Hirnschlag, Herzversagen Aorten,anorysmen und dergleichen.. was ich schon alles vermutet hatte und zujm Arzt bin.... und manchmal mach ich es noch schlimmer indem ich Beschwerden im Internet suche,... ich bin nicht stolz darauf wie mich diese gaze panik einschränkt , ich bin auch zu einem sehr guten verhaltenstherapeut schon gegangen nachdem ein anderer Arzt mich von unten bis oben auf dn kopf gestellt hat. angefangen von Ultraschall röntgen Blutbild, darmspieglung magenspieglung kernspint vom kopf, minikamera in den hals und in die Atemwege, komplett durch die nase , nach venenkrankheiten geschaut und mir versichert das bei mir organisch alles in Ordnung sei und ich absolut nichts habe außer bissl morpeus meulengracht . aber zurück zum Therapeut, ich bin oft hin und es hat mir einigermaßen geholfen mit der panik aber mein Hauptproblem ist immernoch die schmerzen die in mir panik aussbrechen lassen weiil ich angst habe umzufallen und direkt zu sterben , generell hab ich angst vorm sterben aber eher durch ne Krankheit als ein Unfall oder so.... aufjedenfall ist imemr was anderes , täglich! Kopfschmerzen , starke schmerzen im bauch dann schmerzen im bein dann rechts vom magen leber/galle usw. dann rechts in der brust dann links in der brust dann aufeinmal herzrasen wieder durch panik , dann Schluckbeschwerden dann globusgefuehl schlimme Verspannungen (die immer da sind im nacken die auch bei 10 stunden Krankengymnastik bzw massage nix gebracht haben ) und dann wieder Kopfschmerzen und schwindel ( schwindel ist meist da ) und dann wieder darmkrämpfe , ekelhaftes gefuehl direkt hinterm Brustbein , die sind so schnell weg wie sie gekommen sind aber ich werde damit verrückt :( ich hör sehr auf meinen körper macht jemand zufällig dasselbe durch ?

Kopfschmerzen, Stress, Psyche, Schwindel
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Durch Eifersucht Nächtelang wachliegen?

Ich bin Mitte-Zwanzig und habe eine Freundin und mit ihr ein großes Problem. Meine Freundin geht gerne des Öfteren "allein mit ihren freundinen" tanzen. Ich persönlich halte nicht viel von Partys und Discotheken, meide sie eher. Aber das Problem ist, dass sie oft auch garnicht will, dass ich sie begleite, da sie meint, dass sie es bräuchte, abundzu mit ihren Freundinen allein tanzen. Das ist der Punkt, an welchem Ich beginne, tierisch eifersüchtig zu werden. So eifersüchtig, dass ich beispielweise gestern bis 5 Uhr morgens und gerade wieder bis 2 Uhr. Ich sehe keinen Grund, weshalb eine Frau ohne ihren Freund in eine Discothek gehen sollte, außer mit der Absicht ihn zu betrügen. Ich dachte immer ich könnte ihr vertrauen, da wir seit mehreren Jahren zusammen sind, wobei ich niemals vorhatte sie sozusagen "einzusperren", ihr irgendetwas vorzuschreiben, dass sie nicht machen darf. Mich macht das sehr unglücklich und ich habe sehr oft schlaflose Nächte deshalb. Von Freunden bekomme ich leider nur Stumpfes und wenig Aussagendes wie "trau keiner frau" "sie gehen alle fremd" bin ich zu paranoid, dass ich mir ständig darüber Gedanken mache, wenn sie weggeht? was kann ich tun, um gegen diese Eifersucht anzukämpfen und um wieder schlafen zu können?

Sind meine Gedanken eventuell berechtigt? sollte eine frau, in einer Beziehung nicht ohne ihren freund in eine Discothek gehen? Kann ich ihr glauben, dass sie tatsächlich immer nur mit ihren Freundinen tanzt und nicht mit anderen Männern? Ich bin wirklich depremiert, es ist mal wieder halb 3 in der Früh und ich quäle mich mit Fragen, während Ich keine Ahnung davon habe, was sie wirklich macht... Vielleicht hat mein Problem weniger mit Gesundheit und mehr mit Psychologie zu tun, dann entschuldige ich die falsche einordnung.

Ich bitte um Rat...

Schlafstörung, Psyche, Psychologie
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Introvertiert überhaupt möglich?

Sehr geehrte Psychologe / Psychologin

Ich habe im Grunde zwei Fragen. Als ich in eine andere Stadt zog, dachte ich, es würde von alleine klappen mit dem neue Leute kennenlernen. Leider war das nicht wirklich so bzw. ich habe niemanden kennengelernt mit dem ich wirklich auskommen kann. Daher will ich nun damit beginnen meine Kontaktfähigkeiten zu trainieren. Ich würde von mir selbst behaupten dass meine sozialen Fähigkeiten gut sind. Ich verfüge über reichlich Empathie und kann mich gut in Menschen hineinversetzen. Leider nützt mir das bei dingen wie Smalltalk recht wenig. Ich will meine Kontaktfähigkeit trainieren indem ich mir vornehme am Anfang mindestens 2 mal pro Woche Kontakt bzw. ein kurzes Gespräch mit einer mir fremden Person zu führen. Danach die Dosis erhöhen. Ich denke es gibt da keine andere Möglichkeit. Haben Sie vielleicht Tipps für mein Training der Kontaktfähigkeit?

Auf meine zweite Frage bin ich im Zuge dieser Überlegungen gekommen. Bin ich Introvertiert oder Extravertiert? Gemäß der Definitionen die ich im Netz gefunden habe, bin ich eindeutig Introvertiert. Allerdings habe ich ein wenig mühe mit der Definition von introvertiert und extrovertiert. Sind introvertierte Leute nicht einfach Menschen die schlechte Erfahrungen gemacht haben und sich deswegen zurückziehen? Ich habe nämlich auch gelesen dass die Gehirne von Extravertierten und Introvertierten sich unterscheiden. Stimmt das? Ich war als Kind hyperaktiv, bin durchgedreht wenn ich Zucker gegessen habe war aber auch sehr verträumt. Ich habe sehr viel Fantasie und bin ab und zu am Tagträumen. In der Schule habe ich oft aus dem Fenster geschaut und vor mir her geträumt. Man hatte auch den Verdacht auf ADHS welcher sich nicht erhärtet hat. Dafür bin ich Legastheniker. Ich musste auf eine spezielle Schule um Schreiben zu lernen. Zuvor waren sogar meine Buchstaben spiegelverkehrt. Solche dinge hinterlassen eben auch Spuren und sind nicht besonders gut für die Soziale Entwicklung. Ich hatte eigentlich immer Freunde und denen habe ich mich auch gerne mitgeteilt. Ich bin dann auch nach und nach in eher Kriminelle Kreise gekommen, aus welchen ich jetzt wieder raus bin. Meine Frage ist, ist es überhaupt möglich das ich jetzt überwiegend Introvertiert bin?

Mit freundlichen Grüssen.

Persönlichkeit, Psyche, Psychologie, Verhalten
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Cortisol und ACTH zu niedrig?

Hallo zusammen, da ich (33, männlich) mit meinen aktuellen Ärzten nicht weiter komme, frage ich hier um Rat. Mittlerweile leide ich seit 6 Jahren an Schlappheit, Elanlosigkeit, Unkonzentriertheit und Nervosität. Habe zudem seit jeher einen Druck auf der rechten Schläfe. Obwohl ich ein grundlos optimistischer Mensch bin, kommt es gar vor, dass ich in leichte Depressionen entgleite (trotz Yoga, autogenen Training, diversen Entspannungsübungen und weiteren psychologischen Tools).

Beim Endokrinologen wurde nun festgestellt, dass insbesondere mein Cortisolwert sowie ACTH zu niedrig sind, zudem Vitamin D3, Osteocalcin, Aldosteron aufrecht und Testosteron im leicht kritischen Bereich liegen. Hier einmal die Laborwerte:

TSH 0,529 µU/ml

freies T4 15,2 pg/ml

freies T3 2,9 pg/ml

SD-Peroxidase-AK 25 U/ml

TSH-Rezeptor-AK <1U/l

Calcitonin 2 pg/ml

Parathormon 21 pg/ml

Vit. D3 (250H) 23 ng/ml

Osteocalcin 14 ng/ml

ACTH 7 pg/ml

Cortisol 7.9 µg/dl

DHEA-Sulfat 320 µg/dl

Renin aufrecht 11.4 pg/ml

Aldosteron aufrecht 61 pg/ml

Metanephrin i. Pl. 29 pg/ml

Normetanephrin i. Pl. 72 pg/ml

LH 2.7 mU/ml

FSH 8.3 mU/ml

Prolaktin 7.4 ng/ml

Testosteron 3.1 ng/ml

Vitamin B12 461 pg/ml

Ferritin 142 ng/ml

Phosphat 3.39 mg/dL

Calcium 2.47 nmol/L

Zudem sind meine Leukos, Monozyten sowie CRP ständig erhöht...

Weiterhin wurden folgende Dinge bereits festgestellt: Vitamin D3 Mangel (war vor Vitamin D3-Therapie auf 11), chronische Nasennebenhöhlenentzündung, Bluthochdruck, Ruhepuls von 110 (Belastungs-EKG musste abgebrochen werden) und ein kalter Knoten in der Schilddrüse, wofür ich Tyranojod 50 nehme.

Vielleicht hat ja jemand Ahnung hiervon und kann mir ggf weiterhelfen, ob die Hormone die Ursache für mein schlechtes Allgemeinbefinden sein könnten?!?!

Danke & LG Mirksen

Hormone, Männer, Neurologie, Psyche, testosteron, Cortison
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Suizidankündigung - Sollte ich eingreifen?

Eine sehr gute Bekannte erzählt mir seit 7 Wochen, daß sie ihrem Leben ein Ende setzen möchte. Der Grund dafür ist, daß sie mit dem Tod ihres Lebensgefährten nicht fertig wird. Dieser hatte sich vor 7 Wochen ebenfalls suizidiert. Die Frau ist nun zwar in psychologischer Behandlung. Bekommt auch entsprechende Medikamente. Sie geht aber nur halbherzig zu ihrer Therapie und auch nur, weil andere das für gut halten. Sie erzählt dem Psychologen auch gerade nur das Nötigste , damit es keinen Grund gibt, daß sie in eine Klinik eingewiesen wird.

Sie spricht eigentlich ständig von ihrem eigenen Suizid. Es gibt z.Z. für sie kein anderes Thema. Nur manchmal sagt sie, daß sie sich doch ein klein wenig unsicher ist, ob das der richtige Weg ist.

Ich weiß gar nicht so richtig was ich nun tun soll. Auf der einen Seite weiß ich, daß ich eigentlich eine offizielle Stelle darüber informieren müßte. Dann bräuchte ich mir auch nicht mehr soviel Gedanken zu machen, denn ich würde so die Verantwortung an Menschen weitergeben, die für solche Situationen ausgebildet sind. Andererseits hat diese gute Bekannte mir all ihre Gedanken im absoluten Vertrauen erzählt und mir das Versprechen abgenommen, mit niemandem darüber zu reden. Und ich denke, wenn sie sich wirklich suizidieren will, dann wird sie einen Weg finden, das zu tun. Das ist eine äußerst belastende Situation für mich. Und meine Frage ist: Sollte ich das Versprechen, niemanden über ihren "Plan" zu informieren, brechen und z.B. einen Arzt oder die Polizei oder eine andere Behörde informieren? Schon jetzt herzlichen Dank für evtl. Antworten.

Liebe Grüße von polar66

Belastung, Psyche, Suizid
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Lebe zu stark in einer Traumwelt ! Krankheit? Ich weiß nicht mehr weiter ..

Alsoo ich bin 18 Jahre alt und lebe, was für 18 jährige fast schon krankhaft ist, in einer Traum bzw Fantasiewelt. Da ich im Moment nix mehr auf die Reihe kriege wie z.B keinen Beruf finde, in der Tagesklinik nicht alles in Ordnung ist usw. Irgendwie finde ich mein Verhalten solangsam krank, Anders kann ich es nicht beschreiben. Ich gucke noch Kinderfilme und kaufe sie mir auch, ich lese immer nur Kinderbücher also so Die Wilden Hühner, Die Vampirschwestern und sowas ähnliches. Ich stelle mir immer so vor, wie es wäre wenn ich in den Filmen bzw Serien mitspielen würde und schreibe diese auch auf. Ich möchte sooo uuuunbedingt meine beiden Idole treffen (Selena Gomez und Jana und Sophia Münster). Es ist einfach krank weil ich schwärme für die beiden wie ne 13jährige. (mit Postern und allem drum und dran). Seit Jahren habe ich eh das Gefühl, dass mit meinem Kopf irgendwas nicht in Ordnung ist. Ich war als ich klein war auch sehr oft im Krankenhaus gewesen. Vielleicht ist das irgendeine Nebenwirkung dieser komischen Mittel die man ja durch die Kanüle oft in den Körper gespritzt bekommt. ich weiß es auch nicht. Mit 18 Jahren verhalte ich mich immer noch wie ein Kind. Mich muss jeder lieb haben wenn ich irgendwo neu hinzukomme, ich frage die immer wie die mich finden und so. Ich mein, das ist doch KRANK, oder? Das Problem ist: Ich will sooo gerne erwachsen werden, mich für erwachsene Sachen interessieren. Aber ich kann das irgendwie nicht ! Ich kann nicht aus meiner Fantasiewelt entkommen ! Da ich so zurückentwickelt bin werde ich von meinen Mitmenschen auch ständig gemobbt und so und ich komme sogar mit 4jährigen (!) besser klar als mit 17 oder 20jährigen. Ach, das ist ganz komisch irgendwie. Ich weiß solangsam echt nicht mehr weiter. Durch mein Verhalten mache ich mir immer alles kaputt und so :/ Z.b weine ich auch wenn ich mich mit meinen Elternteilen gestritten habe. Ich mein sowas macht doch keine 18jährige mehr oder ?! :o Ich guck auch keine Nachrichten. Was in der Außenwelt passsiert interessiert mich alles gar nicht ! Bitte, was kann ich tun damit es besser wird ?! :o Ich bin echt verzweifelt :/

Jugendliche, Psyche, Psychologie
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Panikattacken bei fremden leuten was tun

Hallo,

Also einmal zu mir ich heiße Daniel und bin 18 Jahre alt. Dazu sagen kann ich hatte keine besonders schöne Kindheit (Eltern haben sich getrennt, Krankheiten, etc) Also ich habe folgendes Problem: Immer wenn ich mich mit femden Leuten treffen muss (bei Dates, feiern, alleine schon nur was essen gehen zum kennen lernen) werde ich mal ca. 2 Stunden davor total hecktisch und beginne überall zu zittern, alleine das ist schon ein Horror. Dann wenn ich weiß "so jetzt muss ich gehen" wird mein mund ganz trocken und ich bekomme Brechreiz (Erbrechen muss ich aber nicht). So dann mal angekommen wird mir übel, der Mund wird noch Trockener, mein ganzer Körper kribbelt und zitter und dann kommt auch noch schwindel dazu und will einfach nur noch weg. Was kann das sein? Dass was ich schon probiert habe oder mir halt einige Zeit geholfen hat waren Bachblütentropfen oder ich hatte immer was zu trinken mit und habe durchgehend an der Flasche genippt (Hilft aber leider nicht mehr :/). Komischer weiße habe ich das Problem in der Arbeit wo ich Kundenkontakt habe nicht. Warum ich mich jetzt an euch wende ist, dass in ein paar Tagen eine feier von meiner freundin ist wo ich schwer absagen kann... Bitte ich brauche einfach nur Tipps das ich das wenigstens den einen Abend aushalten kann ohne diese Symthome... Und bitte schlagt mir keinen Psychologen vor (hat mir auch nicht weiterhelfen können) Danke im Vorhinein.

Lg

Angststörung, Panik, Psyche
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Sorge um meinen großen Bruder - Was kann ich tun?

Ach je, jetzt schreib ich auch mal, könnt vielleicht was länger werden, weiß ich noch nicht.

Also, ich bin jetzt 15 Jahre alt geworden, vor gar nicht so langer Zeit und mein Bruder 19. Wir haben daheim immer wieder das ein oder andere Problem, aber bislang hat uns das nie so mitgenommen. Unsere Mutter tut immer so, als wäre sie eine tolle Mutter, als würde sie uns behüten und schützen und was weiß ich. Doch ich weiß es inzwischen selbst nicht mehr.

Seid sie sich von unserem Vater trennte, da war sie abends ständig unterwegs und während unser Vater im Ausland rum hockte bei seiner neuen Freundin, da kam sie abends komplett blau nach Hause und hat sich bei uns, meistens bei mir ausgeheult, sagte sie wolle sterben, sie sähe keinen Sinn mehr und sie könnte nicht mehr. Ich habe mich um sie gekümmert, ich bin abends, wenn sie weinte zu ihr gegangen, habe sie getröstet, habe mir mit 13 Jahren ihre Sorgen angehört, ihre Ängste und was weiß ich. Ich war ihr "Objekt" wenn sie wütend war, dann hat sie meine Zeichnungen (mein größter Heiligtum) durch einander geworfen, sie hat mich geschlagen, das ich weinend in der Ecke saß und unter Tränen meinen Vater anrief, er sollte kommen und mir helfen, ich hatte Angst, Angst vor meiner Mutter.

Meine Mutter ist nachts einmal abgehauen und ich musste sie suchen, mitten in der Nacht, ich habe damals auch den Abschiedsbrief von meinem Vater gefunden, denn auch der sa kein Sinn mehr in seinem Leben. Nein, er lebt nun noch.

Meine Mutter hat Medikamente genommen, das sie nicht so aggressiv ist, die hat sie nun abgesetzt und es klappt nicht wirklich, wie dem auch sei, die ganze Zeit über habe ich die Familie wo es nur ging zusammen gehalten, ich habe mich gegen meinen Onkel, meine Tante und meine Oma gestellt um meinen Vater zu verteidigen, obwohl er es eigentlich gar nicht verdient hätte, denn er lachte mich aus, als ich weinend vor ihm auf dem Boden lag und beleidigt mich aus Gemeinste.

Nun, aber weiter, in der Zwischenzeit ist alles wieder ruhiger geworden und nun ist es so, das mein Bruder, der sich aus der ganzen Sache fein raus gehalten hatte jede Nacht wach wird, oft höre ich ihn, wie er dann rumläuft, oder wecke ihn. Er weint dann, schreit, oder winselt einfach nur und wenn ich ihn wecke, dann schaut er mich eine Weile an und sagt dann ich solle ins Bett gehen, wenn ich am nächsten Morgen drauf anspreche und frage was los ist, dann ignoriert er mich einfach.

Nun hat er irgendwann im Halbschlaf einmal was gemurmelt von wegen: "Es ist alles meine Schuld, Papa, Mama... es ist alles meine Schuld." Solche ähnlichen Sachen sagte er dann häufiger, kann sich aber angeblich am nächsten Tag an nichts mehr erinnern. Nun hatte er vor einer Woche einen schweren Asthmaanfall und musste auch in paar Tage im Krankenhaus bleiben, heraus kam: Lungenentzündung. Er ist jetzt seid gestern wieder daheim und gestern Nacht hat er eben wieder geschluchzt und ich hab ihn geweckt und er meinte, er hätte mich damals beschützen müssen

Angst, Familie, Jugendliche, Psyche
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Panik in manchen Nächten

So hier stelle ich die zweite Frage die Nacht betreffend.

Ich habe in letzter Zeit des Öfteren unglaubliche Panik und das nur in der Nacht. Ich habe keinen Anhaltspunkt woran das liegen kann, Horrorfilme verkrafte ich gut und ich führe ein schönes Leben, also meiner Meinung nach. ;)

Das Problem tritt nicht immer auf wenn ich versuche zu schlafen. Nur manchmal, da habe ich so ein komisches Gefühl worauf hin ich mitlerweile direkt weiß, dass ich heute wieder mal nicht schlafen werde. Auch heute ist wieder einer dieser Abende.

Ich liege dann total verkrampft im Bett und kann mich nicht bewegen. Wenn der Halbschlaf eintritt, spinnt sich mein Hirn irgendwelche furchtbaren Bilder von schlimmen Dingen die ich aufgeschnappt hab, Erlebnissen oder sonst was zusammen. Sobald die Augen zu sind habe ich dann Szenarien vor mir, die ich jedoch tagsüber dann als gar nicht mehr schlimm empfinde.

Beispiel: An einem Abend versuchte ich zu schlafen und im Halbschlaf sah ich wie ein Schatten an meinem Bett die ganze Zeit seine Gestalt veränderte. Als ich die Augen aufmachte war natürlich nichts da, aber ich konnte vor Panik nicht mal mehr aufstehen und das Licht anmachen. Dann träumte ich davon wie eine Gestalt an meinem Bett stand und irgendetwas mit mir versuchte, worauf ich mit ihr zu rangeln begann. Ich wachte auf und rief noch benommen "Hallo"? Es fühlt sich oft viel zu echt an und diese Gestalten oder was auch immer sehen fuchtbar gruselig aus...

Von da an bin ich total paranoid und kann auch nur noch halbwegs schlafen, wenn ich das Licht anlasse wie ein kleines Kind.

Wenn ich jedoch abends dieses Gefühl verspüre wenn ich bspw. bei meinem Partner schlafe, bin ich zwar immer noch recht paranoid aber schlafen kann ich sehr gut.

Was soll ich nur tun? Würde mich über jede Hilfe freuen! LG

Schlafstörung, Psyche, Schlafprobleme
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Würde zum Urologen gehen.. aber es ist SEHR peinlich.. Was tun?

Ich bin kein Teenager mehr, und eigentlich sollte einem beim Arzt nichts peinlich sein..

ABER:

Ich habe ein Problem, dass angeblich jeden 5. Mann betrifft.. Pre-Ejakulation.. aber das ist leider noch nicht alles.. darüber hinaus, ist der Penis zu steif (steinhart) und Geschlechtsverkehr ist (bzw. wäre) sogut wie unmöglich.. vielleicht höchstens in einer "Position"..

Als ob das nicht schon schlimm genug wäre:

Ich hatte nie eine Freundin, ich hatte nie Sex.. darum habe ich "wäre" und "vielleicht" geschrieben.. wenn es bei der Selbstbefriedigung bis zum Orgasmus keine 2 min. dauert, keine Minute dauert oder gar 30 Sek.. wie würde es wohl sein, wenn es zum Geschlechtsverkehr KÄME.. es würde wenn überhaupt einige Sekunden dauern.. weder ich, noch "sie" würden was davon haben.. und das Problem mit der "Steifheit" habe ich schon erwähnt.. eigentlich bräuchte ich etwas, was das komplette Gegensatz zu Viagra ist.. das Ganze ist nicht nur ein psychisches Problem, sondern wohl auch ein Medizinisches..

Das Adjektiv muss noch erfunden werden, das die ganze Traurigkeit, Erbärmlichkeit und Tragik meiner Person und meines Problems beschreibt.. dass ich alles verpasst habe in Sachen Liebe, Sex und Beziehung kann ich weder vergessen, akzeptieren, noch überwinden.. zumal ich in keinster Weise zu den typischen Leuten gehöre, denen man so ein Problem "nachsagt" (Nerds, Freaks, Schüchterne, vom Aussehen her SEHR benachteiligte etc.)

Wie es dazu kommen konnte ist im nachhinein unwichtig.. das katastrophale Ergebnis ist kaum auszuhalten. Vor allem, weil ich in eine Zukunft schauen muss, die aus DIESER mehr als unschönen Gegenwart (auf meine Probleme bezogen) resultiert. Und diese Gegenwart ist das Resultat einer unausgelebten, (im wahrsten Sinne) unbefriedigenden Vergangenheit.

Ich wüsste nicht wie mir ein Urologe da helfen könnte.. Er würde mir wohl das sagen, was er einem besorgten Teenager sagen würde: Mit der Zeit und fortgeschrittener Erfahrung in Sachen Sexualität, würden die Probleme und Sorgen "von alleine" verschwinden.. Aber einer Frau zu beichten, dass man(n) keinerlei Erfahrung hat und wenn sie immernoch nicht abgeschreckt ist.. sie zu trösten, dass der Sex wohl den Namen nicht verdienen würde.. falls es zum Geschlechtsverkehr käme.. das ist eine ganz andere "Nummer" ! Und Menschen, die nie solche Probleme hatten, würden mir wahrscheinlich sagen, dass es "nicht so schlimm" ist, gar keine Erfahrung diesbezüglich zu haben. Aber eben diese Menschen könnten sich nie und nimmer vorstellen, mit großen Schritten auf die dreißiger zu gehen, und Null Erfahrung zu haben.. denn sie müssten alle die Erfahrungen, all die Freunde und Freundinnen mit denen sie Beziehungen mit all seinen schönen und unschönen Momenten hatten.. aus ihrem Gedächtnis löschen und von Null starten. Der beste Schauspieler hat seine Probleme sich vorzustellen etwas NICHT erlebt zu haben.. wie könnte man annehmen ich oder jemand anders könnte das.. und mir Dinge schönreden, konnte ich nie.

Psyche, Sexualität, Urologe
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Seit drei Monaten Konzentrations-, Gedächnis- und Einschlafprobleme

Hallo, seit einiger Zeit (3 Monaten) habe ich (15) Probleme mich länger als 20 min zu Konzentrieren. Sonst war das für mich nie ein Problem, ich konnte mich eigentlich immer gut konzentrieren und hab oft sogar für 10 min oder länger meine Umwelt und sogar Berührungen vollkommen ausgeblendet. Ich konnte meine Aufmerksamkeit auch ohne Probleme 1 Stunde aufrechterhalten (nicht in dieser intensiven Form, aber doch noch recht hoch). Nun ist es aber so, dass ich mich maximal 2 min wirklich intensiv auf etwas konzentrieren kann und die nächste viertel Stunde in einem normale, durchschnittlichen Bereich. Dann kommen allerdings 1-2 Stunden, in denen ich es noch nicht mal schaffe einen Satz, der einen Simplen Relativsatz enthält zu lesen. Ich lasse mich von allen möglichen Kleinigkeiten ablenken, meine Gedanken schweifen ab, oder ich verstehe den Satz einfach nicht. Wenn ich in diesem Zustand versuche einen Text zu schreiben, passiert es mir, dass ich oft b mit d und p mit q verwechsle, oder vergesse die hälfte der Buchstaben in einem Wort, womit ich normalerweise keine bis nur leichte Probleme habe. Zudem kommt, dass ich furchtbar vergesslich bin. Ich muss mindestens drei mal am Tag irgend welch Gegenstände suchen, die ich unmittelbar vorher noch in der Hand hatte und mir fallen oft Namen nicht mehr ein, so musste ich neulich locker 3 min überlegen, bis mir der Name unser Lehrerin (die wir seit 2 Jahren im Unterricht haben) einfiel. Auch habe ich seit längerer Zeit Probleme einzuschlafen (ich brauche min. 1-1 1/2 h), weil meine Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen. Ich fange beispielsweise an Matheaufgaben (die ich mir selbst überlege) zu lösen, erfinde Gespräche, die irgendwann einmal stattfinden könnten, grüble über die Relativitätstheorie nach, oder ähnliches. Das sind einige der häufigsten Dinge, die mich dann beschäftigen. Hat jeder schon mal so Fasen? Was kann ich dagegen machen? Das ganze prägte sich übrigens in weniger als einer Woche so aus. Danke J.E. Was ich noch vergessen habe: Ich habe im Moment eigentlich keinen Stress oder andere Probleme etc..

Schlafstörung, Psyche, Konzentrationsschwäche
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Nächtliche Panik / Schlafparalyse? Bitte um Hilfe!!!

Also ich hatte letzte Nacht ziemliche Probleme beim Einschlafen, war nicht sonderlich müde und lag ca. 1 Stunde im Bett bis ich eingeschlafen bin. Eine halbe Stunde später bin ich plötzlich aufgewacht, voller Panik und ich glaube ich konnte mich nicht bewegen, kann mich aber nicht wirklich daran erinnern. Ich weiß, dass ich versucht habe meine Augen zu öffnen aber nicht konnte und in meinem Kopf hat es sich angefühlt als würde es immer schwärzer werden, als würde ich "versinken", ich kann das sehr schlecht beschreiben, fast so als würde ich ohnmächtig werden. MIr war glaube ich nicht wirklich schwindelig aber ich hatte dieses Gefühl ähnlich wie bei einer Narkose, wenn man nicht dagegen ankämpfen kann, dass alles schwer wird und man wegdriftet. Ich habe jetzt mal gegoogelt und ich weiß nicht ob es vielleicht Schlafparalyse ist oder Panikattacken. Die habe ich häufiger auch tagsüber, bisher noch nicht nachts. Ich habe auch ein Geräusch gehört und dachte es wären Wildschweine, weil die öfter bei uns im Garten sind und konnte mich dann absolut nicht bewegen bei dem Gedanken, dass da vielleicht welche sind. Ich glaube ich hab dann noch nachgeguckt, aus dem Fenster, kann mich allerdings nicht genau erinnern. Bin dann kurz danach nochmal eingeschlafen aber dann nochmal aufgewacht mit dem selben Gefühl, glaube ich. Ich kann mich an nicht viel erinnern und nicht besonders deutlich aber habe wirklich Angst jetzt nochmal schlafen zu gehen. Danke schonmal im Vorraus!

Schlaf, Angst, Schlafstörung, Panik, Psyche
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Seit 6 Monaten "clean"

Hallo an alle :) ich bin 18Jahre alt und seit einem guten halben Jahr Clean. Mit16 fing ich an die Modedrogen zu nehmen (Kräutermischungen)von Monkeys, Smile bis zu herb angel. Die ersten "trips"waren sehr Gut..hatte Lachflashes, Flashbacks, war sehr gechillt. Irgendwann hab ich regelmäßig-Kräutermischungen konsumiert in der Woche ca 6-8gramm ...und es wurde dann zum mischkonsum... d.h wenn Cannabis da war hab ich Thc geraucht... wenns weg war wieder Kräuter-Räuchermischen- wie gesagt ich habs regelmäßig gemacht, also ca 9Monate hauptsächlich-überwiegend Räuchermischen...da Cannabis selten da war.. aufjedenfall war mir das irgendwann zu viel-und nach der Sorte-Herbangel'-die in meinen Augen die stärkste Sorte im Jahr 2012 wahr hab ich aufgehört mit den Krmschungen-da ich viele horrortrips schob.. und ich bei jedem Joint-Hit von der Bong nur noch Kämpfte um klarzukommen...weil ich soAngst hatte irgendwann.. ich hab 2-Wochen dann komplett aufgehört-und dann wars soweit das auch hier in Bayern sehr sehr gut Cannabis im Umlauf war-jedenfalls hab ich dann bis zum 25 Januar 2013 noch Cannabis konsumiert... ich kam bis zu meinem Geburtstag der am 18 Januar war ERSTAUNLICH gut darauf klar.. und ich liebte es zu chillen.. aufjedenfall an meinem Geburtstag hab ich sehr viel gesoffen und gekifft (mischkonsum) ich war gut angetrunken hab ca 3 joints geraucht und mir gings gut.. komischerweise als ich den 4ten joint anhaute wurde ich so blass und sah nur noch schwarze Punkte vor meinen Augen-und stotterte nur noch-3 Minuten später ging esmir wieder relativ Gut. Am nächsten Tag hab ich erstmal wieder Langsam angefangen - einenJonny geraucht-und ja es war so komisch ich war ca 7 Stunden high... und es war unangenehm da es schon n bisschen an das Gefühl beim Konsum mitden Kräutermischungen aneckte.. das schlimme war-es fühlte sich im Kopf so an als würde mein herz rasen... als ich den puls messte war es aber normal. .wie gesagt ich war ungelogen ca7 Stunden High obwohl ich vor meinem Geburtstag bei so einer GERINGER Menge nichts gemerkt hätte. ... hm es war so unangenehm dieses Gefühl das ich nicht gut beschreiben kann.. es war kein schönes high sein.. es war unangenehm-ich hatte kaltenschweiß, Kopfgedruecke , es fühlte sich so an als würde ich spüren wie das Blut durch meine Adern fließt ( bevor die Frage kommt ob es auch sicher ThC war-ja ganz sicher-es war irgend n indicia Zeug). Das komische Gefühl hielt 3Tage an.. und ich war kurz vorm innerlichen Zusammenbruch.. ich hatte Angstzustände,Atemnot, und Wahrnehmungsprobleme) als es weg war wollte ich es unbedingt wissen da mir damals das Kiffen sehr wichtig war- ich rauchte nochmal -wieder das Gleiche. .hatte dann noch 39.8 -40.1 Fieber -bekam 2 Infusionen war n Tag später wieder daheim-seitdem Clean-hab aber IMMER n drücken im kopf und Wahrnehmungsprobleme...Psychosen und und und.. Spätfolgen von den Kräuterm.? Es fühlt sich so an als hätte ich GehirnStrömungs Schäden. hab angst das es nie mehr weg geht

Cannabis, Drogen, Entzug, Psyche, Sucht, Spätfolgen
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Der Gefühl den Verstand zu verlieren

Hallo,

also ich leide unter Depressionen und seid ca. 3 Wochen unter zusätzlichen Angstzustände und Panikattacken. Was vor 3 Wochen noch dazugekommen ist, ist dass mir manchmal schwindelig wird und dadurch auch die Panikattacken, aber ich habe es in Griff bekommen es in dem Moment zu Blocken... aber trotzdem ist es manchmal nicht auszuhalten. Was mich noch in einer Panikattacke bringt ist dieser Gedanke... Wenn ich mich rumschaue und ich etwas sehe dann weiß ich kurz nicht wo bin ich und was mach ich hier (Leben) dann muss ich nachdenken und wird wieder gut und wenn ich dann spüre wie ich fühlen kann oder so, dann ist es auch irgendwie schlimm.. Ich weiß nicht wie ich es erklären soll aber es ist schlimm, dass bricht immer eine Panikattacke, aber ich versuche ruhig zu atmen und es geht wieder... Aber wenn es 2x pro Minute vorkommt und sogar in der Schule ist es schlimm dann muss ich denken was wenn es mir nicht gut gehen wird und ich umfalle was denken meine Mitschüler über mir.. und so Sorgen. Aber wenn es oft vorkommt halte ich es nicht aus und es kommt mir vor, als ob ich den Verstand verlieren würde. Vergessen wie man die Augen öffnet oder so kommt mir das vor. Oder, dass alles um mir herum groß ist und ich klein, manchmal fühle ich, dass alles um mich herum schwer ist und das belastet mich irgendwie. Ich habe Depressionen seid 10 Monaten und seid 2 Wochen habe ich versucht einen Psychiater zu finden aber die Warteschlangen sind zwischen 9 Monaten und 2 Jahre und ich weiß nicht was ich noch machen sollte. Wie gesagt die Panikattacken bekomme ich im Griff, obwohl der Weg sehr schwer ist, aber in der Schule ist es schlimm, weil ich nur rumsitze und mich nicht bewegen kann oder sonst was.

Angststörung, Depression, Panik, Psyche
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Dauerkopfschmerzen und extreme Schlappheit, woher kann das kommen?

Hallo zusammen, ich bin ziemlich ratlos und meine Ärzte schicken mich auch nur von A nach B weshalb ich hoffe hier vielleicht einen Anhaltspunkt zu bekommen weil evtl. jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Ich weiß schon das mir jetzt keiner sagen wird was ich habe, aber wie gesagt gehts mir hier eher darum einen Anhaltpunkt zu bekommen. Also ich bin 27 Jahre alt, 176 cm groß und wiege aktuell 61 kg. Alles in allem lebe ich gesund esse viel Gemüse und Salat, aber sündige auch ab und an. Sportlich war ich schon immer sehr aktiv, und hab normal so 3-5 mal die Woche Ausdauertraining gemacht. Seit ca. 3 Monaten hab ich allerdings drückende Kopfschmerzen. Sind zu vergleichen mit dem Gefühl das man hat wenn die Nebenhöhlen dicht sind. Und wenn ich Sport treibe (was ich mittlerweile vermeide) Fühle ich mich die darauffolgenden Tage extrem schlapp, könnte nur schlafen bzw. mach ich das dann auch und die Kopfschmerzen werden stechend. Hab schon fast alles testen lassen. Langzeit EKG war i.O., Blutwerte waren i. O., Schildrüse ebenfalls i. O., und der HNO meint auch das alles frei ist. Aktuell warte ich auf Ergebnissse des MRT aber bin extrem gefrustet weil gerade jetzt wo die Aussensportzeit wieder anfängt es schwierig für mich ist keinen Sport zu machen. Mein Hausarzt hat mich drauf hingewiesen darüber nachzudenken ob es evtl. psychisch bedingt ist... Hab da auch viel drüber nachgedacht, aber ich bin im allgemeinen eher der fröhliche Typ und hab akutell jetzt nicht DIE schwerwiegenden probleme. Hat jemand zufällig mal sowas gehabt damit ich einen Anhaltspunkt hab zu welchem Schritt ich als nächstes übergehe? Wäre echt für jeden Tipp dankbar, will meine Fitness endlich wieder zurück!

Kopfschmerzen, Fitness, Müdigkeit, Psyche, Schlapp
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