Arzt nimmt mich nicht ernst und sagt, es wären psychische Schmerzen- was tun?!

Hallo, ich habe shcon seit etwas länger als einen Monat Bauchschmerzen, die kommen und gehen (über den Tag, also sie sind immer für meistens weniger als fünf Minuten da) und meistens so um den Bauchnabel rum sind... seit Mittwoch ist es mehr ein Stechen, das eher links oder in der Mitte des Bauches (im Bauchnabelbereich) ist und hat einmal schon mehr als eine Nacht angedauert, sit dann aber wieder verschwunden, bis es als die ,,üblichen Beschwerden", nur als Stechen, zurückkehrte. Meine erste Diagnose war eine Magen-Darm Grippe, da ich nämlich anfangs ziiiiiiieeeeemlich dolle Übelkeit und Durchfall hatte. Naja, dann wurde ich noch bei einem anderen Allgemeinmediziner und einem Internisten untersucht. Es wurde nur ein Ultraschall gemacht und jetzt, weil nichts gefunden wurde, wird alles mal wieder auf die Psyche-Schiene abgeschoben, aber ich weiß ganz genau, dass es das nicht sien kann, da mein Leben im Moment einfach klasse ist und ich keinen Stress habe! Zumal ja Ferien und deswegen keine Schule sind. Was soll ich jetzt machen?! Ich bin so verzweifelt und hab mega große Angst vor einer Blinddarmentzündung und Magen bzw. Darm krebs... hab nämlich auch manchmal komische Geräusche aus dem Bauch und durchsichtigen Schleim (aber kein Blut) im Stuhl... ohje, der Arzt soll mich einfach ernst nehmen! Weiß jemand, was ich machen könnte? Ach ja, ich bin erst 13 :/

lg

Bauchschmerzen, Diagnose, Psyche
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Weicher Stuhl und Bauchkrämpfe durch Ernhärungsumstellung?!

Hey Leute!

Hab seit gestern meine Ernährung umgestellt. Weniger Schoko und vor allem Ballasstoffe (wegen Verstopfunge). Gestern ging an Stuhl fast gar nichts.

Heute habe ich seit Mittag Bauchkrämpfe, Übelkeit (die aber seit 4 Stunden wieder weg ist) und Stuhldrang. Ich habe immer das Gefühl nicht völlig entleert zu sein. Der Stuhl selber ist eher weicher (nicht flüssig) und (sorry für die Beschreibung) eher keine Wurst, sondern immer so "Stückchen". Ich habe auch Bauchkrämpfe im Unterbauch - mittig. (Das müsste Enddarm sein oder?). Sonst fühle ich mich nicht krank. Hab kein Fieber oder sonst was. Blut oder schleim ist auch nicht im Stuhl.

Zudem muss ich sagen dass ich heute den ganzen Tag aufgeregt bin, weil ich heute Abend alte Freunde wieder treffe..zumindest hatte ich das vor...hab etwas Angst auf die Toilette zu müssen.. Zudem habe ich auch noch starke Blähungen (nichts neues, nehme Lefaxin). Aber es ist ziemlich lästig!

Was könnte außer Ernährung und Stress noch dahinter stecken? Ich meine Gesundheitliches?! Darminfektion? Bakterien? Parasiten? oder vielleicht Reizdarm?

Bitte um Rat!

PS: Habe seit 2 Jahren Probleme mit Magen-Darm. Eher mit Darm. Früher hatte ich öfters Durchfall (vor 2 Jahren). Jetzt ganz ganz ganz selten (1x im Jahr vielleicht). Jetzt eher Verstopfung. Blut-Ultraschall von den Organen war das letzte mal im Jänner. Alles ob.

lg

Ernährung, Darm, Magen, Körper, Menschen, Psyche, Organe, Stuhl, Stuhlgang
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Mir ist oft schlecht - Psychisch oder Magenprobleme?!

Hallo! Also mir ist seit einiger Zeit oft schlecht. Zwar nicht jeden Tag, aber so 1-2x die Woche. Das es vom essen kommt bezweifle ich. Ich weiß das ich Laktose nicht vertrage, und verzichte darauf. Alles andere vertrage ich eigentlich recht gut! Die letzte Gesundenuntersuchung war Anfang des Jahres beim Internisten. Mit Blutbild, EKG, Ultraschall und Harntest. Beim Gyn. war ich das letzte mal ende April. Es war immer alles okay. Bis auf bei der Gyn. das ich nen leichten Pilz habe (aber nur äußerlich). Vor 2 Wochen hatte ich eine Infektion. Eine bakt. whs. meinte der Hausarzt. Das wurde aber ohne Antibiotika wieder gut und mein CRP Wert der auf 58 stabilisierte sich und war wieder auf 1. Die Kontrolle war letzten Montag. Gestern Abend wurde mir richtig schlecht und legte mich hin. Ich zitterte am ganzen Körper und versuchte mich zu beruhigen. Es war fast die gleiche Uhrzeit und die gleiche Situation wie vor 2 Wochen. Ich hatte total Angst dass ich das wieder bekomm und das wieder keiner weiß was ich wirklich hab. Die Übelkeit verschwand aber nach ner halben Stunde und mir gings dann wieder gut. Kann das jetzt psychisch gewesen sein? Heute morgen war mir auch noch ganz flau im Magen. Magenschmerzen hatte ich aber keine. Immer nur Übelkeit. Mir war vor der Infektion schon sehr oft übel. Kann das ein Magengeschwür sein?! Oder hätte ich da Schmerzen? Oder Psychisch?

LG

Magen, Psyche, Übelkeit
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Ich kann nicht mehr - Rückenschmerzen

Hallo

Ich bin jetzt 14 Jahre und leide seit etwa 1 Jahr an Rückenschmerzen. Sie treten im Nackenbereich und manchmal auch in der Lendenwirbelsäule, mal stärker, mal weniger schlimm. Folgendes habe ich schon mitgemacht:

  • Hausarzt: Wachstumsschmerzen

  • Osteopath 1: Ursache: Neurodermitis

  • Osteopath 2: Ursache: verdrehtes Becken (klingt pausibel, bin Zeitgleich mit Beschwerdenbeginn schwer gestürtz)

  • Orthopäde: Zitat: "Ja mei, sind halt Verspannungen, tschüss"

  • Krankengymnastik: Massive und für 14 Jahre viel zu krasse Verspannungen

Da die Schmerzen permanent sind, ist meine Psyche inzwischen auch leicht angeknackst. Bei Schul- oder Familienstress habe ich geradezu depressive Phasen, weine mich in den Schlaf,etc. Fragen wie "Was für einen Sinn hat diese Quälerei eigentlich?" oder "Ich will nicht mehr, ich KANN nicht mehr" sind nicht untypisch. Schmerzmittel nehme ich kaum, aus Angst, "immun" zu werden. Auch mein Traum, Leistungsturnen wieder anzufangen wird immer unrealistischer, was mich natürlich noch mehr stresst. Auch traue ich mir sellbst nicht mehr. (ich habe oft das Gefühl zu übertreiben, sage mir oft, das ich nicht simulieren soll,...)

Geht es einem von euch auch so? Geht das je wieder weg? Kann ich irgendwann wieder turnen? Wisst ihr was die Ursachen für meine Schmerzen sind?

Bitte helft mir

Danke

Eure B

Rückenschmerzen, Depression, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Psyche, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Zahnschmerzen, danach Mundsoor und jetzt taube Zunge.

Anfang 2010 fing es an mit etwas Zahnschmerzen, die ich manchmal im Oberkiefer am linken Frontzahn hatte. Also ging ich zum Zahnarzt, der den Fall untersuchte. Kältetest, Röntgenbild, war OK. Er meinte, der Zahn sehe noch gut aus. Also ließ ich ihn wie er war. Nahm manchmal eine Spülung. Ständig hatte ich den Schmerz nicht. Im Herbst wurde es dann schlimmer. Wieder zum Zahnarzt. Röntgenbild gemacht, alles Ok. Inzwischen fing meine Zunge unbewußt an den Zahn zu "prüfen". Es wurde ein richtiges Zungenspiel. Ich hatte mehr das Gefühl, als ob er sich drehen würde. Im Dezember dann merkte ich einen leichten Aufbißschmerz. Kurz darauf bekam ich Mundsoor auf der Zunge, den Schleimhäuten und Rachen. Ob der Zahn schuld war, weiß ich nicht. Laut meinen 2 Zahnärzten sei alles ok. Nachdem ich Mundsoor hatte, bin ich zum HNO, bekam Medikamente. Dort klagte ich auch über meine brennende Zunge. Sie schickte mich zur MRT Zungengrund. Bei der MRT stellten sie nur eine geringfügige Asymetrie der Epiglottis fest. Jetzt ist der Mundsoor weg, komischerweise auch meine Zahnschmerzen, aber meine Zunge wird immer schlimmer und schlimmer. Mal taub, pelzig, einfach nicht so wie es sein soll. Meine Ärzte wissen auch schon nicht mehr weiter. Bin manchmal froh, wenn ich mit dem Essen fertig bin. Weiß mir keinen Rat mehr. Blutbild, Zungenabstrich, Mrt OK. Nur die Zunge will nicht. Gibts keinen Spezialist

Zähne, Psyche, Zunge
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Bin ich immernoch psychisch krank? ......3 Jahren nach der Diagnose?

Diagnose: Schizoaffektive Psychose. ///// Bin seit Monaten freudlos, habe für nichts interesse. Bewege mich lethargisch durch die Umwelt. Hat den Anschein, daß ich völlig desinteressiert bin, zumindest mache ich bei einer Weiterbildung die ich gerade mache diesen Eindruck. Wirke introvertiert. Suche keinen kontakt zu anderen,bin in mich gekehrt.Mache bei Scherzen nicht mit,.kann auch nicht darüber lachen. Nehme Medikamente, Antidepressiva und Neuroleptika, die stabilisieren mich, mehr aber nicht. Wie kann ich die Situation ändern, um am täglichen Leben miteinander aktiver zu werden und mich wieder zu freuen. Ich fühle mich nicht krank aber auch nicht gesund....nur eine völlige Leere, die mich ständig begleitet. Macht vielleicht eine Therapie evtl. wieder stationär einen Sinn? Habe schon 2 Psychotherapien hinter mir,habe den Eindruck es hat nichts gebracht. Vielleicht waren es auch die falschen Leute. Vertrage keinen Stress und keine Kritik. Bezeichne mich zwar als ordentlicher Mensch, aber aufräumen fällt mir schwer. Kann mir nicht alles merken, wenn ich eine Unterweisung bekomme. Fühle mich schnell überfordert. Will eigendlich nur meine Ruhe haben. Brauche keine Sorgen. ...aber wie soll es weitergehen? Wie kann ich mich wieder resozialisieren? Will nicht als krank bezeichnet werden, das depremiert mich noch mehr. Werde ich wieder gesund? Wann denn endlich?

Behandlung, Diagnose, Psyche, psychose
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