Geisteskrank verrückt oder was ?

Hallo liebe community ich hab ein Problem bei dem ich ehrlich gesagt nicht sicher bin ob ich es mir nur einbilde ob es eine halluzinationen ist oder sonst was weil es mal da ist und mal nicht , ich kann es auch nicht wirklich beschreiben oder weiss was es sein könnte aber ich hab das Gefühl verrückt zu werden irgendwann hab ich angefangen Menschen Tiere Objekte nicht mehr zu sehen wenn sie sich bewegen es sieht aus als würde alles blinzeln sich teleportieren , meistens ist es nachts und ich habe dadurch einen unfall der keine weitere folgen hatte verursacht , es war nachts ich wollte zum zigarettenautomaten der nichtmal 40 meter von meinem haus weg ist , ein mann mit einem hund lief an mir vorbei oder sollte ich besser sagen er teleportierte sich an mir vorbei er war wie ein stillstehendes bild das sich an mir vorbei blinkt auf dem rückweg vom zigaretten automaten bin ich auf der straße stehen geblieben weil ein lautes motoren geräusch gehört habe aber da kein auto war , plötzlich gab es einen knall und ich lag am boden das auto stand plötzlich vor mir ich hab genau in die richtung geschaut wo es herkam aber da war nichts , mir ist nichts weiter als ein paar schrammen passiert , aber ich hab das gefühl das ich langsam den Verstand verliere greif deswegen auch immer öfter zur Flasche , ich will mich nicht lächerlich machen weiss einer zu welchem arzt ich gehen sollte ? oder ob ich überhaupt zum arzt gehen sollte ? danke für die antwort schonmal im vorraus

Psyche
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Bitte um dringende Hilfe

Hallo Ich weiß nicht ob ich hier richtig bin, aber ich stelle einfach mal meine Frage. Es geht darum das ich eine Schwester habe die 32 Jahre ist, mit 19 Jahren Mutter wurde und meine Nichte hat leider viele Handicaps. Meine Schwester wollte schon als Kind immer im Mittelpunkt stehen. Sie kann ein Engel sein und in der nächsten Sekunde ist sie(es reicht nur ein Wort),der Satan auf Erden. Sie hat noch einen 2 1/2 jährigen Sohn der in ihren Augen immer noch ein Baby ist. Sie rastet wegen Kleinigkeiten aus. Nun geht es darum das ihre große Tochter ( 12 Jahre) seit 8 Jahren bei meinen Eltern lebt und liebevoll ver - und umsorgt wird. Meine Schwester hat sich in den ganzen Jahren ganz selten um ihre Tochter gekümmert. Hat ihr immer gesagt am Telefon das sie vorbei kommt, ist dann aber lieber nach Nürnberg zu ihrem Freund gefahren. Wir leben in Berlin. Nun will meine Schwester unbedingt Umgang mit ihrer Tochter, aber meine Nichte will das partout nicht. Sie ist aber von klein auf total schüchtern und sehr zurückhaltend. Meine Schwester ist kaufsüchtig, ein Hypochonder, sie ist psychisch total labil, sie lügt das sich die Balken biegen. Ich habe den starken Verdacht das sie das Borderline Syndrom hat. Denn sie hat ganz viele Symptome. Meine Frage ist, kann ich meine Schwester zwangseinweisen lassen, weil sie auch schon öfter meinte das sie ihre Tochter, ihren Sohn und sich umbringen will. Bitte um Antwort.

borderline, Psyche, Psychiatrie, psychische Erkrankung
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Schwindelanfälle - Hilfe was fehlt mir?

Ich schreibe zum ersten mal hier. Ich bin weiblich 25 und eigentlich bis jetzt Kerngesund, aktiv & immer fröhlich. Vor zwei Wochen wurde mir in der Arbeit auf einmal total komisch vor Augen und ich bin umgekippt und hatte das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Ich hab das ganze abgetan und mit gesagt, dass ist nur der Stress vor Weihnachten. Trotzdem hat sich das ganze nicht angefühlt wie ein normaler Schwächeanfall irgendwie war mein Kopf wie in Watte gepackt. Die Tage danach ging es mir vor allem morgens immer komisch. mir war total schwindelig. Hab meinen Blutdruck & Zuckerwerte checken lassen. War beides ok. Dann bin ich in den Urlaub gefahren und hab das Gefühl einfach versucht zu ignorieren, was meistens gut geklappt hat. Aber irgendwie ganz weg ist es bis heute nicht. Ich schwitze, hab kalte Hände und bin total nervös. Ich sag mir selbst, dass das total bescheuert ist und das es mir gut geht. klar hab ich die Symptome gegoogled und natürlich kommen da krasse Sachen. Aber da glaub ich eigentlich nicht dran. Das schlimmste ist eigentlich diese doofe Nervosität, die oft über Stunden anhält und mich aus bestimmten Situation am liebsten flüchten lässt. Das ist doch bescheuert oder? ich hab langsam das Gefühl verrückt zu werden. War gerade beim Arzt und bekomm morgen die Ergebnisse von meinem Bluttest. Der hat mich auch gar nicht ernst genommen. Kennt jemand von euch dieses Gefühl? geht das wieder weg? danke schonmal

Kreislauf, Psyche, Schwindel
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Psychisches Chaotenleben

Ich weiß auch nicht so genau wie ich das jetzt formulieren soll. Nach zwei missglückten Suizidversuchen, samt abgebrochener Psychiatrieaufenthalte ging es mir wieder gut. Ich ging zur Schule usw. Aber jetzt. Ist alles noch viel Scimmer als vorher und ich bin selber schuld ! Ich habe gelogen. Ich habe kein Borderline oder sowas- Das habe ich auch immer immer wieder beteuert aber due Ärzte stellten die Diagnose dennoch. Ich habe aber auch das eigentliche Problem und den Grund für meinen Suizid verschwiegen. Ich habe höllische Angst vor todlichen Krankheiten. Jedes kleinste Signal deutet darauf hin meiner Meinung nach. Ich habe Angst dass das Herz stehen bleibt dass ich nachts das atmen verlerne usw. Das ist sehr sehr paradox weil ich im sozialen Bereich arbeite. Nunja. Ich hatte so viel Angst totkrank zu sein und leiden zu müssen oder als Krüppel zu enden dass ich versuchte mir das leben zu nehmen. Bin in psychiatrischer behandlung und in therapeutischer Gruppentherapie. Ich kann nicht mer raus gehen unter Leute geschweigedenn arbeiten weil ich hysterisch werden würde und komische Fragen stellen würde. Erst kürzlich hatte ich acht monate mit hws und kieferschmerzen zu kämpfen jetut seit einiger zeit mit unerklärlichen Bauchschmerzen. Das Problem daran ist meine Unsicherheit bezüglich des Problems. Ich weiß ja schon dass irgendwas schief läuft aber irgendwie schwankt das immer zwischen die Ärzte haben was übersehen, ich bin totkrank (wovon ich mom überzeugt bin) und ich brauche dringend psychische hilfe. Neben den chronischen Schmerzen trinke und esse ich kaum was und habe 24 stunden pausenlos angst. Ich bin feetig mit den Nerven. Wirklich. Ich liege seit zwei Tagen im Bett und bin zu nix fähig weil ich der Ansicht bin in den nächsten paar stunden zu sterben und dann lohnt sich das ja eh nich groß was zu .In die Psychiatrie will ich nicht. Entweder sie glauben mir nicht oder sie nehmen mich auf und setzen mich auf Tavor. Aber egl ist sowas ohne suizid und eigengefährdung ja eh kein grund zur Notaufnahme. Das zweite Problem ist nat mein Papa. Der will wissen was los ist aber ich KANN nicht reden. Ich habe nicht vor noch ein drittes mal den ganzen scheiß mitzumachen bezüglich suizidversuch evtl intensivstation geschlossene etc. Aber wenn ich mir echt hilfe holen würde, die die wahrheit wüssten oder ka sowas in der art und ich da bleiben müsste würde ich wirklich durchdrehen vor angst und die bräuchten alle Beruhigungsmittel der welt undn fixierbett (da lag ich bisher noch nie drin weil ich durch meine geschickten lügen immer entkommen konnte bevor diese seite zum vorschein kam) . Egl dürfen die mich ja nur bei eigen oder femdgefährdung einweisen. Jetzt is es aber so dass ich echt nix mehr auf die reihe grieg und schon zwei versuche hinter mir habe. Außerdem ist das ja keine Ahnung denen zu folge iwie an der Realität vorbei gelebt so zu sagen. Dürfen die mich denn zwangseinweisen? Wie soll ich meinem papa das problem verklickern?

Psyche, Psychiatrie
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Depressionen und extremes Nägel- und Lippenbeissen

Hallo Leute,

ich leide seit einem halben Jahr an einer Depression und nachdem ich viel grüble, fällt mir immer wieder etwas Neues ein. Heute zB. Ich beiße seit meinem 4. Lebensjahr an meinen Nägeln (auch die Haut drumherum) und zusätzlich oft an den Innenseiten meiner Lippen. All das so lange, bis es wehtut und blutet. Waren das bereits die ersten Anzeichen in meiner Kindheit, dass ich psychische Probleme hab? Ist das selbstverletzendes Verhalten?

Ich schäme mich für meine abgekauten Nägel und habe deshalb 10 Jahre durchgehend Kunstnägel getragen. Vor ca. einem Jahr wollte ich dann nicht mehr so viel Geld in den Wind schmeißen und hab mit den Kunstnägeln aufgehört. Leider hab ich auch vor den künstlichen Nägeln nicht zurückgescheut, teilweise hab ich auch die abgebissen. Nicht immer, aber doch relativ oft. Seit ich keine mehr trage, ist der Zustand der Selbe, wie vorher: Beißen, bis das Blut kommt.

Ich habe auch noch andere schlechte "Angewohnheiten": zB kratze ich immer meine Hautunreinheiten auf, bis sich alles entzündet, abstehende Haut wird weggebissen oder -gezupft, ich kratze teilweise so lange an meiner Kopfhaut herum, bis sich Schuppen bilden.

Zudem hab ich neuerdings Zwänge. Jeden Tag putze ich meine Wohnung, jeden Tag wasche ich die schmutzige Wäsche (auch wenn es nur 2-3 Stücke sind). Jeden zweiten Tag wechsle ich die Bettwäsche. Meine Küche sieht aus, wie in einem Möbelhaus: es steht dort nur die Kaffeemaschine. Sonst nichts. Alles clean. Ich halte zuzeit nicht die kleinste Unordnung aus. Ich habe dann einfach ein gutes Gefühl, wenn alles zusammengeräumt, erledigt und sauber ist. Wenn ich am Abend zu Bett gehe, denke ich schon darüber nach, was ich am nächsten Tag alles putzen werde.

Apropos: Schlafstörungen... Einschlafen kann ich immer relativ rasch (ca. 30 Min.), nur nach 2-3 Stunden werde ich im 15-Minuten-Takt wach und habe extreme Ängste und Schweißausbrüche. Um 4:45 Uhr werde ich jeden Morgen wach und kann (will) nicht mehr schlafen und stehe dann eben auf. Meine Arbeit beginnt um 7 Uhr. Da kann der Tag schon echt lange werden, wenn man dann bis 18 Uhr oder länger im Büro sitzt.

Bis jetzt haben mich Baldrian-Tabletten immer recht gut unterstützt, aber langsam verlieren auch die ihre Wirkung. Ich habe morgen Abend einen Termin bei meinem Arzt und werde um Schlaftabletten bitten. Ich will endlich wieder gut und lange schlafen können, ohne am Morgen das Gefühl zu haben, mich hätte nachts ein LKW überfahren.

Ich nehme seit 3 Monaten das Antidepressivum "Sertralin", 50mg am Tag. Ich hatte ca. 6 Wochen nach Beginn der Einnahme eine gute Phase (ca. eine Woche lang), aber seitdem fühl ich mich wieder besch..... Werde morgen meinen Arzt fragen, ob wir die Dosis erhöhen können...

Ich habe so oft das Gefühl, ich kann nicht mehr... Aber ich darf mir die Schwäche nicht anmerken lassen - ich habe eine leitende Position in einem großen Unternehmen und kann es mir nicht leisten, länger auszufallen, da ich keine Vertretung hab.

Wer weiß Rat?

Angst, Depression, Psyche, Zwang
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Thema Paranoid und Verfolgungswahn - was kann ich tun, wie kann ich helfen?

Hallo Community,

ich brauche Rat und Hilfe und habe mich deshalb hier ebene angemeldet. Habe mich mit dem Thema aus meines Überschrift in den letzten Tagen seht intensiv beschäftigt aber ich brauche Ratschläge zu meinem speziellen Fall.

Ich habe eine Freundin die ich vor ca 2 1/2 Jahren kennen gelernt habe. Hab mich in diese verliebt aber leider hat sie immer wieder den Kontakt abgebrochen. Meist gilt es keine 1 Woche. Sie kam aber immer wieder an, wir waren auch ein paar mal zusammen aber das hielt manchmal keine 3 Tage und sie hat sie hat wieder Schluß gemacht. Die Gründe waren oft sehr merkwürdig und teilweise paradox. Einmal hatte sie nach einer Woche Schluß gemacht, weil ihre Tochter das Handy verloren hat. Sie meinte damals, sie kann nicht glücklich sein, nicht länger verliebt sein, weil alle ihre Fotos jetzt weg sind. Naja, ich habe irgendwie nie aufgegeben auch heute noch nicht - ich lieb sie und kenne so viele gute Eigenschaften von Ihr. In den letzten Jahren hat sie mir immer wieder erzählt, dass irgendwelche Leute daran Schuld sind, dass ihr Leben so mies ist. Das andere Leute jemanden auf sie angesetzt hat, um sie auszuspionieren, sie fertig zu machen. Ich war anfangs auch auch ein Teil von denen, die sie ausspionieren sollte. Deshalb hat sie auch immer wieder den Kontakt abgebrochen. Damals dachte ich, spinnt einfach nur aber jetzt zu Weihnachten hast bei mir klick gemacht. Nachdem sie im Sommer (da hatten wir mal wieder für 14 Tage Kontakt) Schluß gemacht hatte, kam am heiligen Abend eine SMS von ihr. Alles verlief harmonisch und vielversprechnend und wir hatten uns für 2. Feiertag verabredet. Die darauffolgenden 3 Tage verliefen echt happy und ich dachte, jetzt wird es was. Aber in den letzten tagen habe ich gemacht, dass das alte Muster von ihr wieder da ist. Naja, und heute hat sie mal wieder den Kontakt abgebrochen. Ich sehe das aber ziemlich locker, weil ich drauf vorbereitet war. Auf was ich eigentlich hinaus will, sie hat mir in den letzten Tagen erzählt, dass Leute sie beobachten, sie verfolgen, dass Leute in ihre Wohnung gehen wenn sie nicht da ist. Das sich ihre Nachbarn alle gegen sie verschworen haben, das ihre Fahrräder immer wieder manipuliert werden, dass ihre Tochter in der Schule ausgefragt wird. Desweiteren hat sie mir erzählt, dass sie aus einem Haus beobachtet wird, was ca 500m weit weg steht. Mit Ferngläsern sitzen darin Leute in schwarz und beobachten sie. Auch an einem ca 2 km entfernten Waldrand steht ein weißes Auto was sie mit Ferngläsern beobachtet. Das Auto stand auch da, ich hab es gesehen. Allerdings niemanden mit Ferngläser. Sie hat mir erzählt, dass Leute draußen auf dem Parkplatz stehen und wenn sie vom Balkon schaut, fahren diese plötzlich los. Auch steckt ihre Schwester mit drin, die sogar der Kopf der Verschwörungsbande ist. Ich habe den Kids, sie hat zwei stück, zu Weihnachten ne Kleinigkeit mitgebracht, so ein Kuscheltier, was in einer Kinderschokoladenverpackung steckt.

Angst, Psyche
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Nackenschmerzen und überempfindliche Haut am Hals aussen vorne

Heute morgen habe ich folgende Frage gestellt:

http://www.gesundheitsfrage.net/frage/weisheitszahnentfernung-schmerzen-danach#answer733048

soviel dazu es ist keine Hirnhautentzündung. Seid dem Antibiotika beginn gestern habe ich keine Schmerzen mehr an den Zähnen.

Mir wurde aber Blut wegen Entzündungszeichen, Knochenwerten, Schilddrüsenwerten und so weiter abgenommen. Auf dem Zettel für die Blutabnahme standen auch Diagnosen, ich habe zu Hause nachgesehen. Das sind überwiegend Diagnosen von Krankheiten die ich schon mal hatte, z.B. Refluxösophaghitis, schwere Depression mit wahnhaften Anteilen, und Krankheiten die mit den Zähnen zu tun haben. Letzteres ist aber jetzt erst akut. Weiß jemand ab das Krankheiten sind die wieder aktuell sein können. Ich fühle mich nicht depressiv und auch nicht wahnhaft, ich weiß ja wie das anfängt und verläuft, aber ich bin manchmal ausgelaugt. und das geht bestimmt jedem so, wer hat heute keine Probleme? Was ich als Gegenmassnahme machen kann weiß ich auch. Ich habe zum Beispiel letzte Woche ein Plan aufgestellt mit Zeiten für die Arbeit, Zeiten für Sport, Entspannung und auch sonst alles wie festen Essenzeiten. Ich hoffe jetzt nur nicht das ich wieder depressiv bin, was ich nicht glaube und das ganze wieder von vorne anfängt. Oder wie gesagt, steht alles darauf was man schon mal gehabt hat und was ausschlaggebend sein kann? Danke für eure Antwort.

Haut, Schmerzen, Blutwerte, Psyche, Empfindlich
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atemnot, schmerzen, temperaturschwankung, weißer fleck, aufstoßen, appetitlosigkeit, angst :(

Hallo,

ich komme mal direkt zum punkt.

hatte 6 wochen bronchitis, nahm deswegen 2 verschiedene antibiotika. beide brachten nichts. anschließend wurde ein lungenfunktionstest gemacht, blut auf infektionen untersucht. ergebnis war dass die lungenfunktion etwas eingeschränkt ist und ich keine infektion im blut habe. wurde zum ct-thorax geschickt. dort entdeckte man am 22.10.13 einen 3-4mm großen weißen fleck im oberen rechten lungenlappen, direkt auf der hauptarterie. am 15.01.14 habe ich einen weiteren termin für ein ct, um zu schauen ob was gewachsen ist. anfang februar hab ich einen termin beim lungenarzt, da will er mit mir alles weitere besprechen. d.h. ich muss einen weiteren monat in der hölle verbringen. ich kann nicht mehr, habe das gefühl jeden moment zusammenzubrechen. die letzten 3 monate waren echt grausam, mein nervenkostüm ist völlig im a.... und ich habe heftige angstgefühle.

meine jetzigen symptome sind:

beinahe kontinuirlich: atemnot, schmerzen (linker arm, linke brust, linker oberer schulterbereich, körpertemperaturschwankungen von 36,7 - 34,4, kraftlosigkeit 5 min radfahren = halsschmerzen, atemnot, heftiges brustklopfen, gefühl der ohnmacht) beim spaziergang (gefühl der beine verschwindet) kontinuirliches aufstoßen gelegentliches husten

ich weiß einfach nicht weiter, ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr :(

Schmerzen, Lungenkrebs, Panik, Psyche, Symptome, Atemnot
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Angst vor Muskelschwund, wie schätze ich es richtig ein?

Hallo! Ich habe seit ungefähr 2 Wochen Angst davor MS oder ähnliches zu haben. Kleine Vorgeschichte. Ich werde psychisch behandelt, weil ich des öfteren unter Angstzuständen und Panikattacken. Bei denen ist es oft so, dass ich glaube etwas zu haben. Ich denke dann zum Beispiel wenn mein Herz einen kleinen Sprung macht, dass ich einen Herzfehler habe.

Ich war beim Kardiologen und habe mehrmals ein EKG gemacht und bei mir wurden Bluttests gemacht. Alles ok.

Nun habe ich es aber wieder, dass ich denke ich habe MS oder ehr gesagt habe ich Angst davor MS zu haben. Eigentlich müsste klar sein, dass es wieder Psychisch bedingt ist, aber dieses mal bin ich mir unsicher.

Meine Hände werden kalt und ich habe öfters ein Zucken an verschiedenen Körperteilen. Nach dem ich Baden war wurde mein kompletter Körper schwach. Einmal lag ich fast den ganzen Tag nur im Bett und als ich aufstehen wollte, wurden meine Beine so schwach, dass ich dachte, dass gar keine Muskeln mehr in meinem Bein sind (Dieses Gefühl legte sich aber nach relativ kurzer Zeit). Wenn ich versuche meine Beine so anzuheben, dass ich meine Bauchmuskeln benutzen muss zittern sie sofort. Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich nicht mehr richtig Tief einatmen kann. Nurnoch manchmal kann ich richtig Tief einatmen. Trotz all dem, fühle ich mich aber nicht irgendwie richtig Schlapp oder unfähig irgendwas zu machen. Ich Spiele auch ganz normal ohne Probleme Fußball. Nur durch die Feiertage und Silvester jetzt habe ich nicht mehr gespielt und ich habe das Gefühl wenn ich jetzt Spiele könnte ich auch nicht lange.

Was ist eure Meinung dazu? Ist meine Angst berechtig? Könnte das Vielleicht auch andere Ursachen haben? Vielen Dank im Vorraus!

Angst, Muskeln, Psyche, Schwäche
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Schlimme Schmerzen in der Nacht

Hallo zusammen,

ich (männlich, 17) hab folgendes Problem: Ich bekomme Nachts immer zufällig, aber auch (weil es so oft vor kommt) erwartet höllische Schmerzen. Es passiert mal kurz vorm Einschlafen oder auch mitten im Schlaf. Durch die Schmerzen werde ich immer sofort wach und bin beim vollen Bewusstsein. Also ich versuche mal alles genaustens zu detaillieren: Anfangen tut es in dem mein Körper verdammt heiß wird, als ob meine Temperatur plötzlich auf 42°C steigt (ich hatte mal so hohes Fieber als ich klein war), folgend fühle ich über all wie schnell mein Blut durch mein Körper strömt, dann tauchen Schmerzen auf die man sich kaum vorstellen kann, als wär man kurz vorm sterben. Erst in der Brust, so im Bereich des Herzes und dann fängt es an sich über meinen ganzen Körper auszubreiten. Meinen Körper kann ich zwar in dem Zustand bewegen doch überanstrengt mich das dann immer und die Schmerzen werden noch schlimmer. Sagen wir von einer Skala von 1 bis 10 fühlt es sich wie eine 10 an, ich hatte mal einen Doppelbruch der im Vergleich dazu sich wie ein Nadelpicksen anfühlt. Dieser Zustand hält so 2-5 Minuten an aber wenn man sich gerade in dem Moment befindet, kommt es einen wie eine Ewigkeit vor. Ach und das Atmen fällt mir dann auch ziemlich schwer. Ich weiß das klingt jetzt bisschen bescheuert aber es fühlt sich so an als ob dir jemand deine Seele entreißen will oder jemand deinen Körper besitzen möchte... Hab das jetzt schon ungefähr 4 Monate jede zweite Nacht und hasse es deswegen mich schlafen zu legen. Einen Arzt hab ich bis jetzt noch nicht aufgesucht. Wie dem auch sei, hat jemand von euch auch solche Erfahrungen gemacht? Danke im vorraus.

P.S. das hat nichts mit Schlafparalyse oder ähnlichem zu tun, denn sowas hab ich auch seitdem ich 7 bin und ist kein Vergleich dazu.

Schlaf, Stress, Schmerzen, Schlafstörung, Psyche
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Mit dem Latein am Ende / Mein Krankheitsverlauf

Hallo liebe Leute,

ich wende mich nun als vermutlich letzten Versuch einmal an Euch in der Hoffnung, dass jemand dabei ist, der sowas oder ähnlichen Verlauf vielleicht auch durchgemacht hat.

Angefangen hat alles im September 2012 mit plötzlicher Übelkeit, Schweißausbrüchen, heftigem Durchfall, usw. Schon vorher hatte ich immer wieder Probleme in der Magen-Darm-Gegend, wo aber die Ursache nie gefunden werden konnte.

Der Hausarzt hat dann alles relativ schnell Auf Stress, psychischen Druck, usw. geschoben. Ich habe von Anfang an allerdings das Gefühl gehabt, dass es nichts damit zu tun hat, denn:

  • ich bin glücklich
  • guter Job mit Stress, der sich definitv in Maßen hält
  • damals noch gutes familiäres Umfeld
  • alles gut

Und dann kam meine Odysse:

  • Überweisung an Neurologen -> Gespräch -> Abstempelung auf psychisch -> Verordnung einer 6-monatigen Krankzeit -> Anti-Depressiva (die ich nie genommen habe) -> psychologische Gruppentherapie seit Januar 2013 (Was ich auch heute noch mache, jedoch das Gefühl habe, es nicht zu brauchen)

Und dann gingen die Untersuchungen weiter:

-> Blutuntersuchung -> alles OK -> Belastungs-EKG -> alles OK -> 24h-Blutdruck -> alles OK -> Stuhl- und Urinprobe -> alles OK -> Schilddrüsenüberprüfung beim Spezialarzt -> alles OK -> Magen- und Darmspiegelung -> alles OK

Was ist heute übrig geblieben ?

Ich gehe wieder normal arbeiten. Die Probleme halten sich in Grenzen, aber es kommen Tage, da ist alles wieder extrem schlimm da mit folgenden (immer gleichen) Symptomen:

-> Unwohlsein (meist nur morgens nach dem Aufstehen bis in den Mittag hinein) -> Durchfall & Bauchgrummeln -> kalte Füße -> Kopfschmerzen -> hin und wieder leichte Atemnot -> morgens ist oft die Nase dicht -> Hautrötung im Gesicht, trockene (teils pellende) Hände -> Schwitzen & Frieren zugleich -> Müdigkeit -> immer wieder leichter Schwindel

Komischerweise ist es so, dass in den Abendstunden meist alles gut ist und die Probleme dann erst wieder am nächsten Tag in mehr oder weniger schlimmer Form auftreten.

Daten zu mir:

männlich, 29 Jahre alt, 187cm bei ca. 102 KG seit 10 Jahren in fester Partnerschaft. großes ehrenamtliches Engagement als Hobby neben dem Job.

Jemand noch einen nützlichen Hinweis oder vielleicht schon mal ein ähnliches Krankheitsbild durchlebt ?

Lieben Dank schon jetzt und liebe Weihnachts-Grüße

Magen, Allergie, Psyche, Erschöpfung, unwohlsein
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Eisenmangel, Psyche oder was?

Also ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll... Ich bin 18, wiege um die 55kg und bin knapp 1,68 groß. Da ich schon immer ne sehr starke und unregelmäßige Periode hatte, war mir schon fast klar, dass ich an Eisenmangel leide. Wegen meiner Periode war ich auch schon sehr oft beim Frauenarzt. Der hat mir nur immer die Pille verschrieben. Da ich die aber immer sehr unregelmäßig genommen habe wurde es auch nicht besser. Anfang dieses Jahres bin ich dann zu meinem Hausarzt wegen ständiger Müdigkeit und Atemnot. Mein Hausarzt hat n EKG gemacht (alles in Ordnung), Blutdruck gemessen(normal), Schildrüse angesehen (alles in Ordnung) und mir Blut abgenommen. Blutergebnisse vom 01.03.13 : Hämoglobin - 11.5 (Normwert 12-16), MCV - 72.3 (Normwert 80-96), MCH - 21.7 (Normwert 28-33), MCHC - 29.9 (Normwert - 33 - 36), Ferritin i.S. (ECLIA) - 4.6 (Normwert 13-150), RDW-CV:Ery-Volumenverteilung - 17.3 (Normwert 11-16), Erythrozyten - 3 (Normwert 0-2). Sonst alles in Ordnung. Mein Hausarzt meinte ich leide an einer starken Eisenanämie und ich solle Eisentabletten nehmen. Da ich keine Eisentabletten vertragen habe, hat mein Arzt entschloßen mir einmal die Woche Eiseninfusionen zu geben und ich musste die Pille regelmäßig zu mir nehmen. Am 21.05.13 wurde mir wieder Blut abgenommen. Untersucht wurde: Ferritin i.S. (ECLIA) - 27.6 (Normwert 13-150), Vitamin B12 i.S. (ECLIA) - 250 (Normwert 196-1020), Magnesium i.S. (AAS) - 0.89 (Normwert 0.7-0.91). Mein Ferritinwert ist gestiegen und ich fühle mich auch schon besser. Ich wollte keine Infusionen mehr und hatte entschieden mich Eisenreich zu ernähren. Doch leider merkte ich wie es immer schlimmer wurde, da ich die Pille unregelmäßig zu mir nahm, bekam ich meine Periode sehr stark und somit verlur ich wieder Eisen. Ich leide nun seit länger als nem halben Jahr an Herzrasen, Herzklopfen, starker Atemnot, Übelkeit, Kreislaufproblemen, ständiger Müdigkeit, Gliederschmerzen. Manchmal mehr manchmal weniger. Es gibt momente da kommt alles auf einander und es geht sehr schlecht. Meine Schwägerin (Neurologin) meinte es könnte sein, dass ich an einer Angststörüng leide, weil die Symptome stimmen eigentlich alle. Vor einem Monat bin ich wieder zu meinem Hausarzt und meinte zu ihr dass ich mich wieder so schlecht fühle. Sie meinte es liegt am Eisenmangel. Jetzt bekomme ich wieder wöchentlich Eiseninfusionen 10 Wochen lang. Im Januar will sie mir wieder Blut abnehmen. Und ich nehme die Pille seit einem Monat regelmäßig und werde sie auch weiterhin regelmäßig nehmen. Übrigens habe ich auch Vitamin D mangel und nehme deswegen täglich Vit. D Tabletten. Jetzt kommen wir zu meiner Frage. Seit einigen Monaten wird mir nach nem Glas Alkohol schon sehr schlecht. Ich krieg sehr schlimme Herzrasen, Herzstolpern und hab das Gefühl, ich sterbe. Das geht dann bis zu 8 Stunden so. Früher hatte ich das Problem nicht. Woran kann das liegen? Ich habe Angst, dass was mit meinem Herz nicht stimmt. Mein Puls liegt aber auch so fast immer bei 90...

Alkohol, Angststörung, Eisenmangel, Pille, Psyche, Atemnot, Herzrasen
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Wer kennt sich mit Derealisation aus?

Also ich hab schon seit Monaten, vielleicht schon seit einem Jahr, das Gefühl meine Umwelt nicht mehr richtig wahrnehmen zu können. Ich streng mich schon an, alles wieder so wie 'früher' wahrzunehmen, aber es kommt mir so vor, als sei meine Sehkraft ein wenig 'schlechter' geworden. Als würde ich durch eine Scheibe sehen. Außerdem hab ich immer das Gefühl ganz woanders zu sein. Ich weiß nur nicht wo. Wenn ich zum Beispiel in der Schule sitze, habe ich nicht das Gefühl dort zu sitzen. Wenn ich mit Freunden oder anderen rede, denk ich manchmal (nachdem ich etwas gesagt habe), ob ich das wirklich war, der etwas gesagt hat. Es ist ganz komisch. Ich hab schon lange nicht mehr das Gefühl, als sei das normal. Ich kann mich nicht mehr konzentrieren, habe das Gefühl das ich nichts mehr so richtig alleine schaffen könnte. Ich fühl mich eingeschränkt gegenüber der Außenwelt. Als würde mir irgendetwas fehlen. Habe schon im Internet recherchiert und das Wort 'Derealisation' entdeckt. Ich bin mir unsicher, ob ich an Depressionen leide, da ich manchmal Höhen und Tiefen habe, aber irgendwie geht es mir immer schlecht. Ich zweifel schon länger daran (2 Jahre), ob ich depressiv bin, möchte aber ungern zu einem Arzt deswegen. Mich stört im Moment aber eher diese Derealisation, als die Depression (wenn es eine ist). Kennt sich irgendjemand damit aus und kann mir sagen, wie ich alles wieder normal wahrnehmen könnte, ohne ärztliche Unterstützung (also Selbsthilfe)? Und ist sowas schon psychisch krank? Würde mich sehr über Antworten freuen. Zu mir: Ich bin weiblich und 18 Jahre alt.

Sehkraft, Depression, Konzentration, krank, Psyche, depressiv, Wahrnehmung
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Einzellfallhelfer

Hallo und guten Morgen ! Einige kennen mich ja schon,und dehnen möchte ich mitteilen,das es mir den Umstäden nach gut geht,was ich von Euch allen auch hoffe. Nun zu meiner frage. Nach dem ich mich für mich selbst um einen Einzellfallhelfer bemüht hatte,habe ich diesen auch bekommen. Der Einzellfallhelfer führt mit mir gespräche und macht Spaziergänge,die ich mit sicherheit nicht allein machen würde. Da ich bei einer Psychologin und einer Neurologin auch noch Behandelt werde,rief mich doch am Freitag der Einzellfallhelfer an,und sagte doch aal glatt zu mir,das Er doch bei der nähsten Neurologen Sitzung mit bei sein möchte. Ich sagte gleich,das dies ein Arzt Patienten gespräch sei,und das dies die Ärztin bestimmt nicht wolle,und ich auch nicht möchte. Tut da der Einzellfallhelfer nicht sein Kompotenz etwas überschreiten ?Den der Einzellfallhelfer wurde nicht dafür ein gesetzt,das Er mit mir zu irgend welchen Ärzten geht oder mir einen Psychologen Termin holt. Außer das ich mit dem Verlust meiner Frau nicht klar komme,bin ich eigentlich Geistlich noch voll auf der höhe. Der Einzellfallhelfer wurde nicht vom Gericht gestellt,und ich denke mal,das dann der Einzellfallhelfer kein recht darauf hat,mit meine Neurologin ein Gespräch zu führen. Dies sagte ich auch den Einzellfallhelfer,und sagte dann noch zum schluß,vielleicht bringen Sie mir noch eine Frau die ich nehmen soll.Soweit kommt es vielleicht noch,das Sie über mein Leben bestimmen wollen. Ich würde mich freuen,wenn mir jemand dies bezüglich einen Rat geben kann,wie ich mich jetzt verhalten soll. Ich Wünsche allen einen schönen 1.Advent und einen schönen Tag. gr.Uwe

Hilfsmittel, Psyche
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Psyche oder Korperreaktion?

Ich fange mal mit meiner Geschichte an. Ich war eigentlich immer sehr gut drauf und hab mich nie darum gekümmert wie es mir geht. Ich hatte nun vor 8 Wochen eine Gastritis und war eine Woche im Krankenhaus gelegen. In dieser Zeit habe ich mir dann sehr viel Gedanken über meine Gesundheit gemacht und war sehr ängstlich. Als ich dann entlassen wurde war diese Angst eigentlich so gut wie weg. Doch paar Tage danach hatte ich ein leichtes Ziehen in der Brust und habe totale Panik bekommen. Dann fing es an. Ich war (bin immer noch) sehr ängstlich im Punkto körperlicher Gesundheit. Dann 3 Tage nach meiner Entlassung (war noch nicht festgestellt das ich eine Gastritis hatte) war ich Essen. Nach dem Essen sind auf einmal meine Hände und mein Gesicht richtig schlaff und Taub geworden. Lebensmittelunverträglichkeit habe ich keine. Dann hatte ich 2-3 Wochen keine Probleme mehr nur das ich immer sehr müde und verstimmt bin und mir alles so vorkommt als sei das nicht ich. Dann eines Abends fingen meine Hände und Arme ganz plötzlich wieder an zu kribbeln. Habe panik bekommen und nach 10 min war es wieder weg. Dann habe ich angefangen nachzuforschen was ich haben könnte aber nix wirklich dazu gefunden. Dann war ich beim Zahnarzt wegen meinen Weisheitszähnen bei dem festgestellt wurde, dass ich 2 entzündete Zähne habe. Diese wurden am Montag entfernt und seitdem bin ich wieder so richtig kaputt und stehe total neben mir. Gestern habe ich einfach aus dem nichts angefangen zu Weinen was auch sehr komisch ist. Nun weis ich nicht ob das einfach Pubatär bedingt ist oder ob ich etwas schlimmes habe.. Heute habe ich die Ergebnisse meines blutbildes bekommen und es wurden keine Probleme festgestellt. Schilddrüse wurde aich untersucht.. Bin 17 Jahre alt und hatte sonst nie körperliche Probleme. Danke an die die sich die Zeit nehmen

Körper, Psyche
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Wie kann ich meiner extrem übergewichtigen Freundin helfen?

Ich bräuchte einmal ein paar Psycho-Tipps von euch:

Eine gute Freundin von mir ist extrem dick. Da sie schon über 50 ist, bekommt sie auch zunehmend gesundheitliche Probleme und ich mache mir langsam Sorgen um sie.

Leider ist sie gutgemeinten Ratschlägen gegenüber taub, wird sogar regelrecht sauer, wenn man etwas deutlicher wird.

Sie glaubt felsenfest, sie hätte einfach Pech mit ihrem Stoffwechsel und behauptet regelmäßig, dass ich z.B. doch genauso viel essen würde wie sie, aber dabei nicht so stark zunehmen würde. Allerdings lügt sie sich damit selbst an, denn ich habe schon häufiger ein paar gemeinsame Urlaubstage mit ihr verbracht und beobachten können, dass sie einfach Unmengen von Essen (speziell Süßes) in sich - ja - hineinschlingt. Und zwar in der Regel ca. doppelt so viel wie alle anderen am Tisch, allerdings auch doppelt so schnell, weshalb sie immer gleichzeitig fertig ist und sich wohl einreden kann, dass sie auch nicht mehr gegessen hat als die anderen.

Ich möchte jetzt nicht schlecht über sie reden, aber man merkt schon an ihrer Esstechnik, dass sie kein vernünftiges Verhältnis mehr zum Essen hat. Sie isst unglaublich schnell, sehr große Bissen, die sie kaum kaut, sondern nur gierig herunterschluckt. Das klingt zwar böse, aber beschönigen kann ich das schlecht. Es ist mittlerweile schon etwas unappetitlich, ihr beim Essen zuzusehen. Eine Wurstsemmel ist bei ihr mit vier Bissen innerhalb weniger Sekunden verschluckt ...

Naja, langer Rede kurzer Sinn: wie kann ich ihr helfen? Wenn ich sie direkt darauf anspreche, wird sie aggressiv und ist sehr schnell beleidigt. Und auf indirekte Hinweise reagiert sie ebenfalls vergrätzt oder ignoriert sie einfach.

Kann ich ihr überhaupt helfen? Oder muss ich mich damit abfinden, dass sie einfach so ist? Sie lebt alleine und es ist auch kein Partner in Sicht - vielleicht auch ein Grund für ihr übermäßiges Essen. Der Rest ihrer Familie (Eltern, Geschwister) ist schlank ...

adipositas, Hilfe, Psyche
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Psycho-Krank-Angst-Hilfe

Hallo, ich bin Loladuck29 Freundin, wir teilen diesen Account hier. Ich bin weiblich und seit einem Monat lang 16 Jahre alt. Ich habe sehr schlimme Erfahrungen gemacht, dazu hatte Sie sogar ein Ticket erstellt, ihr könnt Ja mal bei unseren Fragen vorbei schauen.

Wir waren 18 Tage lang in Istanbul, ich wollte eigentlich nicht mit, wegen meiner Internet-Beziehung als wir uns aber ein paar Tage vorher trennten, bin ich dann einfach mit geflogen. Wir hatten dort 25 Stunden lang Besuch ich konnte mich nicht ausruhen, am Ende des Urlaubs habe ich Mama gesagt das ich Ruhe brauche und es nicht gewohnt bin an so lauten Ton und vielen Besuch, da wir in Wien sehr selten Besuch kommen. Ich habe mich heute früh gefreut das wir wieder nach Wien kommen, jetzt sind wir in Wien seit 14 Uhr, aber ich möchte wieder zurück, denn es hat mir spaß gemacht dort, mit Mamas Familie! Hier ist es total langweilig. Ich bin ja auch Schwer Psychisch Krank habe Trauma und sowas..! Dort wurde ich aus dem Koran gelesen und dort hatte ich nicht mehr soviel Angst nur die letzten 3 Tage in der Nacht. Jetzt bin ich wieder in Wien mit Mama, bei Papa und meinem Bruder. Ich fühle mich wieder schlecht, mir ist wieder schwindelig und ich habe dauernd neben dem Herz schmerzen. Manchmal wenn ich gehe bemerke ich das in einem hinterkopf irgendetwas springt & das quitscht auch. Ich habe geträumt das ich einem Stalker ein Messer in den Hals stecke ich habe es gespürrt wie ich das Messer da rein gestochen habe, und ich weiß immer noch wie es sich anfühlt, obwohl es ein Traum war, als ich in meinem Traum mich umdrehte um Ihn zu sehen, war er weg, weil mir wieder eingefallen ist das ich das Messer nicht tief genug rein geschoben habe. Schmerz denn ich mal hatte, kann ich mir vorstellen, so dass ich diesen Schmerz wieder fühle.

Weiß jemand was ich tun soll ;(

Ich habe mir dort soviel vorgenommen was ich mache wenn ich wieder da bin, jetzt bin ich wieder hilflos ;(

Hilfe, krank, Psyche
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Psychischer Schwindel wie wegbekommen, Hausmittel?

Ich bin Hypochonder / Angststörung und leide seit Februar 2013 darunter. Besuche auch eine Psychotherapie, bin schon seit 14 Sitzungen dabei. Mein Problem ist leider noch die Angst vor Krankheiten und dan der Schwindel und die kopfschmerzen die deswegen kommen. das erste mal tratt das auf, als ich plötzliche drückende kopfschmerzen hatte, die am hinterkopf immer auftraten, ich dachte mir erst dabei nic aber nach 2 wochen gingen die immernoch nicht weg und ich ging deswegen ins krankenhaus, durchgecheckt war alles ok, mir gings immer schlechter, weil ich dachte es wäre ein hirntumor. Ganze zeit hatte ich einen schwindel bzw. so eine benommenheit. Wirklich besser gings mir erst als ich ein MRT machen liess und ich erfuhr, dass da nix schlimmes ist, dass ich das warscheinlich durch den stress habe. dan irgendwann ging auch der kopfschmerz und der schwindel weg. Jetzt habe ich wieder so ein Problem, seit 3 Wochen habe ich Magenprobleme, war beim arzt und er hat gesagt es wäre Gastritis. Nun habe ich trotzdem angst , ob das illeicht nicht magenkrebs oder sowas ist, seit 4 Tagen habe ich wieder diese drückende kopfschmerzen bekommen und diesen ätzenden schwindel, der mich am meisten fertig macht, vorallem in der schule, weil ich immer denke ich kippe gleich um!

Ich brauche unbedingt hilfe und tipps. Gibt es villeicht auch irgendwelche Hausmittel gegen so einen schwindel?

Kopfschmerzen, Psyche, Psychische Störungen, Psychotherapie, Schwindel, psychische Erkrankung
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zur Zeit wieder schlimme 'symptome':'(

Hallo ihr lieben, zur Zeit ist wieder alles total bescheiden:'(! Jetzt erstmal zu mir, bin 28 Jahre, weiblich, von Beruf altenpflegerin und Mami einer tollen 7 1/2 Monate alten Tochter. Das Probleme schaukeln sich schon seit Jahren auf, es fing an mit hohen Blutdruck, dann Herzrythmusstörungen, es kam immer mehr dazu, Schwindel, verschwommenes sehen, rauschen in den Ohren, Schwindel, beklemmungen, Herzrasenattacken, nächtliche erstickungsgefühle, Hitzewallungen, taubheitsgefühle in Mund, Zunge, Gliedmaßen, schmerzen mal hier und mal da usw usw usw. Dazu kommen Blockaden in hws und bws die ständig wieder auftreten:-(. War schon oft beim Kardiologen, tja alles in Ordnung ( was ich oft nicht wahrhaben möchte, da das pieken in der Herzgegend, da das ziehen, die extrasystolen) Ich habe große Angst, vor Sterben, Tod, Krankheiten! Ich habe eine Faktor v Mutation, kurz zur Erklärung man hat ein hohes thromboserisiko, bei jedem ziehen und schmerz und bein, denke ich toll jetzt haste eine thrombose und bekommst vielleicht eine embolie, beim nächsten Herzstolpern, gleich ist es vorbei! Mein Kopf weiß doch im Prinzip das es meine eigenen Gedanken sind, warum hört das dann trotzdem nicht auf? Ich möchte mir auch irgendwie nicht eingestehen zum Psychologen zu müssen, obwohl ich vor zwei Jahren schon eine Überweisung usw Zuhause hatte. Ich weiß auch nicht wovor ich Angst, davor damit Schwäche zu zeigen, Angst vor Konfrontation, Angst das was ans Licht kommt was sich im unterbewusstsein vergraben hat, keine Ahnung:-(. Wem ging oder geht es ähnlich? Wer hat schon eine Therapie gemacht, wie sind die Erfolge? LG

Psyche, Psychologe
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Depressionen Schweirige Kindheit Außenseiter

Ich gerade in einer sehr schwierigen Fase meines Lebes und ich möchte einfach mal mein Leben bis jetzt erzählen...

Ich bin 18 Jahre alt mänl. habe mein Abitur das ich auch ohne Probleme schaffen könnte bis auf weiteres abgebrochen und weiß nicht mehr weiter. Habe keine Lust auf Arbeit/Studium/Therapie... vll Kunst oder so wo ich diesen ganzen SCHEIß verarbeiten könnte... Ich erzähle einfach mal über mein so tolles leben... Wurde als Einzelkind einer gebürtigen Amerikanerin (die laut aussage meines Vaters Borderline hat, was sie aber abstreitet. Alles was ich weiß ist das sie sehr sehr emotional werden kann und sich auch oft nicht mehr unter Kontrolle hat ,was wahrscheinlich auf ihrer grauenvollen Kindheit (geschlagen vom Vater (Italiener) ,haut zusammen mit Mutter ab, Bruder begeht mit 25 Selbstmord wegen Schizophrenie ,soweit ich weis, anderer Bruder (mein Onkel denn ich auch noch kannte und immer gerne gemocht habe) stirbt mit ca. 50 an einer unheilbaren Nervenkrankheit) und ihrer Schwester ,meine Tante mit der ich mich eigentlich gut verstehe, mit der sie auch nur noch wenig Kontakt hat ,da sie sich auch immer weniger verstehen und es immer im streit endet...) und meinem deutschen Vater ("introvertiert" ...hat sich von der Hauptschule bis zum Abitur "hoch" gearbeitet, sein Vater hat sich damals komplett zurück gezogen hat keine anrufe mehr beantwortet und hat sich sozusagen bis an sein Lebensende in seinem haus Verschanzt bis er seine Tabletten nicht mehr nahm und dann mit 60-70 starb ,Bruder war das Problemkind ,hat immer streiche gemacht und hatte eine Tochter die ,so weit ich das verstanden habe ,abgehauen ist und bis heute hat er nichts mehr von ihr gehört. Mutter ist mit 70 im alter gestorben. Das heisst ich habe weder Geschwister noch Großeltern. Nur zwei Eltern die sich nicht Verstehen und auch zum Teil hassen... bis heute. vier Stiefbrüder eigentlich nicht mal wirklich Stiefbrüder aus einer ehe nach meiner Mutter zu denen ich auch keinen Kontakt. mehr habe. Und zwei Halbschwestern (aus der ehe vor meiner Mutter.) Mein Vater war übrigens nie mit meiner Mutter Verheiratet. Sie haben sich als ich 4 war in einem Riesen streit (den ich mit bekommen habe!) getrennt und meiner Mutter war auch kurz vor dem Suizid, haben dann alle 3 Therapie gehabt. Es wahr also für alle ein weiteres Traumatisches Ereignis. Danach hat sich alles wieder einigermaßen "normalisiert". Ich fande das muss man zu mir unbedingt wissen bevor man sich auch nur ansatzweise versuchen kann mich zu verstehen. Ich habe natürlich dementsprechend Schwierigkeiten mit dem "normalen Leben" hier in D. Ich traue so gut wie niemandem nicht einmal mir selbst. Bin ständig unter Angstzuständen und gehe kaum noch Raus weil es mich einfach eine Riesenkraft kostet auch nur irgent etwas zu machen. Habe immer alles allein gemacht und Hilfe wollte ich auch nie. Ich soll jetzt in eine Therapie auf die ich überhaupt keine Lust habe... ich will endlich leben wie jeder andere Mensch.

Depression, eltern, Psyche, Trauer
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Oberbauchschmerzen schlimme Krankheit?

siet nun 3-4 Wochen habe ich ab und zu leichte bis mittelstarke Oberbauchschmerzen. Vor 2 1/2 Wochen bin ich deswegen zum Arzt gegangen, er hat damals mich gefragt , ob mich jemand ärgert ich habe dies verneint, dann musste ich mich hinlegen und er hat mir meinen Bauch abgetastet und gefragt, ob das wehtun würde in dem moment, auch dies verneinte ich, außerdem sollte ich die Zunge rausstrecken. Dann kamm die Diagnose Gastritis. Ich bekamm Tabletten und sollte in 2 Wochen wiederkommen, wenn es nicht besser wird. Nach 2 Wochen kamm ich auch wieder zu dem Arzt, da die schmerzen noch nicht völlig zurückgingen, die gleiche prozedur machte der Arzt erneut auch die frage stellte er mir wieder, ich gab die selbe antwort wie vor 2 Wochen. Nur als er mein Bauch abgetastet hat meinte er das alles frei wäre. Ich bekamm MCP AL Tropfen , die ich auch noch immer einnehme, wenn es damit auch nicht besser wird soll ich wiederkommen, damit andere untersuchungen noch gemacht werden können. Nun meine Frage kann das was schlimmes sein? weil die Oberbauchschmerzen habe ich zwar fast jeden Tag aber nicht ständig , sondern eher nur kurz und das ist eher so ein druckschmerz und eher leicht. kan das auch von der psyche kommen? weil ich zurzeit auch in eine Therapie bin und ich ständig meinen Bauch beobachte, auch weil mein oberbauch dicker als mein unterbauch ist. was meint ihr?

Bauch, Bauchschmerzen, Körper, Psyche, Psychotherapie, Oberbauch
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Angst vor der Angst ? Oder doch stark genug ?

Hallo Zusammen ! Ich bin 18 Jahre alt und gelang im Jahr 2011 das erste mal in Berührung mit Panikattacken. Damals war ich 16 und kurz vor meinen Abschlussprüfungen und ständig unter Stress. Im gleichen Jahr lag ich Grund dessen 4 Tage im Krankenhaus und alles war verschwunden. Ich hatte meine Abschlussarbeit erfolgreich bestanden und ich begann das Fachabitur.

Meine Panikattacken äußersten sich immer durch Angst zu sterben, Nervosität, zittern, Schweißauabrüchen und ab und zu eine taube Zunge.

Ich war außerdem im Jahr 2011 noch 2 Monate lang zu einer Therapie, insgesamt 3x 2 Stunden. Ich habe bis heute auch alle Ärzte gesehen die ea gibt und ich sei ein Top fitter junger Mann.

Im Jahr darauf lernte ich meine damalige Freundin kennen und alles war perfekt. Leider hielt die Beziehung nur 6 Monate. Danach hatte ich wieder 3-4 Panikattacken und Verdacht auf Gastritis. Nun lag ich wieder im Krankenhaus und alles ist bis heute weg. Die letzte richtige Panikattacke hatte ich im Oktober 2012.

Das Problem was ich habe ist,dass ich noch Riesen Angst habe zu sterben bzw. Zu ersticken. Kann das noch eine Nachfolge von Panikattacken sein. Diese Angst habe ich besonders nach zu wenig Schlaf oder Alkoholkonsum. Eigentlich weiß ich das nichts passieren kann oder ?

Außerdem bin ich dauernd total verspannt und leide an starken Nacken und Halsschmerzen als Muskulatur bedingt denke ich. Diese Verspannung kann doch auch durch innere Unruhe hergestellt werden oder ?

Ich bin außerdem ein Mensch der sehr hohe Ansprüche an sich selber hat um möglichst perfekt zu sein. Denke immer viel an andere und trainiere seit 3 Jahren eine Jugendmannschaft in einem Fußballverein. Zudem werde ich im August eine Ausbildung bei einer Versicherung beginnen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mal Erfahrungsberichte von euch hier beschreiben würdet. Evtl Tipps zu vollen Genesung oder einfach mal eine Generelle Rückmeldung.

Danke im Voraus !

Panikattacken, Psyche
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Schlaflosigkeit& nerven liegen blank

Hallo zusammen Ich (24) habe seit einiger Zeit Schlafprobleme. Ich studiere und habe einen ziemlich regelmäßigen Plan eigentlich. 3 mal die Woche muss ich um.6 Uhr raus. Aber da liegt das Problem: Ich liege oft schon um 21 Uhr im Bett Gegen 00:00 Uhr schlafe ich oft ein weil ich völlig fertig bin aber wache meistens 2-3h später auf und kann dann wie heute nicht mehr einschlafen... Ich bekomme auch nach ein paar Stunden ao wie jetzt Panik: Denke mir: Du musst schlafen! Ich habe heute 10h Uni vor mir und weiß langsam nicht mehr weiter. Ich habe schon pflanzliche Mittel ausprobiert wie Lavera und Baldrian...

Ich habe auch keine psychischen Probleme oder sowas und auch keinen Stress ... Ich bekomme langsam nur zuviel: Meine Nerven liegen blank...ich bin total reizbar und kann mich 0 konzentrieren. Mein Körper ist total ausgelaugt. Meine Hausärztin will.noch ein.paar pflanzliche Mittel probieren aber ich drehe durch! Ich finde die bringen nicht viel...am We schlafe ich ganz normal 8-10 h. Die brauche ich dann auch.

Hat jemand Tipps für mich? Mich macht diese Schlaflosigkeit langsam richtig fertig! Ih bin Dienstags immer 14h außer Haus und sehe meistens aus wie ein Zombie! Mittags gegen 14/15 Uhr bin ich dann total erschöpft und muss mich echt wach halten.... ab 16/17 Uhr geht's dann wieder bergauf. Ich bin im letzten Semester oft nach Hause gefahren weil ich so müde war.aber das ist ja keine Lösung auf Dauer ... das kann ich mir Dienstags nämlich gar nicht erlauben. Habt ihr Ratschläge oder Erfahrungen für mich? Langsam leidet nämlich auch meine Psyche und nicht nur mein Körper :'(

Psyche, schlaflosigkeit
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Psychisches Mädchen, traurige Geschichte, Hilfe.

Meine Geschichte handelt von einem Mädchen, Sie ist sehr lange, und ich möchte nur ernst beantwortete Fragen haben. Bitte lest es euch gründlich durch, anstatt die Zeilen nur zu überfliegen, Danke.

Ich kenne ein Mädchen, seit Sie auf Die Welt gekommen ist, war Sie schon schüchtern, Papa schlug mama, und sie auch, bruder schlug mama sie auch bruder bedrohte sie 6x mit messer . fertig. so gings ihr 14 jahre. sie wurd gemocht in schule, aber wurd nur ausgenutzt. umzug. in 10te. neue gegend neue schule. sie war schüchtern, nicht wie in der alten gegend, sie kannte niemanden, sie hatte angst. sie wurd gemobbt von lehrerin 3 jahre. sie wurd von halben schule gemobbt. sie hat praktikum gemacht, wurde dort auch gemobbt. sie wurd wegen ihrer krankheit gemobbt. sie wurd im internet gemobbt oftmals sogar vor kurzem auch ca. 3monate sie hat depressionen starke. sie will jeden töten hat zwangsstörungen. sie ist aber total leidenschaftlich sensibel und sie gibt jedem das gefühl etwas besonderes zu sein, aber sie hasst sich zu tiefst. sie hat ne internetbeziehung seit 29.5.2013 sie liebt den kerl. aber er macht dauernd andere an, sagt denen das er sie liebt oder ob sie zsm sein wolen, macht sie schlecht bei denen. am ende wo sies dann erfährt. korbt er dann die weiber und kehrt dann zu ihr zurück. bevor sie überhaupt zu denen geht. gestern meinte er, sies gestorben für sie. sie hat begonnen zu heulen die hat wirklich 3stunden durchgeheult, in der früh haben wir wieder gecamt, sie heulte immernoch, ich cam mit der grad, sie heult immernoch. er meinte dann um 4 uhr morgens, als er sie an der cam heulen sah. das er sich das nicht ansehen kann n arxsch ist, und seine eigene freundin zu heulen bringt, und das er bei ihr bleiben wird und verspricht das sie sich sehen werden 1x. mindestens. und gestern tat er ausversehen foto von nem weib rein und meinte dann angeblich 18jährige cousine. sie weis das er lügt. aber es juckt sie nicht, es juckt sie schon, aber sie liebt ihn und sagt sie gibt ihm nicht her, der junge hat adhs ihr wissst bestimmt was das ist, wenn nicht google. sie hat sich über 300 filme angesehen. da gibts vampire diaries serie und pretty little liars, sie kann xhacken, und alle charaktäre von vampire diaries treffen richtig auf sie zu, jeder charakter dort passt ihr, bei pretty little liars. sie hat ja starke depressionen aber nimmt die medikamente nicht zu sich, gestern da hat sie auch irgendwelche tabletten geschluckt 24stück und wollte nicht mehr leben, sie sagte, das sie ihren letzten guten gefühle die sie noch hatte in den jungen gepackt hat, sie hat hoffnung das es real werden kann, sie sagt hoffnung ist das einzige was ihr bleibt, wenn sie hoffnung aufgibt, hat sie verloren und wird gefühlslos. ich weis nicht, ich möchte ihr helfen. (wir teilen uns den account hier) also bitte gute kommentare abgeben danke..

Internet, Mobbing, Psyche
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Ist ein glückliches Leben ohne Freunde möglich oder kann das die Psyche des Menschen schädigen?

Hallo liebe Community!

Ich bin mittlerweile 18 Jahre alt und hatte noch nie Freunde. Ja, Freunde ist ein dehnbarer Begriff, aber ich hatte noch nie in meinem Leben Leute, mit denen ich am Abend ausgegangen bin oder etwas in der Freizeit unternommen habe.

Ich schildere euch kurz meine soziale Isolation: Ich war früher auf der Volksschule und Hauptschule im gleichen Gebäude. Dort kam ich mit meinen Klassenkameraden eigentlich immer gut aus und war ziemlich beliebt. Ich habe aber mit denen in der Freizeit nie etwas unternommen und hatte außerhalb der Schule in meinem Wohnort niemanden, den ich kannte. Meine Geschwister hingegen hatten schon immer Freunde. Also so hat sich mein Leben über die 9 Jahre Volksschule und Hauptschule hin gestreckt.

Ich war zwar ab und zu mal bei einem Klassenkameraden, aber das auch nur selten und den kenne ich jetzt nicht mehr. Danach bin ich 1 Jahr auf eine polytechnische Schule gegangen und dort auch keinen Anschluss gefunden, weil ich mich blöd aufgeführt habe. Nähere Details dazu möchte ich dazu nicht aufführen.

Mittlerweile gehe ich auf eine Berufsschule und mache eine Ausbildung. In der Schule komme ich eigentlich gut klar, aber bei dem 1 Tag in der Woche, wo die Schule stattfindet, kann man sich nicht kennen lernen.

Lange Rede, kurze Frage: Ich habe es ja 18 Jahre lang ohne Freunde ausgehalten. Wird das auch in Zukunft sein oder kann es sein, dass ich eine psychische Störung bekomme?

Jetzt wohne ich noch bei meinen Eltern und meiner Familie und bin täglich in Gesellschaft, aber wenn ich mal in meine eigene Wohnung ziehe, dann werde ich einsam in meine Wohnung sitzen und die Einsamkeit zu spüren bekommen, was jetzt nicht der Fall war, weil ich ja noch bei meinen Eltern wohne.

Kann ich auch weiterhin ohne Freunde glücklich sein?

Es gibt ja Menschen, die geborene Einzelgänger sind. Albert Einstein war einer von ihnen und ist heute auf der ganzen Welt bekannt.

Freunde, Psyche, Verhalten
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Sehstörungen, Haarausfall, brüchige Nägel und Panikattacken unter 30

Hallo zusammen, so langsam bin ich mit meinem Latein am Ende... Vor zirka 5 Jahren, da war ich gerade 21 (und ich bin weiblich), fingen meine ersten Sehstörungen an. Vor allem das Autofahren, das schnelle Fokussieren der Augen gerade zu den Abendstunden machten mir zu schaffen. Eines Abends war es dann so schlimm, ich bekam eine Panikattacke und habe seitdem das Autofahren gemieden. Beim Augenarzt kam eine leichte Sehschwäche heraus, seitdem trage ich eine leichte Brille. Nichtsdestotrotz habe ich am Tag immer wieder müde Augen (ich arbeite am PC) und das Fokussieren fällt mir schwer. Wegen der Panikattacken, die immer seltender auftreten, mache ich eine Therapie, die aber in meinen Augen nicht viel hilft (ich lese sehr viel über das Thema, das bringt mir mehr). Nun leide ich seit 4 Monaten unter Haarausfall (es sind viel mehr als 200 Haare am Tag) und brüchigen Nägeln und das Sehen verschlimmert sich. Mittlerweile fahre ich wieder ein wenig Auto, aber durch das Sehen vermeide ich es. Meine Therapeutin meint, das wäre alles psychosomatisch, mein Blutbild ist in Ordnung, nur die Schilddrüse wird noch untersucht. Meine Frauenärztin hat meinen Hormonspiegel untersucht, der auch in Ordnung zu sein scheint. Beim Aufschreiben merke ich selbst, dass das alles nach Psyche klingt, doch da ich mittlerweile recht gut mit der Panik umgehen kann, verstehe ich das Augenproblem noch nicht und das ist der Punkt, der mich eben unsicher macht. Nach dem Essen leide ich wahnsinnig unter Leistungsabfall und ich schlafe seit 1 Jahr schlecht. Beim Autofahren habe ich immer wieder das Gefühl, ich könne in Ohnmacht fallen, weil ich durch das Fahren und das schnelle Vorbeiziehen der Landschaft müde werde. Hat vielleicht jemand eine Idee, was es sein könnte? Ich bin für jeden Rat dankbar! Viele Grüße!

Angst, Augen, Ohnmacht, Panik, Psyche, Therapie, Autofahren, Sehvermögen
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Wann in Klinik bei Depressionen

Hallo,

vor ca. 1,5 Jahren habe ich meine zweite Tochter entbunden, es war ein Notkaiserschnitt, den ich psychisch nur schwer verkraftet habe und die Kommentare von außen wie "Sei froh, dass sie gesund ist" nicht wirklich hilfreich waren. Mit einer guten Hebamme kam ich wieder auf die Beine und glaube an das typische Baby Blues.

Doch schnell rutschte ich wieder zurück. Ich konnte mein Kind irgendwie nie richtig annehmen. Zudem bin ich jeden Tag traurig, Hilflos, hoffnungslos, wütend, leer. Einfach alles. Jeder Tag ist wie eine Qual. Ich gehe abends schon ängstlich ins Bett. Angst davor, den nächsten Tag überstehen zu müssen. Ich lasse dies auch ständig an meinem Mann aus, er muss ganz schön was aushalten und es tut mir so Leid. Und sexuelles Interesse von mir aus gibt es gar nicht mehr. Jeden Tag denke ich "ich kann einfach nicht mehr" und ich frage mich, ob es je besser wird.

Die Mutter Kind Kur im März war gut, doch als ich nach 3 Wochen zurück war fiel ich zurück. Ein tiefes, leeres Loch, wo ich einsam gefangen bin. Meine häusliche Pflege lässt sehr zu wünschen übrig, ich habe einfach keine Lust. Ich mache fast nix, sozusagen nur wenn sich Besuch ankündigt. Mein Mann unterstützt mich zwar, aber er ist vollzeit berufstätig und kann auch nicht alles machen, sich um Haushalt, Arbeit, zwei Kleinkinder und um mich zu kümmern.

Seit ca. 5 Monaten bin ich nun in psychologischer Behandlung, nachdem mein Hausarzt mich nach einer unauffälligen Blutuntersuchung dorthin überwiesen hat. Ich nehme Antidepressiva und gehe regelmäßig zu ihm. Doch auch wenn ich keine Wunder erwarten kann, komme ich einfach nicht voran. Ich stehe auf der Stelle, denke oft über das eigene Verletzen oder gar Selbstmord nach, wobei ich aber viel zu viel Schiss vor der Umsetzung habe.

Nun frage ich mich, ob es vielleicht eine Chance wäre, dass ich in eine Klinik gehe. Doch andererseits denke ich, ich bin nicht "bekloppt genug". Aber wie gesagt, ich habe nicht das Gefühl, dass es besser wird und würde da meine letzte Chance gehen, ich geh hier einfach kaputt :-(

lg

Depression, Psyche, Klinik
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Angst zu sterben ohne Grund?!

Einen schönen guten Tag ich möchte meine Geschichte erzählen und vielleicht könnt ihr mir helfen.

Ich bin 20 Jahre jung und leide unter der Angst zu sterben habe ziemlich viel Schwindel anfälle und oftmals ein benommenheits Gefühl.

Angefangen hat es auf Arbeit mit meiner ersten panickattacke ich saß ganz ruhig und still an dem Rechner und auf einmal wie aus dem nix hat mein Herz angefangen wie wild zu schlagen ich hab gezittert und ich habe kaum Luft bekommen. Seit dem Tag war nix mehr wie zuvor ich habe ein ekg gemacht wurden nur kleine extra systosen festgestellt darauf hin ein Herz echo es war alles gut war beim mrt vom Kopf weil ich diesen Schwindel ubd das kopfkribbeln nicht weg bekommen hab auch da war alles ok darauf hin war ich beim Neurologen der meinte es ist die Psyche und ich begann mit einer terapie die leider nicht viel nützt. Ich nehme seit 3 Wochen citalopram ein und eine richtige Wirkung gibt es auch noch nicht. Ich habe in letzter Zeit nur wieder viel Schwindel benommenheits Gefühl herzstechen (ziehen) und ein komisches kopfgefühl. schlafen tu ich auch nicht besonders zwar hatte ich lange keine panickattacke mehr aber trotzdem sitzt die Angst sehr tief

Ich weiß einfach nicht weiter ist es wirklich nur die Psyche ich hab solche Angst zu sterben in meinem alter.

Vielleicht geht es jemanden genau so oder jemand kann mir helfen.

Liebe Grüße

Angst, Panikattacken, Psyche, Tod
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Konzentration fehlt / Verdummung?

Hi. Ich bin neu hier. Wenn ich irgendwas falsch mache hoffe ich erst einmal auf Welpenschutz (: Also es geht darum, dass ich mich in letzter Zeit fühle als verdumme ich komplett.

Es ist für mich sehr schwer von A nach B zu denken. Nehmen wir als Beispiel Mathe. So simple Sachen wie 44+7 sind für mich fast unlösbar geworden. Mal brauche ich für solche leichten Aufgaben mehrere Minuten, mal schaffe ich es gar nicht sie zu lösen.

Weiter fällt es mir verdammt schwer Zusammenhänge zu sehen und "den nächsten Schritt" zu erkennen. Z.B. Wollte ich mir einen Raspberry Pi(Minicomputer) kaufen und ihn als Router nutzen. Dazu gibt es im Internet einige HowTos, denen ich nur schwer folgen kann, obwohl ich es eigentlich verstehen sollte. Das lasse ich mal so stehen.

Als letztes will ich auch noch erwähnen das ich sehr lustlos geworden bin. ich finde kaum noch Antrieb etwas zu erledigen. Schon bei so kleinen Dingen wie Post rein holen muss ich fast schon mit mir kämpfen.

Ich weiß wirklich nicht was da lost ist und habe sehr angst das es noch schlimmer wird. Ich meine ich war nie der sonderlich hellste, nur so schlimm war es nie. :(

Ich habe auch so ein Gefühl das es eventuell an meiner Lebenssituation liegen könnte. Also zu mir - Ich bin 26, männlich, langzeit Arbeitslos, ohne Freundin oder Leute mit denen ich "öfter" mal was machen könnte. Bevor ihr sagt ich sei Faul - Naja teilweise. Ich habe bis zum Jahresanfang über die letzten Jahre viele Bewerbungen geschrieben und fast jede Chance genutzt (könnte die Dame der Arbeitsagentur bestätigen), Leider hat es sich aber nur in Absagen aufgelöst. Das soll hier nur gar nicht das Problem sein.

Weiter bin ich ein ganz schöner Weirdo. Soll heißen ich lebe seit jeher in meiner ganz eigenen Welt, habe schon sehr früh eher anders gedacht und bin so gar nicht "typisch männlich". War auch immer gerne so und hatte nie größere Probleme damit. (:

Wie gesagt ist es nur diese Sache mit der gefühlten Verdummung... Was das sein könnte, wie ich da raus komme. Ob das eventuell eine Krankheit ist mit der ich zu einem Arzt (welcher Art auch immer) gehen sollte? :s Ich hoffe ihr könnt mir da einen kleinen Schubs in die richtige Richtung geben, weil ich will da was ändern bevor ich so weit bin, dass es mir nicht mehr möglich ist oder was weiß ich...

Danke schon mal an alle die mit lesen ♥

Psyche, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche
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Psychotischer Anfall?

Hallo

ich bin 18 Jahre und männlich und bin schon seit mehreren Jahren in ambulanter Behandlung gewesen. Mit 18 bin ich dann in die Erwachsenenpsychiatrie, auch ambulant, wo ich gegen die Depression, Zwänge und Ängste Citalopram und Mirtazapin bekommen habe. Gegen Unruhe Promethazin und später Pipamperon.

Nur ist mir was sehr seltsames passiert. Ich wurde paar Tage lang sehr sehr unruhig und ich hatte manchmal paar Momente, wo mein Bewusstsein irgendwie von der Realität abgekuppelt worden ist. Ein sehr seltsames, fliegendes Gefühl. Ich habe es irgendwann nicht mehr ausgehalten und bin zur Ambulanz gefahren. Man hat mir dann Pipamperon gegeben.

Dann zwei Tage später oder so hatte ich heftigen Streit mit meiner Mutter. Wenn ich dran denke wird mir schlecht. Es war so schlimm...ich hatte an dem Abend einen richtigen Nervenzusammenbruch. Das, was am nächsten Tag passiert ist, werde ich vielleicht nie vergessen, auf jeden Fall war es extrem quälend. Ich bin ganz normal aufgewacht und habe mich so benommen und zugedröhnt gefühlt. Später im Verlaufe des Tages bekam ich erhöhte Temperatur (kein Fieber) und ich konnte mich nicht entspannen und war irgendwie fest davon überzeugt, dass ich irgendwas in der Vergangenheit machen soll, dass irgendwas unvollständig ist. Ich konnte nicht richtig duschen, weil die aktuelle Handlung mir irgendwie sinnlos erschien und ich hatte das Gefühl, was vergessen zu haben oder noch irgendwas zu machen, obwohl es nicht so war.

Dann kam der Oberhammer: ich bekam sehr seltsame Gedanken, die mich gefesselt haben. So als wäre mein Bewusstsein geteilt worden: normal und ständig im Wahnsinn. Richtig seltsame Gefühle, die mich ständig irgendwie reingezogen haben, ich konnte nicht schlafen, gar nichts. Ich wusste, dass das Halluzinationen waren. Am Ende des Tages war das so schlimm, dass sich unkontrolliert meine Augen nach oben gerollt haben und ich war die ganze Zeit in diesen irrealen Gedanken gefangen, in dieser seltsamen Bewusstseinswelt. Ich habe es nicht mehr ausgehalten und wurde in die Notaufnahme gefahren. Meine Familie hat mich natürlich nicht ernst genommen, während ich dort den ganzen Tag am Leiden war. Das waren die schlimmsten Gefühle, die ich jemals erleben durfte. Ich war ein Tag in der Geschlossenen und habe Zopiclon, Lorazepam und Promethazin bekommen. Und wurde dann in die offene verlegt, wo ich jetzt eine stationäre Therapie mache.

Ich habe das den Ärzten dort erzählt und ratet mal, was die gesagt haben...es war wohl angeblich alles Einbildung und ich wäre hypochondrisch. Ja genau. Als ob...deswegen hatte ich auch ständig unkontrollierbare Halluzinationen und bin Stunden lang zu Hause vor Panik hin und hergelaufen. Ich konnte mich nur mit extremer Mühe und Not in der Realität halten.

Was soll ich jetzt von den Aussagen der Ärzte halten? Ich fühle mich nicht ernst genommen!

Panik, Psyche, Schizophrenie
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Hilfe :'(( - Werden Suizidgefährdete tatsächlich ans Bett gefesselt?

Hallo, liebe Community,

ich habe eine Frage an euch, mehrer sogar, weiß aber nicht, ob ich hier genau richtig bin, aber ich dachte, da Depression und der ganze Rest ja doch auch nun Mal Krankheiten sind, da versuche ich es einfach. Falls die Frage hier an der falschen Stelle sein sollte, dürft ihr mich gerne drauf aufmerksam machen.

Es ist so, dass ich gehört habe, dass die Suizidgefährdeten Patienten in einer geschlossenen Klinik teilweise ans Bett gefesselt werden. Stimmt das? Und warum genau macht man das?

Zudem möchte ich gerne wissen, das wenn jemand Suizidgefährdet ist, ob er denn dann rund um die Uhr überwacht wird, mit anderen Worten: Ist er sicher vor sich selber, wird er überwacht. Man hat mir gesagt, das die Tür des Nachts offen bleibt und ein Wärter, oder Aufpasser alle fünf Minuten mit einer Taschenlampe reinleuchtet, stimmt das? Und wenn es richtig extrem ist, bleibt dann jemand mit im Raum?

Vielleicht hat ja auch jemand schon Erfahrung gemacht, egal in welcher Form, ich wäre für jede, wirklich jede Antwort unendlich dankbar <3

Wenn ihr nicht offen was posten mögt, aus welchem Grund auch immer, dann könnt ihr mir auch per privater Nachricht schreiben, das wäre toll, ich möchte gerne nur irgendwelche Antworten <3

Und bitte entschuldigt die Rechtschreibfehler etc. bin heute etwas neben der Spur (:

Ich hoffe auf Antworten und danke im Voraus <3

natürlich bin ich nicht nur für Erfahrungsberichte dankbar, jede kleinste Information würde mir der Weilen helfen <3

Noch mals vielen Dank

Eure Unity <3

Depression, Psyche, Selbstmord
3 Antworten

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